Jump to content

Schön, dass Du hier bist! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
aawurz

Gibt es die Gebührenverordnung für Tierärzte wirklich?

Empfohlene Beiträge

Hallo,

hoffe das Thema ist hier richtig.

Aaalso, die meisten TÄ berufen sich bei ihren Preisen auf die offizielle Gebührenordnung für TÄ.

Nun habe ich eine Tierärztin, bzw.große Praxis mit 6 Ärzten gefunden, die sagen und auch vor Gericht damit schon durchgekommen sind, das es diese nicht gibt und erfunden wurde, um den Preis hochzuschrauben.

HIer in meinem Dorf z.B. gibt es zwei, und die sprechen sich ab und somit steigen die Preise ins Unermessliche, unmöglich.

Diese Praxis jedoch wo ich heute aufgrund einer Augenentzündung méiner Maus auf Empfehlung meiner Nachbarin war, ist sehr günstig.

Aber trotzdem sehr gut und gewissenhaft. Die haben einen sehr großen zulauf, arbeiten nur mit Terminen (Notfälle natürlich auch) und sind nun von den umliegenden Praxen zig mal verklagt worden und wollen die Schliessung. Kommen damitaber nicht durch, somit beweist es mir das es dieses Gesetz nicht wirklich gibt.

Ich fragte sie was ich für eine HD Röntgen zahlen müsste, sie meinte wenn es ohne Narkose geht und nicht zur Bestimmung für die Zucht, also offiziell bewertet werden muss, kosten 23-30 Euro-

Da war ich platt.

Eine Kastration einer Hündin 65 Euro. Das finde ich unglaublich, und grundsätzlich ist jede Nachbehandlung kostenlos. Und ich habe nun mehrere gesprochen, die dort waren und OPs haben durchführen lassen, und alle gnadenlos begeistert.

Ich habe meine neue Praxis gefunden,Kompetenz in allen Bereichen, weil eben mehrere Leute spezialisiert auf unerschiedliche Bereiche, und eben zu vernünftigen Preisen.

Eure Meinung interessiert mich

Sabine

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Die Gebührenordnung gibt es tatsächlich. Geht von einem Mindestgebührensatz (Faktor1) bis zu einem Höchstgebührensatz (ich glaube Faktor 3).

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich habe gerade noch einmal nachgelesen, und im Inet steht auch das es ein offiziell verabschiedetes Gesetz ist auf das bei Unterschreitungen Strafen von bis zu 250.000 Euro stehen.

Aaber, ich war vor ein paar WOchen bei einem anderen Tierarzt der auf seiner Seite damit warb nur den einfachen Satz zu nehmen, und der war auch sehr billig. Ich habe gerade mal die einfachen Preise dieser Liste studiert und die sind ja gar nicht so hoch. Vllt nehmen die beiden den einfachen Satz und andere grundsätzlich den zweifachen und bei Notfällen und schweren OPs den dreifachen.

Aber schon komisch.

Mein alter Tierarzt war sehr teuer, hatte aber in seiner Praxis ein Schild hängen in dem er schrieb er nimmt immer den zwei bis dreifachen Satz weil er sehr gut Medis und penible Kontrollen und gute Geräte hätte.

Spannendes Thema. Erfahrungen bitte

Sabine

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Auch die Kranken- und OP-Versicherungen rechnen nach dieser Verordnung ab.

Den dreifachen Satz nimmt der Tierarzt an Feiertagen und nach der Öffnungszeit.

Ansonsten sollte wohl eigentlich der einfache Satz berechnet werden...denke ich...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Huhu :winken:

Natürlich gibt es die GOT tatsächlich! Warum sollte sie denn auch erfunden sein :think:

Ein Tierarzt ist sogar verpflichtet sich an die GOT zu halten! Selbst, wenn er etwas günstiger abrechnen möchte, muss eine schriftliche Einverständniserklärung von beiden Seiten vorliegen.

Viele liebe Grüße Jessy mit Aysha und Pepples

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Gab es nicht irgendwo eine Internetseite, wo die Gebühren stehen? Hab sowas im Kopf, aber auch google mag mir da nicht helfen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Eine Hüfte zu röntgen ohne den Hund in Narkose zu legen, kann man sich übrigens sparen ;)

Und ob ich bei einem Tierarzt die geiz-ist-geil-Mentalität haben möchte, bezweifle ich mal.

