Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

🐶  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
fizlepuzle

Stress und Übelkeit beim Autofahren

Empfohlene Beiträge

Hallo,

schon seit langer Zeit bin ich immer mal wieder in Eurem Hundeforum und habe schon viele interessante Tipps gelesen. Inzwischen ist nach 14 Jahren unsere Hündin gestorben und es lag erst einmal eine Zeit großer Trauer hinter uns.

Nun haben wir aber seit 4 Wochen wieder einen Hund und darum habe ich mich nun auch in Eurem Forum angemeldet. Es ist immer schön eine Anlaufstelle zu haben wenn man gerne einen Rat hätte.

Also, wir haben einen 15 Wochen alten Mischling aus einem Tierheim in Italien mitgebracht. Sie wurde zusammen mit 2 Geschwistern unter einer Brücke ausgesetzt und landete so im Tierheim. Dort war sie in einem Zwinger mit ihren Geschwistern, wuchs also auch ohne Mutter auf. Was für eine Mischung unsere Paula ist wissen wir nicht. Sie ist inzwischen der Sonnenschein unserer ganzen Familie und dominiert auch unser aller (vorallem mein) Leben was auch zwangsläufig zu Problemen führt.

Unser erstes Problem ist dass ich Paula nirgends auch nur für 5 Minuten alleine lassen kann. Sie ist

so auf mich bezogen dass sie nicht nur dann heult wie ein Schlosshund wenn sie ganz alleine ist, sondern auch wenn mein Mann oder mein Sohn nur bei ihr sind .

Das zweite Problem ist, dass sie das Autofahren nicht verträgt. Egal ob in der Transportbox oder auf dem Beifahrersitz neben mir, ihr läuft das Wasser in Bächen ununterbrochen aus dem Mund und meistens muss sie sich auch erbrechen. Selbst der Versuch sie langsam mit kurzen Strecken an das Autofahren zu gewöhnen hat bis jetzt nichts gebracht.

Kann mir jemand vielleicht ein paar Ratschläge geben ?

Vielen Dank

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Welcome00160.gif

Ich würde sie erst einmal im Auto füttern, dann nach einigen Tagen mal den

Motor anmachen. Und später dann eine Minirunde fahren.

Warscheinlich seid Ihr zu schnell vorgegangen.

Das Du die Bezugsperson für Paula bist ist ja prima, aber wenn sie schon heult, sobald

Du ein paar Minuten weg bist, obwohl sie mit Deinem Mann und Sohn zusammen ist,

dann muss sich daran etwas ändern.

Versuche Deinen Mann und Deinen Sohn mehr mit einzubeziehen.

Z. B. füttern nur Dein Sohn, spazierengehen nur Dein Mann etc. einfach die

Aufgaben mehr verteilen.

Viel Erfolg :winken:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Jap da kann ich mich nur Susa anschließen..die Aufgaben mehr verteilen. :D

AABer Paula ist erst 4! Wochen bei Euch und erst 15! Wochen alt!!! :motz:

Und dann beachte auch mal die Biografie der *Kleinen*!! :motz:

Warum können Menschen nicht einfach mehr Geduld haben????

Lilli ist auch ein italienisches Tierschutzbaby.

Lilli hat Mord und Totschlag erlebt und eine Mutter die nur schreien konnte weil sie an einem Pfahl kurz angebunden war... :(

Lilli wurde gerade so eben mal mit 7! Monaten stubenrein!!!!!

Lilli weinte ohne Ende nach uns, ihrem Rudel nach...

Lilli weint heute noch manchmal wie ein kleiner Wolf...aus für mich als Mensch ohne Grund... :???

Lilli ist heute über 2,5 Jahre alt!!!

Und das mit dem Auto fahren...alles mit der Ruhe!!!

Manche Hunde vertragen es allerdings nie...wie mancher Mensch...!!!!

:kaffee:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo Susanne,

danke für deine Tipps. Paulas erste Autofahrt war wirklich sehr lange. 10 Stunden von Italien nach Deutschland! Es wurde uns empfohlen sie 24 Stunden vorher nicht zu füttern was wir auch eingehalten haben. Sie hat sich am Anfang der Reise nur einmal übergeben und dann aber den Rest der Reise in meinem Arm geschlafen. Wir sind seither dann wirklich nur ganz kurze Stücke mit ihr gefahren, aber ich habe das Gefühl wie wenn es von mal zu mal schlimmer würde. Das mit dem füttern im Auto habe ich auch schon probiert, bringt auch nichts.

Liebe Grüße Sabine

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo Sabine,

ich hatte auch mal so ein Exemplar ;) der das Autofahren nicht vertrug.

Es war ein Rottiwelpe. Erst fing er an zu Speicheln, dann verdrehte er die Augen und

dann ging es los :Oo

Also haben wir geübt, sobald er anfing zu speicheln, sofort angehalten und kurz

mit dem Hund raus. Wenn er sich wieder beruhigt hatte (und das ging schnell) wieder

ein Stückchen weitergefahren, und das gleiche Spiel von vorne.

Nach ca 4 Wochen war Autofahren eine seiner Lieblingsbeschäftigungen. ;)

Wir haben noch viele Reisen zusammen unternommen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Hallo Sabine,

ich hatte auch mal so ein Exemplar der das Autofahren nicht vertrug.

Es war ein Rottiwelpe. Erst fing er an zu Speicheln, dann verdrehte er die Augen und

dann ging es los

Also haben wir geübt, sobald er anfing zu speicheln, sofort angehalten und kurz

mit dem Hund raus. Wenn er sich wieder beruhigt hatte (und das ging schnell) wieder

ein Stückchen weitergefahren, und das gleiche Spiel von vorne.

Nach ca 4 Wochen war Autofahren eine seiner Lieblingsbeschäftigungen.

Wir haben noch viele Reisen zusammen unternommen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.