Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

🐶  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
carina 96

Gebärmuttervereiterung - Hündin wird medikamentös therapiert! Wer weiß was darüber?

Empfohlene Beiträge

[ALIGN=left][/ALIGN]

Hallo, Ihr Lieben, bin neu hier und seit Tagen sehr verzweifelt. Am Mittwoch dieser Woche stellte ich bei Senta, meiner Golden-Retriever-Maus, eitrigen Ausfluss fest. Die TÄ diagnostizierte bei ihr eine Gebärmuttervereiterung. Die Symptome sprachen für sich: enormer Durst, sehr matt, laufen unter Schmerzen, hintere Läufe lahmten, kaum Appetit, was bei meinem Fresserchen in ihrem 13-jährigen Leben fast noch nie vorkam.

Donnerstag (gestern) und heute bekam sie täglich 2 Spritzen Alizin, damit der Eiter abfließen kann, das AB Baytril und das Schmerzmittel Metacam. Die TÄ meinte, dass meine Senta in Lebensgefahr schwebt, am Montag nächster Woche hätte sie es aber geschafft, wenn sie dann noch lebt.

Sie liegt bei mir zu Hause auf einer Inkoninenzmatte, denn sie verliert seit gestern Eiter. Als ich gestern bei der TÄ war, wog sie 30,6 kg, hatte einen enorm dicken Bauch, sah aus wie trächtig. Heute vormittag wog sie 29,3 kg, also hat sie 1,3 Liter Eiter verloren. Es läuft immmer noch, weil sie heute noch mal eine "Abort"-Spritze bekam. Aber nicht mehr so heftig wie gestern.

Sie will überhaupt nicht aufstehen, schläft viel, trinkt ganz gut. Hat heute ungefähr 600 ml getrunken. Essen aber verweigert sie konsequent. Habe ihr ihr Liebllingsgericht gemacht - gekochtes Hühnchen mit Brühe -nicht mal das will sie.

Ich mache mir riesige Sorgen, dass sie das nicht schafft. Oder braucht sie jetzt Ruhe, die sie sich nimmt? Vielleicht tobt ja auch in ihrem armen kleinen Körper ein Wahnsinnskampf- Eiter, Bakterien, Toxine von denen, Medikamente usw.

Ich habe schon mit dem Gedanken gespielt, ihr die Gebärmutter herausnehmen zu lassen. Wißt Ihr Rat, was soll ich tun? Ich will sie nicht so schnell aufgeben. Wenn sie wach ist, freut sie sich, mich zu sehen. Sie wird lebhafter, Schwänzchen haut, sie lacht mich dann an. Nur aufstehen und Pipi machen fällt ihr schwer. ich helfe ihr so gut ich kann. Bitte helft mir mit Eurem Rat!!!

Danke, liebe Grüße carina 96

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo Carina,

Meiner cora ging es Ende Januar auch so-die Medis haben ihr auch erst geholfen,doch eine Woche später war die Vereiterung wieder mehr geworden.Cora war fast 15-Wenn sie ein gesundes Herz gehabt hätte,wäre ich auf eine OP eingegangen-doch so hätte sie es nicht geschafft.Nach 4 Tagen schlimmen Ausfluß und Futter Verweigerung haben wir uns von ihr verabschieden müssen.

Wenn der Eiter nicht merh abläuft oder alles verstopft-wäre sie in 3-4 Std an Vergiftung gestorben.

Ich wünschte,ich könnte dir was posivtveres schreiben.

Wenn Senta-organisch Gesund ist,laß die operieren und das ganz ganz schnell.

ganz liebe Umarmung Susanne

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Erst mal Hallo und herzlich willkommen hier!

Ich drücke deiner Maus die Daumen, dass sie wieder fit wird.

Ich verstehe aber nicht, dass die TÄ nicht operiert hat, denn eine Gebärmuttervereiterung ist ein bedrohlicher und akuter Zustand. Ich kenne es nur so, dass Hündinnen mit Gebärmuttervereiterung operiert werden, also die Gebärmutter rauskommt.

Was du auf jeden Fall beachten solltest, wenn du ihr beim aufstehen hilfst: Drück ihr bitte nie auf den Bauch, also hebe sie nicht am Bauch hoch, denn durch den Druck kann es sein, dass die mit Eiter gefüllte Gebärmutter platzt und sich dann der komplette Eiter in die Bauchhöhle ergießt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo und

erstmal herzlich Willkommen hier bei uns im Forum.

Auch wenn der Anlass kein schöner ist.

Ich bin keine Fachfrau, aber mein Gefühl sagt mir, das ich mit deiner Hündin in eine Klinik fahren würde, dort könnte man ihr bestimmt mit Infusionen usw. besser Helfen.

Ich glaube ich hätte Angst bis Montag zu waren und meinem Hund beim Leiden zu zuschauen.

Ich drücke dir ganz fest die Daumen und wünsche dir alles Gute.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Grüße,

ich hatte meine Rotti - Mix Hündin mit 12 Jahren wegen akuter Gebärmuttervereiterung operieren lassen und sie hat die OP ohne Probleme überstanden. Ohne OP wäre sie gestorben.

Bitte handel schnell und fahr in eine Tierklinik bevor es zu spät ist, auf keinen Fall bis Montag warten, dass ist viel zu lange

ich drück die Daumen

lg

sabine

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Auch ich musste meine damalige Rottihündin ganz schnell operieren lassen... wegen starker Gebärmuttervereiterung... sie war fast 3 fach so groß.. hätte ich dies nicht getan dann wäre sie gestorben

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo,

Willkommen!

Ich würde meine Hündin einpacken, und in die nächste TK fahren.

Je mehr sie abnimmt, desto schwieriger wird die OP!

Viel Glück! :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo und herzlich Willkommen bei uns ....

Ich schließe mich Alexandra an ..... fahr umgehend in die nächste Klinik ......

Ich drücke Deiner Hündin die Daumen ...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Grüße,

ich hatte meine Rotti - Mix Hündin mit 12 Jahren wegen akuter Gebärmuttervereiterung operieren lassen und sie hat die OP ohne Probleme überstanden. Ohne OP wäre sie gestorben.

Bitte handel schnell und fahr in eine Tierklinik bevor es zu spät ist, auf keinen Fall bis Montag warten, dass ist viel zu lange

ich drück die Daumen

lg

sabine
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=36764&goto=673461

bei meiner Schäferhündin war es genau so, sie war fast 12 1/2 J. und hat die OP super überstanden...

Handle bitte schnell und fahr in die Klinik.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Eine meiner Schäferinnen ist so ähnlich behandelt worden und wurde Gesund.

Es ist einige Jahre her, sie bekam Antibiotika zuerst sehr große /starke und immer etwas schwächere. Dazu die ganze Zeit über Pulsatilla das verhindert das sich die Gebärmutter schliesst. Es dauerte einige Wochen bis der Hund wieder völlig gesund war, aber es hat geklappt.

Problem ist nur so etwas kommt normal wieder kann aber auch Jahre gut gehen. Diese Hündin wat 5 mon. erste Läufigkeit und als es wieder kam war sie 9 Jahre. Also wenn nichts dagegen spricht (Gesundheit/Zucht/Alter) würde ich kastrieren lassen, weil man nie weiß wann das wieder kommt.

Gruß Iris

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.