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Hundeforum Der Hund
schwarze Kiwi

Psychische Erkrankungen! Betroffene? Angehörige? Erfahrungsaustausch?

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Dann versuche ich mich mal zu outen :)

Leider habe ich schon oft die Erfahrung machen müssen, daß die Krankheit nicht ernst genommen wird, deshalb fällt es mir doppelt schwer, darüber zu schreiben. Ich habe auf meiner HP die Geschichte schon mal niedergeschrieben, ist schon ein paar Jahre her ;)

Ich muss vorher noch sagen, ich war noch nicht beim Arzt. Aus welchen Gründen, schreibe ich noch genauer in meinem Roman ;)

Oki, ich hatte eine tolle Kindheit, alles was man sich wünscht, Eltern, einen kleinen Bruder zum Ärgern, ein Haus mit großem Garten, sogar ein Pferd. Als ich ungefähr 9 Jahre war, mein Bruder ist 4 Jahre jünger, fing es an. Meine Mutter und mein Vater stritten nur noch. Sie kaufte alle Versandhäuser leer und er wußte nicht, wie er das alles bezahlen sollte. Er ging in drei Schichten arbeiten, sie war Hausfrau. Es wurde immer schlimmer, bald gab es nur noch Streit. Meine Mutter fing an sich mit anderen Männern zu treffen, wenn mein Vater arbeiten war. Meine Erinnerung ist da weitestgehend weg, ich weiß nur noch, daß ich eines Nachts im Nachthemd bei uns auf der Zufahrt rum lief. Es eskalierte weiter und wo ich mich dann dran erinnerte, daß wir, mein Vater, mein Bruder und ich, zum Dorfpfarrer gegangen sind. Wir blieben dort. In meiner Erinnerung taucht auch ein Krankenwagen auf, die Männer haben meine Mutter in einer Zwangsjacke weggeholt.

Sie kam in die Klapse, so hieß das bei uns, in die geschlossene Abteilung. Diagnose manische-depressiv. Für alle war es ein Schock, vorallem für ihre Eltern. Der Grund wurde gesucht und die Kinder, also wir, waren Schuld. Meine Oma hat uns die Schuld gegeben, daß meine Mutter krank geworden ist. Ich muss dazu sagen, es war immer ein toller Familienzusammenhalt. Alle haben zusammen gefeiert, wir waren sehr oft bei meiner Oma und Opa. Das war auf einmal alles vorbei. Wir wurden ausgegrenzt, denn wir waren Schuld.

Wir sind in die Klinik gefahren, sie war damals in der geschlossenen Anstalt untergebracht und durfte dort auch nicht raus! Wir sind dann dort rein, die Tür wurde hinter uns abgeschlossen. Mein Bruder hat sich an mir festgehalten und meine Mutter saß an einem Tisch und guckte so komisch. Wir wußten damals noch nicht, was die Medikamente anrichten, die sie bekommen hat. Meine Eltern haben sich unterhalten, so gut es ging und ich habe mir die Umgebung angeguckt. Ich kann mich genau an eine Frau erinnern, die immerzu geschrien hat. Dann war da noch eine Frau, die einen dicken Bauch hatte und eine Puppe auf dem Arm. Heute weiß ich, daß die Frau, weil sie nicht schwanger werden konnte, eine Scheinschwangerschaft hatte und die Puppe war ihr Baby.

Wir sind nicht lange geblieben. Das Nächste, woran ich mich erinnere ist, daß wir wieder in der Klinik waren. Meine Mutter war jetzt in der offenen Abteilung und wir trafen sie in der Cafeteria der Klinik. Dort saß sie mit einem anderen Typen und hat ihn uns als ihren neuen Freund vorgestellt.

Meine Eltern trennten sich, ich habe meine Mutter für alles verantwortlich gemacht und sie nicht mehr gesprochen.

Das Jugendamt fragte uns, ob wir unsere Mutter sehen wollten und ich habe das abgelehnt und auch meinen Bruder so geimpft, daß er abgelehnt hat.

