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Hundeforum Der Hund
coincard-hansi

Bandscheibenvorfall bei Dalmatiner Hündin

Empfohlene Beiträge

Hallo,

Ich bin neu im Forum und hätte eine Frage vielleicht kann mir jemand helfen.

Meine Dalmatinerhündin Flocke 7 Jahre war heute beim MAT es wurde ein Bandscheibenvorfall

festgestellt.

Was kostet eine Operation und welche Klinik käme da in Frage ich wohne in Düsseldorf.

Liebe Grüße

coincard-hansi

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Die OP kostet um die 2.000,00 Euro (knapp).

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Danke für die schnelle Antwort.

Liebe Grüße

coincard-hansi

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Mir ist als Preis 1500 bekannt, aber das ist halt von Klinik zu klinik unterschiedlich.

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Hallöle :winken:

mein Hund hat auch einen Bandscheibenvorfall im 4 Halswirbel.

KEINE OP, sondern GOLDAKUPUNKTUR.

OP hatte eine Chance von 50% - und der Hund hätte bis zu 6 Monaten sich nicht bewegen dürfen.

Die Diagnose im CT hat 800,-. Euronen gekostet; die Goldakupunktur 550,-- Euronen (Stand August 2007)

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Hallöchen!!!!

Wo sitzt denn der Bandscheibenvorfall bei Deinem Hund???

Ich habe einen Dalmatinermischlingsrüden( überwiegend aber hauptsächlich Dalmatiner! ;-) ).ER ist jetzt elf Jahre alt und bei ihm hat man April / Mai einen schweren Bandscheibenvorfall im Halswirbelberreich C6 / C7 festgestellt. Op kommt bei ihm leider nicht in Frage.

Hier im Forum hat man mir auch die Goldakkupunktur empfohlen. Ich finde, dass ist eine echte Alternative!

Ich habe mir eine Klinik in Berlin dafür rausgesucht, Dr. Rosin. Der wurde mir mehr als nur empfohlen, denn der ist auch so ehrlich, und sagt einem auch, wenn es nix bringen würde...

Mir hat er bisher für meinen Hund nicht weiterhelfen können, da er bei so einem Fall bisher keine eindeutigen Erfahrungsberichte hat. Er sagte jedoch, einen Versuch wäre es Wert - der allerdings kostet nach seiner Aussage bei ihm bis zu 1.500 Euro...! Ein Heilpraktiker hat Rocky auf Gold getestet und meinte er würde darauf nicht reagieren ; ich sollte mir das Geld sparen. Ich weiß noch nicht was ich mache, vielleicht lasse ich es trotzdem machen, - dann habe ich wenigstens alles Versucht....

Ansonsten kann ich Dir nur Raten, Deine Hündinn nach der geplanten OP auf jedenfall mit Hundephysiotherapie zu unterstützen! - Meiner ist schon seit einiger Zeit in Physiotherapeutischer Behandlung - das hilft ihm wirklich sehr und ich kann es nur jedem Empfehlen, das seinen Hund zu Gute kommen zu lassen! Im Winter gehen wir nur noch mit Mantel auf Rocky`s Rücken vor die Tür, er kann sich dann besser bewegen, wenn er warm gehalten wird und brauch auch nicht so viele Schmerztabletten, als ohne Mantel.

Ich drück`Dir die Daumen! Wäre schön noch mal etwas von Dir zu hören, wie es Deinem Hund geht und so....

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Darf ich Euch mal fragen, welche Schmerzsymptomatik Eure Hunde beim Bandscheibenvorfall zeigten?

Humpelten sie? Wenn ja...wo ? Alle viere, oder nur vorne, hinten? Schliffen sie mit irgendwelchen Pfoten die Krallen?

...ich bin mir meinem Scamper zur Zeit so hilflos...der er offensichtlich Schmerzen hat und vorn links kaum noch auftritt....hinten wiederum rechts mit den Krallen schleift.

Die neurologische Untersuchung zeigte keinen Befund - also alles bestens - und auch das Untersuchen der vorderen Gliedmassen wie abtasten usw....liessen ihn nicht so aussehen, als wenn er Schmerzen hat....

Nun suche ich nach allen möglichen Krankeitsbildern, die zu seinem passen können.....

Wäre Euch dankbar, wenn ihr mal was erzählt! DANKE

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Darf ich Euch mal fragen, welche Schmerzsymptomatik Eure Hunde beim Bandscheibenvorfall zeigten?


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=36599&goto=676456

Ich habe Bilder während der Schmerzschübe.

