Jump to content

Schön, dass Du hier bist! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Aruby

Das Eurozeichen soll endlich akzeptiert werden ...

Empfohlene Beiträge

Ist mir nun schon sooo oft passiert. Man schreibt etwas - z. Bsp wie heute eien Buchempfehlung und weil man das Eurozeichen benutzt und nicht EURO schreibt, zeigt es den Beitrag nicht an...... Kann das irgendwie geändert werden bzw warum ist das so ?

Das wäre echt toll !!! :kuss:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Stimmt, eine gute Idee, allerdings habe ich mich schon so daran gewöhnt es auszuschreiben :D

Einmal ein ellenlanger Text weg, das passiert mir nicht nochmal ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Das ist voll "Phlöth" mir ist das schon mehrfach passiert - ist echt ärgerlich ...

Also Mark, hast schon wieder was - nix mit ausschlafen nach dem Forumstreffen *gg*

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Hier gabs wegen dem Euro zeichen schon mal ein Thread da hat Mark auch geantwortet musste mal suchen!

http://www.polar-chat.de/topic_36132.html Hier müsste mark mal geantwortet haben

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Das geht doch --- > €€€€€€€€€

Wo ist das Problem? :D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Bei einigen Usern gehts nicht!

Da muss man irgendwas löschen oder ändern irgendwas mit dem Firefox/IE/Opera/google bowser

bei mir gehts auch:€€€€ xD

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ja eben in dem Thread gelesen, liegt an der Toolbar. ABER ich habe eine aktivierte Toolbar und es geht trotzdem :D Ich bin halt mega GUT! :D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Wenn Du so mega gut bist, dann komm mal bitte aus dem PC gekrochen wasguckstdu.gif und richte meinem PC das Teil ein :D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Was einrichten? Eine Toolbar? Sowas braucht die Menschheit nicht, ist der größte Schwachsinn seit dem "leiser-mach-Knopf" :D :D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Na, dass lieb ich ja - prahlen und anderen nicht helfen tzzzzzzz ....*gg* ne aber mal im Ernst, Du kannst hier ja mal ausführlich und für jederfrau verständlich hier reinschreiben, was man zu tun hat, dass das Ding tut ....... wäre sehr hilfreich - DANKE !!!!!!! :o)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Gast
Dieses Thema wurde für weitere Antworten geschlossen.

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Hund akzeptiert keine Grenzen und wird aggressiv