Danach gab es einige Zwischenfälle, als sie aus der Klinik entlassen wurde, ist sie ein paar Mal bei uns zu Hause gewesen. Wenn ich nicht verhindern konnte, daß mein Bruder sie reinläßt, dann hat sie das halbe Haus leer geräumt. Die Tupperware war weg, meine ganzen Puppen, viel Geschirr und noch vieles mehr.

Sie hat zweimal versucht meinen Bruder und mich umzubringen. Beim ersten Mal hat sie meinen Bruder und mich in die Badewanne verfrachtet, obwohl wir das nicht wollten. Wir sind dann doch reingestiegen und sie hat am Ende der Badewanne einen Heizlüfter hingestellt und wollte auch mit in die Wanne kommen. Das wollten wir aber nicht, warum kann ich nicht sagen, auf jeden Fall hat sie dann den Lüfter wieder weggestellt, war eh warm genug im Bad. Das zweite Mal war im kleinen Bad, wie das da gelaufen ist, kann ich nicht mehr sagen, auf jeden Fall hat in dem Moment unsere Oma geklingelt, als sie die Tat ausüben wollte und deshalb kam es auch beim zweiten Mal nicht dazu.

Seit Muttis Krankheit war alles anders. Wir durften unsere Cousins und Cousinen nicht mehr besuchen, weil unsere Großeltern uns die Schuld gaben, daß Mutti krank geworden ist, weil wir so anstrengende Kinder waren. Ich war sehr sehr traurig in der Zeit. Schlimm war vor allem, weil die Patentante von meinem Bruder genau gegenüber von meinen Großeltern gewohnt hat und wenn wir an Feiertagen dort waren, dann konnte wir unsere "ehemalige" Familie sehen.

Ich habe nach der Zeit, wo meine Mutter weg war, den "Job" von ihr übernommen. Ich habe den Haushalt gemacht, meinem Vater morgens um 4 Uhr die Brote gemacht und alles organisiert, damit es uns an nichts fehlt. Ich wollte die Verantwortung übernehmen, weil ich dachte, meine Mutter wäre an allem Schuld.

Mit 16 habe ich meine Mutter wieder gesehen. Sie war total aufgequollen von den vielen Anti-Depressiva, stand total unter Drogen und hat mich nicht wieder erkannt.

Ich habe eine Lehre angefangen und war trotz WG sehr oft allein. Die Selbstmordgedanken waren damals sehr häufig mein Begleiter.

Meine erste Beziehung mit 18 endete darin, daß mein Freund Alkoholiker wurde und mich mit einem Bügeleisen verletzen wollte, er schmiss es mir hinterher, die Tür hatte danach ein Loch. Ich fand mich nie besonders gut aussehend und dachte bei jedem Mann, der Interesse an mir hat, daß ist die große Liebe. Das das nie so war, habe ich erst vor einigen Jahren geschnallt, aber leider noch nicht komplett verinnerlicht.

Als ich mich von meinem Mann getrennt habe, gab es einige andere Männer. Die "Beziehungen" waren sehr kurzweilig und danach wollte ich nicht mehr leben. Es war alles zuviel für mich. Meine Ehe kaputt, arbeitslos war ich auch noch, neue Wohnung und den Hacken voller Schulden. In der Zeit hat mich Bibo nie aus den Augen gelassen. Egal, ob ich duschen ging oder in die Küche, sie hat sich immer an meine Fersen geheftet. Sie ließ sich nicht wegdrängen. Im Nachhinein weiß ich, daß sie mir damals das Leben gerettet hat. Ich habe sehr viel getrunken und hätte wohl dem Ganzen ein Ende gemacht, aber durch sie konnte ich es einfach nicht.

Dann erfuhr ich durch einen Anruf, daß meine Mutter sich das Leben genommen hat. Sie hat sich mit Benzin übergossen, vorher war sie noch auf dem Geburtstag von ihrer Mutter und hat auf die Kids aufgepaßt. Dann ist sie nach Hause gefahren, hat sich von allen noch verabschiedet und ist in einen Kleingarten gefahren, hat ihre Jacke über den Zaun gehängt und sich dann mit Benzin übergossen und angezündet.

