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Hundeforum Der Hund
Aruby

Hund und Asthma - Wer hat Erfahrungen?

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Ich muss bzgl dem Rübchen jetzt noch mal genauer nachfragen, da sie heute morgen wieder so einen "Luftengpass" hatte. Als sie es das erste Mal im April hatte, und dehsalb auch in der Klinik gecheckt wurde, kamen ja noch andere Faktoren wie Brechdurchfall, Urticas ( Beulen) und eine Anisokorie ( unterschiedlich grosse Pupillen) dazu. Diese Symptome fehlten diesmal völlig.

Da bei dem Hund zu dem Zeitpunkt "NICHTS" ausser etwas Schleim in den Bronchien gefunden wurde, bekam sie Cortison. Es wurde etwas allergisches vermutet, nachdem Bronchoskopie, Punktierung eines Lymphknoten, zig Blutlaborwerte inkl Acetylcolin, 1 x kompletter Hund inkl Kontrastmittel durch CT, Ultraschall, nochmaliger Herzultraschall, zig mal röntgen .....und und und, nichts gefunden wurde.

Wir hatten jetzt die ganze Zeit Ruhe und sie hat auch wieder volles Körpergewicht. Da diese ganzen anderen Symptome heute völlig fehlten, kam mir in den Sinn, dass es Asthma sein könnte ? Diese Atemnot äussert sich so: Der Hund versucht Luft durch die Nase einzuziehen und sie geht jedoch nicht bis in die Lunge ( verschleimt) - ergo es hört sich an, wie wenn ihr Euch die Nase zu haltet und mit aller Gewalt Luft hochzieht, quasi wie Schnarchen, nur eben mit sehr heftig. Sie ist dann auch stocksteif...... es wird dann wieder und sie beruhigt sich.......

Deshalb würde ich gerne wissen, wer von Euch Erfahrungen bei dem Thema Hund und Asthma hat oder sogar einen Hund mit Asthma hat, der mir weiterhelfen kann.

Wie schon oben beschrieben - sämtliche Untersuchungen wurden vorgenommen ( Uniklinik Zürich, Klinik in Aarau, Klinik in Wehr am Rhein .

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Steffi ich weiss jetzt nicht wie weit ich dir helfen kann. Ich bin selbst Astmatikerin.

Ein Asthmaanfall tritt ja auf wenn du dich im Umfeld eines auslösenden Reizes befindest.

Das Können Gräser sein, Sporen von Pilzen,Nikotin, Nahrungsmittel Kreuzallergien und Belastungsasthma.

Beim Menschen merkt man sehr schnell das man keine Luft mehr in die Lunge bekommt und versucht immer schneller und hektischer zu atmen und man fängt an zu giemen (typischer Asthmapfeifton bei der Atmung). Mensch nimmt dann Notfallspray.

Bei jedem Asthmaanfall platzen Sauerstoffbläschen auf dem Lungengewebe.

Bei allen unseren Hunden hab ich z.B. beobachtet wenn sie durch eine Wiese mit hochen Gras laufen, wenn Löwenzahn blüht oder andere Gräser - das sie niesen müssen und das sie Luft ziehen. Das ist aber nach 30 sek. wenn sie den Staub den sie aufgenommen haben über die Schleimhäute wieder vorbei.

Ist dein Hund nach so einem Anfall dann müde und legt sich hin??

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Ich würde es wohl mal, mit einem pflanzlichen, mentholfreie Schleimlöser aus der Humanmedizin (wie zB umckaloabo versuchen.

Thymian und Salbei sind ja auch entzündungshemmend. Das Rübchen würde also von mir so einen Tee zu trinken bekommen.

Es MUSS doch eine Lösung geben!!! :(

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@ Revanche

Sie hatte ja vor 2 Tagen die Op und ist noch bzgl der Narkose am A....., bei dem anderen Anfall damals, war sie auch körperlich angeschlagen, deshalb kann ich Dir dass nicht eindeutig beantworten.

Das Geräusch ist kein Pfeifen, eher ein Grunzen / Schnarchen....