      Hallo ihr LIeben. Ich bin mit meinem Latein absolut am Ende und weiß grad echt nicht weiter.   Meine Freundin ist seit 6 Monaten regelmäßig (ca 2-3 mal im Monat) am Wochenende mit ihrem Hund in meiner Wohnung. Ich gebe einfach mal so kompakt wie möglich alle relevanten Informationen: Wir sind beide 23. Der Hund ist ein 6 Jahre alter Mix aus französischer Bulldogge und Terrier, den sie mit 3 Jahren von den Vorbesitzern übernommen hat, weil deren erster Hund ihn nichtmehr akzeptiert hat. Seit sie ihn hat weicht er eigentlich nichtmehr von ihrer Seite. Wenn sie im Badezimmer ist, kommt der Hund mit, wird er rausgeschickt, liegt er vor der Tür. Ist sie im selben Haus aber einem anderen Raum als er dann kläfft er und kratzt teilweise an der Tür. Kurz: Er ist unglaublich anhänglich und entfernt sich freiwillig selten mehr als eine Armlänge von ihr. Wenn sie allein mit ihm Zuhause ist, ist es nicht so extrem. Aber es geht hier ja um ein Problem, welches in meiner Wohnung auftritt. Und zwar habe ich eine Maisonette Wohnung und der obere Bereich ist relativ klein, sodass er sein Körbchen unten stehen hat. Er kann uns von dort sehen und hören und ist Luftlinie nur knapp 3 Meter von uns weg. Oben steht mein Bett und Schreibtisch und hier fängt das Problem an: Wenn wir oben sind, tagsüber, nachts, ganz egal wann, dann liegt er meistens ganz entspannt unten und alles ist wunderbar. Manchmal kommt er auch nach oben, bleibt dann eine Weile und geht wieder, manchmal schicken wir ihn dann auch wieder weg, es ist jedenfalls alles problemlos. Aber dann gibt es manchmal aus dem nichts herraus Phasen, und das passiert mehrmals am Tag, dass er versucht zu uns nach oben zu kommen, aber dann direkt unters Bett kriecht und da in der hinterletzten Ecke liegt. Das Problem hierbei ist, dass wenn er da erstmal ist, er nichtmehr freiwillig hervorkommt. Die einzige Lösung ist, dass meine Freundin so tut als würde sie die Wohnung verlassen. Sämtliches Rufen hilft da nicht, sogar Leckerlies werden verschmäht. Wir haben für uns schon vom ersten Besuch an gesagt, dass wir nicht möchten, dass der Hund hier bei mir unterm Bett liegt, ich möchte ungern hier über die Gründe diskutieren, wir haben einfach gesagt er darf sich hier in der Wohnung frei bewegen, aber er soll nicht unters Bett. Das Problem ist nun wie gesagt, dass er mehrmals am Tag versucht, unters Bett zu kriechen. Das geht so weit, dass er sich die Treppe hochschleicht und wir es nichtmal mitkriegen weil er so leise dabei ist, manchmal geht er auch einfach wie selbstverständlich hoch und hört dabei kein bisschen mehr auf Kommandos, er reagiert dann nicht einmal mehr auf Ansprache. Freiwillig geht er dann auch nichtmehr nach unten, sodass meine Freundin ihn jedes mal extra runterbringen muss. Er steht dann wirklich auf einer Treppenstufe und geht erst weiter, wenn sie ihn quasi drängt weiterzugehen, indem sie selbst die Treppe runtergeht. Wenn sie auch nur einen Schritt zurück geht, dreht er sich um und rennt wieder hoch. Sie bringt ihn dann also ins Körbchen. Dreht sie sich dann um und geht wieder die Treppe hoch, steht der Hund wieder auf und kommt mit. Das ganze geht dann teilweise wirklich über eine halbe Stunde so, dass er einfach versucht unters Bett zu kriechen und wir uns dann wirklich nichtmehr anders zu helfen wissen als ihn an die Leine zu nehmen, weil wir ihn einfach nicht loswerden Nochmal: Er darf selbstverständlich auch zu uns nach oben kommen, wenn wir grade oben sind. Wir möchten nur 1. nicht dass er hier 24 Stunden am Tag in Armreichweite ist und 2. nicht dass er unters Bett kriecht. Er hat ihr dann teilweise schon die Zähne gezeigt und sie angeknurrt, wenn sie ihn in so einer Situation berührt hat, um ihn runterzubringen. Wenn wir ihn nicht anleinen, versucht er es locker 10 mal und mehr in 10 Minuten, unters Bett zu kommen. Das wirkliche Problem tritt nun aber auf, wenn sie nicht im Raum ist. Ist sie nämlich zum Beispiel im Badezimmer und ich bewege mich in meiner Wohnung, dann flippt der Hund aus. Er versucht dann wirklich wie im Sturzangriff so schnell wie möglich die Treppe hochzusprinten und unters Bett zu kriechen. Es ist wirklich so als würde Frauchen oben warten und er hätte sie seit 5 Jahren nichtmehr gesehen, mit so einer Intensität versucht er da unters Bett zu kommen. Es spielt dabei keine Rolle, ob ich direkt auf der Treppe stehe oder 5 Meter weiter weg bin, er hat also keine grundsätzliche Angst, sich mir zu nähern. Auf mich hört er sowieso kein bisschen, ich habs bisher noch nicht einmal ohne Leckerlie hinbekommen, dass er sich hinsetzt. Ich bin 13 Jahre meines Lebens mit Hunden aufgewachsen und habe 2 davon schon als Welpe in unserem Haushalt kennengelernt und auch miterzogen und es hat alles immer wunderbar geklappt, ich möchte damit nur sagen, dass ich grundsätzlich nicht unerfahren mit Hunden bin. Aber dieser Hund hört kein bisschen auf mich und mir bleibt in der Situation dann keine andere Möglichkeit, als ihn festzuhalten, wenn er sich an mir vorbeidrängen möchte. Das Problem ist jetzt, dass er dann anfängt, wie in Todesangst zu schreien. https://youtu.be/tbKejK2fDTo?t=32 Dieses Video beschreibt ziemlich gut die Geräusche, die er dann macht. Außerdem wird er dann aggressiv, sprich er schnappt nach mir. Es sieht alles so aus als hätte er einfach totale Panik und ich muss ehrlich sagen dass ich in der Situation dann auch Angst habe, ihn anzufassen, weil ich weiß, wie Hunde, die sich in die Ecke gedrängt fühlen, reagieren können. Ich bin also absolut hilflos und weiß nicht, wie ich ihn hier in meiner eigenen Wohnung bändigen soll, weil er seinen Willen einfach durchsetzt. Selbst meine Freundin hat ihn teilweise schon losgelassen weil er wild am quieken war und ihr dabei mit der Schnauze ziemlich nahe kam, aber bei mir ist das ganze nochmal um einiges schlimmer. Und jetzt das ganz komische: Wenn wir außer Haus sind, ist er mir gegenüber so anhänglich wie bei meiner Freundin. Er legt sich manchmal ganz bewusst zwischen meine Füße zum schlafen, er ist erst vorgestern sitzend mit seiner Schnauze auf meinem Bein eingeschlafen, er lässt sich streicheln, er lässt sich auf den Arm nehmen, er wedelt und leckt mich ab, wir sind quasi best Friends. Aber hier in meiner Wohnung benimmt er sich, als wäre ich sonst was für ein Tierquäler und würde ihn jedes mal wenn ich ihn berühre prügeln. Und das ist das Problem was ich habe. Ich bin einfach komplett hilflos und ratlos und habe keine Ahnung, was man hier tun könnte. Es ist jeden Tag ein Kampf darum, dass er nicht unters Bett kriecht, er kann sich ansonsten komplett frei bewegen, er hat alles was er braucht, aber diese eine kleine Grenze akzeptiert er einfach nicht und das artet so dermaßen aus, dass ich mich hier in meiner Wohnung nur bewegen muss, es reicht wirklich dass ich vom Stuhl aufstehe, und der Hund ist im Panikmode und versteckt sich entweder hinter meiner Freundin, oder will unters Bett. Meine Vermutung ist, dass er es einfach nicht gewohnt ist, Grenzen aufgezeigt zu bekommen, weil er bei meiner Freundin zuhause eigentlich keine Grenzen hat und auch sonst meistens wie ein kleiner Gott behandelt wird (ihre Eltern füttern ihn zB vom Essenstisch). Hier bei mir ist für ihn einfach das erste Mal, dass es einen bestimmten Ort gibt, wo er sich nicht aufhalten soll, und wir haben es 6 Monate versucht, ihm das irgendwie beizubringen, es wird mit jedem Mal hier sein schlimmer und mittlerweile traue ich mich nichtmehr ihn in so einer Situation anzufassen.   Ich bin einfach ratlos. Und dachte mir ich klage euch mal mein Leid, vielleicht hat hier ja jemand schonmal ähnliches erlebt und weiß eventuell den einen oder anderen Tipp... Lieben Gruß und genießt den Sonntag.

