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Hundeforum Der Hund
niggie_wiggie

Jetzt ist es amtlich: Ein Hund kommt! (Teil 3)

Empfohlene Beiträge

Ja Hallöle,

wie man an der angekündigten Überschrift sieht, JA Liza kann kommen. Das Gespräch ist super verlaufen, habe auch gegrüßt und nun hoffen wir, dass alles weitere klappt.

Flugpaten sind organisiert und am 6.8. ist es soweit. Wir freuen uns super dolle und hoffen, dass sie auch wirklich kommt.

Wir gehen auch gleich mal ein paar Hundesachen shoppen, also nicht wundern, wenn nichts kommt :D

LIIIIZZZZAA, ich freue mich soooo auf dich!

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Hallo Nici,

na dann viel Glück! :)

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Herzlichen Glühstrumpf.

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Suuuuuper Niggie!!!!!

Herzlichen Glückwunsch :) :) :):klatsch:

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Huhu, das freut mich echt für euch!! Kannst du vielleicht nochmal ein Link zu Liza einstellen?

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Och, jetzt hätteste aber etwas mehr erzählen können...seufz...

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Von welcher Orga ist der Hund?

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:D

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(bearbeitet)

Herzlichen Glückwunsch!!! Freu mich echt für dich!!!

Hier der Link zur Liza (ganz unten) (Link entfernt)

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Hab ich doch gesagt :P

Winnie hat nämlich immer recht, wenns nicht um sie geht :D

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    • Alles hat sich für uns verändert.... Teil 2

      Hallo, ihr habt lange nichts von mir gehört, es war viel los und hat sich viel Verändert.   Die einschneidenste Veränderung war wohl Hades´Tot. Ich kann heut noch nicht darüber reden ohne das mir die Tränen kömmen. Am 03.04.2017 musste ich meinen kleinen, 6 jährigen Jack Russel erlösen lassen. Ein paar Wochen vorher habe ich festgestellt das mit ihm etwas nicht stimmt. Ich bin zum Tierarzt und als er mich fragte warum ich da bin, ich kann mich noch genau erinnern, waren meine Worte: Ich weiß es ehrlich gesagt gar nicht so genau..... Hades lief ab und an mal mit leicht gekrümmten Rücken, hatte ab und zu, selten, Durchfall. Ich hatte den Eindruck dass er sich beim Koten schwer tat und er war ruhiger geworden. Irgendwie hatte der TA sofort den richtigen Riecher und uns nach einer Untersuchung in die Tierklinik geschickt um Ultraschall und evtl. Biopsie der Prostata machen zu lassen. Die Klinik und die beiden Untersuchungen bestätigten die schlimmsten Befürchtungen. Prostatakrebs. Nicht operabel, bösartig, todesurteil..... Ich kann mir bis heute den Tag der Einschläferung nicht verzeihen, kann mit der Schuld nicht leben und habe Angst zu früh gehandelt zu haben. Ich habe natürlich nach besten Wissen und Gewissen gehandelt, aber ich konnte ihn ja nicht fragen. Er bekam Schmerzmittel und als er seine beste Freundin nicht mehr begrüste fuhr ich halt hin. Dort war er dann aber wie ausgewechselt und die Einschläferung ein Traumatisches Erlebnis, welches ich niiiiiieeee wieder erleben möchte. Ich kann nicht darüber reden, ich möchte nicht so sehr in die Tiefe gehen, es schmerzt unendlich.....   Danach war jedenfalls klar, nach Hera zieht kein Hund mehr ein. Ich kann das nicht. Ich hoffe Hera stirbt mal im Schlaf an Alterschwäche..... Nun ja, mit der Zeit habe ich das Erlebte ganz gut verdrängt und irgendwann kam zu dem Satz "nach Hera zieht kein Hund mehr ein" ein "wenn ich nicht mit ihm arbeite" dazu.   Die Umschulung ist fast geschafft. 4 Wochen noch dann habe ich noch die mündliche Prüfung. Einen Job habe ich auch schon. Sprengstoffhundeführer am Flughafen. Somit darf in gut vier Wochen ein Herder-Mali-Mix bei mir einziehen. Ich habe ihn schon kennengelernt, Vorraussetzung war, er muss sich mit Hera verstehen. Hera ist ja etwas eigen was andere Hunde betrifft und das muss passen, ich möchte nicht die Hunde stetig trennen müssen. Also trafen wir uns zu einem Gassigang an der Leine. Wir sind parallel gelaufen und haben den Gassigang damit auch beendet. Am Tag drauf das gleiche wieder, jedoch ein längerer Gassigang mit Freilauf zum Ende des Spaziergangs für Hera und Phönix durfte an die lange Schlepp. Die beiden harmonieren sehr gut. Phönix ist ganz Gentlemen und Hera fast perplex wie viel Gentlemen er ist   Phönix wird von seiner jetzigen Besitzerin abgegeben, weil sie nicht mit ihm zurecht kommt, und er mit ihr, oder der dortigen Lebenssituation auch nicht wirklich. Er hat wohl eine Katze und eine Ziege getötet, aber mit Jagdtrieb bin ich ja durch Hera bestens vertraut, die sich doch tatsächlich mittlerweile von Rehen und Hasen abrufen lässt. Phönix ist es dort wohl zu stressig, er ist extrem dünn und das liegt wohl am Stress (Meinung des Ausbilders).   Phönix ist 6/7 Jahre alt, genau weiß ich das (noch) nicht. Er ist bereits ausgebildet und macht seinen Job sehr gut. Er muss mit mir nochmal die Prüfung ablegen, da die Prüfungen nur für das jeweilige Hund-Mensch-Team gelten, die die Prüfung absolviert haben.   Ich habe euch noch ein Foto, eines der letzten von Hades und mir zum Andenken an Ihn mitgebracht und zwei Fotos von Phönix und Hera....   Liebe Grüße euch allen

