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Hundeforum Der Hund
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Unser Welpe (15 Wochen) ist sooo brav - ändert sich das noch?

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Hallo zusammen...

dann stelle ich mal meine erste unbeholfene Frage:

Unser "Räuber" trägt seinen Namen eigentlich zu unrecht, denn wir haben ihn nun 4 Wochen und er ist superlieb, gelehrig, stubenrein, im geschützten Rahmen geht er ohne Leine und kommt sofort wenn man ihn ruft, auch aus leichter Ablenkung heraus.

Rundherum haben wir unheimlich Glück gehabt, er macht nichts kaputt, bleibt kurz alleine ohne Murren (zwar nur zu Übungszwecken, aber immerhin).

Nun zu meiner Frage, wie ist da Eure Erfahrung? Wenn das Umfeld und unser Verhalten (viel Üben und Welpenschule etc.) so bleibt, "ändert" sich da in der Pupertät noch gravierend was daran?

Ich weiß, Pupertät ist eigentlich, wenn Eltern anfangen schwierig zu werden. Aber wie sieht das in der Hundebeziehung aus. Auf was "muss" ich mich einstellen?

Ich weiß, irgendwann wird er versuchen seine Stellung im Rudel zu verbessern, aber wird das wirklich sooo schlimm, wie ich schon das eine oder andere Mal (nicht hier im Forum) gelesen habe oder hat sein bisher ruhiges und ausgeglichenes Wesen da doch größeren Einfluss darauf?

Vielen Dank im Voraus für Eure Bemühungen.

Viele Grüße

Ela

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Um was für einen Welpen (Rasse) handelt es sich denn?

LG

Andrea

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Huhu und Herzlich Willkommen!

Mach dir nicht zu viele Gedanken ;)

Bestimmt wird dein Räuber irgendwann die eine oder andere Untat begehen, manche Hunde bekommen ihre Zerkau-Phase erst später usw..

Aber wenn ihr jetzt schon ein entspanntes, zugeneigtes Verhältnis habt, würde ich einfach weitermachen wie bisher, seine Bindung an euch weiter stärken und der Zukunft gelassen entgegensehen.

Nicht jeder Hund kommt "spürbar" in die Pubertät.

Und schon gar nicht ist es so, dass sich jeder Hund eine "bessere" Position im "Rudel" ergattern will.

Wenn ihr souveräne, gelassene und für den Hund verständliche Anführer seid, ist es für ihn ja viel angenehmer und stressfreier, euch diese Rolle zu überlassen.

Bestimmt wird er auch irgendwann mal seine Ohren auf Durchzug stellen oder etwas anstellen, ein bisschen ausprobieren, wie weit er gehen darf.

Aber mit Konsequenz und Gelassenheit übersteht ihr auch so etwas! :) Euer Anfang hört sich doch schon so vielversprechend an.

LG, Nina

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(bearbeitet)
Um was für einen Welpen (Rasse) handelt es sich denn?

LG

Andrea
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=37407&goto=686820

Ups.... klar, steht ja nirgends so direkt zugänglich, sorry

Es ist ein Maremma-Abruzzen-Schäferhund-Mischling... geboren auf Sardinien mit ca. 8 Wochen kam er über den Tierschutz nach Deutschland in eine liebe Pflegestelle, von dort aus haben wir ihn dann 3 Wochen später adoptiert.

Viele Grüße

Ela

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Hallo Ela!

Herzlich Willkommen.

Jetzt hatte ich deinen anderen Beitrag gefunden mit der tollen Hunde - Homepage!

Was für ein süßer Fratz!

Ich würde mir auch nicht zu große Sorgen machen! Offensichtlich machst Du viel richtig!

Du holst Dir Infos und gehst in die Hundeschule, sollte es irgendwann doch mal ein "Problemchen" geben, bin ich zuversichtlich, dass Du es auch auf diese Weise lösen kannst. Emma ist mein erster Welpe (Berner Sennenhund, 9 Monate) und auch wirklich toll! Allerdings macht sie durchaus jede Menge Blödsinn. Die ersten zwei Jahre können schon Nerven und kostenintensiv sein (habe ich mir von anderen Hundebesitzern sagen lassen), MÜSSEN sie aber nicht! Also sei froh, so wie es ist.

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Bei nem Maremmano sind es nicht nur die ersten 2 Jahre sondern gleich 3. Die braucht er nämlich um auch im Kopf so richtig fertig zu werden.

Erkundige Dich am Besten über die Eigenheiten der Rasse und versuche eine Hundeschule oder einen Trainer zu bekommen die Erfahrung mit Herdenschutzhunden haben und gewaltfrei arbeiten.

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Also, wenn er dir zu langweilig ist, nehm ich ihn :klatsch:

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Da kann ich leider gar nicht mitreden. Ich hatte immer nur richtige Terrorwelpen. Aber die wurden mit ca. 4 Monaten von selbst richtige Engel und blieben es dann auch. :D

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Hallo!

Ich habe keine Herdenschutzhund aber einen Spätentwickler und "Welpen- und Junghunde-Engelchen".

Natürlich ging auch bei uns trotzdem mal was kaputt, allerdings hatte sie diese Phase erst so im Alter von 8-9 Monaten. Dauerte auch nicht sooo lange...

Was sich aber erst sehr viel später zeigte, sind einige ihrer rassetypischen Eigenschaften, so zum Beispiel das Jagen.

Dies kam ihr erst im Alter von 1,5 Jahren in den Sinn...vorher dachte ich schon, sie hätte vergessen, ein Jagdhund zu sein!

Insgesamt verlor sie erst sehr spät dies welpenhafte Verhalten und zeigte sich auch mit "Ecken und Kanten", als erwachsener Hund eben.

Sie behielt aber auch viel von ihrem freundlichen und ausgeglichenen Wesen, das sind die guten Nachrichten! :D

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Meiner hat von Anfang an Mist gemacht.

Das dauerte bis ca. 2,5 Jahre...als mein Großer starb und der Zwerg plötzlich der Große war, änderte sich schlagartig alles.

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