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Hundeforum Der Hund
Der Ede

Beißen und Hallo sagen!

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Hallo, ich stelle mich gleich mal vor:

Ich bin ein portugiesischer Hütehund und beiße mein Frauchen, mein Herrchen und viele andere Menschen in den vielfältigsten Situationen. Mein Glück war bis jetzt, daß ich gut dosieren kann, das heißt nur zweimal hats ein bißchen Blut gegeben (bei ungefähr 45 Beißvorfällen).

Nachdem ich mein Frauchen gestern abend gebissen habe, ist es richtig sauer und ich muß in meiner Box bleiben. Das geht ja nun schließlich schon, seit ich ein halbes Jahr alt bin (Jetzt bin ich 20 mon). Außerdem ist Frauchen am Ende und würde mich am liebsten weggeben...

Ich war als Welpe auf einem Hundeplatz und hab dann, als es den ersten Ärger gab mehrere HundetrainerInnen gehabt. Jetzt bin ich bei der vierten. Nur der erste war wirklich schlecht. Einer hat sozusagen aufgegeben und eine war zu weit weg. Mein äußerer Gehorsam wird immer besser, aber sobald Frauchen nicht drauf gefasst ist, beiße ich zu und die gebissenen Menschen sind immer so überrascht, daß sie sich nicht wehren, also lerne ich, daß mir beißen hilft.

Eine Zeitlang habe ich mich auch direkt nach dem Biß auf den Rücken gelegt und notfalls auch noch Beschwichtigungsgepieselt, da hab ich dann aber doch mal nen Tritt abgekriegt.

Na egal ich mach mal weiter.

Frauchen hat die Idee, ob es vielleicht sowas wie ´ne Ferien-Hundeschule gibt. Jedenfalls muß ich wohl mal bei meinem Trainer leben, damit ich den auch mal beißen kann.

Wer will noch mal, wer hat noch nicht?

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(bearbeitet)

Erstmal:

Hallo und herzlich Willkommen im Forum! :winken:

Ich persönlich halte es immer für keine so gute Idee den Hund zu einem Trainer zu geben. Meist muss der Mensch mehr lernen als der Hund oder zumindest gemeinsam!

Ein Hund reagiert immer nur in für ihn angemessener Art und Weise auf die Aktionen des Menschen.

Was haben euch den die vorhergehenden Hundetrainer geraten?

Einen Hund der auf dem Rücken auf dem Boden liegt zu treten, halte ich für arg grenzwertig... ein NoGo!

Wie alt ist Dein Hund?

Wo habt ihr ihn her?

Mit wieviel Jahren/ Monaten ist er bei euch eingezogen?

Ist etwas aus seiner Vergangenheit bekannt?

Liebste Grüße

* Anne

EDIT: Was verstehst Du unter "beißen"? In welchen Situationen fanden denn die "45 Beißvorfälle" statt?

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Hast eine PN

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ach ja, auch von mir ein Herzliches smilie_schild_040.gif und viel Spaß mit und bei uns!!!

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Willkommen.

Ich glaube, dass vorallem das Frauchen etwas lernen muß, von daher wäre es wenig Sinnvoll das der Hund alleine zu einem Trainer soll.

Ein Hütehund schnappt nun einmal bei seinem Job und da kann man wohl kaum von Beißen reden. Er hat wohl nie gelernt, dass dieses angeborene Verhalten gegenüber Menschen unerwünscht ist. Das liegt aber nicht am Hund, sondern an seinem Menschen.

Also such dir einen Ausbilder, welcher sich mit den Eigenarten eines Hütehundes auskennt. Normale Hundetrainer sind da oft etwas überfordert.

lg

sabine (mit dem Cattle Dog/Border Collie Monster Willow, welches auch gerne ihre Zähne einsetzt, aber gelernt hat, dass sie es nicht darf)

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Hallo und danke für das Ineresse!

Also Ede ist der Hund, Ein Rüde und 20 Monate alt. Wir haben ihn von einer engagierten Züchterin mit zwei Monaten geholt. Zuvor habe ich drei Jahre mit Hundehaltern gesprochen, Bücher gewälzt und im Internet nach Hunderassen geschaut. Ein Bekannter hat mich auf die Rasse "Cao da Serra d`Aires" aufmerksam gemacht, aber im Nachhinein muß ich sagen, daß ich ahnungslos war.

Daß es absolut daneben ist, einen Hund, der schon beschwichtigt zu "treten", war mir klar, aber der Füß war nicht schnell genug und auch nicht zu bremsen, das ging im Bruchteil einer Sekunde.

