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Hundeforum Der Hund
nadel1996

Mein Hund mag keine Schäferhunde

Empfohlene Beiträge

Hallo ihr lieben ,

Meine Hündin nelli wurde als Welpe in der Hundeschule von mehreren Schäferhund Welpen beim Spazierengehen vorm Platz angegriffen ,

Seid dem hast sie erwachsene Schäferhunde (Welpen noch nicht getestet)

Nun hatte ich letztens als ich mit ner bekannten außen Forum aufdem Feld mit den Hunden eine nicht arg schöne Begegnung mit dem Schäferhund der sie angegriffen hatte,

ich erst ja nicht gesehen nelli gleich hin und lies sich nicht abrufen und knurrte und fletschte mit ihren Zähnen doch den hatte sie doch ein bisschen schiss bekommen und ist paar Schritte zurück ich sie gleich Angeleint .

So gestern erzählte mir eine Frau das ihr Hund vor einigen Tagen von den Schäferhund angegriffen wurde ,

Mensch hatte ich Glück das er nicht auf nelli los ging das wäre total daneben gegangen !

So heute in der Hundeschule war eine Frau mit ihrem Schäferhund ganz neu aus einen anderen Verein die nur bei uns nun die BH machen will .

Und nelli konnte 8 Meter vor dem Sitzen und hat nix gesagt ganz froh war ich ja drüber und hab sie gelobt .

Nun wie soll ich das mit dem Schäferhund halbwegs rausbekommen sobald ich einen halben schritt näher komme fängt sie wieder an und hängt sich in die Leine e und den das gleiche Theater ,wa soll ich machen ?

Nun sehen wir hier in schwanewede auch nie einen schäferhund außer den Angreifer ,

Und in der Welpengruppe ist auch keiner wo man Kontakt knüpfen könnte

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Ich kann mir vorstellen, dass du Angst hast, diesem Hund und seinem Besitzer wieder zu begegnen. Ich weiß auch nicht was man dir raten kann, aber vielleicht sprichst du mal mit dem Trainer der Hundeschule über das Problem, der weiß bestimmt einen Rat.

Ich wünsch dir viel Glück.

Gruß von Renate

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Sie sagt auch das meine Hündin nicht Grad ein leichter Fall wird ,

Sie lässt sich schlecht ablenken in den Moment man kann sich drehen und laufen ,

zum Clown machen leckerlies verstreuen und vieles mehr man kann diesen Hund nicht ablenken .

Es ist noch ein starkes Stück Arbeit aber ich glaub die Begegnung mit dem Schäferhund hat schon uns ein schritt weiter gebracht !

( sie hat glaub ich gemerkt der tut nichts wen ich etwas vor ihn mache )

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Hy.

Bist du im körperlichen weit deinem Hund "überlegen?

Oder ist es immer ein Machtspiel bei so einer Begegnung?

Wichtig ist, dass du deinem Hund Sicherheit gibst.

Du musst vorallem versuchen bei so einer Begegnung die Nerven zu behalten.

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Also ich find, du hast die Situation mit der Begegnung neulich gut gemeistert. ;) Arbeite einfach weiter mit ihr, an der Abrufbarkeit. Nicht jeder Hund muß jeden mögen ;)

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Jimmy hat schon so manchem hundlichem Schäferhunde-Skeptiker gezeigt, dass Schäfis nett sein können :D

Ich würde vorschlagen, dass du die Besitzerin mit dem freundlichen Schäfer ansprichst und mit ihr bei euch auf dem Platz einen kontrollierten Freilauf machst, wo die Hunde sich kennen lernen können (vielleicht mag ja ein Trainer mit dabei sein).

Im Freilauf können die Hunde besser miteinander kommunizieren und sich gegebenenfalls aus dem Weg gehen.

"Meiden" ist auf keinen Fall der richtige Weg ;)

"Positive Erlebnisse" heißt das Schlüsselwort. Für deinen Hund - und vor allem für DICH :knutsch

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Wuff: Also du meinst, die Hunde sollen sich im puren Freilauf kennen lernen?

Also wenn ich mich in die Rolle veresetze oder auch Susi mit nem Hund konfrontieren lassen sollte...:/

Aber an der Schleppe beide wäre ja auch nicht so toll....oder?

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Erzwingen kann man da nichts. Wenn Dein Hund durch so ein negatives Erlebnis keine Schäferhunde mag, dann kannst Du es evtl. nicht ändern.

Mein verstorbener Kevin wurde als Junghund (noch beim Züchter) heftig von einem schwarzen Zottel geschüttelt. Bis zu seinem Tod hatte er eine extreme Abneigung gegen alle schwarzen Zottelhunde. Mit anderen Rassen war er verträglich und es gab keine Probleme.

Ich glaub aber, dass ich ihn damals auch noch in seinem Verhalten bestärkt hatte. Wenn ein schwarzer Langhaarhund in unsere Nähe kam, stieg schon mein Adrenalinspiegel. Diese Reaktion hat der sicher mitbekommen. Gut, er wäre zwar sowieso ausgeflippt, aber wahrscheinlich nicht soooo heftig.

Mein Tip. Arbeite auch an Dir und mach nicht den selben Fehler wie ich.

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Wuff: Also du meinst, die Hunde sollen sich im puren Freilauf kennen lernen?


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=36853&goto=675436

Ja, meine ich.

Allredings kontrollierter Freilauf, wo die Menschen sich bewegen - keinesfalls da stehen, krampfhaft die Hunde anstarren und der Dinge harren.

Bewegung nimmt Spannung raus!

Und wenn die Menschen sich entspannt bewegen, werden das auch die Hunde tun.

Es geht ja um ein konditioniertes/ritualisiertes "Feindbild", nicht um tatsächliche Abneigung.

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(bearbeitet)

Haben wir schonmal ausprobiert,

Der Bericht:

Nelli ist der Schäfer-Hündin ständig hinter her gerannt und hat geknurrt und gekläfft ,

war aber eine sehr liebe Hündin muss ich dazu sagen und sie hat kein Muks gesagt ,

Ich habe ein Schäferhund Verein in der nähe angeschrieben ob die vllt. ein passenden Partner haben der selbst Trainer ist und ein Schäferhund hat

mal schauen Wahn ne Antwort kommt oder das Telefon klingelt !

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