...es wird immer schwerer, weil wir schon zig Kliniken usw durch haben....wenn man wenigstens eine "eindeutige"Diagnose hätte, aber so ist das alles sehr unbefriedigend......

@ Wuff ich habe ihr schon was pflanzliches gegeben, jedoch ist die Ursache immer noch offen. Wir haben alle Ursachen wie Putzmittel usw durch, auch die Billig-Clogs sind rausgeflogen und und und ......

Es ist hart, wenn man seinem Hund nicht helfen kann in der Situation .....

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Uff :???

Einen Rat hab ich leider auch nicht wirklich wir können nur Damen und Pfoten anbieten :kuss:

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Bei mir - GsD hat´s noch keiner unserer Hunde gehabt! - hat eine Eigenblutbehandlung super geholfen.

Vorteil ist, man braucht dazu keinen Allergietest - meistens sind die eh nicht soo aussagekräftig.

Ich hab das nicht gespritzt bekommen, sondern homöopathisch aufbereitet in Tropfenform oral.

Mehrere Jahre, immer im Frühjahr.

Ab und an pfeif ich noch aus dem letzten Loch - aber eigentlich geht´s...

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Nach Deiner Beschreibung hört sich das sehr nach dem "Rückwärtsniesen" oder auch als Reversed Sneezing bezeichnet an.

Dabei zieht der Hund anfallsartig und ruckartig die Luft beim Einatmen durch die Nase, man hat den Eindruck, der Hund hätte massive Probleme beim einziehen der Luft.

Ich kanns irgendwie garnicht beschreiben, vielleicht würde es passen wenn ich es als eine Art krampfartiges hochziehen der Nase - wie beim Menschen beschreiben würde.

Dieses Rückwärtsniesen ist im Grunde ungefährlich...nur für den Besitzer sehr erschreckend, da man den Eindruck hat, der Hund hätte Atemnot.

Könnte es vielleicht bei Deinem Hund auch sowas sein?

LG Steffi und Danu

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Hallo Manuela'

ihr Asthma wurde anfangs mit Cortison behandelt.

Das hat ihr super geholfen, trotz der Nebenwirkungen, die es haben kann oder hat.

Aber mit der Zeit, so circa nach zwei Jahren Behandlung musste immer höher dosiert werden.

Deshalb bin ich zu einem homöopathischen Tierarzt gegangen.

Dann wurde Futter umgestellt, und Cortison langsam ausgeschlichen und homöopathische Medizin gegeben.

Früher habe ich an diesen Hokus Pokus nicht wirklich geglaubt. Aber Leonie benötigt wirklich kein Cortison mehr.

Hatte seit ewigen Zeiten keinen Anfall mehr und erholt sich zunehmend.

Du glaubst gar nicht, bei wievielen Ärzten ich war, bis es endlich abgeklärt war.

Leonie hatte auch schon einen Herzultraschall, da sie eine zeitweise Herzinsuffizienz hatte. Ausgelöst durch das unbehandelte Asthma.

Beobachte deine Kleine nochmal ganz genau, wenn ein Anfall kommt.

Blaue Zunge ist wirklich ernst. Muss aber nicht unbedingt ein Zeichen für Herz sein. Sondern wie in Leonies Fall Lunge.

LG Steffi


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=7474&goto=411228"

Genauso wurde mir Ruby nach dem ersten Anfall auch verfahren.

Welche shom. Mittel gibst Du ihr denn ? ((Ich schreib Dir noch per PN, weil ich das aus dem anderen Thread zitiert habe ) )


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=36529&goto=674584

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An Rückwärtsniesen hatte ich vorhin auch schon gedacht, sowas hat meine Maus auch hin und wieder ... lässt sich aber mit Hals abwärts streicheln recht fix beheben :)

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Ja...ich kenne das auch von meinem alten Rüden...seine Anfälle dauerten manchmal bis zu 30 Sekunden.

Man sollte die Hunde dann irgendwie zum schlucken animieren.

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