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Hundeforum Der Hund
BobbysLaika

Zuckerrüben zum dicker werden oder rumkauen??

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Hallo,

ich schon wieder^^

Wir haben genau vor unserer Wohnung (also nicht im Hausflur aber dafor xD) ein Zuckerrübenfeld.. und andere Felder.

Wir gehen dort jeden Abend spazieren und Laika möchte immer an den Zuckerrüben knautschen. (liegen einige die ausgerissen sind)

Nun meine frage, kann ich ihr ab und an mal eine geben zum Knabbern? Weil im Futter möchte ich ja eigentlich kein Zucker. Aber schaden kann es doch eigentlich nicht ihr mal zwischendurch was zu geben?

Laika ist sehr schmal gebaut, aber für mich ist sie einfach etwas zu dünn. Nun hätte ich gedacht, dass es doch eigentlich gesünder ist, ihr so paar rüben zum Dicker füttern zu geben, als irgendwas anderes, oder?

Falls ich mich irre, belehrt mich bitte etwas besseren!

Ist nur so ein gedanke, der mir jeden Abend kommt, wenn wir dort langlaufen.

Und zu schmecken scheint es ihr ja auch!

Liebe grüße

Jenny

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schubs

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Das würde mich auch mal interessieren, denn Butsch ist auch zu dünn und die Futterumstellung hat da auch nichts gebracht.

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Ich muss zugeben, das ich Zuckerrübenschnitzel nur fürs pferd kenne.

Dort füttert man zu um etwas zu peppeln- beim Hund bin ich ehrlich gesagt noch nie auf die Idee gekommen *grübel*

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Hm na vielleicht weiß das ja noch jemand^^

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Mein großer hat früher gerne Zuckerrüben gefressen, aber nur frisch vom Feld. Sauber und kleingeschnitten mochte er sie nicht. Zugenommen hat er davon aber nicht, dafür müssen die Hunde schon unendliche Mengen fressen. Aber Blähungen gabs davon immer man wusste immer wenn wieder Zuckerrüben Zeit war. Am leckersten fand er sie wenn sie schon einmal richtig gefrohren waren und dann wieder aufgetaut dann waren sie richtig süß.

Geschadet hat es ihm und vielen anderen Hunden die ich kenne oder kannte aber nie.

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Ich halte Zuckerrüben für unbedenklich, in Maßen natürlich.

Die Zuckerrübe besteht zu 20% aus Zucker - aber das sind Fruchtzucker und Traubenzucker.

Aus Zuckerrüben wird Rübenzucker gewonnen - wenn dieser dann ganz weiß ist, ist er raffiniert und nicht mehr gesund. Er hat keine gesunden Inhaltsstoffe mehr. Diesen Zucker vermeiden wir in der Hundeernährung, und auch für Menschen ist der raffinierte Zucker nicht gesund (Karies, Übergewicht...).

Wenn der Hund gerne Zuckerrüben schreddert, kaut und frißt, glaube ich nicht, dass er das in solchen Mengen machen kann, das er davon zunimmt.

Eher wird das Kaubedürfnis befriedigt und die Zähne gesäubert.

Getrocknete Rübenschnitzel als Pferde- oder Kuhfutter sind ja wie Trockenobst wegen des Wasserentzugs stark zuckerhaltig, deshalb ist der Nährstoffgehalt pro Gramm höher. Pferde und Kühe als Pflanzenfresser kommen mit dieser balaststoffreichen Nahrung in großen Mengen zurecht, für den Hund wär das nix.

Es gibt Hundefutter, da sind getrocknete Rübenschnitzel als Balaststofflieferant in kleinen Mengen mit drin, das finde ich ok.

Oder, wenn das Futter nicht so gute Qualität hat, als Füllstoff und Sattmacher (aber dann würde ich es nicht füttern).

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ahh danke Monika, na dann werd ich ihr das mal zum knabber geben.

Ich hab gelesen, dass die ernte erst ab september ist, kann ich ihr die auch vorher geben? sind ja schon ziemlich groß bei uns

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Ach noch vergessen, Rübenschnitzel werden hier vor allem als Viehfutter verwendet. Diese Rübenschnitzel sind die Reste der Zuckerrüben nach dem auskochen und enthalten vorwiegend Fasern und nur noch eine geringe Menge an Zucker aber noch viel Stärke.

Im Hundefutter sind Rübenschnitzel nichts als billiger Füllstoff.

