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Hundeforum Der Hund
mialour

Was ist das? Schützt er oder wird er zum Angstbeißer?

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HUHU :winken:

Hab bei mir auch so eine Angst-aggressive Schnute sitzten und es wird auch von mal zu mal besser (mit ordentlichen Rückschlägen natürlich auch :kaffee: ).

Wir machen 2erlei Sachen!

1. gehen wir jeden Samstag in eine Hundeschule in der wir mit den Hunden in einem großen Rudel spazieren gehen, auch an Geh- und Fahrradwegen und Straßen, in Wäldern und Wiesen etc etc. einfach alles was zH auch vorkommt wird da trainiert!

Das allein hat Sally schon viiiiieel mehr selbstbewusst sein geschenkt und sie ging noch ängstlich aber nicht gleich offensiv bei Joggern, Radfahrern, etc etc.

2. hab ich das wie folgt gemacht: Ich habe gesehen das jemand kommt (es wird dir leider nichts anderes übrigbleiben als IMMER 100% mit deinen Gedanken beim Hund und deinen Sinnen in der Umgebung und dem Hund zu sein) und habe Sally mit dem Rücken zum Straßenrand und ich zwischen ihr und dem "Objekt" und schon bevor Sally auch nur hingeguckt hat hab ich ihr ein Leckerlie nach dem anderen unter die Nase geschoben (Unbedingt BEVOR er das "objekt" SIEHT!!!). Wenn sie dann trotzdem mal vorbei geschaut hat hab ich sie gelobt (weil nicht gebellt) und wenn sie gebellt hat hab ich sie mit der Wurfkette erschreckt und wieder Leckerlie unter die Nase geschoben (anfangen zu füttern just in dem Moment in dem sie zu dir sieht weil da ja was gescheppert hat!!!) ;)

Jetzt können Hunde und Menschen an uns vorbei gehen mit oder ohne Stecken alles ok, was sie noch nicht kennt (da einfach selten vertreten) sind Menschen mit 2 Köpfen (Kinder am buckel ;) ), Menschen mit Schlauchboten oder ähnlichem großen Zeug wie Koffer, große Taschen, nicht geöffnete Schirme (also so an der Seite getragen) und bestimmt noch einiges was uns noch garnicht begegnet ist. :D

Aber es wird von mal zu mal besser!!!!

glg

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Ihr Lieben,

danke Euch für die Beiträge!

@Wuff: Du machst mir Mut! :D Danke.... sowas braucht man manchmal. Und ich bin beruhigt, wenn ich lese, dass dir das auch so ging/geht und Besserung in Sicht ist.

Ich freue mich auch immer riesig über (wenn auch manchmal nur winzig kleine) Schritte, sei es, dass er es endlich(!) aufgegeben hat, Busse zu jagen bzw auszurasten, wenn er einen sieht.

Mittlerweile macht er 'Sitz' und wir können ordentlich einsteigen.

@Revanche: Danke für den Buchtipp- das mit dem Clickern könnte ich tatsächlich mal weiter ausbauen.

@Tina: Daran dachte ich im nächsten Augenblick, dass ich eventuell, gerade weil ich ja blutige Clicker-Anfängerin bin, etwas falsch konditionieren könnte, da er ja meist den "Feind" schon eher sieht, als ich.

Richtungswechsel...puh.. ja.. leidiges Thema bei uns, da Chaos ein begnadeter Sturkopf ist. :D

Das heißt wenn ich die Richtung wechsel muss ich ihn hinter mir herschleifen und wenn er zudem etwas in der anderen Richtung gesehen hat, dann hängt er wie ein Erdmännchen in der Leine- schlimmstenfalls fängt er dazu noch an zu heulen...... ein riesen Spaß für alle Augenzeugen... :D

Setze ich ihm allerdings recht rabiat mal den Fuß vor die Nase und ändere dann die Richtung, dann kann man zusehens feststellen, dass er nicht mehr neben einem laufen mag, d.h. er zieht regelrecht von einem weg und das Ganze wird noch mehr zu einem Kampf...

@dog: Du hast völlig recht, mein Hund muss sich bei mir sicher und wohlfühlen und er muss das Gefühl haben können, dass er nicht agieren muss- aber wie nur---- wie bekomme ich das hin :???:???

Stelle ich mich dazwischen, schießt er an mir vorbei- laufe ich zügig vorbei, schießt er auch vorbei...

@Sally...: Das hört sich nach unserem Problem an ;) (übrigens hat deiner auf dem Foto auch stark Ähnlichkeit mit meinem)

Ich hätte nur Bedenken, dass auch hier konditionierungstechnisch etwas falsch verknüpft wird....