Sehr lange habe ich mir Vorwürfe gemacht, daß ich Schuld daran bin. Sie wollte immer wieder Kontakt mit mir aufnehmen, aber ich konnte einfach nicht. Ich habe ihr die Schuld für meine verlorene Kindheit gegeben, Schuld an allem Übel, was mir widerfahren ist. Inzwischen weiß ich, daß wahrscheinlich auch ich nichts hätte ändern können :(

Dann habe ich versucht meinem Vater meine Gefühle mitzuteilen, wie schlecht es mir oft geht, daß ich oft an Selbstmord denke etc. Ich hatte ihm einen Brief geschrieben. Seine Antwort war auch ein Brief, wo drin stand, daß ihm damals die Therapie sehr geholfen hätte.

Klasse, er hatte sich eine Therapie verschreiben lassen, aber seine Kinder mußten so mit allem fertig werden, ist doch mal super!!

Seitdem habe ich keinen Kontakt mehr zu meinem Vater. Ich kann das einfach nicht, er hat mich nie verstanden, mich auch nie gewollt, er ist glücklich mit meinem Bruder und meinem Stiefbruder, denn das sind wenigstens Männer. Mein kleiner Bruder hat damals nicht soviel mitbekommen, er hat das alles gut weggesteckt, die große Schwester hat ja auf ihn aufgepaßt.

Ich habe sehr viel getrunken, auch in der Zeit. Der Alkohol lies mich endlich schlafen, ich hätte immer wach sein können.

Meinen Job habe ich immer gut gemacht, in den Jahren bin ich zu einem sehr guten Schauspieler geworden, war schon in meiner Lehre so. Selbst wenn ich im inneren weinte, habe ich nach außen gelacht. Es war immer alles ein großes Schauspiel, selten habe ich jemand an mich ran gelassen und meine Gefühle gezeigt, ist heute auch noch so.

Ich habe schon zuviel geschrieben, deshalb jetzt noch ein bißchen die Abkürzung.

Meine Hunde sind seit Jahren mein ein und alles. Kein Mann konnte bisher so mein Herz gewinnen, was aber auch daran liegt, daß sich die Männer nicht mit meinem Phasen auseinander setzen wollen. Ich bin oft lange Zeit wie auf Droge, total gut drauf, da kann mich nichts unterkriegen, esse in der Zeit wenig, schlafen tue ich dann noch weniger. Alles ist super toll. Dann kommt wieder eine Zeit, wo alles normal läuft, da bin ich wie ein normaler Mensch, aber dann kommen die depressiven Phasen, wo ich einfach nur weg will. Anfang diesen Jahres war es besonders schlimm, ich hatte schon überlegt, wie ich meine Hunde umbringen könnte, ohne das sie Schmerzen haben, bevor ich meinem Leben dann ein Ende setze. Ich habe den Absprung geschafft, wie weiß ich heute nicht mehr.

Der Herbst und Winter ist eine schlimme Zeit für mich. Meine Mutter hat sich in dieser Zeit das Leben genommen, alles ist so dunkel und kalt.

Was mich immer wieder überrascht, ist, mein Körper ist mir egal, weiß nicht, ob das jemand von Euch kennt? Ich hatte einen Knoten in der Brust entdeckt und es war mir egal. Ein Leberfleck, der sehr komisch aussah, ist mir egal. Ich habe Probleme mit den Ohren, das geht schon wieder weg. Mir ist mein Körper total egal. Ich gehe nur selten zum Arzt, habe keinen Vertrauensarzt und deshalb habe ich noch nie über meine Probleme mit einem Arzt gesprochen. Die Angst im Hinterkopf, daß es mir so geht, wie meiner Mutter, daß ich in die Klapse komme, voll gestopft werde mit Anti-Depressiva, um mein Leben zu meistern, davor scheue ich mich am meisten, weil ich weiß, wie meine Mutter geendet ist. Sie war eine sehr hübsche Frau und ist dann zu einem aufgeschwemmten 100kg schweren Etwas mutiert. Sie war nicht mehr die Frau, die ich kannte :(

Aber mir sind meine Mäuse nicht egal und nur deshalb bin ich noch da. Ich versuche meine Schulden abzubezahlen, meinen Hunden ein gutes Leben zu bieten und versuche nach dem Motto zu leben:

Es geht weiter.....

