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Hundeforum Der Hund
Maria 18.07.09

HILFE, wie kann ich meine Trauer bewältigen?

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Hallo :winken:

Ich habe einen Hund 430km von mir entfrent, Rex, bei meiner Oma. Ich sehe in nur in den Ferien. Früher hatte ich panische angst, doch mit Rex habe ich die Angst überwunden. Ich habe ihn so lieb gehabt! Ich habe es geliebt mit ihm rumzutoben und zu kuscheln, er war immer für mich da wenn es mir schlecht ging. Doch am 18.07.2009 ist er leider an Krebs, Nieren- und Blasenbeschwerden verstorben. Meine Oma wollte es mir nicht sagen, sondern mich mit einem neuen Welpen überraschen, aber meine Mutter meinte es wäre besser es mir zusagen. Ich weinte mir die Augen aus, ich vermisse ihn so. Und nun soll ich mir einen neuen Hund aussuchen, doch immer wenn ich einen Hund sehe habe ich Tränen in den Augen, ich kann Rex einfach nicht vergessen und jetzt habe ich eine Frage an alle: WIE WIRD MAN TRAUER LOS???

Bitte helft mir.

Viele Grüße Maria 18.07.09

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Huhu,

das ist alles ja echt traurig aber ich glaube es ist für einen neuen Hund noch zu früh.

Lass dir doch ein bisschen Zeit.

Hab Geduld und sag es auch deiner Mutter, das du noch nicht so weit bist und das du noch ein bisschen Zeit brauchst. Überstürze nichts und lass dich nicht drängen.

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Trauer wird man nicht einfach so los....man muß trauern und sollte es auch!

Wenn ein neuer Hund der Trauer nicht im Weg steht und umgekehrt so ist es gut, aber was nützt ein neuer Hund wenn er so weit weg ist ???

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(bearbeitet)

Hallo Maria,

hier findest Du einen Text, der Dir vielleicht ein bisschen hilft, mit Deiner Trauer klarzukommen.

Ich bin sicher, Rex wird an Dich denken, und eines Tages werdet ihr euch wiedersehen. Solange wartet er auf Dich.

Aber lies selbst:

http://www.wenn-mein-haustier-stirbt.info/regenbogen.php

LG

Frank

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Lieb Maria,

ich kann deinen Schmerz sehr gut verstehen.

Ich selber hab meinen 10 Jahre alten Rotti im April einschläfern müssen und ich weiss.................ich hab gelitten wie ein Tier.

Der Schmerz, war bzw. ist die Hölle.

Wie gott will kam 3 Wochen später mein Nachbar und hat hundenachwuchs und meinte einen reservier ich für Dich!!!

Ich hab geschrien, ich................nie wieder einen hund es tut so weh...........ich will nicht mehr so leiden.....

Tja und was soll ich jetzt sagen..............meine Rotti Rüde lag 12 Wochen unter dem Boden und ich hatte wieder einen Welpi.

Es gibt 2 Seiten................der Welpi längt ein ab.

aber man vergleicht eben auch.....leider.

Trotz alle dem..............jetzt bin ich froh das ich wieder einen Hund habe, damit fällt es mir leichter.

Aber ich trauer trotzdem jeden Tag um meinen Rotti. (Seh mir die Regenbogenbrücke an.)

Ich nehm Dich virtuell jetzt mal in den Arm und wünsch Dir viel Kraft ..................

Liebe Grüsse

Tale

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hallo

Ich danke Euch allen für die lieben tipp.

Das ist so nett aber zu einem tipp muss ich etwas sagen. Nähmlich zu dem tipp von Törte:

Meine großeltern die brauchen unbedingt einen neuen hund. die leben nähmlich auf einem bauernhof und brauchen einen hund der auf hof, haus und tiere aufpasst.

aber danke das du mir helfen wolltest.

ich wrde alle eure tipps befolgen und mir jeden tag den text von der regenbogenbrücke ansehn und durchlesen.

viele vielen dank

maria 18.07.09

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Hallöle,

Trauer bewältigt jeder einfach total anders.

Da gibt es kein gut oder nicht gut, kein richtig oder falsch.

Als der Hund meiner besten Freundin gestorben ist hat sie von vornerein gesagt das sie sich mindestens 1 Jahr Trauerzeit einräumen wird bevor sie sich wieder einen neuen Hund anschafft,

es wurden dann 1 Jahr und 3 Monate bis der Benny Chaot bei ihr eingezogen ist.

Für sie war und ist es goldrichtig gelaufen.

Als meine kleine Daisy eingeschläfert worden ist habe ich meine Eltern bereits am nächsten Tag angebettelt das ich einen neuen Hund möchte.

Mag irgendwie unmoralisch klingen, aber ist es für mich nicht.

Denn ein neuer Hund ist für mich kein Ersatz sondern ein Nachfolger.

Eine Woche später hatten wir Gero.

Grundverschieden zu Daisy.

Und für mich war und ist es goldrichtig gelaufen.

LG

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den letzten tipp find ich gut

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Jeder Mensch ist anders. Für mich wäre das eine vollkommene Unmöglichkeit. Ich verliere meinen besten Freund und habe am nächsten Tag schon einen anderen. Zum einen wäre das dem Hund gegenüber unfair, weil ich ihn an Felix messen würde und dem kann er nicht standhalten, zum anderen würde ich damit die Trauer nur deckeln und nicht ausleben.

Mir kommt erst wieder ein Hund ins Haus, wenn ich mir sicher bin, dass ich nicht einfach Felix suche.

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