      in Aggressionsverhalten

    • EMMA - endlich von der Kette befreit

      Rasse: Mischling
      Geschlecht: Hündin
      Alter: ca. 2 Jahre
      Größe: 35 - 40 cm
      Kastriert: nein
      Angsthund: scheu, etwas ängstlich, kennt noch nichts von der Welt

      Krankheiten: keine bekannt
      MMK: Leishmaniose und Ehrlichiose zum Glück negativ (Stand 13.04.2017); seither mit Scalibor-Halsband gechützt
      Rüden: ja
      Hündinnen: ja
      Katzen: unbekannt, kann getestet werden   Emma, die kleine Braune mit den scheuen Rehaugen, und Marie, ein knuffliger Wuschel, wurden beide aus grauamer Kettenhaltung gerettet: Diese beiden Hundeschnäuzchen verbrachten ihr Dasein lange Zeit in einem Schrebergarten, an einer kurzen Kette befestigt; jedem Wetter ausgesetzt, ohne Dach über dem Kopf! Auch die Fütterung war nicht regelmäßig, sodass Hunger ein Dauerzustand war!
        Seit ihrer Befreiung im Februar 2017 lebten Emma und Marie in einer Pension auf Sizilien. Marie fand ein tolles Zuhause und Emma blieb allein zurück. Sie lebt nun mit Greta im Zwinger, macht große Fortschritte. Dennoch braucht sie verantwortungsvolle Menschen, die Geduld mit ihr haben und tunlichst auch in einer ruhigen Umgebung leben.

