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Hundeforum Der Hund
Ciartan

Mein Hund und sein Knochenkrebs :(

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Hey...

jetzt haben wir die Diagnose... Knochenkrebs..so schnell kann es wohl gehen :(

Nun ja.. Röntgenbild hat eine Wucherung am Sprunggelenk gezeigt... Für genauere Diagnostik sollen wir, wenn wir denn können, nach Heidelberg fahren... Glaubt ihr es lohnt sich? Das sind 1 1/2 Wegstunden, 200-300 euro... Ich meine.. es kann zu 0.00001 % oder so sicher was gutartiges sein aber ja.... Es ist ein 9 Jahre alter Hund :( Ne Behandlung auf son Krebs wäre grausam oder?

Amputation oder so kommt ja gar nicht erst in Frage.

Ach.. es tut einfach weh :( Nachdem er es nun endlich gut hatte ihn wohl so..zu verlieren :(

Wie würdet ihr es halten? Da er wohl Schmerzmittel bekommt... Immer noch Gassigänge solange er sich dabei wohl fühlt? Weiter schwimmen lassen? Hauptsache am Ende noch etwas Spass?

Ich wollte einfach net dass es so endet :(

Wenigstens erspart man sich nun das Gezanke mit dem Vermieter :(

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Hi,

ich denke bei dem Thema gehen die Meinungen sehr weit auseinander.

Aber wir gehören eher zu der Fraktion: Solange es geht medikamentös die Schmerzen klein halten und das Leben genießen. Und dann die Spritze.

Wir würden aber eher amputieren lassen - wenn denn Aussicht auf Heilung besteht - als Chemo oder so etwas. Was spricht für dich gegen eine Amputation? Großartig operieren würden wir Krebs nicht lassen - ich tendiere sogar dazu eine Biopsie zu verweigern.

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Oh was für eine traurige Diagnose.

Ich glaub ich würde aber die Fahrt machen und mir die genaue Diagnose holen.

Wenn es dann wirklich so sein sollte weißt du es aber dann auch sicher und auch dann wirst du

wissen was zu tun ist.

Ich drücke dich mal ganz fest und wünsche dir und deinem Hund alles Gute. :knuddel :knuddel

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Naja.. aber nach Biopsie besteht Gefahr dass das Teil dann erst recht streut und dann is die Zeit verkürzt und sowieso :(

Amputation.. ich weiss nicht..ich meine, sogar damit stehen die Chancen nicht wirklich gut oder? Chemo würde ich meinem Hund nicht antun, er versteht ja net warum es ihm dann nicht so gut geht...

Aber wenn man amputieren lässt.. und danach taucht es im anderen Bein auf, is es dochirgendwie in den Arsch gebissen oder?

Aber 9 Jahre..das is doch schon alt fürn son Schäferhund .(

Danke für die Wünsche :) Es wäre schön wenn alles gut würde... Aber.. ja...

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Ich kann ja nur von mir reden.

Wir sind damals mit unserem Spike in der Uniklinik in Gießen gewesen, ca 200km von uns weg.

Dort haben wir dann eine Diagnose bekommen.

Halbes Jahr später sind wir aber noch einmal in die Vt-Klinik nach Trier gefahren auch nochmal ca. 100 Km von uns enfernt.

Dort wurde die erste Diagnose leider bestätigt.

Es ist natürlich kein Krebs aber ich weiß das damals bei unserem Spike der Verdacht auf Leukämie bestand und mein Mann und ich waren uns einig, das eine Chemo für uns und unseren Hund nicht in Frage kommt.

Es war ja auch GsD keine Leukämie.

Das ist halt die Erfahrung die wir haben machen müssen, das war keine schöen Erfahrung und ich kann mir gut Vorstellen wie es dir gehen muß.

Ich wünsche dir viel Kraft.

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naja.. weiss vlt jemand was zu der Klinik in Heidelberg?

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Über Heidelberg weiss ich auch nichts.

Das ist ja wirklich eine ganz schlimme Diagnose.Würde es aber auch abklären lassen.

Wenn ich schon Angst habe,will ich wenigstens wissen womit ich es zu tun habe. :(

Und dann ,falls es sich doch bestätigt,ausser Schmerztherapie ,nichts machen lassen.

Vielleicht bleibt euch ja noch ein bischen lebenswerte Zeit,drücke euch die Daumen.

Tut mir wirklich leid,

LG;Petra

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Mein Rüde hat mit 9 Jahren die Diagnose bekommen : schwere Herzinsuffizienz. Als er nach langem Hin und Her medikamentös eingestellt war, kam Knochenkrebs im Maul (am Unterkiefer) dazu. Dieser konnte nicht entfernt werden, da man nicht tief genug ins gesunde Gewebe wegschneiden konnte. Somit hiess es damit leben und ständig beobachten. Permanente Absprachen mit dem Tierarzt über die zu verabreichenden Medikamente haben meinem Ben damals noch gute 3 Jahre bescheert. Großartige Spaziergänge und Ausflüge waren in den Jahren nicht mehr drin, aber die Lebensqualität ist bis zum Schluss auf einem hohen NIveau gewesen.

MIt Mut, Empathie und einem guten Tierarzt würde ich diesen Weg jeder Zeit wieder gehen ... und der Blick meines Hundes, als ich ihn gehen lassen habe, hat mich darin bestärkt.

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Mhm.. Hab gelesen die sind bis kurz vor Ende recht munter...

Aber vor Biopsie habe ich Angst.. es kann das ganze zwar bestätigen,aber auch gleich schlimmer machen :(

Vor allem versteht Hundi gerade nicht warum ich so traurig bin :(

Und morgen auch noch ne wichtige Klausur... scheisse .(

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Hallo,

ich weiß auch nix über die Klinik Heidelberg aber könnte mal jemanden Fragen .Wir wohnen nicht so Weit weg von Heidelberg vielleicht Findet sich ja jemand der was darüber weiß!

Schreckliche Diagnose.Aber BItte Bitte genieß die zeit mit deinem liebling.

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