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Hundeforum Der Hund
Meli2107

Hilfe ... mein Hund ist hinten gelähmt!

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Hallo! Ich hoffe hier kann mir jemand weiterhelfen, der vielleicht das gleiche Problem mit seinem Hündchen hatte.

Mein Struppi ( Malteser bald 5 Jahre alt) ist hinten gelähmt.

Ich erzähle am besten wie alles angefangen hat.

Am Samstag vor einer Woche bemerkte ich wie sich Struppi zurückgezogen hat, er verkroch sich ins Bett, wollte immer abseits von uns liegen. Er ließ sich auch nicht mehr gerne streicheln. Am nächsten Tag, jaulte er wenn man ihn am Rücken gestreichelt hat, er zog auch sein rechtes Pfötchen beim Laufen hinter her, nach einigen Stunden hatte er Probleme mit dem Aufstehen, man sah, dass es ihm sehr schwer viel und er sehr wackelig auf den Beinen war. Ich rief dann gleich in der Tierklinik an und Struppi wurde untersucht. Herausgestellt hatte sich beim Röntgen, dass er zwischen dem 13 und dem 1 Lendenwirbel eine verkalkte Bandscheibe hat. Ihm wurde eine Kanüle gesetzt und er hat sofort schmerzmittel und Cortison bekommen, auch ein Mitte gegen die Schwellung. Er wurde eine habe Stunde in ein Magnetfeld gesetzt. So ging das nun Tag für Tag. Er bekam Spritzen und bekam eine Magnetfeldterapie, jeden Tag ging es ihm dann besser. Sonntags, also eine Woche später, bekam er einen Rückfall... er konnte wieder nur schlecht aufstehen und verkroch sich in sein Körbchen, Montag morgens ist es dann so schlimm geworden, dass er nur noch gejault hat. Wir sind sofort in die Tierklinik gefahren, dort hat der Arzt uns sofort in eine andere Tierklinik überwiesen wo er dann operiert wurde. Der Arzt in der Tierklinik testete seine Schmerzreflexe an den Hinterläufern, dort zeigte er keinerlei Reaktionen. Es wurde ein CT gemacht und dort hat sich noch herausgestellt, dass sein Gewebe am Rücken aufgequollen ist und das auf die Nerven drückt. Er kam sofort in den OP und wurde operiert, der Arzt sprach eine Chance, dass er wieder laufen kann von 20 Prozent aus. Er wurde vergangenen Montag operiert, nun sind mittlereweile 3 Tage vergangen und es ist noch keine Besserung eingetreten. Er kann seine Hinterläufer nicht bewegen, er kann auch nicht mehr selbstständig urin machen, Kot absetzen funktioniert aber. Er bekommt jetzt täglich Physotherapie. Ich bin total verzweifelt. Mein Struppi ist mein EIN und ALLES. Ich habe so Angst, dass ich Ihn einschläfern lassen muss. Bitte, hat jemand die gleiche Situation erlebet. Gibt es alternativ Medizin, die eventuell helfen können??? Um jede Antwort bin ich dankbar.

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Ich kann dir leider keinen Rat geben außer das du Geduld haben mußt auch wenn es schwerfällt.

Die OP ist erst drei Tage her und sowas dauert.

Ich hoffe das dein Hund bald wieder fit ist und werde dir dafür die daumen drücken.

Lg Birgit

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Hallo du,

das ist wirklich hart, zumal er ja noch ziemlich jung ist.

Ich kann dir an sich leider nichts dazu raten, würde es an deiner Stelle aber auf jeden Fall mit alternativer Medizin versuchen.

Such dir am besten jmd. der klassische Homöopathie macht. Das kann die Heilung auf jeden Fall unterstützen.

Ich hoffe, dass es deinem Kleinen bald besser geht und er Fortschritte macht.

Alles Liebe für euch beiden

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Oh je, der arme Struppi, das tut mir sehr Leid für Euch. Lass Dich erst einmal lieb drücken :kuss:

Was sagt denn die Klink und der Physiotherpeuth dazu?

Wie macht Ihr das jetzt mit dem Pipi? Hat er einen Kateter?

Ist der Druck auf die Nervenbahn denn jetzt weg und wie sieht es mit Schmerzen aus?

Scheinbar sind bei Stuppi die Nerven schon geschädigt worden und da dauert es dann schon eine länger Zeit, bis sich wieder neue Nervenbahnen bilden. Da braucht Ihr wirklich viel Geduld.

Physiotherapie ist schon mal sehr gut. Bekommt er eigentlich auch Vitamin B, das soll ja auch beim Nervernaufbau helfen.

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Oh, der arme. Ich hoffe es wird wieder.