Hündin kastrieren 65€ schreibst Du.

Ich mein: wie kann sowas gehen?

Immerhin geht es bei den Kosten nicht nur um den Eingriff, sondern auch um Narkosemittel, Schmerzmittel usw.

Da würd ich schon fast behaupten: Da stimmt was nicht...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Eine Hüfte zu röntgen ohne den Hund in Narkose zu legen, kann man sich übrigens sparen ;)

Warum? Wegen zappeleien? Darf man eig. im Raum bleiben beim Röntgen?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich war dabei, das ist aber nicht überall möglich.

Die Hüfte des Hundes wird "überdehnt".

Ich hab noch nie erlebt, dass ein Hund sich so verrenken lässt und dann solange still hält, bis das Foto im Kasten ist ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Tierärzte wissen nicht was meine Hündin hat

      Hallo ihr Lieben, seit 9 Jahren begleitet mich meine Irish Terrier Hündin durchs Leben. Sie ist normalerweise ein absoluter Wirbelwind, jüpft durchs Leben wie ein Kangaroo und strotzt vor Energie wie ein junger Hund, häufig wird sie auf 2-4 Jahre geschätzt.    Doch jetzt ist alles anders..   ich wollte 2 Monate ins Ausland. Ich habe mich auf den Weg gemacht, während dieser Zeit wurde meine Hündin von meinem Freund verpflegt. Nach etwa 5 Wochen ging es ihr immer schlechter, sie hat nicht mehr richtig gefressen, bekam Fieber und wirkte lustlos - beim Spaziergang ist sie nur noch hinterher getrottet. Mein Freund ist zum Tierarzt, um abzuklären, ob es daran liegt, dass ich nicht da bin (ich war noch nie so lange weg) oder ob das Verhalten gesundheitlich begründet ist. Der Tierarzt hat ein großes Blutbild gemacht, alle Werte waren unauffällig. Auch eine röntgenaufnahme lies nichts bedenkliches erkennen. Ich wollte schon zurück kommen, da hat mein Freund eine blutige Blase am Bein entdeckt. Wieder zum Tierarzt mit der Diagnose: Entzündung durch eine Zecke. Gegen die Entzündung hat meine Hündin Antibiotika bekommen, was auxh angeschlagen hat - ihr ging es wieder besser. Sie hat wieder gefressen, jedoch wurde sie nach einer Woche wieder etwas apathisch. Wieder beim Tierarzt wurde erneut Blut abgenommen, diesmal war lediglich der Anaplasmose-Wert mit 13 etwas erhöht. Es wurde auch ein Ultraschall gemacht und da kam dann der Schreck, Diagnose „Milz Tumor mit der Größe eines Golfballs“. Ich habe direkt den nächsten Flieger genommen, meine Reise abgebrochen und war 36 std später endlich bei meiner Maus! Natürlich komplett fertig mit den Nerven. Am nächsten Tag wurde eine Probe von dem angeblichen Tumor Gewebe entnommen mit dem Ergebnis, dass es sich um entzündliches Gewebe handelt und erstmal keinen Tumor. Allerdings hat mein TA mir erklärt, dass ein Tumor nicht ausgeschlossen werden kann, da sich neben diesem entzündlichen Gewebe in der Ecke ein Tumor verstecken kann. 2 Tage später wurde die Milz samt diesem Knoten entnommen. 4 Tage später hatte mein Arzt eine gute und eine schlechte Nachricht für mich. Gute: kein Tumor, schlechte: er weiß nicjz was der Hund haben könnte.    Seit dem geht es mit ihr immer auf und ab. Morgens mag sie z.b. kaum fressen und abends verschlingt sie den gesamten Napf. Wir probieren Sie mit allem möglichen zu mästen, kochen Kartoffeln, Reis und Hähnchen, alles was sie gerne mag bekommt sie neben ihrem Trockenfutter. Im Moment frisst sie ganz gut, wir haben sie innerhalb 2 Wochen von 11,6kg (mit Milz) auf 11,9kg (ohne Milz) bekommen. manchmal freut sie sich und ist ganz die alte, allerdings ohne das herum gesprungen wie sie es früher immer gemacht hat. Und manchmal steht sie nur apathisch da und hat den Schwanz eingezogen. Generell hat sie öfters mal den Schwanz eingezogen, ob beim fressen oder ob sie gestreichelt wird.   Gestern war ich nocjmal beim Tierarzt um zu besprechen wie es weiter geht. Mein Tierarzt hat sich mit den anderen 4 Ärzten in der Gemeinschaftspraxis beraten und die vermuten, dass es am Gehirn liegt. Allerdings ist eine gehirnwasser Untersuchung sehr risikoreich und es würde letztendlich „nur“ Gewissheit bringen, denn am Kopf kann er nicht viel behandeln, also wenn es ein Tumor ist wie er glaubt. Jetzt hat er ihr nochmal cortison gespritzt und gesagt, dass die Medikamente die sie im Moment bekommt (2 Antibiotika einmal gegen wund Entzündung von der Milz OP und einmal gegen die Anaplasmose, Schmerzmittel) wirken müssen, sonst müsste man überlegen sie früher oder später zu erlösen.    Mit der Cortison Spritze von gestern geht es ihr heute echt super, sie war eben mit mir eine kleine Runde im Wald und ist vor mir her gelaufen, hat alles neugierig beschnuppert und heute keinmal den Schwanz eingezogen. Gefressen hat sie auch schon echt viel. Meine Frage an euch, habt ihr eine Idee was sie noch haben könnte?  Ich habe mich mal schlau gemacht über Gehirn tumore und finde von den Symptomen passt das einfach gar nicht.. natürlich möchte ich sie nicht quälen und sie nur weiter leben lassen, wenn ihre Lebensqualität nicht eingeschränkt wird, aber so ganz im Ungewissen kann ich mich auxh einfach nicht von ihr trennen... zumal es ihr immer 2 Tage gut geht und dann mal wieder einen halben nicjz gut.. das macht mich einfach wahnsinnig dieses hin und her und ich verstehe es einfach nicht. Habt ihr eine Idee? Wäre euch sehr dankbar! Vllt hat ja jemand schobmal sowas Ähnliches erlebt? 

