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Hundeforum Der Hund
gast

Zielsetzung eurer Hundehaltung

Empfohlene Beiträge

Anlässlich des Threads von Regina und auch aktuellen Beobachtungn in meinem näheren Umfeld, möcht ich euch mal fragen, was ihr für Ziele in de Hundeerziehung habt.

Also meine Ziele sind, soweit als möglich meinen Hunden ein möglichst Hundegerechtes Leben zu bieten.

Dazu gehört für mich auch, sie artgerecht auszulasten, ihnen über einen gefestigten Grundgehorsam, auch Freiheiten zugestehen zu können. Also dass sie so zuverlässig sind, an vielen Orten ohne Leine laufen zu können, Kontakte mit Artgenossen möglichst agressionsvermeidend verlaufen, sie niemanden gefährden oder belästigen.

von Hund zu Hund unterschiedlich. Laika zb, wird vieleicht nie so zuverlässig ohne Leine laufen können, wie Snoopy das jetzt schon tut, zumindest nicht dort, wo ich Wild vermute. Da bleibt eben die Schleppe und weiterüben und schauen, wie es wird.

Was ich mir für meine Hunde nicht vorstellen könnte: Sie ein Lebenlang immer nur an Leine oder Flexi zu führen, weil mir die Mühe zu groß ist, es wenigstens versuchen es zu verändern . Gibt sicher Fälle, wo nix geht, aber der Weg ist da für mich das Ziel. (Wobei bei Laika bei der Übernahme ursprünglich das Hauptziel war, dass sie im Garten bleibt und nicht mehr über alle Zäune ausbricht, ohne Leine folgen , an das war damals gar nicht zu denken).

Was ich nicht nachvollziehen kann, wie eine Schwester von mir, die sich kürzlich einen Zwergschnauzerwelpen holte, dass ich von Haus aus gar nicht die Absicht habe, jemals den Hund zur Freifolge zu erziehen, weils ja Leinen und Flexis gibt und man ja mit einem, vieleicht bald zwei Kindern und Haushalt was wichtigeres zu tun hat als so ein Brimborium um Hundeerziehung zu machen.

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(bearbeitet)

also unsere susi maus ist sowas von lieb mit ihr waren wir auch in einer hundeschule sind sehr viel mit meiner omas hund von meiner tante der hund raus aufs feld spazieren gegangen, ich liebte es sie ohne leine laufen zu lassen!!

sie ist mit in den winter sport gefahren wo ich dann mit ihr durchn schnee wanderte, in jedem sommeruralub war sie mit es war soooo schön mit ihr durch die berge spazieren zu gehen!!

nur leider geht das alles nimmer da sie zuckerkrank ist so gut wie nichts hört und 0 sieht frei laufen kann ich sie nimmer da sie auch an laternen stößt und weite strecken laufen geht auch nimmer dann kanns passieren durchn zucker das sie mir umfällt und auch so schafft sie dies körperlich leider nimmer mit ihre 10 1/2 jahren!!

sie ist nämlich ein kleiner nikolaus 1995 hiihiiiiiiii

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Wie ihr wisst, habe ich eine Tibetmischlingshündin. Und ich muß ehrlich sein, außer Welpenschule haben wir nichts mit ihr gemacht.

Sie hat von uns mit Liebe und Geduld einige Kommandos wie: Komm und sitz gelernt. Aber ansonsten muß ich zugeben, daß wir sie nie " Trainiert" haben. Ich bin selbst nicht so ein konsequenter Mensch und ich sehe meine Jule als Familien- Mitglied, auch bei der Erziehung.

Mein Sohn hat auch nie aufs Wort " gehört", und ist trotzdem ein anstädiges Kerlchen geworden!!!!

Ich finde es natürlich super, wenn andere Hunde so aufs Wort hören, aber ich bin mit meiner Jule auch so zufrieden, wenn nicht alles so klappt.

LG Conny

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Hallo angiem - ich schließe mich dem zitierten an:

Also meine Ziele sind, soweit als möglich meinen Hunden ein möglichst Hundegerechtes Leben zu bieten.

Dazu gehört für mich auch, sie artgerecht auszulasten, ihnen über einen gefestigten Grundgehorsam, auch Freiheiten zugestehen zu können. Also dass sie so zuverlässig sind, an vielen Orten ohne Leine laufen zu können, Kontakte mit Artgenossen möglichst agressionsvermeidend verlaufen, sie niemanden gefährden oder belästigen.

