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Hundeforum Der Hund
bürste

Vom Pit Bull gebissen!

Empfohlene Beiträge

Hallo Ihr Lieben,

war vor einigen Jahren mal hier und jetzt wieder......

Folgendes ist mir passiert:

Wollte den Pit Bull meiner Nachbarin mit Bürste spielen lassen auf der gemeinschaftlichen Grünanlage. Die Nachbarin ist zu allem Überl die Tochter meiner Vermieterin(das nur mal am Rande).Wir haben beiden Hunde frei gemacht und eh ich mich versah war ihr Hund auf Bürste und hat sie immer wieder angegangen.....ich hatte natürlich Panik und wollte Bürste befreien und sie greifen und schon hing er mir in der Hand......die Besitzerin hat zum Glück einen Eimer Wasser gehabt, so dass er losgelassen hat, jedoch hat er meine Hand gut bearbeitet:-(

Jetzt weiß ich nicht so wirklich, was ich machen soll....die meisten raten mir den Hund beim Amt anzuzeigen, jedoch sehe ich bei mir eine gewisse Mitschuld, da ich erstens die Hunde zusammenführen wollte und zweitens aus eigener Verantwortung dazwischengegangen bin.Und ich auch nicht möchte, dass dem Hund etwas angetan wird.

Auch will die Besitzerin es ihrer Haftpflicht nicht melden, da sie der Meinung ist sofort rausgeworfen zu werden.....

Hoffe nun, dass ich von Euch einen Rat bekommen kann.....

Vielen Dank

Bürste

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Menschlich hätte ich auch so reagiert, aber rechtlich sieht es anders aus. Zum einen hast Du schon eine Mitschuld, weil Dein Hund auch unangeleint war und so traurig es ist, man darf NICHT dazwischen gehen. Eigengefährdung.

Warum willst Du ihn beim OA anzeigen?????

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Wenn die Besitzerion des Hundes es nicht anzeigen will, so muß sie aus eigener Tasche zahlen wenn Du einverstanden bist. Der Hund ist ja wohl nicht gemeingefährlich, oder? Wenn doch, würde ich das auch davon abhängig machen ob er dann einen Maulkorb bekommt oder nicht!

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Was soll den von der Besitzerin bezahlt werden? Wie sehr ist Bürste verletzt?

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Ist wohl eher die frage wie sehr du verletzt bist. oder?

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Mir ist leider zu Ohren gekommen, dass er wohl schon das Dritte Mal gebissen haben soll und ich möchte ihn eigentlich nicht beim OA Anzeigen, jedoch ist hier auf dem Gelände noch ein kleines Kind und ich würde mir schon Vorwürfe machen, wenn da etwas passiert und ich es nicht gemeldet habe....

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Meine Meinung:

wenn ICH in dieser Situation gebissen worden wäre, und eine Teilschuld bei MIR sehe, dann würde ICH das Verhältnis zur Nachbarin/Tochter der Vermiterin/Vermieterin nicht durch eine Anzeige belasten.

So weit ich weiß, liegt es im Ermessen des Geschädigten, ob er/sie sich ans Ordungsamt wendet oder nicht.

Wenn der Hund ansonsten unauffällig ist und die Halterin verantwortungsbewußt (und jetzt gewarnt), würde ich denen das OA nicht "auf den Hals hetzen".

Arztkosten/Apotheke etc. würde ich mir allerdings erstatten lassen.

Wenn die HuHalterin das dann aus eigener Tasche macht weil sie es nicht über ihre Versicherung laufen lassen möchte, wäre mir das egal. Aber nicht Schmerzen und Kosten...

So denke ich darüber

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Mir ist leider zu Ohren gekommen, dass er wohl schon das Dritte Mal gebissen haben soll und ich möchte ihn eigentlich nicht beim OA Anzeigen, jedoch ist hier auf dem Gelände noch ein kleines Kind und ich würde mir schon Vorwürfe machen, wenn da etwas passiert und ich es nicht gemeldet habe....
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=37530&goto=690145

Wieso lässt Du Deinen Hund mit einem Hund spielen, der schon zweimal gebissen hat?????

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Hat der Hund denn Kontakt zu dem Kind?

Treffen die beiden oft aufeinander und vor allem: wie verhält sich denn die HuBesitzerin?

Wenn er schonmla gebissen hat, dann wird sie ihn doch wohl nicht ohne Leine laufen lassen, wenn da auch noch ein Kind rumhüpft???

Oder das Kind zum Hund lassen (mal "ei" machen???) :???:???:???

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Meine Meinung:

wenn ICH in dieser Situation gebissen worden wäre, und eine Teilschuld bei MIR sehe, dann würde ICH das Verhältnis zur Nachbarin/Tochter der Vermiterin/Vermieterin nicht durch eine Anzeige belasten.

So weit ich weiß, liegt es im Ermessen des Geschädigten, ob er/sie sich ans Ordungsamt wendet oder nicht.

Wenn der Hund ansonsten unauffällig ist und die Halterin verantwortungsbewußt (und jetzt gewarnt), würde ich denen das OA nicht "auf den Hals hetzen".

Arztkosten/Apotheke etc. würde ich mir allerdings erstatten lassen.

Wenn die HuHalterin das dann aus eigener Tasche macht weil sie es nicht über ihre Versicherung laufen lassen möchte, wäre mir das egal. Aber nicht Schmerzen und Kosten...

So denke ich darüber


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=37530&goto=690146

So sehe ich das auch :):)

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