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      in Hundekrankheiten

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      Wenns kommt, kommts dicke...jetzt bin ich auch mal in dieser Rubrik vertreten. Letzten Donnerstag habe ich Buxi röntgen lassen, und zwar den kompletten Hund. Wirbelsäule, Hüften, Knie, Ellenbogen, Schultern. Dass sie in den Hüften Arthrose hat, war ja bekannt. Das alte Röntgenbild von 2008 ist zwar schlecht, aber man kann das sehen. Ich wollte halt aktuelle Bilder haben, um zu sehen, ob sich etwas verändert hat. Und den Rest habe ich röntgen lassen, um besser einschätzen zu können, was sie noch machen darf und was wir besser lassen. Aussage der Klinik: -massive Coxarthrose beiderseits, rechts noch stärker -rechter Ellbogen minimale Arthrose, (noch) kein Problem -Knie ok -Wirbelsäule ok -Schultern ok Sie empfiehlt ein künstliches Hüftgelenk. Kosten 2000-2500 Euro. Dann habe ich die Bilder einem mir bekannten Tierarzt gezeigt, der allerdings nur die Bilder und nicht den Hund gesehen hat. Das Ergebnis war niederschmetternd... -extreme HD und infolge dessen extreme Arthrose beiderseits -rechter Ellbogen hat arthrotische Veränderungen, und zwei Stücke die fest sein sollten, sind lose ( Link zu Wikipedia dort unter "Manifestationen", den FCP und den IPA hat sie wohl...) -rechtes Knie hat eventuell einen "Chip" (OCD = Osteochondrosis dissecans) -Rest ist ok Laut ihm bräuchte sie zwei neue Hüften und der rechte Ellbogen gehört auch therapiert. Oder aber Schmerzmittel bis ans Lebensende. Kann die Röntgenbilder gern noch einstellen... Mein Hund wird im April 6 Jahre alt. Sie rennt draußen mit der größten Begeisterung herum, tobt durch den Schnee, spielt mit Stöckchen, Bällen, sucht ihren Futterdummy und ihr Spielzeug, springt auch gerne mal irgendwo hoch, ist also insgesamt so ziemlich quietschvergnügt. Die Symptome: Manchmal steht sie langsamer auf und manchmal muss sie sich erst einlaufen. Manchmal steht sie auf, geht zum Wassernapf und setzt dann die eine Hinterpfote erstmal nur zögerlich auf. Nach zu starker Belastung humpelt sie schon mal. Mittlerweile kann ich aber ganz gut einschätzen was zu viel ist. 4 Stunden normales Laufen sind z.B. kein Problem. Problematisch wird es erst, wenn sie dabei viel bergauf und bergab rennen würde, viel mit anderen Hunden toben würde, ich viele Bälle/Stöckchen werfen würde... Und wenn sie im Winter ins kalte Wasser springt, humpelt sie später dann auch... Sie bekommt seit Donnerstag Rimadyl für 10 Tage, ich sehe bisher nicht wirklich einen Unterschied... Falls es auf eine OP herausläuft, wohl eher eine beidseitige Femurkopfresektion oder eine Goldakupunktur. Das künstliche Hüftgelenk geht mir irgendwie persönlich zu weit, mal ganz abgesehen von den Kosten. Aber soll ich überhaupt jetzt schon so recht drastische Maßnahmen ergreifen? Würde ich nur die Röntgenbilder sehen, würde ich denken, dass der Hund kaum laufen kann, aber das ist definitiv nicht der Fall. Vom Ellenbogen merkt man sowieso nichts, der war auch in der Untersuchung bei Manipulation nicht schmerzhaft. Die Hüften schon. Zweiter Tierarzt sagte auch völlig zu Recht: Es kann sein, dass sie noch 4 Jahre gut läuft, dann habe ich einen 10 Jahre alten Hund, der nicht mehr kann. Und ich operiere lieber einen 6-jährigen als einen 10-jährigen Hund. Ich werde auf jeden Fall noch mehrere Meinungen einholen, das ist ja nun nichts akutes.