Was ich mir für meine Hunde nicht vorstellen könnte: Sie ein Lebenlang immer nur an Leine oder Flexi zu führen.

Tessa läuft zu 99 Prozent ohne Leine.

Unser Grundstück hat nur an einer Seite einen Zaun - sie bleibt auch so auf dem Grundstück - die Blumenbeete und die Kantsteinkante von der Auffahrt (Grundstück an privater Stichstraße) sind für sie wie ein unsichtbarer Zaun. Was mich immer wieder wundern läßt ist, dass der Graben an einer Seite für sie tabu ist, sie ansonsten aber am liebsten jeden Graben mitnimmt, wenn wir unterwegs sind. Der Graben wurde gleich die ersten Tage als Tabuzone erklärt - mit einem deutlichen "Nein".

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Für mich ist Hundehaltung ein Geben und Nehmen.

Für mich sind meine Hunde Gesellschafter, Begleiter, Beschützer, Freizeit- und Sportpartner (Agility)

Ich biete Ihnen dafür ein meiner Meinung nach artgerechtes und schönes Leben, und kümmere mich immer um ihr physisches und psychische Wohlergehen.

Für mich ist das eine Symbiose, und zwar fast die schönste, die es geben kann.

Wobei ich inzwischen manchmal glaube, dass von vielen Hundebesitzern wirklich dieser permanente Anspruch, dem Hund gerecht zu werden, ihn auszulasten und zu beschäftigen, übertrieben wird, und damit eher schadet als nützt.

LG

Sandra

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Also meine Ziele sind, soweit als möglich meinen Hunden ein möglichst Hundegerechtes Leben zu bieten.

Dazu gehört für mich auch, sie artgerecht auszulasten, ihnen über einen gefestigten Grundgehorsam, auch Freiheiten zugestehen zu können. Also dass sie so zuverlässig sind, an vielen Orten ohne Leine laufen zu können, Kontakte mit Artgenossen möglichst agressionsvermeidend verlaufen, sie niemanden gefährden oder belästigen.

Kann dir da nur zustimmen auch wenn das ohne Leine laufen schwierig wird weil sie Jagdtrieb hat und dazu noch Agressiv auf Hündinnen reagiert.

Ich arbeite in erster Linie daran die Fehler die der Vorbesitzer gemacht auszubaden und das werde ich wohl auch noch lange lange Zeit machen müssen.

Ich mach es gerne weil wenn sie dadurch ein Stück weit ihre Vergangeheit vergessen kann.

Zu dem Thema mit deiner Schwester kann ich nur sagen das es schade ist für sie weil sie nicht weiß was ihr entgeht.Ich es geniesse wenn meine Arbeit fruchtet.Das sind dann auch leider die Tiere die hinterher im Tierheim landen weil sie geschnappt haben weil sie nicht wissen wo sie stehen oder weil sie nicht ausgelastet sind.

Lg Birgit

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Hallo.

Also mein Anspruch an die Hundeerziehung war und ist, dass ich meinem Hund vertrauen kann. Ich weiß er macht nicht immer alles richtig und verappelt mich manchmal, aber darüber freu ich mich auch. Denn ehrlich gesagt, hätte ich keinen Hund gewollt der schon alles kann was ich ihm hätte beibringen wollen, wo bleibt denn da die Herausforderung? ;)

Ich sehe die Hundeerziehung auch mehr als ein ständiger Prozess wo ich immer was neues entdecke und Baiko mir viele neue Sachen zeigt ^^, die ich so nie bedacht habe. Man merkt einfach an seiner Reaktion, dass er es total anders verstanden hat als ich es gemeint habe und das kann zu lustigen Situationen führen. Man muss umdenken und sich in ihn hineinversetzen ohne ihn zu vermenschlichen... und das kann ganz schön schwierig sein.

Ich verstehe ehrlich gesagt Leute nicht, die ihren Hund nicht erziehen bzw. ihm etwas beibringen (auch wenns nicht das Sitz ist sonder gib Pfote oder so ist..), da es für mich einfach die Beschäftigung mit dem Hund ist die mir Spaß macht und weswegen ich mir auch einen Hund geholt habe. Man kann doch viel mehr mit seinem Hund erleben, wenn die Voraussetzungen erfüllt sind. Hundesport, Rettungsstaffel, Dogdancing oder was auch immer machen doch einfach Spaß, da man mit seinem Hund zusammen ist und ihm etwas neues zeigen kann.