Rusty hat sich gekrümmt vor Schmerzen und nur noch geschrien - diese Schreie werde ich nie mehr vergessen ... es war so schrecklich.

Die Schübe kamen am Anfang alle paar Tage bis sie stundenweise kamen.

Von Rusty gibts auch Röntgenbilde, wo der Vorfall nicht zu sehen ist, da er im Halswirbel ist und die Klink leider weiter unten im Rückrat geschaut hat.

Im CT wurde der Vorfall sofort gesehen. (die Aufzeichnung habe ich auch, ich kann aber nichts darauf erkennen)

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Hallo Silke,

...ich bin mir meinem Scamper zur Zeit so hilflos...der er offensichtlich Schmerzen hat und vorn links kaum noch auftritt....hinten wiederum rechts mit den Krallen schleift.
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=36599&goto=676456

Das selben Probleme hatte ich mit meinem Joschi auch.

Lass mich "kurz" erzählen: Joschi (14,5 Jahre alt) schleifte letztes Jahr immer häufiger mit der rechte Hinterpfote und knickte damit auch immer öfter um (überköten). Der Tierarzt war der Meinung das käme von der Artrose in der Hüfte.

Eines Tages hatte er dann plötzlich ganz fürchterliche Schmerzen in der Halswirbelsäule. Er jauelte und schrie ganz furchtbar sobald er den Kopf bewegte. Es wurde eine MRT gemacht. Dabei wurden 4 Bandscheibenvorfälle festgestellt. Der im Halswirbelbereich war der akute und schmerzhafte, die im Brust und Lendenbereich waren wohl schon etwas älter und für das schleifen der Hinterpfote verantwortlich. Er wurde eine Goldakupunktur gemacht, die GsD gegen die starken Schmerzen im Halswirbelbereich auch sehr gut und sehr schnell geholfen hat.

Leider jedoch wurde das Schleifen und Umknicken mit der hinteren rechten Pfote, trotz anschließender Physiotherapie nicht wirklich besser. Nach ein paar Wochen, fing er zudem an, mit der linken Vorderpfote zu humpeln bzw. mit dieser nicht mehr aufzutreten. Am schlimmsten war es morgens nach dem Aufstehen, da hat er die Pfote so gut wie nicht aufgesetzt, das hat sich aber nach ein paar Metern etwas normalisiert. Ich war damit bei verschiedenen Tierärzten und TK und hatte entsprechend viele Diagnosen. Von Artrose, über Sehnenentzündung, Muskelverspannung, ja sogar Gelenkmaus usw. Entsprechend vielseitig die Behandlungen. Es wurde zunächst starkes Schmerzmittel gespritzt - ohne Erfolg. Dann wurde Neural-Therapie gemacht - ebenso ohne Erfolg, Laser-Bestrahlung - ohne Erfolg. An die Wirbelsäule dachte damals keiner, jeder ging von "irgend was am Bein" aus. Bis er eines Tages wieder starke Schmerzen im Halswirbelbereich hatte. Also wieder TK. Dort stellte die TÄ (Neurologie) einen weiteren Bandscheibenvorfall an der Halswirbelsäule, sowie eine leichte Schmerzhaftigkeit der Wirbelsäule im Brust und Lendenbereich fest. Nach einer gründlichen Abtast-Untersuchung der Wirbelsäule und verschiedenen weiteren Untersuchungen und Tests war für die Ärztin sicher, dass auch die Ursache für das überköten hinten rechts und das Lahmen vorne links in der Wirbelsäule liegt. Es wurde eine Behandlung von 5 Tagen angesetzt.

Er bekam dann 5 Tage lang täglich Cortison und Vitamin B12 (für den Nervenaufbau) gespritzt. Ja... bereits nach zwei Tagen war sein Gang wie ausgewechselt und er setzte auch die Vorderpfote wieder ganz normal auf und am 5. Tag schien wieder alles in bester Ordnung. Kein Schmerzen, kein Humpeln, kein Schleifen mehr und auch die Ärztin war sehr zufrieden.

Aber leider..... wie es weiter gegangen wäre, kann ich Dir nicht sagen, denn leider.... am 8. Tag war Joschi Tot.

Warum... das weiß Keiner so genau.... wahrscheinlich war das Cortison für mein altes Bärchen einfach zu viel.

Ich will Dir aber keine Angst machen, nur mal kurz erzählen was es bei uns war. Ich drücke Dir die Daumen und hoffe das Ihr die Ursache bald findet und Scamper bald helfen könnt.

@concard-hansi, auch für Dich und Flocke sind alle Daumen gedrückt.

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