      Emma sucht eine Pflegestelle oder ein Zuhause.

      Vermittlungsseite: https://www.cani-italiani.de/zuhause-gesucht/huendinnen/emma/

      in Hunde suchen ein Zuhause

    • PIERRO - mit 13 Jahren endlich frei ... und nun heimatlos :-(

      Rasse: Mischling
      Geschlecht: Rüde
      Alter: geboren 2002
      Größe: ca. 50 cm
      Kastriert: ja
      Angsthund/Deprivationssyndrom: nein, nur misstrauisch

      Verträglich mit Rüden: ja
      Verträglich mit Hündinnen: ja
      Verträglich mit Kindern: unbekannt
      Verträglich mit Katzen: unbekannt
      Verträglich mit Kleintieren: unbekannt

      Krankheiten: keine bekannt
      Mittelmeertest: noch nicht erfolgt     Pierro lebte in Monte jahrelang zusammen mit Pia in einem Zwinger. Quasi wie ein uraltes Ehepaar. Und dann geschah es, von einem Moment zum anderen: Die für den Hundeopi zuständige Gemeinde beschloss, Pierro in ein anderes Tierheim zu verlegen. Man hat ihn tatsächlich nach all dieser Zeit des gemeinsamen Leids einfach aus seinem Alltag gerissen und in ein anderes Tierheim verfrachtet. Unfassbar! Die 16 Jahre alte Pia blieb allein zurück.

      Patricia und ihr Mitstreiter jedoch wollten und konnten sich mit dieser Zwangs-Umsetzung nicht abfinden und haben sich auf die Suche nach Pierro gemacht. Und nach einiger Zeit wurden sie auch fündig. Welch ein Glück.

      Die Gemeinde ist netterweise auch gesprächsbereit, so darf Pierro in Kürze seinen neuen Aufenthaltsort verlassen und wird in Freiheit kommen.

      So schön das auch ist … wir haben keinen Platz, wo wir Pierro unterbringen könnten. Keine Familie, keine Pension in Italien. Niemanden.  

      Dabei ist der Hundesenior wahrlich kein Problemhund, im Gegenteil. Er geht sogar an der Leine. Gut, er ist nun kein Schmuser und machte am Anfang einen großen Bogen um Menschenhände. Mittlerweile ist er aber zumindest zugänglich, wenngleich er sein Restmisstrauen nicht ganz überwinden wird. Dabei ist Pierro jedoch niemals aggressiv. Er ist halt einfach das, was man einen Charakterkopf nennt und wer genau so einen Hund sucht und das Wesen dieser Hunde zu schätzen weiß, wird in Pierro den perfekten Hund finden.

      Was Pierro lieben wird, ist ein warmer Platz, denn der Rüde friert sehr schnell und hat es daher gerne kuschelig. Das muss nun nicht unbedingt ein Kachelofen sein, aber eine weiche Decke in einem gut beheizten Zuhause wäre ein Traum für Pierro. Und im Winter vielleicht gar ein Mäntelchen beim Spaziergang. Sie sehen, Pierro braucht nicht viel, um glücklich zu sein. Können SIE sich vorstellen, Ihr Leben künftig mit Pierro zu teilen? Dann setzen Sie sich bitte mit Patricia in Verbindung.     Pierro wird nur an eine Endstelle vermittelt. Die Vermittlung erfolgt nach positiver Vorkontrolle mit Schutzvertrag.

      Wir suchen noch Paten und Spenden für den Mittelmeertest bei Pierro, für ein Scaliborhalsband und für ein Sicherheitsgeschirr. Ansprechpartner für Pierro ist
      Patricia Calcabrini (Deutsche, in Italien lebend), per Mail über patriciahelma@gmail.com erreichbar.
      