Mein Baiko ist immer wie aufgedreht, wenn er merkt, dass jetzt wieder etwas neues kommt. Nur so spazieren gehen ist ihm eindeutig zu langweilig.

Deswegen ist mein Ziel der Hundeerziehung, Spaß mit meinem Hund zu haben!

Gruß

Sigma

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Obwohl ich 2 kleine Hunde habe, war die Erziehung für mich von Anfang an sehr wichtig. Leider ging es auch bei uns nicht ohne Probleme ab. Wir arbeiten daran.

Nach nicht mehr auszuhaltendem Mobbing, dass sich in negativen, beleidigenden Kommentaren von mehreren Großhundebesitzern gegenüber meinen Havanesern äußerte und einiger Tipps von einem Hundetrainer (macht u.A.Schutzhundausbildung bei Dobermänern), die meinem Hund nicht gutgetan haben, entschloß ich mich einen Monat vor der Begleithundeprüfung den Verein zu verlassen. Seitdem arbeiten wir mit einer privaten Hundetrainerin und es klappt ungleich besser. Ich hoffe, wir werden eines Tages eine Hundeschule finden , die auch kleine Hunde akzeptiert, denn beide hatten viel viel Spaß am Training.

Ich übe viel im Wald mit ihnen und auch wenn sie nicht größer sind, es sind keine Schoßhunde, die den ganzen Tag gekämmt werden. Permanent so von anderen Hundebesitzern so eingestuft zu werden, die mich gar nicht kennen, macht mich genauso wütend wie die mittleren Spurkriecher auf der BAB.

Auch eine gesunde Ernährung spielt bei mir für die Hunde eine große Rolle. Sie sollen bei uns ein langes, glückliches, gesundes und vor allen Dingen artgerechtes Leben führen können.

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Hallo,

jeder setzt seine eigenen Ziele und Priöritäten. Ich finde es nur nicht in Ordnung wenn man Hunde mit Kindern vergleicht. Ein Hund hat in unserer Gesellschaft einen ganz anderen Stellenwert als ein Kind! Und eine Tatsache ist auch, dass nicht jeder Hund ein schnuckeliger Kuschelhund ist. Ich denke da ist jeder einzelne Hundehalter in der Verantwortung dafür zu sorgen, dass sein Hund "lernt" in diesem oftmals Hundefeindlichen Umfeld klar zu kommen ohne das sich andere Personen belästigt fühlen. Das heißt, um es mal einfach auszudrücken "seinen Hund zu erziehen"!

Wann sich nun andere Personen durch einen Hund "belästigt" fühlen ist individuell verschieden. Auf jeden Fall kenne ich eine Menge Hunde aus der Nachbarschaft die ja "ach so lieb sind und absolut nichts tun" die einen vor lauter Freude erst mal heftig anspringen und vollsabbern. Obwohl ich selbst 2 Hunde habe und Ausbilderin in unserem Hundesportverein bin fühle ich mich durch solche Hunde belästigt. Auch der Ausspruch vieler Hundhalter " er will nur mal schnuppern" treibt mich zur Weißglut! Ein Hund verhält sich so, wie es sein Mensch zulässt. Alles eine Frage der Disziplin.

Mir ist es wichtig meine Hunde auch geistig zu beschäftigen und auszulasten. Wir machen Hundsport Agility, Obedience, Discdogging, und Dogdancing. Sobald ich ein geeignetes Seminar gefunden habe, wollen wir noch mit Treibball anfangen. Es macht mir viel Spaß mit den Hunden zu arbeiten und wenn ich sehe wie sehr es meinen Hunden gefällt weiß ich das ich auf einem guten Weg bin.

LG,

Karen mit Bonny + Isa

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mmmmhhhhhhh.

Meine Ansprüche an meine Hunde sind alltegstaugliche Wuffis, mit denen ich überall hingehen kann , die sich gut benehmen.

Für mich heißt das, kein Raufspringen, keine Aggressivität, kein Ziehen an der Leine, Befolgung der Grundkommandos, kein Dauerbellen usw.

Ob sie jetzt mit dem Ohr genau an meinem Knie gehen, oder mal schief vorsitzen, ist mir dabei recht egal.

Da ich keinen Turniersportehrgeiz habe........

Sonst heißt die Deviese : Spaß miteinander und ein schönes Leben, Aus die Maus.

lg

Regina

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