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Also wenn Hunde davon Blähungen bekommen dann lass ich das lieber, Butsch kann das nämlich ganz toll,

das muß ich nicht moch provozieren ;)

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Man hat die Lunge, Bauchraum (und Hoden wg. älterem Hund) nachgesehen und nix krankhaftes gefunden. Ich fand es aber komisch, denn dieser plötzliche Umfang muss eine Ursache haben. Deshalb suchte ich im www herum und fand "Bauchwasser-Sucht/Aszites" und "Cushing". Ich fragte die TÄ und konfrontierte sie mit diesen Erkrankungen. Im Grunde wurde alles ausgeschlossen, u. a. da beim Ultraschall nichts gefunden wurde (müsste man Wasser im Bauch darauf sehen ?) und weil im Blut nichts darauf hindeutete, nur etwas erhöhte Leberwerte aber nichts dramatisches, so deren Aussage. Aber, für einen richtigen Test auf Cushing und zur 100 % igen Sicherheit müsste mein Hund ohne Narkose einen ganzen Tag in der Klinik bleiben damit in zeitlichen Abständen bestimmte Test`s gemacht werden können, was mit ihm aber leider nicht geht. Sein anderes Bein bekam damals auch einen Schaden, weil er auf Eis ausgerutscht/gegrätscht hatte, aber da war es nur ein Kreuzbandeinriss aber kein -abriss, da sollte (noch) keine OP gemacht werden. Nun hat er aber auf dem anderen Bein auch den -abriss und er soll eigentlich wieder operiert werden. Wenn er steht setzt er dass betreffende Bein nicht auf den Boden auf, das laufen ist je nach Tagesform mal gut mal schlechter. Im November nach einer Nachtrunde kamen wir im Treppenhaus hoch und er rennt plötzlich die letzten Stufen wie ein Irrer nach Oben, hechelt wild, das Herz raste und er fiel zusammen, ist für wenige Sekundenbruchteile wie ohnmächtig gewesen, nach einer halben Stunde hatte er sich erholt, wurde ruhig wie immer und schlief dann. Ich gleich am nächsten Morgen zum Tierarzt an der Ecke (nicht zur Klinik wie sonst weil weiter weg). Dort macht er dasselbe Theater und brüllt herum. Der Tierarzt hat schnell an Herz und Lunge gehorcht und gleich "Herzinsuffizienz" festgestellt. Er gab ihm Vedmedin, Furosemid und Enalatab. Dass alles als Dauer-Medikamente. Es tut meinem Hund gut und bekommt es seit November. Nun wegen der Bein-OP in die Uni-Klinik weil mir der -abriss wahrscheinlich aussah und dort bestätigt wurde. Dort erzählte ich von seinem Herz-Problem und man untersuchte ihn mit grossem Blut-/Geriatrie-Check, Herzultraschall, Röntgen, abtasten, etc. Laut Diagnose hat er eine hochgradige Mitralinsuffizienz (inoperabel beim Hund). Er bekam ein zusätzliches Medikament verordnet, und ich soll regelmässig ein sogen. Atem-Tagebuch führen und prüfen wieviele Atemzüge er pro Minute im Ruhezustand, also beim herum liegen, schlafen, macht. E sollen laut der Kardiologin maximal 30 sein, im Internet fand ich dass maximal 45 auch noch normal sein sollen. Wie lange er diese Krankheit schon hat könne man nicht beziffern. Er war bisher immer fit, leistungsfähig, lauffreudig, normale Atmung, etc. also sieht es auf den 1. Blick eher akut aus. Ich habe dort wieder auf den dicken Bauch hingewiesen, aber man fand keinen Grund dafür, was mich nun wundert, denn aufgrund der genauen Ergebnisse des Herzschall`s fand ich als Begleitursache der Krankheit im www auch eine deutliche "Bauchumfangsvermehrung". D. h. aber, er könnte oder müsste schon vor 2 Jahren ein Herz-Problem gehabt haben oder !? Dann wäre es Wasser im Bauch was aber vor 2 Jahren beim Ultraschall nicht gesehen wurde ? Ich verstehe es nicht, denn dann hätte er schon lange Furosemid gebraucht. Wozu geht man extra zur grossen Uniklinik, wo alle Technik, etc, vorhanden ist ? Mich macht es jetzt fertig, denn auf der einen Seite verstehe ich diese Versäumnisse in der Klinik nicht, zumal Herzkrankheiten bei Hunden wohl häufig vorkommen sollen. Ich traue mich garnicht an diese Bein-OP heran, weil ich Angst um ihn habe wegen der längeren Narkose, etc. Was meint Ihr dazu ? Habt Ihr auch einen Hund mit viel Wasser im Bauch und/oder dieser Herzerkrankung ?

      in Hundekrankheiten


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