      in Hundekrankheiten

    • jetzt sind es Drei!

      Jaaa, ich werde mir am Sonntag, wenn wirklich alles so klappt und passt, den zweiten Schäfi zu mir holen. Morgen übernehme  ich Schäfidame eins.     Nein, keine Angst, ich bin nur irgend wie etwas froh.   Klar,Yerom fehlt so, dass es weh tut. Lucie,wie mir . Selbst meine Enkelmädchen fragen ,wer sie nun morgens bei mir weckt?? (übernachtung bei mir,keine Schäfi-Schnüffelnase....)   Ja, und da war ich am Suchen. Eine wunderschöne Hündin, Spanien.... Ich habe sie adoptiert, Dauerauftrag ist raus. Bis  die ängstliche große Hündin eine Patenstelle in Deutschland findet, ist sie mein Adoptivmädchen.   Aber meine Lucie sucht. Sie schnuppert alle Bäume immer wieder ab, die nach Yerom riechen. Und sie will toben,so sehr.......   Da kommt ein Anruf, von der Tierschützerin , die Yerom gerettet hatte vor dem Einschläfern. (nach 6 Jahren wusste sie sofort , wer Yerom war, bei der telefonischen Abmeldung)   Sie hat einen Schäfi, Rammstein heißt der Kerl. (3 Jahre fast alt) Sie nimmt ihn sofort zurück, wenn es nicht klappt, gibt mir auch die 300,- Euro wieder.   Am Sonntag fahre ich mit meinem Exmann, der den Hund übernimmt, wenn was mit mir ist und Lucie zu Ramstein,. Mal sehen,ob es so klappt.   Dann habe ich vielleicht drei Hunde, Lucie , die Griechin, Ramstein, den Schäfi und Arterisa, die adoptierte Spanerin.   Malsehen,Yerom habichDichlieb.      

      in Plauderecke

    • Mittelweg zwischen schnuppern lassen und "weiter jetzt"?

      Mein bald 7-Monatiger beginnt erwartungsgemäß damit, an jedem Grashalm, jedem Pflasterstein, an jedem Laternenpfahl zu schnuppern. Das soll er auch gerne tun dürfen. Insbesondere bei den frühmorgendlichen oder spätabendlichen Runden jedoch oder wenn das Wetter schlecht ist, möchte man  irgendwann ja auch mal zu Potte kommen. Wie haltet ihr es mit euren jungen Rüden, bzw. wie habt ihr es gehalten? Was ist ein vernünftiger Kompromiss zwischen hundgerecht und menschgerecht?

      in Junghunde


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