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Hundeforum Der Hund
GloriasFrauchen

Was sagt ihr dazu? Ein Hund aus der Nachbarschaft :-(

Empfohlene Beiträge

Hallo ich muss mir mal was von der Seele reden. Es geht um einen Hund (weiblich 12 1/2 Jahre alt) und sehr krank. Jedes Mal wenn ich ihr Herrchen mit ihr sehe, könnte ich losheulen. Der Hund quält sich übers Gras, kann kaum noch Pipi oder Kot halten, fängt nach einer Minute an zu schnaufen und keuchen. Man sieht es dem Hund an, dass selbst *Gassi gehen* nur noch eine Qual für ihn ist.

Sie wurde vor zwei Jahren von einem Rottweiler angefallen und hat seitdem ein schmerzhaftes Hüftleiden. Sie kann nur noch mit starken Schmerzmitteln leben.

Jeder, der diesen Hund sieht, erschrickt und fragt sich, warum Herrechen und Frauchen nichts tun. Ich habe den Nachbarn gestern selbst mal angesprochen und nach dem Zustand seiner Hündin gefragt. Er meinte, es ginge immer schlechter und sie bräuchte immer stärkere Schmerzmittel. Ich weiß, dass er an seiner Hündin sehr hängt.

Ich fragte ihn dann direkt, ob er nicht mal überlegt hätte, sie zu erlösen. Daraufhin meinte er, dass Sie das selbst entscheiden solle, nach dem Motto, wenn sie die Pfoten vor die Augen hält, will sie nicht mehr.

Ich gehe stark davon aus, dass er große Angst davor hat, wenn sein Hund mal nicht mehr ist und befürchte fast, dass er ihr damit noch größeres Leid zufügt.

Was ist eure Meinung dazu?

Gruß von Renate

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Also soweit würde ich es bei aller Liebe nicht kommen lassen. Ich denke es ist des Menschen Aufgabe zu merken, wann das Tier nicht mehr will und kann und dann ist man in der Pflicht es zu erlösen und loszulassen.

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Grüße,

ich hatte ähnliches im Haus neben an. Eine Westihündin die schwerst Herzkrank war und in dem letzten Jahr durch Wassereinlagerungen im Körper so dermaßen auseinander gegangen war, das kann man sich garnicht vorstellen - so ca das dreifache an Breite eines normalen Westies.

Dieser Hund konnte keine zwei Schritte am Stück laufen. Jeder sah diesem Hund an, dass er nicht mehr konnte und wollte - nur die Besitzer wollten es nicht sehen. Auch ich habe sie darauf angesprochen, doch der Hund quälte sich noch einige Monate weiter, weil die Besitzer nicht glauben wollten, dass es Zeit ist abschied zu nehmen.

Mittlerweile haben die Nachbarn sie endlich erlöst.

lg

sabine

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das ist das Problem ,was viele Haustierhalter haben, sie können nicht loslassen.

Vorwürfe helfan da überhaupt nicht, uns sollte allen klar sein, das wir im Allgemeinen unsere Tiere überleben werden , es es denn man hält Papageien oder Schildkröten oder ähnliches

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Ich hoffe nur, das ich in der Lage sein werde nicht an mich, sondern an meinen Hund zu denken wenn er je in so einen schlimmen Zustand kommen sollte :no: :no: :no: .

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