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Wie Kinder in der Schule lernen, richtig mit Hunden umzugehen!

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Die wichtigste Übung ist: den Baum machen und dem Hund die kalte Schulter zeigen. "Ihr sollt langweilig sein. Wenn ihr Blödsinn macht, finden die Hunde das spannend", erklärt Hildegard Jung. Sie ist Tierärztin und Verhaltenstrainerin, und gibt in der Klasse 2c der Grundschule an der Fritz-Lutz-Straße einen Kurs, bei dem die Kinder lernen, wie man richtig mit Hunden umgeht.

http://www.sueddeutsche.de/35D388/2970816/Mach-mir-den-Baum.html

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Finde ich ganz toll!

Sollte es mal hier in Hamburg geben. Ich kenne so viele Kinder, die kreischen und mit den Händen wedeln, nur weil ein Hund daher kommt. Die Eltern bringen den Kindern heute ja keinen Umgang mit Tieren mehr bei (Zeitmangel oder Ignoranz)

Sollte zum Bio Pflicht Unterricht gehören! Am besten gleich in der ersten Klasse!

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Das machen wir auch....

Rettungshunde in der Sonderausstellung
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=37549&goto=690402

Richtig super solche Aktionen!

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Ach, das gibt es doch bestimmt auch in Hamburg!

Ich finde auch, dass das Pflicht sein und in den Rahmenlehrplan Sachunterricht aufgenommen werden sollte.

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In vielen Grundschulen wird das schon gemacht. Wir sind häufig unterwegs und erklären den Kids den richtigen Umgang, den sie an unseren Hunden dann üben können.

Das ist eine Bereicherung für beide Seiten!

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Ich war vorgestern mit meiner Eileen und ihrer 5. Klasse 1,5 Stunden im Wald spazieren.

Nach einer kurzen Einführung, wie sie sich verhalten sollen, durfte ein Kind Jimmys Spieli verstecken, was der Hundesohn dann finden durfte.

Sie fanden ganz toll, was Jimmy so alles kann:

Pfoten auf Dinge stellen, geworfenes Leckerchen anzeigen (ohne es gleich zu fressen) usw.

Meine Eileen musste ihr Referat dann dort im Wald halten (hat bisserl geregnet :D ) und konnte an Jimmy gleich prima demonstrieren ;)

Zum Schluss hat sich der Lehrer noch versteckt und Jimmy dufte ihn mantrailen.

Zum Leidwesen der Kinder hat er ihn gefunden :whistle

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Ich höre schon jetzt die ersten ignoranten Hundehasser schreien: "Was soll ich meinem Kind Rücksicht auf Hunde beibringen - sollen doch die Halter dafür sorgen, dass ihr "Köter" (ich hasse dieses Wort) nicht beißt"

Für solche Leute ist es immer einfacher dem Tier die schuld zu geben, als über das eigene Verhalten nachzudenken.

Ein Hund braucht Erziehung und Führung - ohne Zweifel - aber manche machen es sich einfach zu einfach!

Aber wenn Kinder das so früh wie möglich lernen kann das alles nur gut sein! Also meine haben das auch von früher Kindheit an gelernt, aber leider denkt nicht jeder so.

Viele Grüße

Ela

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Wir hatten letztes Jahr auch mit einer Schule zusammengearbeitet, jeden Do. 2 Stunden. Die Kinder kamen zu uns auf den Platz und lernten den richtigen Umgang mit dem Hund, ausserdem durten Sie Hundkekse backen, Dem Tierarzt (wurde extra zu uns eingeladen) und dem Hundefriseur bei der Arbeit zuschauen. Am Ede durften die Kinder mit den einfachen Hunden vom Platz eine Prüfung absolvieren. War echt schön, auch zu sehen, wie der Umgang mit dem Hund ablief. Die Kinder korrigierten sich selbst, wenn einer etwas tat, dass nicht schagemäß war. Zum ende bekam jeder ein Fotoalbum mit bildern und den wichtigsten Verhaltensregeln. Es War auch Platz für private einträge der Kinder.

LG Sonja

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Ich gehe mit Felix schon lange in Schulen und Kindergärten:

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