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Hundeforum Der Hund
Anoulie

Studieren mit Hund?

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Hallo ihr Hundeliebhaber,

seit einiger Zeit spiele ich (16, bald 11. Klasse am Gymnasium) mit dem Gedanken, mir einen Cocker Spaniel anzuschaffen - natürlich erst, wenn ich ausgezogen bin. Ungeduldig wie ich bin, wollte ich mal fragen, ob man sich den schon während des Studiums einen Hund anschaffen darf/sollte? Oder hat man da zu viel zu tun und sowieso keine Zeit bzw. Geld für einen Hund? Ich wollte ja auch eig. in eine WG ziehen, wg. der Kosten...

Wo ich studiere, weiß ich noch nicht, evtl. in Hamburg. Und es soll ein TS-Hund werden, siehe auch.... http://www.cocker-hilfe.de/

Alles Liebe,

Kathi

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Hm, das kommt sicher auch darauf an, was du studieren wirst.

Ich mach zur Zeit nen Bachelor in Psychologie und würde behaupten, noch genügend Zeit nebenbei zu haben.

Andere Bachelors sagen, dass sie mehr machen müssen als die Diplomer und somit weniger Zeit haben.

Ich würde wahrscheinlich erstmal die Situation abwarten. Wir haben damals die Micky zu uns geholt, als ich die Semesterferien zum 3. Semster hatte.

Da war ich schon ausreichend im Studium drinne und konnte viel besser abschätzen, was machbar ist.

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Ich studier mit Hund, hab ihn aber auch erst jetzt am Ende vom Studium geholt.

Weil wenn du dann mal von 8-18.00 Uni hast, sieht das für den Hund ganz schön blöd aus. Grad am Anfang hat man meist viel zu tun.

Natürlich Studiengangabhängig.

Auch WG hilft da nur bedingt weiter, da die selber viel zu tun haben und oft nich da sind.

Könnte auch ein Hindernis sein überhaupt eine WG zu finden.

Ich würde erstmal abwarten wie Studium und so ist und dann sehen ob du es machen kannst oder nicht.

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Das werde ich dann wohl auch tun... hat denn noch jemand Erfahrungen?

Ich werde übrigens Sonderpädagogik studieren (möchte Lehrerin für Hörgeschädigte werden).

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Hey du,

ich hab damit auch Erfahrung - wenn auch eher unfreiwillig. So rein Kopfmäßig dachte ich nicht, dass es sein sollte, aber dann war da der Dicke und keiner wollte ihn haben...

Es geht schon irgendwie. Man denkt dann halt immer für zwei. Das größte Problem seh ich nicht mal in der Zeit, sondern darin eine "geeignete" WG zu finden. Zum Einen natürlich die Vermietersache - ich hatte es sooo oft, dass die Leute offen für einen Hund waren, aber der Einzug am Vermieter gescheitert ist. Und zum Anderen sollten es ja auch Leute sein, die sich mit dem Hund wohl fühlen und ihn auch gern mal betreuen. Wenn du nicht gerade in nächster Nähe zu deinen Eltern wohnst (mal davon ausgegangen, dass die sich über zeitweise Hundebetreuung freuen) wirst du die helfende Hand und den guten Willen deiner Mitbewohner öfter brauchen als gedacht. Ein Blockseminar hier, ein dringender Krankenhausbesuch in einer anderen Stadt da...Dann ein Praktikum, womöglich mit Wochenendausflug.(bei mir heißt das Exkursion und geht über drei Wochen).

Man kann den Hund in viele Sachen einbinden. Aber man muß sich halt bewußt sein, dass es viele Kompromisse geben wird. (so schön die Party ist, ich geh dann mal mit dem Hund raus...)

Finanziell ist aus meiner Sicht das kleinste Problem. Für meine Eltern hat der Dicke schon so ne Art Enkel-Status - da wird auch mal ausgeholfen, wenn Tierarzt ansteht.

