Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
gast

10./11.09. Motivationales Training für Ausbilder, mit Silvia Peter (im Enzkreis)

Empfohlene Beiträge

Als Meisterin der motivationalen Hundeausbildung im Wettkampfsport gilt Silvia Peter aus Zürich. Die erfahrene Referentin zeigt einen Weg, wie der Hund zu einer spritzigen und trotzdem perfekten Übungsausführung trainiert werden kann und wie Körperhilfen im Rahmen der Wettkampfvorbereitung ausgeschlichen werden. Kein Clickertraining! Kleiner Teilnehmerkreis, besonders empfohlen für Übungsleiter/Ausbilder und fortgeschrittene Trainer. Seminarort liegt in Süddeutschland (Enzkreis), noch wenige Plätze frei. Weitere Infos unter www.hundekunde-schneider.de

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Reagiert beim Training ängstlich

      Hallo zusammen,   bin etwas ratlos und hoffe auf hilfreiche Tipps. Hab seit einem halben Jahr einen sehr aufgeweckten und sozialen (Menschen, Hunde weniger) Chihuahua-Zwergspitz (7J, männl., nicht kastriert).   Er ist ein zuckersüßer, sehr verschmuster Zeitgenosse und meine absolute Nr. 1. Ich bin daher sehr bemüht ihm DAS Hundeleben zu ermöglichen.   Leider ist mein Stinki schnell gelangweilt und gleichzeitig rel. schwer zu beschäftigen. Im Sommer waren wir viel unterwegs - tlw. insgesamt zw. 2,5 - 4 Std. (Auf 3x), aber bei Schnee und Temperaturen um den Gefrierpunkt, tu ich ihm das nicht an (aktuell 3x 0,5 Std. Gassi/Spazieren). Er springt mich dann auch an nach dem Motto; Klogang erledigt, wir können schon heim.   Nun ist es so, daß er beim (Beschäftigungs)Training immer unsicher bis ängstlich reagiert (Ohren zurück bis hin zu unterm Sessel verstecken), weil er offensichtlich nicht versteht, was die olle Tante von ihm will. Das würd ich ihm gern nehmen - eben um ihn beschäftigen zu können und auch das eine oder andere Kommando zu lernen. Davon abgesehen, daß er keine Angst haben braucht. Wenn er was Neues nicht ausführt, sag ich ihm "alles ok, stinki. Du mußt dich nicht fürchten" und halt ihm meine Hand hin...dann kommt er auch gleich wieder schmusen - angstfrei. Und dann belass ich es dabei. Würd mich aber doch sehr für uns beide freuen, wenn ich ihm die Angst nehmen und ihm was beibringen kann. Dann könnt ich zB Quietschi verstecken und ihn suchen schicken...eben beschäftigen.   Was er schon von Anbeginn konnte: Sitz, Warte/Steh, Nein/Pfui, Pfote geben, Komm.   Was ich ihm gern beibringen würde: Platz, Such/Bring, ruhige Begegnung mit anderen Hunden, Kommandos auch bei Ablenkung (eben andere Hunde) durchführen.   Zu hause beschäftigen schaut also folgendermaßen aus: Schnüffelteppich, mit Quietschi spielen, schmusen. Nun dauert das vielleicht jeweils 10 Min. Dann wieder die große Langeweile, viele tiefe Seufzer, vor lauter Schlafen...nicht mehr schlafen können, umher wandern, erwartungsvolles "Anstarren". In der Whg kann man leider nicht viel rumlaufen.. Er ist übrigens durchgecheckt und kerngesund.   Quietschi kann ich ihm zwar "wegnehmen" und schmeißen, ich muß es mir dann aber schon holen - inkl. "Kämpfen"/Ziehen ;). Schnüffelteppich kann ich auch nicht mehrmals tgl machen, weil er schnell zunimmt. Was zb Unsicherheit in ihm auslöst ist, das Hütchenspiel. Er schmeißt dann alle um (meist, daß mit Leckerli zuletzt) oder keines und schaut mich unsicher an. Wie ich ihm Platz beibringen soll, weiß ich auch nicht. "Such" scheint er nur im Zusammemhang mit Schnüffelteppich zu verstehen (er scheint mir etwas untalentiert bzgl. Schnüffeln und dürfte auch etwas schlecht sehen..manches Mal liegt das Leckerli vor ihm und er findet es nicht bis ich direkt hinzeige).   Wie kann ich meiner kuschelmuschel helfen?   Danke schon mal f eure Tipps!   Lg Christine