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Ich muss das erst mal sacken lassen..Du hast schwere Zeiten hinter Dir und sicher auch noch vor Dir.

Mag sein das es Dir gut getan hat das mal alles zu schreiben,es raus zu lassen.Wobei ich mir sicher bin das Du noch sehr viel zurück hälst..

Mein Rat kann nur sein:such eine Psychologin der Du vertraust.Meines Erachtens macht es keinen Sinn einen männlichen Therapeuten zu suchen.

Eine solche Lebensgeschichte und diese Erfahrungen kannst Du nicht allein verarbeiten und bewältigen.

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Hallo Sabine,

sagen wir mal so, ich habe im Laufe meines Lebens gelernt, damit zurecht zu kommen. Ich habe eine Mauer, die ich zum Teil schon eingerissen habe, indem ich mich von meiner Familie los gesagt habe. So spiele ich da nichts mehr vor. Es war eh alles nie gut genug für die, von daher bin ich jetzt besser dran. Für eine Therapie fehlt mir einfach die Kraft. Es kommen oft Dinge, die mich so heftig runterbringen, daß ich einfach kaum noch kann. Dann gehe ich kaum aus dem Haus, setze mich mit den Hunden in den Garten, kann kein Gassi gehen, weil mir dauernd die Tränen in den Augen stehen, dann ist alles nur dunkel. Und einen Therapeuten zu finden ist, denke ich mal, eine sehr schwierige Sache. Ich habe auch niemanden im Bekanntenkreis, der Depris hat, von daher kann ich auch auf keine Empfehlung zurück greifen. Dann ist da noch die Angst, daß ich eine Therapie nicht schaffe, daß dort Dinge zu Tage kommen, mit denen ich nicht klar komme und die mich noch mehr nach unten bringen. :(

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Und einen Therapeuten zu finden ist, denke ich mal, eine sehr schwierige Sache. Ich habe auch niemanden im Bekanntenkreis, der Depris hat, von daher kann ich auch auf keine Empfehlung zurück greifen. Dann ist da noch die Angst, daß ich eine Therapie nicht schaffe, daß dort Dinge zu Tage kommen, mit denen ich nicht klar komme und die mich noch mehr nach unten bringen. :(
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=35860&goto=799925

Ich kann Dich sehr gut verstehen :kuss: ich habe mich letzte Woche auch mal wieder "aufgerafft" einen Therapeuten zu finden.... und habe es inzwischen wieder "fallen gelassen" :Oo

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HALLO

DAS IST DIE FALSCHE EINSTELLUNG ! ! !

Bitte gebt nicht auf !!!

Ich habe jetzt fast zwei Jahre auf einen Therapieplatz warten müssen und ich bin so happy, dass es jetzt endlich geklappt hat !!! Ich bin seit dem 1. April in Therapie und kann es nur empfehlen!

Klar, es ist schon schwer und auch hart, aber bisher immer mit Erfolg gekrönt und das ist das einzige, was wirklich zählt. Wenn ich schonmal stöhne und zu meiner Therapeutin sage, dass es mir zu hart und zu schwer ist, bringt sie mich immer mit einem lächeln und einem flotten Spruch (Es hat niemand gesagt, dass wir uns hier zum Kaffeeklatsch treffen) auf die Beine und schon geht es wieder ein wenig leichter...

...

Dann ist da noch die Angst, daß ich eine Therapie nicht schaffe, daß dort Dinge zu Tage kommen, mit denen ich nicht klar komme und die mich noch mehr nach unten bringen.

Es könnte aber auch sein, dass Du eine andere Sicht der Dinge bekommst und es dann einfacher für Dich wird, damit klar zu kommen...

