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Hundeforum Der Hund
bonita

3 Leinenpöbler - was mache ich falsch?

Empfohlene Beiträge

Nachdem ich mich eine Weile mit der Suche in den endlosen Weiten des Forums verloren habe, stelle ich mein Problem nun mal ein.

Bitte um Nachsicht, falls ich in der falschen Rubrik unterwegs bin oder mich bei der Suche zu dumm angestellt oder als zu ungeduldig erwiesen habe. Es ist mein zweiter Beitrag.

Mein Problem: Ich bin mit 3 Hunden unterwegs, die, sofern sie angeleint sind, ein Mordstheater abziehen, sobald wir auf andere, ebenfalls angeleinte Hunde treffen.

Ein altbekanntes Problem aber dennoch habe ich bisher in endlos vielen Foren, Büchern und Gesprächen keine wirkliche Lösung finden können.

Ich habe mir die DVDs von Anita Balser gekauft und bin derzeit von ihrer Philosophie sehr angetan.

Mich würde interessieren, wo sie die Ursachen sieht und wie ich mein Verhalten nach ihrer Philosophie ändern muss, um das Problem zu lösen.

Hat hier jemand entsprechende Erfahrungen und könnte und würde Tipps geben?

Oder kann mir jemand den Link geben, falls das Thema bereits an anderer Stelle diskutiert wurde!?

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Ich schieb einfach mal das Thema...

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Kuckucks,

ich habe heute leider keine Zeit mehr, alles zu schreiben, was mir dazu einfällt, es ist aber so, daß mein Yuma ein Extrem-Pöbler war, und ich deswegen bei Anita gelandet bin.

Cleo UND Yuma zusammen haben sich so hochgefahren, daß sie sich gegenseitig attackiert haben, und mehr als einmal war auch mein Bein, die Leine oder meine Kleidung dazwischen.

Das Problem waren weniger die Hunde, sondern ( ähm peinlich ) - ich.

Ich hab schon von weitem Muffesausen bekommen, wenn wir einen Hund gesehen haben - Cleo war ein extrem unsicher -aggressiver, beißender und tobender Ex-Tierheimknacki, die mir 2 mal Hunde fast getötet hat und aggro gegen alles war, was sich bewegte. Hatte ich beide Hunde dabei, war die Katastrophe vorprogrammiert, und zwar schon allein, weil mein Kopfkino sofort loslief.

Ich brauch also in Angstschweiß aus, wickelte die Leinen kurz und hatte Herzklopfen bis zum Hals. Richtungswechsel waren keine souveränen Wechsel, sondern panische Flucht.

Frag doch mal einen Hund auf Erden, ob wir Menschen in der Lage sind, sowas vor den Hunden zu verheimlichen. ;)

Des Rätsels Lösung war, ich mußte an mir arbeiten.

An Haltung, Körpersprache und Ausstrahlung.

Nö, ich bin noch nicht da, wo ich hinwill und nichts ist perfekt - trotzdem habe ich wieder ein Leben voller Spaß mit meinen Hunden und Lebensqualität.

Grüsslis

Martina mit Cleo & Yuma

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Huhu bonita,

schau mal hier.

User Karl ist Anita Balser. :)

Vielleicht hilft Dir das weiter.

Wie Anita Eure Problematik einschätzen würde, kann ich natürlich nicht sagen.

Ich würd sagen: Ruf sie an, mach einen Termin aus und lass sie Euch kennenlernen :)

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Danke Euch!

@Martina: Du mußt nicht diplomatisch werden, denn ich bin bereits an der Stelle, erkannt zu haben, dass ICH die Ursache allen Übels bin.

Anfangs tut es erst weh, vor allem weil man glaubt, nur weil man jahrelang Hunde hatte etc., gehöre man doch zu den erfahrenen Hundehaltern.

Hat man diese Hürde aber erst genommen und sich eingestanden, dass man Fehler macht, viele und grobe, dann beginnt man zu lernen und sobald man die ersten Vokabeln gelernt und begonnen hat, sich mit dem Hund zu verständigen... das ist dann so genial, dass man gar nicht so schnell weiter lernen kann, wie man eigentlich möchte.

Falls Du Zeit und Muße findest würde mich natürlich ein ausführlicher Bericht Deiner Probleme, Deiner Herangehensweise und Deiner bisherigen Erfahrungen damit sehr interessieren.

Hört sich krass an, was Du bisher berichtet hast, jedenfalls sehr viel heftiger als es bei uns zu sein scheint.