Die Züchterin sagt, daß Ede eine ungünstige Mischung aus Unsicherheit und Dreistigkeit aufweist und daß er immer wieder die Erziehung der Menschen übernehmen will. Ja manchmal geht er angeleint neugierig auf einen Besucher zu, der macht gar nichts, aber Ede beißt ihn vorsorglich schon mal in die Seite. Die Zahl 45 ist geschätzt, weil er ungefähr zwei bis vier Bißeinheiten im Monat hat. Entschuldige den fatalistischen Ausdruck...

Ich kann mit dem Hund arbeiten mit Klicker, mit Lob, mit Leckerli und mit Spielen als Belohnung.

Er kann Sitz und Platz und Bleib und leidlich Fuß und er kann auch ohne ziehen an der Leine gehen ( nicht immer). Auf ein "Hier" kommt er auch halbwegs flott zumindest ohne Ablenkung und wir arbeiten auch immer weiter daran. Nur habe ich keine Idee, wie ich dem Hund klarmache, daß das Beißen nicht erwünscht ist.

Ede ist mit andern Hunden absolut sozial. Mit Kleinen spielt er extra vorsichtig und läuft etwas langsamer, damit sie nachkommen. Den Größeren zollt er Respekt und wenn sie ihm zu statusbewußt sind, nimmt er eben Abstand. Gestern hat er sogar mal hinter mir Schutz gesucht vor einem rüden Rüden, also traut er mir die Rudelführung schon zu.

Die Situation gestern war folgende: Wir saßen zu dritt in der Dämmerung im Biergarten. Ede angeleint zu meinen Füßen im "Platz" mein Partner rechts von mir. Als wir die Rechnung geordert hatten fiel mir ein, daß ich Ede nochmal zum Trinken führen könnte und griff mit der rechten Hand nach unten um die Leine zu nehmen, da beißt er und faucht, weil ich die Hand nicht sofort weggezogen habe und beißt nochmal. Ich konnte mal wieder nicht reagieren, war zu langsam und zu entsetzt, weil wir ja von allen Trainern bisher die Empfehlung haben, Beißsituationen zu vermeiden und ich dachte, genau das getan zu haben. Die letzte Möglichkeit Beißsituationen zu vermeiden kann also nur sein, den Hund wegzugeben. Natürlich wird ein guter Hundetrainer mich anleiten, wie ich mit dem Hund umgehen kann, aber bitte erst, wenn der Hund mit dem Beißen aufhört.

Sonst treibt mich Verzweiflung und Wut und Traurigkeit noch zu Überreaktion.

Grüße von der schwer angegriffenen Cheffin vom Ede

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hi,

erstmal herzlich Willkommen hier im Forum.

Also so wie du das schilderst gewinne ich den Eindruck dein Hund hat Angst.

Das Beissen ist ein Angstschnappen aus Unsicherheit.

Du schreibst du hast unter den Tisch gefasst und wolltest die Leine nehmen, das war für ihn "Oh Gott was passiert jetzt".

Würde dir raten in Solchen Situationen - den Hund erst anzusprechen und dann nach der Leine zu greifen.

Wenn er akustisch schon auf dich eingestellt ist - weiss er das danach nichts schlimmes folgt.

Was machst du den mit deinem Ede sonst so - ich mein Beschäftigungsmäßig ?

lg

Revanche

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Denkbar ungünstige Situation: ängstlicher Hund, der eh zum schnappen/beißen neigt, wird in eine Situation gebracht, wo viel los ist (Biergarten) und viele Leute sind.

Dann noch Dämmerung - für manche (ängstliche) Hunde durchaus auch schon eine Gegebenheit, die sie verunsichert und dann kommt aufeinmal aus dem Nichts eine Hand.

Aus Sicht eines ängstlichen Hundes dann: lieber ersteinmal schnappen, bevor man mir etwas tut.

Ansonsten nachwievor: suche dir einen Trainer, der sich mit Hütehunden und deren Eigenarten auskennt oder sucht dem Hund ein Zuhause bei jemandem der ihm gewachsen ist.

lg

sabine

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Liebe Sabine

Beißen ist Beißen, ob Blut fließt oder nicht da muß man keine neuen Begriffe extra für Hütehunde einführen. Und dem klugen Hütehund Ede wäre der Unterschied zwischen einem trödelnden Schäfchen und seinem Menschen garantiert klar, wenn er hüten würde.

Liebe Revanche

Zur Angst: Möglich ist das schon, allerdings quatsche ich eher zuviel mit Ede und habe auch in dieser Situation "Na Ede" gesagt ehe die Hand unten war. Ich hatte eher den Eindruck, daß er gerade so schön lag und sich nicht bewegen wollte. Wir hatten ja auch gerade einen 5,5km Jogg hinter uns.

Ansonsten darf er viel am Rad laufen auch mal ohne Leine, wo´s geht oder wir gehen auf die Hundewiese.

Während unserer Arbeit liegt er zweimal vier Stunden im hinteren Büro und wird höchstens mal ein bissel gekämmt.

