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Hundeforum Der Hund
Fusselnase

Hat das Modell "Tierheim" ausgedient?

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Ich hatte auch mal im Tierheim nachgefragt. Da ich 5 Katzen habe die nicht mit allen Hunden zurecht kommen habe ich natürlich auch gefragt wie die Hunde denn mit Katzen klarkommen.Da habe ich nur zur Antwort bekommen " Probieren Sie es aus , entweder die Katzen überleben oder nicht" . Ich finde auch das einige Tierheime ganz schön Arrogant geworden sind, und das ende vom Lied ist das Sie Pleite gehen ( Flensburger Tierheim) .Wie unsere Lady eingeschläfert wurde haben wir dem Tierheim unser Trockenfutter ( Voller 15 Kilo Sack) als Spende gebracht und es kam noch nicht mal ein Danke!! Können Sie da hinten in die Ecke stellen war die Antwort.Ich finde auch , ein bisschen freundlichkeit hat noch keinen geschadet und dadurch kommt man auch mal wieder vorbei um zu schauen oder auch um zu Helfen. Ich wollte ach gerne in Flensburg im Tierheim helfen aber bin so blöde angemacht worden das ich auf dem Absatz umgedreht bin und gegangen bin.So auf die Art wir wollen ihr Geld aber keine Hilfe!!

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Heute kam hier in der Tageszeitung, dass die ausgesetzten Tiere vor den Ferien im Vergleich zu den vergangenen Jahren/Jahrzehnten um ein Vielfaches zugenommen haben.

Ebenso hat die Zahl derer zugenommen, die ihre Tiere an der Pforte anbinden oder sogar persönlich abgeben, mit einem Zettel versehen, dass es ihnen Leid tut, da sie das Tier nicht mehr ernähren können, da ihnen die wirtschaftlichen Mittel fehlen.

LG Anja

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Das mit den wirtschaftlichen Mitteln ist schlimm.

Viele kommen ja durch Arbeitslosigkeit etc. in solche Situationen.

Deshalb finde ich es auch Klasse, das es Tiertafeln gibt und letztens habe

ich einen Bericht aus einer Großstadt gesehen, ich glaube es war Berlin,

wo kostenfrei ein mobiler Tierarzt rumfährt und die Tiere dann gegen geringe Gebühr

gar keine oder auf Raten behandelt und durchcheckt.

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Ebenso hat die Zahl derer zugenommen, die ihre Tiere an der Pforte anbinden oder sogar persönlich abgeben, mit einem Zettel versehen, dass es ihnen Leid tut, da sie das Tier nicht mehr ernähren können, da ihnen die wirtschaftlichen Mittel fehlen.

LG Anja
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=37206&goto=684752

Ja Anja, das kommt leider immer häufiger vor.

Wir hatten in kurzer Zeit 2 solcher Hunde in Vermittlung.

Wir suchen dann auch "Futterpaten", die für die laufenden Kosten mit aufkommt.

Vor einigen Wochen übernahm ich eine 12 Jährige Hündin. Das menschliche Schicksal das dahinter stand ... ich heulte selber mit Rotz und Wasser, als ich das Mädel ins Auto eingepackte und los fuhr.

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Hi,

meine Erfahrung liegt zwei Wochen zurück.

Ich haben mich bei einem Tierheim (Sendung Hunde suchen ein Zuhause) für einen bestimmten Hund gemeldet, bevor ich einiges fragen konnte wurde mir schon gesagt das dieser Hund

ggf. schon die richtigen neuen Besitzer gefunden hat, meine Frage was macht einen richtigen

Besitzer aus, man kennt mich ja nicht, wollte man mir nicht antworten und verabschiedete

mich! :motz:

Das ist nur ein Beispiel über "ein " Tierheim,ich könnte ein Buch schreiben!

Warum???? Geht es um das liebe Geld? Ich frage extra provokativ! :(

PS: Nach langer, langer Zeit eröffnen wir im August von der Tiertafel in Düsseldorf

eine Ausgabestelle, für Menschen die ihre Tiere nicht mehr ernähren können und auf Hilfe angewisen sind, um ihre Tiere nicht ins Tierheim oder sonst irgendwohin bgeben zu müssen!

Liebe Grüße

Heidrun

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@ Milva :respekt::respekt:

Finde ich toll das es sowas gibt :)

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Aber sagt mal, kann das wirklich sein, dass Tierheime sich offensichtlich keine allzu große Mühe geben? Ich kann das nicht glauben.

In Italien, ja, da ist das so, weil die Betreiber mit den Hunden, die sie NICHT vermitteln, Geld verdienen. Aber hier?