@Tina: Grundsätzlich eine gute Idee aber nicht mal so eben umsetzbar.

Aber stimmt schon... wo ein Wille ist... ;)

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Hallo,

auch ich habe Probleme mit meinen Leinenpöblern und bin ebenfalls auf Anita gestoßen.Habe Anfang August Intensivtage und freue mich schon riesig.Bis dahin übe ich weiter(bereits seit Ostern)die Hunde hinter mir zu führen.Super!Die Kleine hat ohne jedes Training Leinenführigkeit gelernt und die Große hat auch endlich kapiert,daß sie locker neben mir gehen soll.Es ist so unglaublich!

Aber:Sobald uns etwas(Radfahrer,Hunde ,Jogger,...)entgegen kommt,ist es aus mit dem entspannten Spazierengehen.Und das, obwohl ich ganz entspannt bin und meinen Hunden total vertraue,daß sie artig bleiben.Tun sie aber nicht!Deshalb möchte ich noch lernen zu agieren statt zu reagieren.Anscheinend muß ich also -leider-meinen Hunde zumindest vorerst immer irgendwelche Anweisungen geben,wenn wir auf andere treffen.Wie genau das aussehen soll,werde ich dann wohl Anfang August erfahren...

LG,Birgit

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Huhu,

vielleicht magst du ja Anita Balser direkt fragen.

Dann schreib ihr doch am besten eine E-Mail.

Hier findest du sie http://www.polar-chat.de/profile.php?id=217&

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@Birgit: Du schilderst genau meine Erfahrung!

Meine drei liefen bisher immer angeleint vor mir und die Leinen auf Spannung.

Dann hatten wir einen unschönen Zwischenfall... mein Kleiner wurde von einer Dogge attackiert...danach habe ich mir Vorwürfe und Gedanken gemacht, wie das überhaupt passieren konnte.

Wer ist zuständig für den Schutz und die Sicherheit der Gruppe? Ich!

Wo hat das zuständige Gruppenmitglied in unklaren Situationen zu sein? In 1. Reihe!

Wo war ich? In letzter Reihe!

Daraufhin habe ich entschieden, dass meine Hunde künftig in bestimmten Situationen HINTER oder bestenfalls neben mir zu sein haben.

Abends habe ich dann eine der DVDs von Anita angeschaut und...PENG...

Ich bekam an dem Tag quasi die doppelte Packung... so sitzt es wenigstens...;)

aber ich bekam durch die DVD auch Anleitung, wie ich vorgehen konnte.

Daraufhin passierte genau das, was Du beschreibst... die beiden Kleinen laufen ohne große Diskussion an lockerer Leine und ein leises sch-sch reicht vollkommen aus, falls mal einer vergißt...der Große diskutiert noch mit mir.

Radfahrer und Jogger sind glücklicherweise kein Thema mehr aber bei fremden, angeleinten Hunden gehen alle drei von jetzt auf gleich auf Level +10 (ihr seht, ich habe viiiiiieeeel gelesen).

Da bin ich noch rat- und hilflos, wie ich mich in der Situation verhalten soll, zumal ich ausgelastet bin mit dem Halten der wüsten Bande. Ich hab überwiegend Schleppleinen dran, die man eh nicht so gut und schnell unter Kontrolle bringt.

@Tröte: Das trau ich mich net. Ist das nicht etwas anmaßend, zu erwarten, dass sie auf alle Zipperleins hier jeweils direkt eingeht?

Wär natürlich super, so schnell wie möglich Hilfestellung zu bekommen, je eher desto besser...läuft eh schon viel zu lange so...irgendwann ritualisieren sich die Verhaltensweisen wahrscheinlich!?

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Anita macht das beruflich und versucht eigentlich jede E-Mail zu beantworten und jedem der ein Problem hat zu helfen.

Ich denke es ist ein Versuch wert.

Trau dich ruhig, sie beißt nicht, versprochen.

Außerdem hat sie mir mal gesagt, das ich jedem der von ihr Hilfe benötigt, ruhig sagen kann, das man sie doch per E.Mail anschreiben soll. Mach ruhig.

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Hallo!

Hey.. brauchste Dir keinen Stress zu machen. Schreibe mir ruhig ne Mail.

Ich bin jetzt allerdings 3 Wochen in Urlaub, dauert also etwas mit der Antwort.

Und wegen der Intensivtage: definitiv findet sich ein Weg, wenn der Wille da ist...

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