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Hundeforum Der Hund
styla-chicas

Unser Hund verträgt kein Auto fahren - Was macht ihr da bei euren Hunden?

Empfohlene Beiträge

Hallo ihr! :winken:

Wir haben unsern Hund jetzt seit anfang März und Auto fahren mag er überhaupt nicht.

Jedesmal sobald nur der Motor angeht zittert er total und nach einer weile fängt er auch an zu sabbern wie verrückt!

Wie fahren ja mit ihn nicht oft Auto aber wenn doch dann sind wir schon mal paar stunden unterwegs.

Er tut mir dann immer so leid, er sieht ja das nichts passiert aber es wird und wird nicht besser mit ihn.

Auf kurze stecken ist es genauso schlimm. :(

Zum glück übergibt er sich nicht mehr, das hat er nur die ersten drei male gemacht.

Ich will ihn ja nicht mit irgendwelchen Pillen vollstofpen aber ich möcht auch nicht weiter sehen wie er sich quellt.

Vielleicht wisst ihr was da gut ist!? ;)

Gruß :)

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Hallo,

ich kenne sowas von meinen ersten beiden Hunden. Die sind als Welpe, bevor sie zu mir kamen, nie Auto gefahren.

Manchmal kann das daran liegen, muss aber nicht. Ich habe die Augen zugemacht und sie mussten da durch.

Der zweite Hund war auch überhaupt nicht berechenbar, denn manchmal übergab er sich nach 10 m und manchmal erst nach 200 km.

Ich habe ihn sabbern lassen, bis er irgendwann aufhörte. Auch dieses berühmte Band unter dem Auto brachte gar nichts. Mit Futter nicht, ohne Futter nicht. Am Liebsten wäre er zu Fuß gegangen, aber das ging nun mal nicht immer.

dafür konnte er bestens zuhause alleine bleiben.

Manche Hunde brauchen eine Box, damit sie nichts sehen, andere wiederum müssen etwas sehen, damit es ihnen besser geht. Du musst es halt ausprobieren.

Pillen würde ich jedenfalls auch keine geben.

LG Manuela

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Wir haben das gleiche Problem bei unserer Lea. Sie ist auch ungefähr gleich alt.

Sie ist immer total eingesabbert egal ob die Fahrt 5 Minuten oder 3 Stunden dauert.

Einsteigen ins Auto macht sie aber freudig, weil es dann mit geht.

Wir haben es mit mehreren homöopathischen Mitteln versucht, an allen erdenklichen Stellen im Fahrzeug (Kofferraum, Rückbank, vorne), mit und ohne Box etc. etc. nichts hat wirklich geholfen.

Wir haben aber festgestellt das es, so scheint es zu mindestens, ein psychosomatisches Problem ist. Wenn die Kleine nach irgendeinem Ausflug richtig müde ist schläft sie auf der Rückfahrt und ist nicht besabbert wenn wir ankommen.

Das einzige was uns geholfen hat waren Reisetabletten gegen Übelkeit vom TA.

Die geben wir ihr auf längeren Fahrten. Sie ist von diesen Tabletten auch nicht benommen oder in ihrer Reaktion beeinträchtigt.

Für die kurzen Fahrten muss sie da durch und wir hoffen das es sich irgendwann legt.

Ansonsten haben wir leider :( auch keine Lösung gefunden.

Grüße

Claudia

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Wer meine Beiträge kennt, weiß, dass wir dasselbe Problem mit Gloria haben. Wir sitzen das nun auch aus. Haben festgestellt, dass Gloria immer nur bei Stopp and Go Verkehr bricht. Zwischenzeitlich ist es aber besser geworden. Gloria sitzt angeschnallt auf der Rückbank und bei Autobahnfahrten schläft sie. Helfen tut ihr, wenn ich sie mit einer dünnen Wolldecke zudecke, da fühlt sie sich geschützter, zu warm wird es nicht, da wir bei heißem Wetter Klimaanlage im Auto haben.

Du musst einfach alles ausprobieren, was deinem Hund gut tut und was nicht, haben wir auch gemacht. Bei vielen Hunden wird sich das nie geben und man muss damit leben.

Wir fahren nächsten Donnerstag von Frankfurt bis nach Travemünde mit Hund und dem Wohnwagen hinten dran, gibt ne lange Fahrt, aber wir schaffen das schon. Rückbank gut auslegen, Plastiktüte mitnemen, weil man ja auf der AB nichts entsorgen kann.

Gruß von Renate

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Das Problem habe ich seit ca. 3 Wochen auch mit meiner Tessa. Vorher war nie was! Sie ist gerne Auto gefahren und hat meistens alles verpennt.

Auch ich habe festgestellt, dass sie, solange wir Autobahn fahren alles gut verträgt. Kommen aber Bodenwellen oder eine holperige Straße ist es meistens vorbei. Sie erbricht sich dann so übel, dass sie mir mega leid tut.

Bei der letzten Fahrt habe ich mich einfach mit nach hinten gesetzt und beruhigend auf sie eingewirkt. Habe sie leicht massiert und gestreichelt. Sie hat nicht erbrochen aber dauernd gewürgt. Die Klimaanlage hatte ich auf 17 Grad runter gedreht.

Morgen früh fahren wir für 14 Tage nach Holland. Da ich sie aber morgen nicht schon wieder quälen will, habe ich mir heute beim Tierarzt ein Mittel gegen Reisekrankheit geben lassen. Er meinte, dass sei die einzige Möglichkeit. Ich probiers aus und werde in 2 Wochen berichten wie es ihr bekommen ist.

