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Hundeforum Der Hund
schwarze Kiwi

Psychische Erkrankungen! Betroffene? Angehörige? Erfahrungsaustausch?

Empfohlene Beiträge

@ DJ Pascha ...sicherlich sind viele psyschische Erkrankungen unheilbar.

Ich meine aber zu wissen das Panikattacken nicht dazu gehören, kann mich aber auch irren.

Und selbst bei den unheilbaren ist es eigentlich so das du diese Diagnose zwar dein leben lang "auf die Stirn geklebt" haben wirst, aber man kann mit jeder psychischen Krankheit leben, auch mit der Bipolaren Sötrung, mit Dissoziativer Persönlichkeitsstörung oder Borderline.

Alelrdings wird das nicht ohne Hilfe funktionieren.

Ich weiß aus eigener Erfahrung dass es nicht leicht ist sich hilfe zu suchen,

aber es MUSS sein, aber erst dann wenn du es selbst willst ...

LG

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Ihrer Hundetrainerin würde sie definitiv nix davon erzählen und die würde es auch nicht merken.

Möchte jetzt nicht überheblich wirken' aber ich bin mir sicher, dass ich was merken würde. Allerdings vermutlich nichts konkretes, sondern nur, dass es eine Ursache zwischen Hund und Mensch gibt, die ich nicht einordnen kann, und dass eben Dinge geschehen, die ich nicht verstehe.

Aber ich habe leider diese feinen Antennen, die ich manchmal zur Hölle wünsche... einerseits erleichtern sie mir die Arbeit, andererseits bringen sie die Beschäftigung mit Dingen mit sich, die mir manchmal nicht gut tun. Oft fühle ich mich einfach hilflos bei der Arbeit, wenn ich merke, dass ich mit meiner Arbeit dem Team nicht wirklich helfen kann, weil die Ursachen einfach woanders liegen.

LG Anja
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=35860&goto=721091"

Da ist rein gar nix überhebliches dabei...Anja.

Ohne dass ich ein Wort über mich geschrieben habe (PN),

waren deine "Antennen" sofort auf Empfang.

Den anderen Schreibern auch meinen Respekt, dass ihr

euch hier so öffnen könnt.

Leider tue ich mich da sehr schwer,

was auch zu meinen Problemen gehört.

Euch allen :respekt:

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@ DJ Pascha ...sicherlich sind viele psyschische Erkrankungen unheilbar.

Ich meine aber zu wissen das Panikattacken nicht dazu gehören, kann mich aber auch irren.

Und selbst bei den unheilbaren ist es eigentlich so das du diese Diagnose zwar dein leben lang "auf die Stirn geklebt" haben wirst, aber man kann mit jeder psychischen Krankheit leben, auch mit der Bipolaren Sötrung, mit Dissoziativer Persönlichkeitsstörung oder Borderline.

Alelrdings wird das nicht ohne Hilfe funktionieren.

Ich weiß aus eigener Erfahrung dass es nicht leicht ist sich hilfe zu suchen,

aber es MUSS sein, aber erst dann wenn du es selbst willst ...

LG
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=35860&goto=736754

ich war ja Jahre lang in Behandlung und vier Monate in einer physiosomatischen Klinik ich habe mein Leben wieder im Griff habe keine Magersucht mehr aber die Panik bleibt

die Attacken sind aber nicht mehr so stark dass ich ohnmaechtig umfalle und Medikamente nehme ich auch nicht mehr aber diese jeden Morgen aus dem Schlaf gerissen zu werden mit dem Herz was im Halse klopft ist auch nicht leicht und wie gesagt es geht jetzt schon ueber 13 jAHRE so

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Ich glaube auch, dass man z.B. Panikattacken nie mehr los bekommt. Ich glaub da ist man immer gebranntmarkt. Man kann sie vielleicht in den Griff bekommen. Lernen die Kontrolle darüber zu bekommen, aber ganz heilen....?!

Und dann erst mal lernen damit umzugehen... ich habe in all der Zeit nicht die richtige "Therapie" bekommen. Wurde immer zu den Falschen geschickt.