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Training nach Biss

      In einem anderen Thread las ich diesen Satz:   vor 18 Stunden schrieb @gebemeinensenfdazu:   Wie kann das trainiert werden?   Man sagt ja, ein Hund, der einmal zugebissen hat, hat eine niedrigere (Hemm-)schwelle als vorher und beißt in entsprechender Situation leichter /schneller wieder zu, besonders, wenn der Biss ihm Erfolg gebracht hat -was ja in des Hundes Augen schon das Zurückweichen des Gebissenen gewesen sein kann.   Mit meinem Gehirnforschungs-Laienwissen denke ich, dass das tatsächlich so ist. Im Gehirn werden Handlungsabläufe hinterlegt, und eine Handlung, die einmal erfolgreich ausgeführt wurde, wird gespeichert und ist leichter "verfügbar" und wieder abrufbar /ausführbar als eine noch nie ausgeführte Handlung. Frag mal einen Bungee-Springer, der wird das bestätigen: das erste Mal ist das schwierigste Mal     Also, wie trainiere ich mit einem Hund, der gebissen hat -und ich meine nicht (droh-)geschnappt, sondern mit Beschädigungsabsicht gebissen. Kann ich durch passendes Training die Hemmschwelle oder auch die Reizschwelle wieder erhöhen?        

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Enzkreis Spaziergänge

      Hallo, kommt hier jemand aus dem Enzkreis und hätte lust, ab und an mit uns Spazieren zu gehen?  

      in Spaziergänge & Treffen

    • Jagen und Training

      Auch wer kein FB hat, kann sich das Video angucken, es ist sehr schön aufbereitet. Als Wolf versteht sich der Urahn des heutigen Grauwolfes... (aber an sich ist das nicht so wichtig):   https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=10156178437102931&id=312193427930       Nebenbemerkung: Auch wird gut auf die körperlichen Eigenschaften, die der Wolf vererbt hat, kurz eingegangen.  Deshalb halte ich den Tipp, bei jagenden Hunden schneller sein zu wollen/Beute eher zu "sehen" als der Hund immer für etwas unfreiwillig komisch; das mag bei reinen Sichtjägern vielleicht noch eher klappen...       *** Vielleicht habt ihr ja auch noch ein paar Videos, Links/Studien, Artikel, die grob in das Thema passen - oder eigene Gedanken.  

      in Hundefotos & Videos

    • Hundetrainer/-schulen Raum Berlin für Anti-Jagd-Training

      Hallo an Alle,    wir haben eine Hündin mit sehr extremem Jagdtrieb, den wir gern kontrollieren lernen würden. Da sie aus unbekannter Herkunft stammt, ist denkbar, dass sie bereits großen Jagderfolg gehabt hat. Sie jagt nicht nur auf Bewegung, sondern möchte auch z.B. grasendes Vieh erlegen.    Wir waren bei zwei Anti-Jagd-Trainings, durch die wir das Problem bisher nicht vollständig lösen konnten. Man kann sie nur loslassen, wo weit und breit ganz sicher kein Wild oder Vieh ist, denn nur dann kann sie zuverlässig abgerufen werden.    Da die Trainer_innensuche im Internet recht undurchsichtig ist, suchen wir hier nach Tipps für Hundetrainer/-schulen im Raum Berlin.   Auch wenn es nett gemeint ist: wir suchen (zumindest im Internet) nicht nach konkreten Trainingsratschläge. Das frustriert leider nur!    Vielen Dank im Voraus!!! 

      in Hundeerziehung & Probleme


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.