Obwohl meine eigene ERfahrung das ja auch gezeigt hat. Die Dame am Telefon hätte mich ja auch auf einen anderen Hund umleiten können.

Ich kenne es ja nun aus eigener Erfahrung, dass jemand schlechte Erfahrungen mit Auslandstierschutzorgas gemacht hat und nun meint, dass die guten die Ausnahme seien.

Ach je, irgendwie entstehen immer mehr Fragen als das sie geklärt werden.

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Aber sagt mal, kann das wirklich sein, dass Tierheime sich offensichtlich keine allzu große Mühe geben? Ich kann das nicht glauben.

Nein, so würde ich das nicht mit unterschreiben.

Die TH, mit denen ich ab und an was zu tun habe, bzw. wo die Hundies in der Nachbarschaft her kommen, wählen sehr wohl genau aus und geben sich "Mühe".

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1. Wie ist die Situation in den Tierheimen hier tatsächlich?

Hildesheim, von außen sehr ansprechend gemacht, halt Fassade.

Katzenhaus und Vorzeigeboxen für Hunde ebenfalls gut und publikumswirksam arrangiert.

Kleintiere und Vögel wirken artgerecht ausgestattet.

Der nicht öffentliche Bereich dagegen sieht be...... aus, eingekotete Zwinger mit Überbelegung für Hunde, Katzen in Kleinen Boxen.

Wenige ehrenamtliche Mitarbeiter die den Betrieb am Laufen halten, so wie ich es verstanden habe drei hauptamtliche für Büro und Vermittlung zuständig.

Die Begegnung eher unfreundlich, ich kam mir als echter Bittsteller vor auch nur einen Hund sehen zu dürfen.Das Vorgepräch zur Person schon etwas merkwürdig, fehlten nur noch Fingerabdrücke.

Vorgestellt wurden dann Hunde nach denen ich mich überhaupt nicht erkundigt hatte, erst auf wiederholte Nachfrage mit dem Hinweis, ja da wissen wir nichts.Aber lange da waren sie schon zwischen 1/2 und 1 Jahr?????

2.Daraus resultierend: Vermitteln die Auslandsorgas wirklich mehr Hunde und wenn ja, woran liegt das?

Die Orga mit der ich zu tun hatte vermittelt meines Erachtens wenige Hunde, dafür gezielt.

Es sind verschiedene auf der Internetpräsenz erwähnt die entweder über eine Pflegestelle verfügen oder aber detaillierte Informationen vorliegen, bzw. Hunde die dringend/zwingend eine Unterbringung benötigen.

Innerhalb der Vorlaufzeit gab auf Anfrage sofort Informationsmaterial, klare Aussagen, alles wirkte sehr transparent und schlüssig.

Der Fragebogen detaillierter und präziser als der des inländischen Tierheimes.

Der Umgangston nonfacetoface sachlich,freundlich.

3. Könnte man einige Punkte (z. B. das Pflegestellensystem, ehrenamtliche Mitarbeiter als Ansprechpartner) nicht auch für Inlandstierheime übernehmen?

Wäre wünschenswert, insbesondere das Pflegestellensystem und eine Nachbetreuung sollten übernommen und forciert ausgeweitet werden.Darin sehe ich die eine große Chance auch an Mitmenschen Hunde zu vermitteln die bisher diesen Schritt noch nicht wagten.Sie können "ihren" Hund kennenlernen und erfahren so mehr über den Umgang als bei dem Gassigehprojekt wie es in einigen Tierheimen gängig ist.

Davon Hunde mal für ein Wochenende nach Hause zu holen und zu testen wie gut es geht, finde ich fast schon Quälerei des Hundes.

4. Ist diese Form von Hilfe überhaupt gewollt?

Ich denke ja, zumindest ist dies mein Eindruck wenn ich manchen HH mit seinem Hund höre das er sich alleine mit den Problemen gelassen fühlt.Mit gutem Beispiel dem entgegen zu wirken geht ja die Wuppertaler Hundeklappe voran.

5. Werden die Möglichkeiten des Internets nicht genügend genutzt (nicht alle Hunde sind online zu sehen, Beschreibungen nicht aussagekräftig)?

-eine hand krault gerade- wir menschen sind augengesteuert, manche internetpräsenz könnte mit einem verbesserten outfit kompetenter und seriöser wirken.manche site habe ich ohne den inhalt zu prüfen weggeklickt, sie wirkten hausbacken. ebenso sites deren inhalt wehmütig daherkam.wer sich für einen auslandhund entscheidet weiß worum es geht und tut es mit diesem bewußtsein.

lg

frank

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