Ich drück dich mal virtuell, und da wir beide aus Esslingen und dazu noch aus 73734 ES kommen,

bekommst du den drücker auch gerne in Echt.

Beim Thema alternative Medizin kenn ich eine gute Tierärztin auf dem Schurwald.

http://www.tierarzt-schmid.de/kleintiere/index.html

Grüßle

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Hallo,

vielleicht kann ich dir ein bißchen helfen.

Unser Rüde hatte ähnliche Symptome im vergangenen August. Es fing recht harmlos an, zuerst konnte er sich mit den Hinterläufen nicht mehr am Ohr kratzen, dann begann er schwankend zu laufen, hatte Aussetzer. Sein Stellreflex war nur noch verzögert vorhanden.

Über 2 Tage verschlimmerte sich dies bis er die Hinterbeine nicht mehr bewegen konnte.

Meine TÄ überwies uns nun direkt in die Tierklinik. Dort wurde er geröntgt, bekam ein CT und es wurde auch eine Liquoruntersuchung gemacht.

Nichts. Kein Befund. Knochen Prima, kein Virus, keine Borreliose, alles was man sagen konnte war dass er eine Schwellung im Rückenmark hat - woher auch immer.

Er bekam Cortison und Schmerzmittel sowie Physio. Operiert wurde er nicht - was auch, die Schwellung musste so wieder ausheilen.

Heute - nach einigen Monaten ist er fast wieder der Alte. Die Besserung kam sehr schleppend aber heute läuft er wieder, rennt und tobt und ist zu 95 % wieder der Alte.

Es stand der Verdacht eines Rückenmarkinfarktes im Raum ebenso wie die These, dass er die Lähmung (Entzündung im Rückenmark) vom Spot-on gegen Zecken bekam, das ich ihm 2 Tage vorher aufgetragen hatte. Letzteres spricht für den schleichenden Beginn und auch die langsame Entgiftung. Außerdem hatter er eine starke Rötung an der Aufträufelstelle.

Ich mag dir ein bißchen Mut zusprechen - es kann lange dauern bis dein Hund wieder laufen kann - hab´Geduld. Die Nerven brauchen sehr lange um sich zu regenerieren.

Physio ist ganz prima, mache das weiterhin - bei uns hat die Physio sooo geholfen.

Was war denn bei euch die genaue Diagnose woher die Schwellung im Rücken kommt?

Weiterhin drücke ich ganz fest die Daumen, dass es deinem Hund bald wieder besser geht!!!

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Hallo Zusammen!

Schon mal vielen Dank für die lieben Worte von euch.

Die Klinik sagt, dass durch den Bandscheibenvorfall sich Wasser im Gewebe gesammelt hat und dieses auf die Nerven gedrückt haben. In wie weit das Nervensystem dadurch geschädigt wurde, konnte uns der Tierarzt nicht sagen. Er meinte nur, dadurch dass er an den Zehen und zwischen den Zehen kein schmerzempfinden hat, seine Chancen nicht gut aussehen.

Unser Struppi ist seit Montag in der Klinik. Wir haben ihn gestern das erste mal besuchen dürfen. Er hat sich tierisch gefreut uns zu sehen und man hat auch deutlich erkannt, dass er richtig kämpft, er hat immer wieder versucht aufzustehen... Die Blase wird manuell entleert, durch Druck auf die Blase. Der Druck auf das Nervensystem ist jetzt weg.

Der Physiotheraupeut sagt, dass es bis zum Wochenende einen Fortschritt geben muss, wenn dass nicht der Fall sein sollte, dann kann es sein, dass sich das Nervensystem nicht mehr regeneriert.

An alternativ Medizin habe ich auch schon gedacht.

Das werde ich sofort in Angriff nehmen, wenn wir unseren Struppi wieder bei uns haben.

Vitamin B-Tabletten bekommt er auch.

Heute um 14 Uhr dürfen wir ihn wieder besuchen..... drückt uns die Daumen, dass er heute vielleicht schon einen winzigen Fortschritt gemacht hat.

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Hier wird fleißig gedrückt.

In welcher Tierklinik ist er denn? In Esslingen oder in Stuttgart?

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Zuerst waren wir in Esslingen-Zell in der Tierklinik und da wurden wir aber überwiesen nach Ludwigsburg!!!

Ich danke euch vielmals.

Ich mach mich jetzt auf den Weg zu meinem Schatzi.... ich berichte später ob es schon eine Besserung gibt.

Liebe Grüße

Meli

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unsere physiotherapeutin erziehlt bei arthrose und bandscheiben vorfällen tolle erfolge mit blutegeln ;)

vielleicht kannst du dich ja mal erkundigen ob es jemand in deiner nähe anbietet, der dich mal beraten kann!

gute besserung an deinen struppi

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