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Hundeforum Der Hund
Ponyhund

Hund entwickelt extremen Wachinstinkt - Hilfe!

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Hallo erst mal,

ich bin noch neu hier und brauche dringend Rat.

Unser Hund, ein Berner-Sennen-Schäferhund-Golden-Retriever-Mix ist jetzt 2 1/2 Jahre alt und kastriert. Er ist extrem groß, kräftig und eigentlich eine herzensgute Seele. Ich habe zwei kleine Kinder im ALter von knapp 3 Jahren und 10 Monaten und er verhält sich super tolerant und geduldig.

Seit einiger Zeit jedoch fängt er an Leute, die am Haus vorbei gehen anzufallen, indem er laut bellend und springend auf sie zustürmt und sie dann mit der Schnauze anrempelt. Wenn ich ihn dann abrufe kommt er zwar, aber verständlicherweise sind die meisten erst mal geschockt, wenn ein 40 kg Kalb so auf sie zurennt. Normalerweise passe ich auf, aber hin und wieser passiert es eben doch, dass mal jemand ans Haus kommt und ich es nicht sofort mitbekomme.

Auch wenn es klingelt rastet er total aus. Dazu habe ich jetzt schon ein paar Ideen hier gelesen, die mich zumindest in diesem Punkt wieterbringen, aber ich habe einfach Angst, dass er irgendwann doch mal zuschnappt. Das Verhalten legt er seit neuestem auch auf dem Grundstück von Freunden an den Tag und was besonders übel ist, er hat jetzt zweimal auch Kinder extrem verbellt, obwohl er sich unseren gegenüber absolut lieb verhält.

Habt ihr eine Idee, was da los ist und wie ich etwas dagegen tun kann?

Vielen Dank schonmal!!!

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Hallo!

Das kenne ich das macht meiner auch,man sagt mir zwar immer das ist eben Riesenschnauzer der hat den ausgeprägten Schutzinstinkt.So krass will ich das aber nicht.

Wenn wir bei uns auf dem Grundstück sind und jemand auf der Strasse vorbei geht und mein Hund meint Alarm machen zu müssen,dann sag ich zu ihm er soll rein,das ist die größte Strafe für ihn nicht bei uns zu sein und siehe da nach öfteren verbannen immer so zehn min.dann hole ich ihn immer wieder raus.er überlegt sich das dann ob er sich meldet oder nicht.Mir hat das geholfen.

Gruß Tanja

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Hallo,

bei deinem Hund könnte es dann das Schäferhund-Erbe sein ...

Du solltest dein Grundstück einzäunen oder den Hund draußen nicht mehr frei laufen lassen. Selbst wenn sich sein Schutztrieb nicht steigert und er nicht anfängt zu beißen, kann er jemanden umwerfen und ihm dadurch schwere Verletzungen zufügen.

Und du musst ihm natürlich klar machen, dass es nicht seine Aufgabe ist, Fremde zu vertreiben. Melden ja, aber nicht angehen.

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Danke erst mal für eure ANtworten. Das mit dem reinbringen habe ich auch schon probiert. Bringt bei ihm leider nicht so viel. Momentan mache ich gerade Übungen mit ihm , um meine Führungsposition weiter auszubauen. Wenn ich es mitbekomme und direkt neben ihm stehe, kann ich ihn ganz gut bremsen, leider stehe ich halt nicht immer daneben. Da wir ein Eckhaus haben laufen ziemlich viele Leute vorbei und da istb es einfach echt nervig, wenn er wie ein Bekloppter auf dem Grundstück rumrennt und anschlägt.

Ich denke auch, dass das von seinem Schäferhundgenen kommt, wobei Bernersennen schon auch Wachhunde sind. Das Grundstück einzäunen werden wir auf jeden Fall, da WIR ABER ERST DIE dRAINAGE UMS hAUS GEMACHT HABEN UND DEN gARTEN JETZT ERST RICHTEN; DAUERT DAS NOCH EIN PAAR tAGe. Es ist aber absehbar, ansonsten wäre das echt nciht machbar mit ihm.

Was mich so irritiert ist, dass er eben auch schon auf fremden Grundstücken un d bei Kindern dieses Verhalten anfängt und das geht ja gar nicht. Schutzinstinkt hin oder her, er muss begreifen, wei du schon sagtest, dass er hier nicht das Komando hat und ich der Beschützer bin. Nur, wie stelle ich das an. Ich möchte auf keinen Fall etwas faslch machen. Und womöglich sein Verhalten noch festigen oder bestätigen.

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Wir haben innerhalb des Grundstücks, mit einem Mindestabstand von 3 Metern zur Grundstücksgrenze eingezäunt und Hecken als sichtsperre. Trotzdem meldet Madame noch jeden Passanten, kann allerdings nicht mehr an sie ran.

Genausowenig besteht die Gefahr, das ein Besucher den eingezäunten Bereich ohne Begleitung betritt, weil immer abgeschlossen ist und kennzeichnet ist, dass hier ein Hund frei läuft.

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Also so wird es bei uns auch sein. Wir haben zum größten Teil eine Hainbuchenhecke ums Grundstück, die super abschottet und da bellt er komischerweise auch nicht. Nur wenn jemand dann in sein Blickfeld gerät... Im hinteren Teil vom Graten kommt an ein kleines Stück Zaun,davor ist dann aber zur Straße hin noch ein Stellplatz dazwischen, ich denke, das hält ihn dann auch ab.

Das Problem ist tatsächlich, wenn jemand direkt vorne vor der Haustüre vorbei geht. Da sind es von der Tür bis an Grenze nur 2 m und momentan auch kein Gartentor. Kommt aber noch. Anzeigen, das jemand kommt ist ja ok, aber es kann nicht sein, dass er die Leute anfällt. Und hat jemand eine Ahnung was diese Rempelei mit der Shcnauze bedeutet? Und warum macht er es auch auf fremden Grundstücken? Könnte es etwas mit der dem Baby zu tun haben? Das er da jetzt besonders aufpasst und niemanden reinlassen will?

Es ist für uns eben auch eine absolute Stresssituation, wenn irgendjemand kommt, weil er sich dann aufführt wie bekloppt.

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Achja, wie ist das denn rein Versicherungstechnisch? Muss mein Grundstück gekennzeichnet sein? Ich meine, dass hier ein Hund frei ist?

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Ich glaube schon!

Und ist doch auch "netter" für Nachbarn, Briefträger usw.. ;)

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Klar ist es netter, allerdeings kennen unsere Postboten unseren Spike schon ganz gut, sie haben alle über kurz oder lang schon so ihre ganz eigene Begegnung mit ihm gehabt und ihn sicherlich nicht vergessen, aber klar, für Fremde.

Wäre halt mal interessant, ob in diesem Fall die Versicherung zahlt, wenn kein Shcild warnt.

Gibt es denn niemanden hier, der mir mal irgendwie einen Trainingsplan nennen könnte oder einfach nur >Tipps, wie ich damit umgehen soll?

Denke, ich probiere jetzt mal die Schleppleine im Garten. Jetzt werde ich erst mal einen ausgiebigen Spaziergang machen und mit ihm arbeiten. Bin heute nämlich ohne Kinder und habe Zeit, mich ganz auf ihn zu konzentrieren.

Hat jemand zufällig Erfahung mit einem Antibellhalsband?

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Niemand da, der mir helfen kann???:winken:

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