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Hundeforum Der Hund
schuchardt

Verengte Luftröhre beim Yorkshire Terrier

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meine hündin trixi hat eine verengte luftröhre,das wurde im februar 2009 fesgestellt,da sie krebs hatte und ich sie röntgen ließ,dabei stellte man auch fest das ihr herz zu groß ist.da sie sehr schlecht luft bekam machte ich seit april eine diät mit ihr, sie hat seitdem 450g abgenommen,aber die luftprobleme nahmen zu.im juni war ich wieder beim arzt mit ihr,er sagte mir er nimmt an das es von der luftröhre kommt und wollte sie nochmals röntgen um zu sehen ob es eine veränderung gibt,man konnte mit bloßen auge sehen das es sich nochmehr verengt hat,seine antwort darauf war,sie müßte in einer spezialklinik operriert werden,aber er glaubt ,sie würde es nicht überleben,es wäre eine komplizierte op.meine trixi ist 10 jahre alt.er gab mir tabletten

damit will er versuchen ob es besser wird mit der luft,aber bis jetzt ändert sich nichts.

fortekor flavour 2,5mg undepato 750 plus,weil ihre leberwerte im februar nicht in ordnung waren.

wer hat so was schon miterlebt und konnte mir einen rat geben.

vielen dank

schuchi

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diese OP ist in der tat nicht ganz ohne Risiko (aber die risikoanalyse müssen die spezialisten machen nicht dein TA), aber bevor der Hund erstickt. Wenn es wirklich schon so schlimm ist, ich würde es machen, es bringt ja nichts wen der Hund sich dann Tag ein Tag aus mit Atemnot rumquälen muß. Das nämlich wirklich keine schöne Sache und kann auch gut mal ne Panikattacke auslösen, wenn dann dabei die Luftröhre kollabiert außerhalb einer Klinik schauts schlecht aus. Wünsch euch nur das beste.

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Erst mal herzlich willkommen hier :winken:

Die verengte Luftröhre ist leider eine Folge dieser Kleinzuchten. :motz:

Dadurch, dass sie weniger Luft bekommt, muss das Herz mehr arbeiten, also vergrößert es sich.

Wie groß und wie schwer ist denn die Maus? Wenn sie 450g abnehmen konnte, muss sie ja auch bissl was auf den Rippen haben.

Eine kleine Bitte: kannst du auf Groß- und Kleinschreibung achten?

Vielleicht auch ein paar Absätze einbauen?

Das leist sich leichter. ;)

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ohje hört sich ja nicht sehr gut an. Hab damit auch leider keine erfahrung...

du steckst in einem ganz schön schrecklichen zwispalt...

operieren? (und dabei VIELLEICHT nicht überleben)

Nicht operieren? (Evtl später mal erstickungsgefahr (denk ich mal oder?))

ich wüsste nicht wofür ich mich entscheiden müsste.

Vielleicht nicht operieren (wenn es sein kann, dass sie das nicht schafft), aber andererseits möchte man ja auch nicht dass sich der hundi "quält"....

sehr schwierig.

(aber ich glaub ... ich würd dann doch eher operieren... aber ich weiß es nicht :( da kann man irgndwie auch keinen rat geben).

Ich würd mich aber bevor du irgndwas machst, dich mit einem Tierarzt dieser Tierklinik zusammensetzten und alles besprechen.

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Hallo und vielen Dank für eure Antwort.Meine Trixi hat 2995g gewogen,als ich mit der Diät

begonnen habe,sie ist ein mini Yorkshire sehr klein.Das normale Gewicht wäre so zwischen

2100-2200g.

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Es gibt keine "Mini-Yorkshire" nur Yorkshire. Die "Minis" wurden nur klein gezüchtet, weil viele Leute das toll fanden. Leider gibts durch diese Kleinzüchtung viele gesundheitliche Fehler. Gott sei dank ist das heute verboten, sofern der Züchter in einem vom VDH anerkannten Verband züchtet.

2kg ist die Untergrenze für einen heute "normalen" Yorkshire. Also liegt deine noch im Rahmen.

Was du tun kannst ist eine gute Frage. Ich denke die Antwort wird dir niemand geben können. Egal was du tust, das Ergebnis kommt aufs Gleiche raus. So oder so ist es ein sehr großes Risiko.

Auf jeden Fall würde ich mich von den Spezialisten genauestens informieren lassen und danach entscheiden, was das Beste für die Kleine ist.

Ich drück euch die Daumen, dass ihr die richtige Entscheidung trefft.

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Ich warte jetzt den nächsten Tierbesuch ab,werde mich dann in die tierklinik

überweisen lassen um mit dem Arzt zu sprechen was sie für Aussichten hat

mit Operation oder was für eine ohne und werde mich dannach entscheiden,

was für Trixi am besten ist,wir haben im April unseren zweiten Hund einschläfern müssen

es war nur eine Qual zuzusehen wie er gelitten hat,ich hoffe es ist nicht nochmal somit Trixi.

L.G.Inge

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Darf ich mal fragen was er hatte (nur wenn du drüber reden magst).

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unser Rüde war immer ein lebhafter Hund,plötzlich bekam er einen Knoten am Hals die Luftröhre war eingeengt,die Bandscheibe abgenutzt ein zu großes Herz schwer Herzkrank.Kein Arzt hätte den Tumor entfernt,wir waren bei vielen Ärzten,alle sagten dasselbe,er jammerte nur rum,lag teilnahmslos rum,manchmal war er auch ein bischen munter,gefressen hat er aber nahm nur ab

zum Schluß wog er noch 1900g er hatte vorher 2900g.Das ganze hat sieben Monate gedauert,die letzten zwei Tage hat er nichts mehr zu sich genommen .Wasser haben wir mit der Spritze verabreicht,er hat um sich gebissen ohne ihn berührt zu haben wir konnten das nicht mehr mit ansehen ihn leiden zu sehen,obwohl er viel zu lange gelitten hat ,nun hat er seine Ruhe gefunden

die er verdient hat,er wurde noch 11 Jahre die Tiere sind halt die besten Freunde.

l.G. Inge

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Das ist echt übel sowas mit ansehen zu müssen.

Diesen Schritt dann zu gehen ist nicht einfach, war aber mit Sicherheit das Beste für den Kleinen. :respekt:

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