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Hundeforum Der Hund
carina 96

Gebärmutterentfernung bei 13-jähriger Hündin??!! Brauche dringend Rat, bitte helft mir!!!!

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Hallo, ihr lieben Hundemamas und- papas, habe schon zweimal zu dem Thema "Gebärmuttervereitung" bei meiner Senta geschrieben, und habe von euch tolle Tipps erhalten, viel Mut zugesprochen bekommen und mich in dieser schweren Zeit, als sie akut erkrankt war, durch Euch nicht so allein gefühlt.

Am 3.7. brachte ich sie schnellstmöglich zur Tierklinik, wie ihr mir fast alle einstimmig geraten habt. Dolle Danke dafür!! Vorher hat sie von meiner Haustierärztin zwei Alizine-Spritzen bekommen, so eine Art Abtreibungsmittel. Wenn ich sie gleich in die Tierklinik gebracht hätte, hätten die Ärzte sie dort sofort operiert. Dann wären ihr viele viele schlimme Schmerzen erspart geblieben. In der Tierklinik bekam sie sofort einen Tropf, da sie schon sehr ausgetrocknet war. Heute bekommt sie die dritte Woche AB, hat sich ganz toll rausgemacht. Ist zwar noch nicht wieder mein alter Wirbelwind, aber dafür meine alte Fressmaschine. Habe vorgestern Herzsonografie machen lassen, alles ok. Lunge röntgen lassen, auch alles ok. Die erhöhten Leberwerte gehen runter, der Hämatokritwert (Anzahl der roten Blutkörperchen) geht hoch, Nieren sind auch ok. Die heutige, inzwischen 4. Gebärmuttersonografie zeigte, dass es zwar schon sehr gut aussieht, aber immer noch etwas drin ist. Die TÄ meinte, dass dieser Entzündungsherd immer wieder zur massiven Entzündung beitragen kann. Und das macht das Immunsystem nicht ewig mit, führt somit fast immer zum Tode. Das AB allein schafft das nicht, die Entzündung ganz zum Abklingen zu bringen.

Das heißt also im Klartext: Senta wird nächsten Freitag operiert. Und mir ist Angst und Bange!!!!! Die Fakten aber sind, dass Sentas Allgemeinbefinden sehr gut ist, Leber, Herz, Niere, Lunge in Ordnung sind. Vor der OP soll noch mal ein Blutbild und EKG gemacht werden. Aus meiner riesigen Liebe zu meiner treuen, lieben Senta lass ich die OP machen. Habe aber riesige Angst, dass sie die Narkose nicht überlebt.

Könnt Ihr mich beruhigen? Tue ich das Richtige?

Vielen Dank schon mal für Eure Zeilen. Ich halte Euch auf dem Laufenden.

Ganz liebe Grüße von der tapferen und superlieben Senta und mir, Katrin

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Die Ärzte untersuchen den Hund ja vorher gründlich und da ist dann das Risiko gering! Ich hab auch schon so alte Hunde operieren lassen und die Narkose war meist das geringste Problem...dem Himmel sei Dank. Das eine Narkose immer ein Risiko ist wissen wir ja alle, aber was muß, das muß!

Und wenn der Hund herzbedingt nicht operiert werden kann so sagt ein Guter Tierarzt das !!!!

Also, ich drücke alle Daumen und Pfoten!

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Gut, dass Du Deine Senta jetzt operieren lässt.

Ich glaub nicht, dass ein Tierarzt zu einer OP raten würde, wenn ein zu großes Risiko bestehen würde. Jede Narkose ist ein Risiko gerade in so hohem Alter, aber man muss abwägen.

Die Wahrscheinlichkeit, dass Deine Senta an den Folgen der OP sterben würde ist sicher viel viel kleiner, als die Wahrscheinlichkeit dass sie an der Pyometra sterben wird.

Du hast ehrlich gesagt keine Wahl und jetzt mach Dich mal nicht verrückt. Du musst positiv denken. Senta ist jetzt noch in einem guten Allgemeinzustand, Herz und Lunge sind ok und nur weil sie 13 Jahre alt ist, muss sie die Narkose nicht schlecht vertragen.

Auf jeden Fall sind hier alle Daumen für eine super erfolgreiche OP gedrückt. :knuddel

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Hallloooo :winken:

sehe es genauso wie die Beiden vor mir..

Ich habe genau das Gleiche mit meiner Hündin durchgemacht, immer wiederkehrende Entzündungen.. Besserung, Behandlung, Besserung, etc. .

Meine Tierärztin hat mir damals bei meiner 13 Jährigen weißen AC Hündin geraten, sie nicht operieren zu lassen. Das war aus meiner heutigen Sicht ein Fehler, da sie für ihr Alter außer einer leichten Arthrose topfit war.

Wenige Wochen später ist sie auf sehr dramatische Weise an den Folgen der Gebährmutterentzündung gestorben, das war absolut kein schöner Anblick, sehr viel Stress für die Hündin und sehr traumatisch für uns alle.

Ich wünsch Euch wirklich alles Gute, kann Dir grad sehr nachfühlen :kuss:

Gaaanz viel Ergolg für die OP!!

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Grüße,

meine Ronja wurde mit 12 Jahren wegen akuter Gebärmutterentzündung operiert und hat es super gut überstanden. Die ersten zwei Tage war sie natürlich arg mitgenommen, aber das ist bei solch einer OP auch bei einer jüngeren Hündin nicht annormal.

Ich hätte deine Hündin ja schon längst operieren lassen. Das ganze Rumdoktern über Wochen hat der Hündin wahrscheinlich mehr schmerzen und frust gebracht, wie es eine OP tut, wo es nach wenigen Tagen völlig vergessen ist.

gruß

sabine

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