Noch eine Frage an alle:

Wenn es bereits passiert ist und er volle Kanne im Augenblick meiner Unachtsamkeit vorgeprescht ist und gebellt/in die Luft geschnappt hat- wie sanktioniere ich das Verhalten richtig?

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Bei mir kommt dann ein scharfes Nein und ich ordne sie mir klar unter.

Kurz danach sorge ich dann für ein positives Erlebnis - und sei es, dass sie nur Sitz macht und ich sie ausgeflippt lobe.

Allerdings haben wir solche Schwierigkeiten, wie ihr sie habt, nicht...

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Du hast völlig recht, mein Hund muss sich bei mir sicher und wohlfühlen und er muss das Gefühl haben können, dass er nicht agieren muss- aber wie nur---- wie bekomme ich das hin

Stelle ich mich dazwischen, schießt er an mir vorbei- laufe ich zügig vorbei, schießt er auch vorbei...

Du musst schneller sein als er, hindere ihn daran an Dir vorbei zu schießen ;) . Mit ein bisschen Geschicklichkeits Training klappt das :yes:=) =) .

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Dann werd sturer ;)

Glaub mir, dass was Du da grad durchmachst hab ich in der Hardcore-Version durch.

Du sollst seine Aufmerksamkeit am Anfang erst dann erringen (durch das Kreise-laufen) wenn da NIX ist ;)

Dein Hund muss ja erstmal mitkriegen, dass Du ab jetzt Richtung und Tempo vorgibst. Das kann er nicht, wenn er eh schon auf 180 ist (siehe Erdmännchen ;) ).

Dass er von Dir wegzieht... Denkst Du, dass Du da zu hart "agierst" oder hat er einfach nur geschnallt, dass Du ihn in Ruhe lässt, wenn er einen auf *ängstlichen Hund* macht?

Wenn er sich hochgefahren hat hilft nur eins: Runterfahren :D

Greif ihn am Hals(band) und krieg ihn ins Platz oder Sitz oder Steh. Auf jeden Fall sollte er nicht rumhampeln und versuchen mit dem Hassobjekt Blickkontakt zu bekommen.

Aber mach´s ihm nicht zu schwer...

Er muss ja erstmal lernen, dass DU nun sagst wo es langgeht.

Also nicht direkt neben dem Hassobjekt ablegen und Blickkontakt fordern ;)

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Ja stimmt schon man muss schon schaun das man den Richtigen augeblick erwischt!

Also wenn ichs mal übersehen haben sollte dann mach ich das je nach intensität! Wenn sie voll hoch fährt hau ich ihr die Wurfkette zwischen die Füße (hilft zu 99% bei IHR) dann das selbe wie oben beschrieben, soll nach dem Schrecken immer was tolles bekommen das sie nicht glaubt ahhh ein mensch kommt und ich werd erschreckt!^^

Wenn es so lalal ist also eher ein motzen (gaaanz leise und langsame wuffs oder auch uffs ;) ) oder/und murren (ein nicht aggressives knurren, eine art summen??!!) dann sag ich ein bestimmendes "ahah" und wenn sie aufhört UND zu mir sieht bekommt sie leckerlies.

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Man müsste mal sehen, wie wir das Haus verlassen..... :Oo

Es ist ein einziges Durcheinander und das Schlimme ist, dass ich genauso hibbelig bin, wie mein Hund.


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=37809&goto=697111

Das hab ich vorhin wohl überlesen! Als da würd ich garnet los gehen bevor der net runter ist!! Sonst ist er ja total gestaut und weiß net wohin mit sich und zack... ahaha... da kommt ein Opfer!^^

Meine müssen bevor wir los gehen immer vor der Haustür sitzen (wenns regnet im vorraum ;) ), dann hol ich beide Halsbänder und tu beiden die Rauf, dann hol ich die leinen und lein beide an und erst dann dürfen sie aufstehen und sich neben oder hinter mich platzieren :)

hab eine energie geladene Aussie-dame da hab ich von anfang an immer viel ruhe in solche Aktionssachen gebracht!

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@Tina:

Bei deinen Beiträgen muss ich fast immer lachen.

Und du hast den Nagel irgendwie auf den Kopf getroffen.

Meine Trainerin hat mir immer vorgeworfen, ich wäre zu zart mit ihm.

Und ich glaube du hast recht, wenn du sagst, dass er gelernt hat in Ruhe gelassen zu werden, wenn er "ängstlicher Hund" ist- und das kann er sehr gut- mein Hund ist einer der größten Theatraliker.. :D

Wenn ich mit ihm Richtungswechsel mache ohne dass um ihn herum die große Action passiert, klappt das nach ein paar Malen 1A.

