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Hundeforum Der Hund
mausibausi

Lahmheit bei unserer Hündin aus unerklärlichen Gründen

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Unsere Berner Sennenhündin lahm seit 20.Mai aus unerklärlichen Gründen. Dies kam von einem Tag auf den anderen. Sie liegt sehr viel rum, Treppensteigen fällt ihr schwer und auch sonst macht sie eher einen passiven Eindruck.

Beim Tierarzt waren wir deshalb auch schon ein paar Mal. Sie wurde an allen Gelenken abgetastet, abgehört, geröngt und das Blut wurde untersucht auf Borreliose. Aber der Tierarzt hat bis jetzt keine Diagnose stellen können, weil er bisher schon vieles ausschliessen konnte. Gegen etwaige Verspannungen hat er uns Tabletten mitgegeben, die aber auch nicht eine Besserung bringen.

Wir wissen uns keinen Rat mehr. Hat jemand schon einmal so etwas ähnliches bei seinem Hund erlebt ?

Hilft vielleicht Teufelskralle als Medikament? m Fernsehen habe ich mal davon gehört. Hat das jemand von Euch schon mal ausprobiert?

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Hallo!

Ich würde mal eine Tierklinik aufsuchen.

Beim Röntgen kann man ja den Bandapparat nicht sehen - vielleicht sind Sehnen oder Bänder gereizt/ gerissen?

Nur mit abtasten und röntgen ist dasa oft schwer zu sagen.

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Wo humpelt sie denn...vorne, hinten?

Ist es nach dem Aufstehen schlimmer, läuft sie sich ein. Beschreib einfach mal.

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Etwas mehr Infos wären nicht schlecht.

Sie lahmt ja schon seit über einem Monat und es gibt noch keine Diagnose? Da würde ich einen anderen Tierarzt aufsuchen. Wurde sie auch HD geröntgt? Auf keinen Fall würde ich sie weiter Treppen steigen lassen.

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Sie lahmt an der Hinterhand. HD, ED, Arthrose, Arthritis Herz-Kreislauferkrankungen hat der Tierarzt ausgeschlossen. Auf den Röntgenbildern (12 Stück; Vorderhand, Hinterhand, Wirbelsäule, Becken) war nichts auffälliges erkennbar. Auch beim Abtasten der Gelenke hat der Tierarzt gedrückt, gedreht, leicht gezogen, der Hund hat kein bisschen gewinselt, gezuckt oder anderweitig Schmerz angezeigt.

Das Lahmen ist am Morgen schlimmer, da braucht sie sehr lange bis sie vom liegen aufstehen kann. Die 3 Stufen von unserer Haustür auf die Strasse hoppelt sie mehr oder weniger hinunter. Beim Treppen hinauf gehen ist es besser. Unser Wohnung sit ansonsten eben, es gibt sonst keine Stufen. Den ganzen Tag über liegt sie nur herum, steht zum fressen, saufen und Geschäft machen nur auf. Aus prophylaktischen Gründen haben wir die Gassigänge auf kurze Strecken begrenzt, bis wir wissen was los ist. Sie ist hier schon nach ca. 200 Meter ganz erschöpft und läuft nur ganz langsam.

Auch wenn sie draussen auf unserem Grundstück ist, bellt sie die Leute die vorbei gehen nicht mehr an, sondern liegt einfach nur da. Katzen interessieren sie nicht mehr, was sonst sehr wohl der Fall war.

Aber......

...........heute Abend beim Gassi gehen habe ich eine Hundebesitzerin getroffen, deren Rüde seit etwa 4 Wochen ähnliche Symtome zeigt wie unsere Hündin. Auch der ihr Tierarzt (es ist nicht der gleiche Arzt wie unserer) weiss sich keinen Rat.

Ist dies vielleicht eine ansteckende Krankheit unter den Hunden. Hat jemand von Euch schon mal etwas davon gehört ?

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Also ich kenne keine Erkrankung die mit Lahmheitssymptomen einhergeht und von Hund zu Hund ansteckend ist :Oo

Ich denke, da würde wirklich nur ein CT oder MRT helfen...evtl. um hier mal die Kreuzbänder auch klären zu lassen.

Sonst müßte man vielleicht mal eine Muskelerkrankung denken...hat da der Tierarzt vielleicht schon mal was zu gesagt?

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Wie alt ist eigentlich Dein Hund?

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Nein, davon habe ich noch nichts gehört, kann es sein, dass das nur Zufall ist, dass der andere Hund genau dasselbe hat?

Ich würde vor allem noch eine zweite Meinung einholen, vielleicht ist es auch eine Entzündung, wurde denn mal ein Bluttest gemacht? Menschen haben ja auch öfter Entzündugngen in den Armen oder Beinen ohne Bewegungseinschränkung.

Versuche es doch mal mit kühlen Kompressen, schaden kann das ja nicht, wobei ich nicht genau weiß, ob nun kalt oder warm besser ist, deshalb lieber vorher schlau machen und abklären lassen.

Gruß von Renate

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Ich hätte schon lange mal einen 2.Tierarzt aufgesucht, denn das kann es ja nicht sein, ein Hund lahmt nicht einfach ohne Grund.

Das der Tierarzt vieles gleich ausgeschlossen hat, finde ich schon echt nicht normal!

Gerade bei einem so großen Hund wie einem Berner Sennenhund kann der Bewegungsapparat schnell Schäden bekommen. Aber ich denke keiner kann übers Internet Ferndiagnosen stellen, also rate ich Dir dringenst das Du in eine Tierklinik fährst oder einen anderen Tierarzt aufsuchst. Aber ich denke Tierklinik wäre schon besser.

Ich habe nur keine Ahnung wie alt Dein Hund ist...schon älter??

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Hallo,

hast du schonmal auf OCD(Osteochondrosis dissecans) testen lassen?

Das ist eine Knochen-Knorpel Erkrankung die im Wachstum entsteht sich auf die Gelenke legt, und nicht so einfach festgestellt werden kann!

Da die Knochen im Bereich der Wachstumsfugen, und der Gelenkflächen wachsen, und sich die Korpelzellen zu schnell teilen, und die Verknöcherung aber zu langsam stattfindet, der Gelenksknorpel wird dadurch zu dick.

Das passiert gerade bei grosswüchsigen Hunden z.B Berner, Bernhardiner, Grosser Schweizer.

Viel Glück!

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