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Ich denke der braucht keine körperliche Auslastung sondern Kopfarbeit und mehr Selbstbewusstsein, d.h. vielleicht ein bisschen Spaß, Sport und Erfolge mit dir zusammen,

also im Mensch-Hund-Team. Eine Aufgabe... Gewalt hilft da auf jeden Fall nicht weiter

und macht die Sache nur noch schlimmer. Also ganz ehrlich, mach etwas (Maulkorb soll

auch akkut grad mal helfen, wenn auch nicht die Ursache beseitigen) oder gib ihn an

fähige Leute.

Aber das du hier schreibst, heisst ja schonmal, du machst dir jetzt Gedanken.

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      Würde uns gerne vorstellen. Unser Rudel besteht zur Zeit aus 5 Dosenöffnern und 4 Fellnasen. Die älteste Fellnasen ist Bijou, sie ist eine weiße Malteser/ Yorkshire Mischlingshündin, 12 Jahre jung und bei uns geboren. Dann folgt Baby, eine 6 Jahre junge graubraune Kaukasische Owtscharka Hündin ( 65 kg Herdenschutz Hund ). Sie kam als Welpe zu uns von einer Züchterin- eigentlich sollte sie " entsorgt " werden da sie als Welpe zu klein war und ihre Nickhaut etwas vergrößert. Da ca 1 Jahr vorher unsere Podhalanski Owtscharek Hündin Anouschka ( ebenfalls Herdenschutz Hund mit 70 kg Muskelmasse ) mit über 16 Jahren über die Regenbogen Brücke ging, war schnell entschieden das Baby zu uns kommt. Nummer 3 im Bunde ist Pepper, eine ca 4 jährige  black brindle ( schwarz goldbraun gestromt mit kleinem weißen Brustabzeichen) französische Bulldoggen Hündin. Unser kleiner tasmanischer Teufel ( hat sie sich bei uns zu entwickelt, da sie sich regelmäßig gegen die Großen behaupten will ) kam von einem Vermehrer aus der Slowakei durch die Plattnasen Hilfe nach München wo wir sie postwendend abgeholt haben. Durch ihre Vergangenheit bekamen wir einen Welpen auch wenn im ersten Moment optisch ausgewachsen. Sie besaß keinerlei Muskulatur, somit am Anfang nur ganz kurze Strecken laufen, konnte nur weiches Brot essen oder Weichfutter ( überhaupt keine Kaumuskulatur ) und stubenrein war sie natürlich auch nicht. Jetzt ist die Zaubermaus seit 5 Monaten bei uns, kaut Sandknochen, läuft 2 Stunden spazieren ohne müde zu werden, hört besser als alle anderen ( ein piepsen reicht und die Rennsemmel steht parat ) und das Haus bleibt von Geschenken verschont.  Der jüngste ist Spiky, ein ca. 2,5 Jahre junger Schwarz/ weißer OEB/ Dogo Argentino Rüde. Auch er kommt aus ganz schlechter Haltung. Ihn haben wir im Alter von ca 9 Monate aus einem Schrebergarten geholt. Seine Geschichte ist bösartig, traurig und deprimierend. Meine Wenigkeit heißt Charly. Bin 41 Jahre jung und lebe zusammen mit den oben kurz vorgestellten Fellnasen, meinem Partner 38 Jahre, meiner Tochter 21 Jahre, meinem Sohn der im Januar 15 Jahre alt wird und meinem Vater 63 Jahre jung unter einem Dach. Hobbys gibt es im Grunde viele, je nach Jahreszeit, Möglichkeit und Wohlwollen ( Genehmigung )der Fellnasen. In der eher dunklen Jahreszeit viel Handarbeit, von häkeln, stricken, sticken, knüpfen, Halsbänder aus Paracord etc., lesen ( Fachliteratur diverse Richtungen, Mitteralter Krimis, Dan Brown, Fantasy  wie z.B. Herr der Ringe, und vieles mehr ), Holzüberarbeitung ( Restauration u.a.), vorziehen der Gemüsepflanzen, Blumen etc. für Haus und Garten ( bei uns ist überall Grünzeug, manchmal zum Leidwesen  meiner Tochter, die damit  überhaupt nichts  anfangen kann ) bis hin zum Renovieren ( Fliesen legen, Teppichboden verlegen, tapezieren streichen und was sonst noch so anfällt ) Wenn das Wetter es dann wieder zulässt ist Gartenarbeit ganz oben auf der Liste. Ganzjähriges " Hobby " sind aber wohl die Fellnasen. Viele Spaziergänge, Spielzeit ( Pepper fordert die täglich ) und all die anderen wunderbaren Dinge die unsere Fellnasen brauchen. Freue mich auf rege Konversationen, gegenseitige Unterstützung und Hilfestellungen und natürlich auch freudiges lachen 😉  

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