Panik hat meistens seine Ursache. Viele kennen die noch nicht mal. Das steckt im Unterbewusstsein (irgendein Erlebnis) und das kann man nicht mehr rückgängig machen.

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@Kiara23w

Ich denke schon dass man das heilen kann!

Ich habe lange Zeit mit Panikattacken (ohne Ursache) zu kämpfen gehabt. Seit Juli 2005 hatte ich keine mehr.

Hab dann Anfang 2008 mit einer Therapie begonnen (der Hauptgrund waren die Angstzustände) und dadurch ging´s mir noch besser.

Die Therapie ist im Oktober zu Ende und ich behaupte jetzt einfach mal dass ich geheilt bin.

Ich lass mich überraschen.

Jedenfalls weiß ich jetzt damit umzugehen, und ich glaube weil ich weiß dass ich damit umgehen kann, kommen sie auch nicht wieder.

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Es gibt ja auch soviele Arten von Panikattacken. Soviele Unterschiede.

@ chrisy Hast du eine Gesprächstherapie gemacht, wenn ich das fragen darf?

Bei mir wurde einfach nicht die Angst erkannt (vor was überhaupt?) dass habe ich dann so für mich rausgefunden. (Glaube ich jedenfalls) Ich wurde immer irgendwohin geschickt, was gar nicht für mich geeignet war. Und das ist sicher bei vielen der Fall. Mir wurde auch gar nicht richtig zugehört.

Aber ich glaub schon, dass man die Sache in den Griff bekommen kann, wenn man richtig daran arbeiten kann...

Aber ich finde es klasse, dass du es geschafft hast!!!

:respekt:

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Hallo dann pack ichauch mal aus...

also bei mir fingen meine depressionen ende september letzes jahr an... meine Eltern haben sie scheiden lassen als ich 6Jahre alt war jetzt bin ich 19 und habe meine ausbildung geschmissen habe sehr darunter gelitten weil ich nie war die "andern" Habe sehr viel erfahrungen mit Drogen Alkohol , Mit 15 hatte ich meine 1 Alkohlvergiftug wollte nicht mehr leben... mit 16 dann die erste schwere beziehung. die ging bis ich 17war und dann die 2schwere beziehung mein ex freund schlug mich Trank bis zum geht nicht mehr war agressiiv. Da fingen meine Panik Attaken an mich selbst zu Hassen mich zu ritzen....inzwischen war ich für 3monate in der klinik bin sehr froh dagewesen zu sein...

so das war meine geschichte... Lg Sophia

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Liebe Sofia,

Hut ab und :respekt: vor solch Ehrlichkeit.

Ich wünsche Dir weiterhin, das Du Dein Leben, so wie Du es leben willst, in den Griff bekommst.

Auch an alle anderen: :respekt: vor so viel Ehrlichkeit und Mut.

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Dankeschön Das wünsch ich dir und den andern auch:)

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ich bin ja selber Angst-/Panikstörung betroffen... durch meine Arbeit bedingt... dazu noch familiäres, na ja, summierte sich vieles; bin gott sei dank seit meinem Krankenhausaufenthalt zu einer tollen Therapeutin gekommen, bei der ich noch heute in Behandlung bin... habe schon tolle Fortschritte gemacht, jedoch sind die Rückfälle, die einfach noch auftreten, immer wieder frustrierend.

Wir dürfen uns jedoch nicht unsere Fortschritte kaputt machen lassen und immer an uns glauben.

Das ist extrem wichtig, auch wenn's mal schwerfällt.

Die Reha, die ich dieses Jahr machte, hat mir auch gut getan. Und seit Mai bin ich auch wieder in der Lage zu arbeiten bzw. mich besser 'abzugrenzen', also auch mein 'nein'-sagen gegenüber anderen zu vertreten, da das für mich besser ist.

Ich wünsche allen 'Kolleginnen' und 'Kollegen' alles Gute, glaubt an Euch. Manchmal dauerts verdammt lang, aber es wird wieder. Kopf hoch!

Biete mich auch gerne als Gesprächspartner an, falls sich jemand unterhalten will, um einfach mal was loszuwerden, kann sich gerne bei mir melden.

Dass dies gut tut, weiß ich aus Erfahrung.

:)

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