:wall:

Niemand muss sich schämen oder Angst davor haben, sich Hilfe zu holen, nur weil er "an sowas" erkrankt ist !!!

NEIN ! ! ! Die, die uns das angetan haben müssen sich schämen ! ! !

Aber schaut euch um, denen geht es meistens gut....

Wir haben auch das Recht darauf, dass es uns wieder gut geht ! ! !

Fühlt euch alle mal fest :knuddel

Gebt nicht auf ! ! !

LG Uli

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Erstmal zolle ich euch allen, die hier geschrieben haben meinen riesigen RESPEKT!!!

Ich kann nicht so öffentlich schreiben.

Wer nicht zum Therapeuten will, kann sich auch mal nach Lebenshelfern umsehen, bzw. sollte man vl beides verbinden.

Ich war lange lange Zeit in therapeutischer Behandlung, meiner Seele ging es dadurch besser.

ABER zu meinem Körper hatte ich trotzdem eine diffuse Beziehung. Ich ging/gehe nicht zum Arzt, der hat zu funktionieren und gut ist.

Ich habe jetzt einige Wochen Reiki, Massagen und kraniosakral Therapie gemacht und bin wirklich begeistert.

Ich habe verstanden, dass altes ruhen muss, dass alles aus mir kommt und ich nur davon abhängig bin.

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Es ist in meinen Augen nicht sinnvoll für sich allein zu versuchen mit solchen Problemen klar zu kommen.

Wie Uli schon schreibt:oft ist der Blick aus einer anderen Perspektive sehr hilfreich.

Kleines Beispiel was mich betrifft bzw.betraf: ich habe große Probleme mit Menschenansammlungen.Das geht schon bei der Schlange an der Supermarktkasse los.Nun musste ich zu einem Neurologen dessen Wartezimmer klein und voll war.Zudem leide ich sehr stark unter Klaustrophobie.

Das hielt ich nicht aus und bat die Sprechstundenhilfen um einen anderen Bereich in dem ich warten konnte.

Klappte auch wunderbar und ich saß allein dort.

ABER in meinem Kopf war der Gedanke:Himmel,die müssen mich ja für total bekloppt halten..ich bin ja nicht normal.Alle sitzen da und warten geduldig,nur ich musste da raus.Ich bin nicht normal..ich bin nicht normal..das kreiste ständig in meinem Kopf.

Meine Therapeutin half mir mit zwei einfachen Sätzen:"Sie haben das gut gelöst.Was glauben Sie,wie viele Menschen in dem Wartezimmer das auch gern gemacht hätten und sich nicht getraut haben?"

Und schon ging es mir besser..

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Das hielt ich nicht aus und bat die Sprechstundenhilfen um einen anderen Bereich in dem ich warten konnte.


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=35860&goto=800103

Und da bin ich wieder so doof, und wäre aufgestanden und gegangen :(

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Dieser Termin war wichtig und ich habe den richtigen Zeitpunkt erwischt um mich "zu melden".

Wenn die Panik steigt und ich diesen Zeitpunkt verpasse ist es für mich zu spät..dann wäre ich wohl auch einfach wieder gegangen.

Aber im Laufe der Jahre habe ich auch neben den Vermeidungsstrategien gelernt,das es oft vollkommen egal ist was meine Umwelt von mir denkt.Und dort waren nur Fremde ;)

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@ Nicole10

Warum betitelst Du Dich dann als doof???

Du hättest für Dich in diesem Moment einfach keine andere Lösung gefunden...

Positives Denken ! ! !

Ich habe mir angewöhnt, einfach solche Sachen vorab abzuklären. Gleich bei dem Telefonat nachfragen: was ist wenn??? oder: gibt es die Möglichkeit, dass...

Ich plane voraussschauend, was natürlich viel Arbeit ist, aber mir gegebenenfalls alle "Hintertürchen" offen lässt...

Ich bin mir sehr im Klaren darüber, dass es ein schweres Stück Arbeit ist, aber es hilft ! ! !

Und alles was hilft, ist gut ! ! !

LG Uli

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