Vielleicht helfen dir die Gedankenfetzen weiter. Letztendlich wächst man an seinen Aufgaben, und Planen läßt sich halt nicht alles - schon gar nicht ein ganzes Hunde- oder auch nur ein Studentenleben :)

D+U

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Ich studiere auch (Jura, 5. Semester) und habe auch genügend Zeit für meinen Hund. Die ersten 3 Semester habe ich an der Uni richtig Gas gegeben und die notwendigen Scheine erarbeitet. Jetzt muss ich nicht mehr so viele Vorlesungen besuchen und da ich sowieso ein Mensch bin, der zuhause besser lernen kann als in der Bibliothek, bin ich viel daheim. Sollte ich doch mal länger unterwegs sein (mehr als 4 Stunden), dann passt meine Mutter auf den Kleinen auf.

Außerdem ist es ja meistens so, dass man - wenn der Hund da ist - sowieso viele Hundebesitzer kennenlernt, die ihn dann auch mal nehmen können.

Aber wie schon beschrieben: Kompromisse muss man so manches Mal eingehen und Abstriche machen. Kam auch schon vor, dass ich eine Party eher verlassen musste, um mich um meinen Kleinen zu kümmern ;) .

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Ich studiere noch nicht ( ab September geht es los), stecke aber nun in einem Sprachkurs, da ich in den Niederlanden studieren werde. NC-Flüchtling :zunge:

Ich würde dir empfehlen, auf jeden Fall mit der Anschaffung abzuwarten, bis du dich ins Studium eingefunden hast.

Ich hab jetzt ein Jahr lang "Pause" gehabt nach dem Abi und hatte viel Zeit für meine mittlerweile 2 Hunde.

Ich kann jetzt mit 2 Hunden ins Studium starten, die gut auf mich hören und achten und schon gerlernt haben, alleine zu bleiben ( im Moment sogar 7 Stunden täglich - aber nur noch 10 Wochentage GsD)

Ich kenne viele Studenten mit Hund, aber auch viele, die das niemals machen würden... Letztere finden oft , sie haben keine Zeit - eine viel größere Rolle spielt aber meist die Verantwortug und Verpflichtung.

Das sollte man sich genau überlegen.

Ich kann nun auch nicht auf jede Party oder mal nach der Party bei Freunden in der Stadt übernachten - ich muss immer irgendwie wieder nach Hause kommen und morgens die Runde mit meinen beiden machen ;)

In Hamburg z.B. ist die Wohnungssuche meist auch ohne tierischen Anhang schon relativ heftig... das wird langwieriger, eine WG zu finden, die mit Hund klar kommt.

Ich war mit meiner Hündin ein paar Monate in einer WG. Die Mitbewohnerin zeigte sich anfangs begeistert und nett. Mit der Zeit wurde sie immer genervter, von dem "Dreck" den Suri eben so machte ( und ich bin da selbst sehr reinlich, aber ein Hund "krümelt" halt mal , wenn er von draußen rein kommt), hatte ganz sicher keine Lustmehr mal mit ihr Pipi zu machen uw usf.

Ganz schnell war die WG nicht mehr so traumhaft...

Soll heißen - WG muss nicht immer schön beiben und ein Hund kann ein "toller" Streitfaktor sein :(

Mittlerweile wohne ich mit meinem Freund zusammen, der auch gerne mal mit den Hunden geht wir studieren zukünftig in der selben Stadt, haben aber schön verschiedene Zeiten, sodass die Hunde nicht mehr viel alleine sein müssen :)

Ich freue mich immer, wenn ich heim komme und die beiden Nasen auf mich warten.

Ich verzichte auch gern auf die Feierei, Ausflüge,... wenn es eben zum Wohle der Hunde nicht geht.

Man kann die Hundis aber auch zu vielen "Events" mitnehmen, Grillen/Besuche bei Freunden, Besuche. Meine haben es auch gelernt, im Restaurant/ Bar ruhig zu dösen etc. Sie finden es nett, wenn mal mehr Leute da sind und immer ener Lust zum SPielen oder Kraulen hat ;)

So lässt sich der Hund auch gut in die Freizeit mit anderen einbinden :)

Ansonsten musst du dir über die finanzielle Belastung klar sein. Ist für die meisten zu schaffen- aber natürlich darf man dann weniger Geld für Klamotten, Party, Reisen etc ausgeben ;)

Wichtig sind auch Freunde, die den Hund mal nehmen können/mögen.

Also, es ist auf jeden Fall zu schaffen, aber ich würde auf jeden Fall warten, bis man sich reingefunden hat und weiß, wie viel Zeit man so für den Hund hätte.