      in Gesundheit

    • Hund schreit auf! Tierärzte finden keinen medizinischen Grund

      Liebe Forenmitglieder, zuerst möchte ich mich ganz kurz vorstellen, ich habe einen 12  Jahre alten kleinen Pudel-?-Mischling. Er lebt seit gut 11 Jahren bei mir. In diesen Jahren hatte der kleine Kerl viele schwere Krankheiten, die wir aber immer zusammen gemeistert haben . Nun sind wir alle mit unserem Latein und auch mit den Nerven am Ende. Seit 5 Tagen schreit er immer wieder laut auf, danach ist er recht ängstlich und unruhig. Diese Schreie kommen sowohl aus der Ruhrstellung, wie aus der Bewegung. Danach macht er den Eindruck, als sei er vollkommen Zerschlagen. Er kann aber alle Gliedmaßen bewegen und auch Treppen laufen.Wir haben sofort am ersten Tag unseren TA aufgesucht, der aber bei der normalen Diagnoseerhebung nichts feststellen konnte. Wir sollten dann Schmerzmittel für die Nacht geben. Novalgin, da er chronischer Bauchspeicheldrüsenpatient ist, kein Rymadil o.Ä. Leider hat dies nichts genutzt und die Nacht war dementsprechend. Am nächsten Morgen sind wir sofort wieder zum Arzt. Der kleine Kerl wurde den ganzen Tag stationär aufgenommen, von drei Tierärzten untersucht, geröngt, Ultraschall und großes Blutbild gemacht, mit dem Ergebnis, dass man keinen Grund für die Schmerzäußerungen finden kann. Erstmal sind wir dann mit einer neuen Dosis Novalgin und Tramadol nach hause gefahren. Unter diesen Schmerzhämmern, hat sich das Geschehen insoweit verbessert, dass die Schreie "nur" noch 2-3mal in 24 Std. vorkamen. Heute haben wir dann ein MRT machen lassen, einen Orthopäden zugezogen, Hirnwasser untersuchen lassen... und wieder haben wir das Ergebnis bekommen, dass man keinen Grund für die Schreie finden kann. Nun haben wir wieder ein neues Medikament gegen Nervenschmerzen dazu bekommen. Ich weiß wirklich nicht wie das weiter  gehen soll. der kleine Mann ist psychisch auch nicht der Stabilste. Er ist nach diesen "Schreianfällen" völlig verängstigt. Hat irgendjemand so etwas schon mal erlebt? Bin für alle Infos dankbar. Petra

