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Hundeforum Der Hund
Bina

Alleine bleiben

Empfohlene Beiträge

Hallo ich brauche nun ein bisschen Hilfe.

Rowdy ist nun 3 Wochen bei uns, kommt von der Tierhilfe aus Griechenland. Klebt wie eine Klette an mir. Wollte nun langsam anfangen ihm dazu bringen. Liegen zu bleiben wenn ich aufstehe und dann natürlich auch das er für 1 bis 2 Std alleine bleiben kann. Ich weiß das es jetzt noch sehr schwierig sein wird, da er wahrscheinlich noch riesige angst hat wieder abgeschoben zu werden. Doch für Tipps um langsam anzufangen wäre ich sehr dankbar.

Wir gehen mit Ihm in die Hundeschule ( 2x bis jetzt), wo er erst mal nur die Beziehung zu uns lernt.

Zu dem frage ich jetzt hier einfach, wie oder ab wann kann man Ihn wohl ohne Leine laufen lassen.

Wir wohnen sehr ländlich und haben hier auch einige Felde wo es gehen würde. Habe nur etwas angst, das er weg läuft.

Danke im vorraus für eure Hilfe...

L.G. Bina

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Hallöchen und herzlich Willkommen!

Wie alt ist Rowdy denn?

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huhu!!

Ich denke mal, dass er einfach noch unsicher ist.

3 Wochen sind ja noch nicht viel.

Ich denke mal, er brauch Zeit sich mehr einzuleben!

:winken: :winken:

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Mußt das in kleinen Teilschritten anfangen. Wechsel immer mal für ein paar Minuten das Zimmer, mach die Tür hinter dir zu. Gehe ins Bad und mache dort die Tür zu. Am Anfang immer erst nur ein paar Minuten. Dann kannst du langsam das Pensum steigern. Und erst wenn es so ganz gut klappt würde ich den nächsten Schritt machen und das Haus verlassen.

Mit dem Freilauf ist das so eine Sache. Erst mal denke ich muß sich dein Wuffel an dich gewöhnt und vertrauen zu dir haben. Am Anfang würde ich des wegen immer die Schleppleine nehmen!!! Wenn da der Rückruf sicher klappt dann denke ich kannst du deinen Wuffel ohne Bedenken ohne Leine laufen lassen!!!

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Huhu,

hier hat Anja super beschrieben, wie man das "Auf-dem-Platz-Bleiben" aufbaut.

Hilft ja vielleicht schon mal für die ersten Schritte : Klick

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Wow

Danke für die schnellen Antworten.

Also ab aufs Feld mit Schleppleine und üben.

Zum alleine bleiben werde ich den Rat auch umsetzten.

Wir hatten früher auch Hunde doch die sind alleine raus gegangen und auch wieder gekommen. Da merkt man erst wenn man sagt: wir hatten schon einen Hund !

Das das nicht zählt, neuer Hund neues lernen.

Zu Rocco 2001,

er ist jetzt 6 Monate.

L. G. Bina

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er ist jetzt 6 Monate.

Fängt ja dann bald die Pubertät an!!! :D

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Habe meinen Hugo (aus Italien )3 Wochen lang an der langen Leine gelassen. Los gelassen habe ich ich dann erst rund ums Haus herum, wo er sich auskannte. Dann habe ich den Kreis erweitert.Bekam auch immer ein Gutzi wenn er kam.

Du musst es langsam angehen lassen, mit alleine lassen. Erst nur ganz kurz, vielleicht 5 Min. dann viell. 10 Min.und dann viell. 30 Min. "and so on". Jedesmal wenn er brav war in der Wohnung bekommt er ein Gutzi. So kann er checken, dass du immer wieder kommst. Du musst es ihm immer mit den gleichen Worten sagen, dass du wiederkommst. Gib ihm eine Aufgabe während der Wartezeit: z.B. pass auf dass niemand herein kommt, pass auf dass keine Spinnen durchs Fenster kommen, pass auf dass die gute Energie nicht aus der Wohnung geht. Das tönt jetzt vielleich ein bisschen seltsam, es geht auch nur darum, dass der Hund was zu tun bekommt.

Wichtig ist einfach immer loben, bzw. wenn er was macht, dass du nicht schätzts, es ihm auch deutlich mitteilst. Es braucht halt schon Geduld und Ausdauer, es lohnt sich, gib nicht auf. Jeder Hund ist intelligent und checkt was du von ihm willst du musst es nur deutlich kommunizieren. Viel Glück.

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Bei Auslandshunden : Bitte lieber länger den Hund an der Schleppleine lassen, vernuenftig einen Rueckruf aufbauen - dass sichert Leben. Schon oft ist ein zu frueh abgeleinter Auslandshund ueberfahren worden, weil sie zum Teil sehr ängstlich sind.

Dein Hund muss ja auch erst lernen was es heißt - mit Menschen spazieren zu gehen und welche Regeln es gibt. Super, dass ihr in einer Hundeschule seid - Bindungsarbeit ist sehr wichtig. Also ich habe mit meinem Spanier ( der war neun Monate ) nach zwei Wochen alleine sein geuebt, dachte auch - der arme Hund *lach* - aber man sollte nicht zuviel Mitleid haben - sondern von Anfang an klare Alltagsstrukturen haben.

Langsam aufbauen, mal in einem Zimmer lassen fuer ein, zwei Minuten, und dann wirst Du sehen, wie er reagiert und ab wann eine gewisse Frustrationtoleranz entsteht, dann in kleinen Schritten ausbauen.

Mit hinterher laufen - er ist unsicher, hat Paule ist ersten zwei Wochen auch gemacht - er sollte feste Plätze haben, auf die Du ihn auch schickst - auch wenn es am Anfang anstrengend ist, weil der Hund dauernd aufsteht.

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Zum alleine bleiben:

Aufbauen wie oben schon erwähnt wurde und wenn es dann so weit ist das du mal außer Haus musst, geh mit ihm vorher raus. Wenn ihr getobt habt und er noch aufgedreht ist, dann lass ihn hinlegen und auspendeln. Strahle selber Ruhe aus und streichle in langen, gleichmäßigen Zügen von vorne nach hinten bis er ruhig und entspannt da liegt. Und dann kannst du ohne groß zu reden weggehen. Natürlich eurem Level angepasst.

So hat man es uns in der Welpenstunde erzählt. Der Hund nimmt Eindrücke so wahr wie seine Stimmung gerade ist. Wenn er ruhig ist ist das alleine bleiben weniger schlimm als wenn er aufgedreht ist.

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