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Hundeforum Der Hund
Hansini

Welpenentwicklung - genetisch bedingt oder Zufall?

Empfohlene Beiträge

Es gibt eine Studie aus den 60ern über die Welpenentwicklung verschiedener Rassen. Dort mussten beispielsweise die Foxterrierwelpen nach 12 Wochen getrennt werden, weil sie sich gegenseitig ernsthaft verletzten. Sie begannen auch viel früher als andere Rassen, eine feste Rangordnung aufzubauen. Die Beagelwelpen waren in diesem Vergleich von glaub ich 5 Rassen die friedlichsten, die ganz ohne erkennbare Rangordnung zusammen lebten.

Habe mir die beiden Rassen mal rausgepickt. Seht Ihr da eine genetische Veranlagung oder haltet Ihr das einfach für Zufall?

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Nein, das ist kein Zufall. Genetisch bedingte rassespezifische Verhaltensweisen sind schon beim Welpen zu beobachten.

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Das mag sein. Aber wichtig wäre zu wissen, wie wurde diese Studie durchgeführt?

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Ich bin gerade dabei das rauszufinden. Habe mir das Buch bestellt. Ist in englisch. Wenn ich es nächste Woche habe, werde ich eine Weile brauchen zum lesen. Mein englisch ist a bisserl eingerostet.

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Aber so krass, dass Hunde schon mit 12 Wochen getrennt werden müssen? Finde ich heftig.

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Hallo,

ich weiß von einem Parson-Russel-Wurf, bei dem die Welpen schon mit knapp 8 Wochen getrennt werden mussten.

Meine Borderwelpen waren auch viel grantiger untereinander als die RR-Welpen.

Im Übrigen beginnt mit der 9 Lebenswoche die Sozialisierungphase.

In dieser Zeit messen die Welpen untereinander die Kräfte und testen die Rangstellung aus.

Deshalb gegen gerade Züchter größerer Rassen die Welpen lieber mit 9 Wochen ab,

weil es danach recht heftig und vor allem seeeehr lautstark unter den Welpen zugehen kann.

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Ist das nun rasseabhänging, wie hier bei den Beispielen Beagle und Foxterrier aufgezeigt wurde oder nicht doch eine Sache der jeweiligen Verpaarung?

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Ich seh es beim Mops und beim Boston terrier. Die Möpschen entwickeln sich allgemein langsamer als die Bostis. Deshalb dürfen die auch erst mit 12 Wochen ins neue Zuhause.

Auch habe ich von einer Züchterin gehört die Minibullys und Möpse züchtet, das die Bullis recht früh richtog fies zueinander werden, wo die Möpschen sich gar nichts machen.

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Wobei die Frage ist, ob es eine Sache der Entwicklung ist.

Beispiel: Mir hat mal ein Jäger gesagt, wenn Du dreissig Beagle zusammen hälst, hast Du eine nette Gemeinschaft, hältst Du drei Foxterrier zusammen, hast Du eine wüste Prügelei (sinngemäß).

Hängt das damit zusammen, das z.B. Beagle Meutehunde sind und "zänkische" Verhaltensweisen in ihrem Leben kontraproduktiv sind. Foxterrier hingegen raubzeugschärfe haben müssen, bzw. Individualisten sind?

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Die Foxels sind nicht so mein Fall, ich habe nur distanzlose zwickende kennen gelernt. Deshlab wundert mich das jetzt nicht das die früher Zanken. Ich denke es hängt zum einen mit der früheren geistigen Reife zusammen und mit den Rasseigenschaften. Das heißt ja nicht, das diese Hunde aggressiv sind.

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