      in Hundekrankheiten

    • Tierärzte im ethischen Dilemma

      Ich fand diesen älteren Artikel interessant: Tierarztpraxen: Fünfmal pro Woche im ethischen Dilemma   Ich frage mich oft, was Tierärzte so über ihre Arbeit denken. Eine Bekannte wollte Tierärztin werden, aber sie kam davon ab, weil sie das blöde Getue und unvernünftige Verhalten der Tierhalter unerträglich fand. Nach Einschläferungen hatte ich eher das Gefühl, dass das nicht sehr belastend für die Tierärzte ist, sondern einfach Teil des Arbeitsalltags, den man mit professionellem Abstand und in der Regel routiniert ausübt (was ja auch Sinn macht). Ich vermute, eine missglückte OP ist da viel ärgerlicher oder aufreibender. Ich fand eigentlich immer, dass Tierarzt ein toller Job ist. 

      in Plauderecke

    • Mein Hund lahmt, Tierärzte wissen nicht was sie hat! Ein Albtraum!

      Hallo erstmal an Alle Ich wünsche Euch frohe Ostern !!!! Vorsicht der Text ist lang, aber ich habe so starkes Bedürfnis diesen Fall zu schildern. Ich bin erst neu zu Euch gestoßen, lese aber schon länger in dem Forum und war so begeistert das ich mich jetzt kurzerhand angemeldet habe. Irgendwie bekomme ich kein Bild in mein Profil , trotz des verkleinerns.......probiere es aber nochmal! Ich will mich kurz vorstellen. Ich bin 36 und besitze eine hübsche dreijährige Münsterländer/ Bernersennenhündin, die leider jetzt in ihren jungen Jahren schon sehr krank ist. Im August letzten Jahres fiel auf das sie gering lahmt, also kaum zu sehen. Es ging auch wieder weg . Ende September wurde es stärker. Sie belastete vorne rechts so gut wie gar nicht. Am 01.10 also zu meiner Tierärztin ..........verdacht auf Gelenkentzündung........Metacam verordnet. Leider brachte das Metacam überhaupt nix so daß ich eine Woche später in eine Klinik mit Ihr fuhr. Medikamentenänderung auf Rimadyl............keine Besserung. eine Woche später wieder in die Klinik und dort schlug der Fachtierarzt für Neurologie eine Muskel und Nervenbiopsie vor, welche wir nach zwei Tagen dann also machten. Zu meinem entsetzen stellte ich bei Abholung meiner Shana fest das er die falsche Seite biopsierte. EIN ALPTRAUM!! Am nächsten Tag also wieder hin und die richtige Seite biopsiert. Ergebnis gleich null. Der Facharzt meinte es wäre ein Muskel und Nerventzündung und verschrieb hochdosiert Cortison .Das Cortison schlug an, so daß Shana zumindest wieder laufen wollte und teilweise sogar gespielt hat , aber das humpeln blieb. Shana hat keine Muskulatur vorne rechts , alles weg, also sollte ich Physiotherapie mit ihr machen zum Muskelaufbau. Also begannen wir Unterwasserlaufband in der selben Klinik. Nach zwei Monaten bekam sie blutigen Durchfall und Erbrechen. Ich habe besorgt in der Klinik angerufen und fuhr anschliessend sofort hin . Arzt sagt Magen Darm Infekt und nach der spritze ging es Shana auch wieder besser. Nach einer Woche das selbe wieder. Shana lag nur noch so da , wollte nix mehr machen . Ein häufchen Elend ! Ich rief also wieder in der Klinik an ......Ich hatte den Verdacht das sie das Cortison nicht mehr verträgt, jeden Tag über drei Tage lang hat man mir das selbe erzählt. Ich solle Schonkost füttern und das würde nicht vom Cortison kommen . Zu allem kam noch dazu das ich den behandelnden Arzt überhaupt