Liebe Kontakte knüpfen, die gern mal Hundesitter spielen...

und dann den richtigen/passenden Hund holen - am besten Anfang der langen Semesterferien im Sommer.

:)

Liebe Grüße

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Hihi... also Parties mag ich normalerweise eh überhaupt nicht (Geburtstagsfeiern und so, okay, aber nicht diese Wir-treffen-uns-einfach-mal-lassen-uns-vollaufen-und-tanzen-Art von Party), und mit Hund hätte ich dann schon mal eine Ausrede ("Tut mir Leid, ich würde ja sooo gerne zu deiner Party kommen, aber LEIDER konnte ich keinen Hundesitter finden", und dann mache ich mir einen schönen Abend zu Hause auf dem Sofa :D :D :D

Geld gebe ich eigentlich auch nicht so viel aus - mal sehen, wie viel meine Eltern mir so überlassen. Letztes Jahr war ich in den USA (das ganze Schuljahr, Schüleraustausch) und meine Eltern haben mir einfach auf Bedarf was überwiesen, und am Schluss hatte ich noch über 500 € *stolz*

Das mit der WG wird schon ein Problem... aber das werde ich einfach beim "Vorgespräch" ansprechen. Das wird schon...

Ich mache mir eher Sorgen wg. der Zeit. Wie lange ist man denn so mit einem Hund (Cocker Spaniel) unterwegs, bzw. Gassi gehen? Zwei Mal am Tag, oder öfters? Und dann jeweils wie lange?

Kathi.

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Partyyyy ist wichtig :D Ich mach ganz viel Party und das is mit Hundi kein Problem. Da geh ich bevor ich losgehe nochmal mit ihm und dann is ja eh Nacht und schlafenszeit, da is das allein sein eh kein Problem.

Also mein Hund is ja noch viel kleiner und er will mit seinen 6. Monaten mindestens 1- 1.5 Stunden gehen und dann nochmal ne kleinere Runde von so 30-45min.

Mit einem kleinen Hund hat man in ner WG keinen Streß. Meiner macht null Lärm, stört also keinen, alle freuen sich, wenn er sie begrüßt und sie passen auch öfter mal auf ihn auf. Er macht aber auch ncihts dreckig (interessanterweise sieht er beim spazieren manchmal aus wie ein schlammschwein und wenn wir heim ankommen is der dreck schon wieder ab) und nichts kaputt.

Du musst dir auch im klaren sein, dass wenn du wirklich viel mit Uni und lernen zu tun hast, dein Sozialleben eh schon leidet und wenn du dann deine wenige Freizeit noch für den hund verwendest, dann kann es sein, dass du halt wenig sozialeleben hast....

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Na ja, wie gesagt, auf Parties steh ich ja nicht so ;) Na ja, mal sehen.

Okay, das sind dann am Tag so zwei Stunden... das läuft schon. Zur Not springt vllt. mal ein Mitbewohner ein - wenn nicht, macht's aber auch nichts. Man kann ja auch mal das Buch mit in den Wald nehmen und im Gehen lernen ;)

Mit den WG-Leuten muss ich dann natürlich sprechen, ob das für sie okay ist, bevor ich mir einen Hund hole. Wenn nicht, ziehe ich entweder um oder verschiebe meinen Wunsch noch mal... mal sehen. Cocker Spaniel sind ja auch sooo hübsch <3 Wie kann man da nicht einverstanden sein?

Das mit dem Sozialleben - wie gesagt, Parties mag ich nicht so, aber man kann ja auch mal zusammen shoppen oder sonst wo hin gehen, und bei vielen Sachen - siehe auch suri-and-lukes Beitrag - kann man den Hund ja auch mitnehmen. Ein wohlerzogener, hübscher kleiner Hund ist doch immer gern gesehen.

Und noch was (was absolut OT ist, aber ich will kein neues Thema aufmachen): Tragen Hunde immer ein Halsband/Geschirr oder nur zum Spazieren gehen? Ich würde mir ein Geschirr von Aruby holen, Cocker ziehen ja auch ganz gerne...

Okay, das war jetzt eine dumme Frage, steinigt mich ruhig :D Ich hab echt keine Ahnung.

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