Ich muss mich da langsam steigern und vor allem geduldiger werden.

Ich freu mich so, wenn ich ihn dann laufen sehe und er mich an"strahlt" dabei- und dann zacks- ein Jogger auf der anderen Straßenseite und BÄMS kommt das Erdmännchen.... dabei interessiert der sich offline 0 für Jogger/Fahrradfahrer/Autos/Spaziergänger...- all diese Sperenzien macht der nur an der Leine......

Übrigens... von wegen "ängstlicher" Hund...- er ist ja n ganz cleveres Kerlchen und weiß ganz genau, wann er was zu machen hat.

Und gestern war ich richtig sauer, als er vor die Bank gehüppt ist und die arme Frau so "angegangen" (mit Gebell) ist...- ich hab ihn eigekurbelt und laut "Nein" gesagt- der Herr hängt in der Leine und brummelt vor sich hin- ich ihn am Nacken gepackt und wollte gerade 'Sitz' sagen, da schmeißt der sich auf den Rücken und setzt seinen "Babyhund-Blick" auf.... :Oo

@Sally:

Ja das mit dem aus dem Haus gehen müssen wir noch mal ganz von vorn aufziehen....

Da muss viiiiiiel mehr Ruhe rein...

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@mialour

Habe auch so eine Nase hier sitzen...nur kann bei ihm leider keiner so genau sagen was in sein "Hassschema" passt.

Aber von solchen Leuten wie dieser Nordic-Walkerin kann ich dir auch Stories erzählen.

Ich hatte einen Mann vor mir (selber HH und natürlich super erfahren ;) ) dem ich extra gesagt habe fassen Sie den Hund bitte nicht an der beisst wenn er sich bedrängt fühlt (extra gesagt damit er ihn in Ruhe lässt, obwohl sowas noch nicht vorgekommen ist)...interessiert hat ihn das aber absolut nicht...

Solche Leute werfen einen leider sehr oft wieder zurück, aber anscheinend wollen die sich einfach nicht belehren lassen. Auch Mütter nicht wenn es um ihre Kinder geht. :wall:

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Hallo mialour,

ich kenne mindestens zwei solche Hunde und habe auch mit ihnen und den Besitzern gearbeitet.

Ich beschreibe mal mit Stichworten, damit Du vergleichen kannst.

-wach, -intelligent, -von sich selbst überzeugt, -stur, -manipuliert gerne, -lieber Hund, der plötzlich aufbraust und zum Derrwisch wird, -angstaggressiv, alles was ihn verunsichert wird angegriffen, -physisch kräftig.

Sollte das Zutreffen, ist der wichtigste Punkt, dass Du ihm immer einen Schritt voraus sein musst.

Dies erreichst Du durch strategisches Vorgehen und ausnützen der Gegebenheiten.

Strafe ist eine gefährliche Sache bei diesen Hunden, es ist noch schwieriger als bei "normalen" Hunden den Punkt zu treffen, bei dem sie nachgeben und nicht zerbrechen und durchdrehen.

Damit will ich nicht sagen, dass Du ihn nicht zurechtweisen sollst aber erwarte nicht die grossen Erfolge damit, der Herr wird gerne auf stur stellen.

Eine grosse Hilfe wäre für Dich die Technik Parallellaufen.

Anders als bei den meisten Hund-Mensch Teams solltest Du dabei auch gleich die Technik des Abdrängens verbessern, das übt man normalerweise nicht im Parallellaufen.

Parallellaufen ist eine meiner Lieblingstechniken um einen Leinenaggressiven Hund ohne Strafe und unter voller Kontrolle kontrollierbar zu machen.

Ich habe natürlich in beiden Fällen diese Technik auch angewandt und habe dabei das erste Mal erlebt, dass ein Hund dabei versucht seinen HH auszutricksen.

Wenn Du darauf gefasst bist und ihn daran hinderst, bekommst Du Dein Training und er wird sehr schnell damit aufhören, weil er begreift, dass es in dieser Situation nicht geht.

Es ist erstaunlich, wieviel man dabei lehrt, kann ich nur sagen.

Übrigens, die einte Frau hat nach ein paar erfolgreichen Übungen mit ihrem Schäfer abgebrochen und wurde nicht mehr gesehen.

Der Labrador Mischling lässt sich heute mit einem Finger an der Leine führen aber nur an der Leine, ansonsten haben die Besitzer gelernt, mit seinem Verhalten umzugehen und lassen ihn nur noch dort frei laufen, wo sie strategische Vorteile haben.

Auf Wunsch sende ich Dir gerne eine Anleitung zum Parallellaufen.

Liebe Grüsse aus Dänemark

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