nicht ans Telefon bekommen habe sondern er es nur über die Helferinnen ausrichten ließ. Inzwischen sollte wir das Cortison wieder runterdosieren. Ich habe meine Tierärztin angerufen und ihr den Fall geschildert. Sie war geschockt und ich holte von ihr sofort etwas gegen den Durchfall ......das Mittel schlug sofort an und wir dosierten das Cortison noch ein wenig runter. Zwischendurch ist doch so viel Zeit vergangen das wir vom Cortison langsam runtergingen um es dann ganz wegzulassen. Shana bekam dann eine ganze Zeit Previcox , die leider auch keine Wirkung zeigten oder sehr wenig. Shana ging es wieder deutlich schlechter vom Laufen. Wir sind nur zum Geschäft machen raus und dann hat sie sich wieder hingelegt. Ich bin dann anschliessend auf Rat meiner Tierärztin zu einem anderen Facharzt gefahren. Leider ist Shana schon so stark Tierarztgeschädigt das eine Untersuchung unmöglich war. Er riet zu diagnostischen Bildern wie : Szintigraphie und einem CT oder MRT ! Diesmal habe ich mir sämtliche Kliniken im Netz angeschaut und die Erfahrungen dort! Das CT hab ich in Braunschweig gemacht , leider kam auch dabei nichts raus. Alles wäre in Ordnung. Ich bin in Tränen ausgebrochen! Ich möchte doch nix weiter als zu wissen was sie hat und das mein Hund wieder am Leben teilhaben kann und das ohne Schmerzen. Der Arzt riet noch zu einem Szintigramm . Dazu bin ich bis Berlin gefahren , fast dreihundert Kilometer. ENDLICH EIN BEFUND: Das Szintigramm zeigte Befunde im Carpal und Ellenbogengelenk und in der Schulter. Wieder daheim habe ich die Bilder sofort wieder zum Facharzt in Braunschweig geschickt der mich am nächsten Tag sofort anrief und mir mitteilte das der Verdacht auf Polyarthritis oder auch Borreliose liegt. Hochdosiert Cortison und Doxicyclin zuzügl. Magentabletten. SCHOCK!!! Noch am selben Tag bin ich zu meiner Tierärztin um Blut abzunehmen und auf Borreliose zu testen. Nach der Blutentnahme fing ich abends sofort mit der Medikamentengabe an. Ich bekomme das Ergebnis erst jetzt nach Ostern. Aber ich kann sagen das Shana wieder läuft seitdem sie das Cortison und das Antibiotika bekommt. Ich bin mit den Nerven völlig runter, total enttäuscht über die erste Klinik in der ich war und muss doch noch Kraft aufbringen um meine Shana psychisch zu unterstützen. Ich habe einiges nicht dazu geschrieben aber ich habe mich mit den Ärzten und der Klinikleitung meiner ersten Klinik heftig auseinandergesetzt. Nächte habe ich wach gelegen und mir das schlimmste ausgemalt .............. Angst vor dem was sie hat und aus Angst sie zu verlieren.Shana ist doch erst drei Jahre. Sie war immer ein sportlicher aufgeweckter Hund, der für sein Leben gern Künstsückchen lernt und das Wasser liebt. Vielleicht hat jemand so etwas ähnliches gehabt oder durchmachen müssen und kann mir sagen ob meine Shana ..........wenn nicht ganz geheilt.........aber vielleicht wieder lahm und schmerzfrei laufen kann! LG Eure Shana

      in Hundekrankheiten

    • "Wie Tierärzte Kasse machen"

      Habs selbst noch nicht gesehen, teile den Link aber schon mal. http://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/videosextern/wie-tieraerzte-kasse-machen-100.html

      in Hundefilme / Reportagen & Hundebücher


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.