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Hundeforum Der Hund
Fluffilein

Was meint ihr, gibt es eine Möglichkeit, meinen Hund zurückzuholen?

Empfohlene Beiträge

Hallo,

ich habe eine Frage, wo ich im WWW keine Antwort finde, vielleicht könnt ihr mir da ja

ein bisschen helfen?

Und zwar, haben einige von euch vielleicht im meinem Vorstell Thread gelesen, dass mein EX Freund unsere gemeinsam gekaufte Hündin,

nach unserer Trennung mitgenommen hat. Ich hatte zu dem damaligen Zeitpunkt nicht so viel Zeit für sie, das war im Juni´08.

Im Dezember´08 wurde mir dann von einem gemeinsamen Freund gesagt das er Sharina(so hieß sie) im November´08 Verkauft habe.

Ich natürlich tot traurig, weil sie ein besonderer Hund war. Und bestimmt immer noch ist!

Leider habe ich so gar kein Kontakt zu den neuen Besitzern, auf Mails Antworten sie nicht!:(

So und jetzt kommen wir zu meinem Anliegen.

Meint ihr es wäre möglich sie wiederzuholen? Ich weiß das es nicht gut wäre, da sie ja nun schon etwas über ein halbes Jahr weg ist.

Aber mich würde halt mal so allgemein interessieren, ob es möglich WÄRE und welche Möglichkeiten es gäbe?

Freue mich über eure Antworten.

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Ich DENKE (das heißt: ich weiß nichts sicher!-also ohne Gewähr! ;) )

dass es eine Rolle spielen würde, wer von euch - also Du oder dein Ex, den Hund damals bezahlt hat.

Wenn du den Hund bezahlt hast, auch im Kaufvertrag stehst, dann hatte dein Ex faktisch kein Recht, den Hund weiterzuverkaufen und du könntest, so weit ich weiß, dein Eigentum zurückfordern.

Von allem anderen mal abgesehen: Wieso hattet ihr keinen Schutzvertrag?

Ich habe auch Tiere bei meinem Ex "zurückgelassen", aber immer mit Schutzvertrag - sprich, dass er dazu verpflichtet ist, bei Krankheit zum Tierarzt zu gehen, enstprechende Vorsorgeuntersuchungen machen zu lassen, Impfen, Entwurmen ect. pp, und ua stand in diesem Vertrag auch drin, dass ich bei "Verlust" (es waren Vögel - also war entflogen gemeint), schwerwiegender Krankheit, Verkaufsabsicht oder Tod informiert werden muss.

Außerdem habe ich das Vorkaufsrecht zu einem Spottpreis. Wenn ich allerdings ablehne, kann er die Tiere hinverkaufen wo er will.

Informiert er mich dagegen nicht über den Verkauf, dann darf ich, vertraglich geregelt, die Tiere vom Käufer einfordern, ohne einen Cent zahlen zu müssen.

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Gute Frage, warum wir damals kein Vertrag untereinader gemacht haben, vielleicht aus dem Grund, dass ich ihm in der Sache vertraut habe, dass er sie nicht weiterverkauft.

Sharina haben wir zusammen gekauft, er hat 450bezahlt und ich habe 450 bezahlt. Allerdings stand Ich im Impfpass von ihr drinne. Sowie im Kaufvertrag beim Züchter, der allerdings irgendwann mal beim Umzug abhanden gekommen ist.

Ich mach mir so vorwürfe, dass ich sie nicht behalten habe!! :(

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Dann kontaktiere doch mal deinen Züchter,der müsste doch theorethisch auch einen Kaufvertrag haben,und lasse ihn dir als Kopie zuschicken.

Ich denke dann würde deine Chance gar nicht so schlecht aussehen Sharina wiederzubekommen.Denn somit könntest du ja belegen,dass sie dein Hund ist und dein Ex sie unbefugt weiterverkauft hat.

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Leider habe ich so gar kein Kontakt zu den neuen Besitzern, auf Mails Antworten sie nicht!:(

Für mich verständlich. Die haben den Hund von deinem Exfreund und nicht von dir gekauft. Ich würde einer mir völlig fremden Person, die irgendwann mal die Halterin des Hundes gewesen ist, auch nicht antworten. Sorry, aber was erwartest du von denen? Besuchsrecht? Berichterstattung? Wenn ich einen Hund aufnehme will ich nicht unbedingt den ehemaligen Anhang mit adoptieren.

Tut mir Leid wie es gelaufen ist. Ich weiß auch nicht ob es möglich wäre aber selbst wenn, wäre es jetzt, nach so langer Zeit nicht fair sie aus ihrer Familie zu reißen. Du hattest vorher keine Zeit für sie. Wäre sie, wenn er sie bei dir gelassen hätte, nicht eh zu anderen Leuten gekommen? Würdest du dir in diesem Fall auch die Frage (ob man sie zurückholen kann) stellen?