LG Uli

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    • Sticker Sarkom...ansteckender Genitaltumor bei Hunden / Chemo Therapie

      Liebe User, ich möchte sehr gern etwas über das " Sticker Sarkom" erzählen. Leider aus aktuellem Anlass. Und die Tatsache, dass es nur sehr sehr wenig Erfahrungsberichte darüber im Internet zu finden gab. Wir haben am 20.12.2011 einen russischen TS-Hund wissend mit einer Blasenentzündung übernommen. Als jedoch nach einiger Zeit immer noch blutige Tropfen im gesamten Haus zu sehen waren; stellten wir Chip in einer umliegenden Tierklinik vor. Seine Blasenentzündung war ausgeheilt. Die TÄ nahm jedoch 2 Abklatschtropfen u. gab sie zur Diagnostik an die Uni Leipzig. Eine Woche später Befundung: Sticker Sarkom. Und die Ansage von den TÄ - ihn umgehend euthanasieren zu lassen - man müsse einen Hund zum Wohle der anderen ofern u. ausserdem sei es ja nur ein Auslandshund! Es ist ein " ansteckender" Tumor, der im Genitalbereich bei Rüden sowie auch Hündinnen zu finden ist. Ein blumenkohlartig wachsender Stieltumor. 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    • Jammern bei anderen Hunden

      Hi,

      Ich suche Tipps bzw. zusätzliche Ideen was ich besser machen kann und woran das schwierige Verhalten liegt:
      Mein Collie Rüde ist 9 Monate alt und teilweise super nervig. Er kann 40-50 min beim spazieren gehen jammern. Er fiept, jault und bellt schrill. Beim Hunde Sport Verein muss ich einen Riesen Abstand zum Rest halten und ihn intensiv arbeiten - dann ist es erträglich.

      Begonnen hat es mit dem markieren. Dann wurde es immer mehr. Ich habe dann begonnen ihn umzulenken Plus arbeiten, was besser wird, aber ich muss schnell sein, wenn er sich erst fest jammert, komme ich mit positiver Konditionierung nicht mehr durch.

      In der Wohnung hatte er mich wahnsinnig gemacht, weil er immer an meinem grauen Kater klebt Inc. Durch die Wohung fetzen. Er geht schlimm mit dem Kater um, aber der Kater findet das total ok - ich nicht. Der Hund hatte aber jedes "weg' oder 'lass das' umgangen, ist eher mehr hoch gedreht.

      Jetzt gibt es eine HausLeine Plus ggf. anbinden bis er sich beruhigt. Das hat er schnell begriffen und er ist auch schlagartig draußen ruhiger.

      Ich war die letzten Wochen sehr gereizt, weil ich nicht weiter wusste und das umlenken auch gedauert hat. Zuletzt eben noch, dass er mit dem Kater gemacht hat, was er will und jeder Erziehung ausgewichen ist.

      OBWOHL der Kater jetzt zum Hund rennt, wenn ich denn Hund vom Kater weg hole, scheint es dem Hund fürs Ego so besser zu tun.

      Woher kommt dieses jammern? Er fängt auch plötzlich beim spazieren gehen an.... auch ohne fremde Hunde. Mit Hunde umso schlimmer, bei einer läufigen Hündin geht es gar nicht.

      Sonst ist er total Klasse. Sehr wtp, intelligent und hat viel bei dem Züchter gelernt, was ich nur abrufen muss. Er zeigt mir auch, wenn ich ärgerlich werde bzw. Mich falsch verhalte , weil er sehr sensibel ist. Und er hat eine extreme Bindung an mich, obwohl ich ihn erst seit 3 Monaten habe.

      LG,
      Chris

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    • Hund zu dominant bis aggressiv gegenüber anderen Hunden

      Hallo, Seit fast 4 Jahren wohnt meine Lotti, ein Mops - Yorkshire Terrier mix bei uns. Sie ist jetzt seit November auch 4 jahre alt. Sie ist normalerweise absolut liebenswert und freundlich, liebt Menschen und würde niemals jemanden auch nur anknurren. Sie ist zu dem sehr verspielt und verschmust.  Eigentlich ein absoluter Traum von Hund.   Bei ihrem Züchter hatte sie 3 Schwestern und lebte allgemein mit vielen anderen Hunden zusammen. Nun komme ich zu unserem Problem. Vor etwa 2 Jahren legten wir uns eine wundervolle Hündin als zweit Hund aus einer Tierschutz Organisation an. So weit so gut. Lotti hatte sie am Anfang immer im Blick, was aber normal ist wenn ein neuer Hund in 'ihrem' Revier ist. Sie verstanden sich normalerweise gut, spielten miteinander und schliefen zusammen.  Jedoch fing Lotti irgendwann an sie erst lange anzustarren, anzuknurren & dann ging sie auf Nayla los. Nayla währte sich selbstverständlich. Jedoch war es nie so dass man sie das hätte selbst austragen lassen können, es war teilweise echt schlimm.  Diese Angriffe wurden immer mehr und immer schlimmer.  Diese Angriffe geschahen zum Beispiel aus Eifersucht, wenn ich Nayla gekuschelt hab und Lotti daneben saß, oder aus Futterneid.  Wenn man Sie während dieser anstarr oder knurrt Phase angefasst hat, drehte lotti sofort durch und ging erst recht auf Nayla los. Mit Rüden versteht sie sich super, aber ich glaube mit Hündinnen hat sie Probleme.  Nayla lebt inzwischen bei meinem Bruder und hat es da viel besser und entspannter. Trotzdem wäre es mir lieber wenn Lotti dieses Verhalten ablegen würde. Was können wir tun?  

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