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Hundeforum Der Hund
miamiri

Haben Hunde das richtige Gespür?

Empfohlene Beiträge

Hallo,

was meint ihr:

Spüren Hunde, ob sie aufrichtig vom Menschen geliebt werden, also von Herzen( zb, wenn man den Hund "knuddelt" )

Diese Frage hat mich demletzt meine kleine Nichte gefragt, als sie zu Besuch war und unseren Hundeknuffel gestreichelt hat..

ich finde das gar nicht mal so weit hergeholt...... also ich denke schon das es der Hund spürt, ob man ihn mag...

Liebe Grüße

Mirjam

ich bin mal gespannt, über eure Meinung zu dem Thema

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Ja, auf alle Fälle!

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kannst du das mal näher definieren..:o) wie würdest du das umschreiben?

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Hunde sind sehr sensible Lebewesen.

Sie wissen viel mehr über uns als wir je glauben. :D

Natürlich spüren sie ob jemand sie gern hat, oder ob jemand ihnen mit Verachtung begegnet.

Genauso wie es bei uns Menschen Sympathie und Antipathie gibt, gibts das bei Hunden auch.

Nicht umsonst soll man darauf achten, WIE man einem Hund in die Augen schaut. ;)

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Mein Vater verteilt sehr großzügig alles was fressbar ist.

Meine Mutter hat noch nie etwas gegeben.

Beide mögen meinen Hund.

Meine Mama wird von Diego aber genauso angekuschelt wie er das bei Papa macht.

Ich denke bei einem Menschen der den Hund nur akzeptiert aber nicht liebt wird der liebevolle Umgang anders sein. Es liegt ja nicht alles am Futter sondern auch wie man mit dem Hund umgeht. Ich denke schon das der Hund sehr gut merkt ob er geliebt oder geduldet oder gar gehasst wird.

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Denke schon das sie das spüren.

Allerdings auch das sie sich selbst aussuchen wen sie RIECHEN könne und wehn nicht.

Über unseren Geruch signalisieren wir immer was wir denken.

Das hat wenig mit Futter zu tun.

Unser Hunde mögen z.b. alle meine Mutter ABER hören tun sie nur bei mir und meinem Vater.

Zum Kuscheln kommen sie auch nur zu mir und meinem Vater ABER bis zum ende beschützen würden sie uns alle! und allem voran meine Mutter.

Kina hat schon Polizisten angeknurrt nur weil er meiner Mutter zu nahe kam.

Denke die Tiere spüren und riechen viel mehr einzelheiten und Nuancen als wir jemals nachvollzeihen werden können.

Leider tun sie das allerdings auch oft bei Menschen die Ihnen nichts gutes tun. :(

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Wenn es das Gespür für Traurigkeit und Heimweh ist...das kann ich unterschreiben... :Oo

Mein Pflegi tritt in Hungerstreik wenn er wieder zu Hause sein tristes *Dasein* fristen muß...die rührt sich da auch mehr als 24 Stunden nicht vom Fleck...geht auch nicht zum Pipi machen.... :Oo

...und ich weiß nur zu gut dass sie soo sehr gerne bei uns leben würde... :(

Und dann heute die Lilli... :Oo

Lilli weint ja wie ein kleines Wölfchen wenn wir Beide nicht zu Hause sind. :(

Heute war wieder so ein Tag...ihr Rudel von Morgens bis Nachmittags nicht zu Hause...Lilli hatte schon ne`unruhige Nacht...und das Heulen muß heute wieder extrem gewesen sein.. :(

Heute Nachmittag als ich zu Hause war kam die Lilli-Sitter-Tochter (18 Jahre),

(weil Lilli-Sitter-Eltern heute in den Urlaub fahren konnten die heute nicht *Lilli-Sittern*) zu mir und sagte dass Lilli heute einen sehr traurigen Eindruck machte... :(

Wörtlich: *Lilli hat mich zwar freudig begrüßt aber in ihrer Freude war sie sehr verhalten und ruhig, nicht so euphorisch wie sonst wenn ihr zu Hause seid*

....und diese 18 jährige hat das Verhalten von Lilli so sensibel interpretiert... :)

Dafür bin ich dankbar...

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das sehe ich auch so, das Hunde den Menschen sozusagen durch die Nase riechen und schnell erkennen, ob "Mensch" es gut oder schlecht mit ihnen meint, ich merke z.b auch oft, wenn ich zur Haustüre rein komme, wie er mich begrüßt..

Nemo kommt immer wie vom Sturm zu mir hergetrieben, wedelt mit seinem Schwanz und will mich ablecken.. das sieht immer aus, als wenn er mich küssen wöllte... tztztz

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Hallo Anke,

oh, deine arme, süße Fellnase..

da kann ich gut mit dir mitfühlen ( macht unser Hund ähnlich, wenn jemand aus der Familie oder ich zur Haustüre rausgehen ) dann fängt er zu fieben an und versucht, das er mit aus der Haustüre raus kann

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Nur kurz ne Szene dazu:

Wir sitzen am Weißenstädter See, trinken Kaffee, es fahren Inliner vorbei, Kinder mit Fahrrädern oder Rollern, Menschen jeglichen Alters schlendern an uns vorüber - dann kommt ein Pärchen des Weges... und Jimmy bellt plötzlich wie verrückt!

Offensichtlich war nichts anders, als bei den zig Leuten vorher.

Aber Hunde sind einfach schlauer, haben mehr Gespür für das Nichtoffensichtliche!

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    • "Sie haben da ja ein richtiges Monster!"

      Hallo Allerseits!

      Ich weiß das ein Rat im Internet nicht ein professionelles Training mit einem Hundetrainer ersetzt, allerdings hatten wir erst kürzlich eine unschöne Erfahrung mit einer Trainerin (kräftig an der Leine ziehen sei die Lösung für alles, Anraten von Würgehalsband/Leine um den Hals des Hundes legen). Deshalb hat vielleicht jemand ein Paar Ratschläge für uns, bis wir einen passenden Trainer gefunden haben.

      Zuerst einmal zur Hündin selbst: Sandy ist ein Schäferhund-Mix. Sie wurde von der Tierärztin fünf Jahre alt geschätzt. Aus ihrer Vergangenheit wissen wir leider nicht viel, außer das Sie als Zuchthund gehalten wurde. Außerdem vermuten wir das sie gebissen wurde, da sie einige Narben hat.
      Mittlerweile wohnt sie seit etwa zwei Monaten bei uns. An der Leine machte Sie Anfangs den Eindruck, als würde Sie das Gassi gehen gar nicht kennen. Sandy war total aufgeregt, zog wie verrückt in alle Richtungen und war generell sehr gestresst. Die Leinenführigkeit klappt mittlerweile immer besser, trotzdem steckt hier noch eine Menge Arbeit vor uns da ihr Stresslevel draußen noch immer sehr hoch ist.

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