Mach dir keine Vorwürfe und grübel nicht soviel darüber nach was alles möglich wäre. Freu dich lieber darüber, dass sie einen festen Platz gefunden hat.

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Denke mal darüber nach wie schlimm das für die Familie und auch den Hund wäre, wenn Du ihn da rausholst...ich finde das sehr egoistisch...sorry!

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Ich würde an deiner Stelle den Hund da lassen wo er jetzt ist (wenn er es denn gut hat)!

Versetzte dich doch mal in denen ihre Situation, du würdest einen Hund kaufen, weils ihm woanders nicht mehr gut ging, und dann kommt nach nem halben Jahr plötzlich jemand der sagt, also jetzt will ich den Hund aber zurück, war ja mal meiner!

Es ist mit sicherheit schlimm für dich, und ich kann deinen Wunsch sogar gut nachvollziehen, aber bedenke auch mal die andere Seite!

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(bearbeitet)

Leider habe ich so gar kein Kontakt zu den neuen Besitzern' auf Mails Antworten sie nicht!:(

Für mich verständlich. . Sorry, aber was erwartest du von denen? Besuchsrecht?

Du hattest vorher keine Zeit für sie. Wäre sie, wenn er sie bei dir gelassen hätte, nicht eh zu anderen Leuten gekommen?


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=36004&goto=657036

Ich hatte damals keine Zeit, weil ich mitten in der Ausbildung gesteckt hatte. Und da bis zu 9 Stunden außer Haus war. Mittlerweile bin ich Selbständig und könnte sie mit ins Geschäft nehmen.

Wenn er sie bei mir gelassen hätte, wäre sie in der Zeit wo ich "arbeiten" bin, bei meinen Eltern gewesen......

Ich würde an deiner Stelle den Hund da lassen wo er jetzt ist (wenn er es denn gut hat)!

Ich hatte im eingangs Text geschrieben, dass ich es nicht machen würde, mich nur einfach mal informieren wollte!!

Ich weiß ja noch nicht mal ob sie es gut da hat? Woher auch? Kenn die Familie ja noch nicht mal und weiß auch gar nicht wo sie überhaupt ist!!!

Denke mal darüber nach wie schlimm das für die Familie und auch den Hund wäre, wenn Du ihn da rausholst...ich finde das sehr egoistisch...sorry!

Und nochmal, ich habe geschrieben, ich würde es nicht machen!

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Sorry aber wenn er sie (die Hündin) wirklich ohne Recht verkauft hat, dann hat er sich strafbar gemacht und ich würde versuchen ihn dafür zur Rechenschaft zu ziehen.

Zum anderen heisst das nicht das die Hündin weg muss, aber vll kann man auf Grund dessen wie es sich zugetragen hat mit den Leuten überein kommen das man Kontakt hatte.

Also ich hätte Mitleid und würde versuchen ein Mittelding zu finden, wenn jemand seines Hunde beraubt wurd und er jetzt bei mir lebt.

Auch würde ich schauen auf wenn der Hund besser reagiert, da gehört er nämlich hin.

Selbst meinen Kinder würde ich das erklären.

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Sorry aber wenn er sie (die Hündin) wirklich ohne Recht verkauft hat, dann hat er sich strafbar gemacht und ich würde versuchen ihn dafür zur Rechenschaft zu ziehen.


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=36004&goto=657481

Fürs Ego? Hat er sich wirklich strafbar gemacht? Ist es nicht so, dass der Partner, der sich um den Hund kümmert, zahlt etc auch der Besitzer ist? Ganz unabhängig davon was in den Papieren steht? Die Hündin hat einige Monate nach der Trennung bei ihm gelebt. Keine Ahnung wie es laufen würde, wenn man vor Gericht zieht aber ich denke, dass er durch die Zeit, wo sie allein bei ihm gelebt hat, bessere Chancen hätte.

...wenn jemand seines Hunde beraubt wurd...

Ich finde man kann nicht sagen, dass sie ihrer Hündin beraubt wurde. Jedenfalls nicht erst jetzt durch die Vermittlung. Da hätte man viel früher etwas machen sollen. Direkt nach seinem Auszug mit der Hündin, nicht erst wenn sie zeitlich ins Leben passt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man nach so langer Zeit, wo man nicht reagiert hat, Besitzansprüche stellen kann. Bei Fundtieren, wo die Besitzer nicht wissen wo das Tier steckt, haben sie dafür 6Monate Zeit. Danach gehört das Tier den neuen Haltern.

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