      Stand der Angaben: 26. Juli 2015  

      in Erfolgreiche Vermittlungen

    • Joss und Ruby - meine Grönis endlich zu zweit!

      Söderla, ich schwimme mal mit dem Strom und stelle hier immer mal wieder Bilder oder Videos von meinen 2 allerliebsten Babys ein   Joss ist tatsächlich ein "Möchtegern - Belgier" ( kommt nicht von mir ), ein ruhiger Gröni , gerne auch mal aktiv, aber eigentlich eher gemächlich geworden. Wird im Mai schon 6  Sein Einzug hier im Juli 2011, als er mit seinen 8 Wochen zu uns kam, hat unser Leben bereichert!    Am Liebsten läuft er schnüffelnd über Wiesen, sucht nach Mäusen und informiert sich über die neuesten Hundenews   Gern trifft er seine Hundekumpels, alte wie neue Bekanntschaften sind immer willkommen zum kurzen Hallo sagen, Getobe und Gerenne stresst ihn aber ganz schön   Ruby ist seit Anfang August eingezogen, sie wird bald 2 Jahre jung und ist ein Problembär ... äh Gröni   Aufgewachsen als jüngste von 9 älteren Hunden  ( 7 Grönis und 2 Cockerspaniel, die Hunde der Tochter der Züchter ), war sie in dieser geschützten Blase gut aufgehoben. Eigentlich sollte sie auch züchten, naja, Ihr wisst, wie es gemeint ist. Sie ist aus dem eigenen Wurf der Züchter, liebevoll aufgezogen, aber die eine besuchte Ausstellung und der nötige Hundeplatzbesuch, die ärztlichen Untersuchungen, also alles nötige zur Zuchtvorbereitung hat sie massiv überfordert *seufz*   Als sie merkten, dass sich das nicht legt, entschieden sie, die Kleine mit diesem Nervenkostüm nicht zur Zucht zuzulassen, wollten sie aber in der Familie behalten, sie hängen an ihren Tieren     Leider war sie doch zu gestresst, ist eine kleine Kontrolletti , soll heißen, ein Hund stand auf, alle außer Ruby blieben liegen, sie kam kaum zur Ruhe.  Schweren Herzens entschieden sie sich zur Abgabe, als Ruby sich vor lauter Stress das Fell von den Pfoten rupfte.    So kam sie zu mir  Und ich weiß es seitdem sehr zu schätzen, wie einfach unser Leben doch mit Joss war, wie problemlos er sich eingebunden hat / wir spazieren / urlauben konnten  Besuch empfangen, oder meinen Sohn mit ihm Gassi schicken konnte.    Ruby ist speziell Vor Allem aber ist sie ganz bezaubernd, mein tolles Mädchen, die perfekte Ergänzung in meinem Hundeherz zu Joss   Sie ist außerdem eine Herausforderung,  eine lautstarke noch dazu *lach*   Die Pfoten sind mittlerweile fast schon ganz zugewachsen, ein Indiz, dass wir auf dem richtigen Weg sind! Ich bin sehr gespannt auf die nächste Läufigkeit, wenn ich die Beiden wieder trennen muss, wie sie jetzt damit umgeht.    Ein "kleiner" Einblick, ich habe fertig   Jetzt ein paar Bilder :       Komisch, andere Reihenfolge, aber egal.  Hier die Honterpfote, Bild vom 1. Januar Nur noch eine kleine Stelle ohne Fell, es wächst langsam.      Hier die Vorderpfote, irgendwann im September letztes Jahr. Man sieht die hellen Stellen , da fehlt das Fell noch.      Das waren die Hinterpfoten , als sie bei mir ankam.      Die Vorderpfote auch vom 1. Januar Auch hier nur noch eine kleine Stelle:  

      in Hundefotos & Videos

    • Endlich! Die hundelose Zeit geht bald zuende :-)

      Jippieh, ab April habe ich nen neuen Job und endlich, endlich ziehen dann wieder 2 Hunde zu mir! Ich kann es kaum erwarten...
      Ihr glaubt gar nicht, wir furchtbar diese Zeit für mich war...

      in Plauderecke


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.