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Hundeforum Der Hund
schwarze Kiwi

Psychische Erkrankungen! Betroffene? Angehörige? Erfahrungsaustausch?

Empfohlene Beiträge

Puh, soviele Geschichten und Schicksale.

Da meine Geschichte ziemlich lang ist, werde ich sie lieber nicht nieder schreiben, mag Euch nicht langweilen damit :(

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na sag mal, du langweilst uns doch nicht; dieser Tread ist dazu da, zu schildern. Also keine Scheu

:)

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Genau!

MIt langweilen hat das nichts zu tun ;)

Wenn du erzählen magst, dann erzähle,

ich lese es garantiert, egal wie lang das wird :)

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Ich lese es auch. Also nicht gackern... legen :) .

Es gab schon viele, die hier schrieben, dass es ihnen gut getan hat, es mal alles aufzuschreiben.

LG Anja

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Ich lese es auch. Also nicht gackern... legen :) .

LG Anja
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=35860&goto=799125

Jau, ich lese hier auch still mit (meine Frau hat...........das soll sie Euch irgendwann selbst sagen) und bin froh, daß wir nicht alleine sind !!!!

Also, leg schon los, denn erstens es WIRD gelesen, zweitens lacht dich hier keiner aus und drittens tut es dir vielleicht gut !!!!

Arrgyle

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Hallo, eines mal vorweg, ich bin ja noch neu im Forum und finde es wirklich klasse hier.

Bei mir traten die Probleme mit Angstzuständen und Panikattacken von einer Sekunde auf die Andere statt und das im Alter von fast 40 Jahren. Ich bin in der S.-Bahn zur Arbeit gefahren und hatte einen Erstickungsanfall und dann ging es nur noch bergab. Ich habe dann Therapiestunden bekommen und war 9 Monate krankgeschrieben. Als Medikamente habe ich Tavor und Citalopram bekommen so ging es dann wieder ganz langsam bergauf. Drei Jahre war ich dann stabil und es ging dann von vorne los, nur dann verlor ich auch meine Arbeit. Zum Glück war ich vorher schon krankgeschrieben und habe wenigstens Krankengeld bekommen und eine Abfindung, da mich mein Arbeitgeber zu unrecht entlassen hat. Dann habe ich eine Kur eingereicht und auch sofort bewilligt bekommen. Arbeitstechnisch habe ich eine Weiterbildung bekommen wo ich nun auch viel unterwegs bin und es geht mir seit dem richtig gut. Als Medikament nehme ich noch Trevilor.Ich kann nur jedem empfehlen wie schwer es auch ist kämpfen, kämpfen, kämpfen es kommen auf jeden Fall wieder bessere Zeiten.

Liebe Grüsse

haggy60

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Lieb von Euch, dann werde ich nachher mal meinen Roman verfassen, aber dann bitte nicht schimpfen :kuss:

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Jepps,

was anderes als Kämpfen bleibt uns nicht übrig wenn wir nicht untergehen wollen, und das will ich nicht =)

Tavor bekomm ich auch, allerdings bin ich da mit der Dosierung seeeeeeehr seeeeeehr vorsichtig,

denn eine Medikamentenabhängig von Benzodiazepinen brauch ich wirklich nicht noch dazu ;)

Ich nehm die also wirklich nur wenn ich denke dass ich mich sonst gleich zerstückeln müsste *sorry für die Ausdrucksweise, ist aber halt so* ...

So ist es so das ich manchmal 2 mal die Woche eine brauche, manchmal aber auch zwei Wochen gar nicht, und 0,5 mg reichen mir dicke.

Hab meine 20er Packung jetzt glaub ich schon seit 2 Monaten und die ist nichtmal halbleer :)

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Lieb von Euch, dann werde ich nachher mal meinen Roman verfassen, aber dann bitte nicht schimpfen :kuss:
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=35860&goto=799371

Hier schimpft keiner ;)

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@ haggy60

Ich bin kein Gegner von Hilfsmitteln... ganz im Gegenteil !!!

Habe jetzt knappe drei Jahre Trevilor 150 genommen (höchste Dosierung!). Man hat mir dringend angeraten, meine Leberwerte während der einnahme von Trevilor in kurzen Abständen kontrollieren zu lassen. Kein Arzt fühlte sich zuständig. Weder mein Hausarzt, noch die behandelnde Psychiaterin. Immer wieder wurde ich vertröstet, dass alles gar nicht so problematisch ist.

Am 3. September kam ich jetzt plötzlich ins Krankenhaus... Mein Billirubinwert lag bei 1140 !!! Normal ist zwischen 30 und 50 !!! Alle anderen Leberwerter waren auch so horrend hoch, dass ich mir fast meine Leber abgeschossen hätte!

Ich musste von jetzt auf gleich meine kompletten Medis absetzen!!! Schon am nächsten Tag waren meine Leberwerte krass gesunken!!! Loboriere noch bis heute damit rum... Montag muss ich wieder zum Leberspezialisten zur Kontrolle...

Ich hatte übrigens keine Entzugserscheinungen nach dem absetzen der Medis!!!

Wichtig ist einfach: LASS DEINE LEBERWERTE KONTROLLIEREN

:sun

LG Uli

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