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Hundeforum Der Hund
kath

Gassi gehen ist schwierig ...

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Huhu ihr Lieben,

unser Kayo ist jetzt seit vier Tagen bei uns und ich werde beim Gassi gehen nicht schlau aus ihm.

Wir gehen kaum unten aus der Haustür und schon fängt er das winseln an.

Dann ignoriere ich es und geh einfach weiter, manchmal kommt er dann mit und hört für ein paar Schritte, dann fängt das wieder an.

An der wiese direkt um die Ecke löst er immer beides sofort, ich möchte dann aber noch ein bisschen gehen, sonst ist er immer so aufgedreht Zuhasue.

Aber kaum gehen wir wie gesagt, winselt er. Habe ich ihn dann überredet ein wenig weiter zu gehen hört das auch komplett auf. Wenn wir dann in Richtung nach Hause gehen und er weiß das, zieht er wie ein verrückter, bleib dann immer wieder stehen, damit er sieht, nur wer NICHT zieht kommt vorran.

Nun zu meiner Frage, was könnte er haben, dass er immer winselt?

Danke euch jetzt schonmal für die Antworten... :kuss:

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Lass ihn erst mal ankommen und Vertrauen fassen. Er fühlt sich zuhause sicher und draußen ist momentan alles unheimlich.

Nur Geduld das wird schon.

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Also alles normal? Er hat auch Durchfall und waren auch schon beim Tierarzt...

Dachte villt sind es villt auch Winde, die noch festhängen...

Und eine Frage, soll ich ihn dann lassen und nach Hause oder einfach weiter gehen? Also das es für ihn ganz normal wird und keine Aufmerksamkeit bekommt wenn er winselt??

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Als unser Räuber vor 4 Wochen bei uns ankam, war das ähnlich. Er war gerade mal dazu "zu bewegen" seine Geschäfte zu machen, dann wollte er nix wie nach Hause.

Ich war auch erst völlig verzweifelt, weil man richtig gemerkt hat, dass ihm alles um ihn herum viel zu viel ist.

Aber es wurde von Tag zu Tag ein klein wenig besser.

Uns hat geholfen, dass wir die ersten Tage IMMER den gleichen Weg gegangen sind und wenn es ihm zuviel wurde, dann sind wir zurück nach Hause gegangen. Wir kamen jeden Tag ein Stückchen weiter und auch vorbeifahrende Autos haben ihn nicht mehr so gestresst.

Mir wurde der Tipp gegeben, zu versuchen, den Hund nicht beruhigen zu wollen, z. B. durch Streicheln oder ähnliches.

Ich habe versucht, völlig ruhig und relaxed zu sein (auch wenn mir eigentlich das Herz geschmerzt hat).

Aber die Erklärung, die mir gegeben wurde, fand ich schon sehr logisch, nämlich dass man dem Hund dann vermitteln würde, dass Angst haben was "Tolles" ist.

So haben wir wie gesagt einfach komentarlos kehrt gemacht.

Wie schon erwähnt, es wurde von Tag zu Tag besser und heute können wir schon richtige Spaziergänge machen, zwar noch nicht ewig lange, aber ja, man kann sie schon "Spaziergang" nennen :-)

Ich schicke Dir eine gute Portion Geduld und bin mir sicher, dass du das gut hinbekommen wirst!

Viele Grüße

Ela

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Gut, also auf ihn hören und zurück?! Zwar nicht streicheln, aber zurück?

Richtig verstanden? :???

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Ja.. Du hast mich richtig verstanden und zumind. hat das unserem Räuber geholfen seinen Stress abzubauen.

Viele Grüße

Ela

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Gut, danke...

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Hatte mit unserer Cassy das gleiche Problem. Vom Haus weg blieb sie jedesmal stehen oder hat sich sogar hingelegt, gefiept und gewinselt und ich kam ohne gefühlte 1000 Leckerli keinen Meter vorwärts; zurück zum Haus hat sie gezogen wie blöde.

Tja und warum das ganze? Sie wollte wohl einfach nicht von ihrer "Höhle" weg. In dieser Höhle fühlte sie sich sicher und geborgen und instinktiv wollte sie da auch so schnell wie möglich wieder hin.

Wenn es gar nicht anders ging, haben wir sie ein paar Meter getragen, bis sie ihre Höhle nicht mehr sehen konnte oder wir sind mit dem Auto einfach bis zu einem unserer Rundwege gefahren. Das war ganz praktisch, da sie ja eh noch nicht so lange laufen durfte.

Die ersten vier Wochen waren am schlimmsten, aber dann wurde es von Woche zu Woche besser und mittlerweile läuft sie problemlos vom Haus weg und auch wieder zurück, ohne zu ziehen und zu winseln.

Nur Geduld, das kommt schon. Ist doch erst mal alles noch völlig ungewohnt für Kayo. Auch der Durchfall kann von der Umstellung kommen.

;)

LG

Uschi

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