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Hundeforum Der Hund
saarb

Mein Welpe hat Probleme beim Autofahren, hat jemand Tipps?

Empfohlene Beiträge

Hallo Diana,

ans Clickern hab ich auch schon gedacht, aber dazu müsste sie es erstmal tun :no:

Ich habe auch schon versucht zu shapen, jeder Schritt in Richtung Auto: C&B.

Aber die Aversion sitzt offenbar sehr tief.

Wir haben einen Opel Combo. Ladefläche mit Doppeltür, Netzabtrennung nach vorn. Allerdings: wenn ich sie darein setze, ist sie innerhalb von 30 Sekunden nach dem Starten des Motors durch den Spalt zwischen Netz und Aussenwand hindurch auf den Rücksitz geklettert.

Jetzt lass ich sie gleich auf dem Rücksitz liegen, dann klettert sie zumindest nicht während der Fahrt nach vorn. Ja, ich weiß, das ist gefährlich und verboten. Die Box ist bereits bestellt und kann jeden Tag ankommen.

Der Combo ist sehr hoch, vielleicht fühlt sie sich ja in der Box sicherer. Allerdings glaube ich wirklich nicht, dass es Angst ist, sondern eher Übelkeit. Das würde auch erklären, warum positive Verstärkung nicht wirklich hilft...

Gruß,

Bernhard

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Also ich hab Pebbels ja mit 6 Monaten bekommen. In der ersten Zeit hat sie auch gesabber und gespuckt, aber nachdem sie einen Monat lang jeden Tag mit auf die Arbeit gefahren ist, war das gesabber weg. Ich musste sie am Anfag auch immer reinheben, jetzt hüpft sie von alleine.

Bei uns war es glaub ich einfach irgendwann Routine. Ich hab aber weder geklickert noch sonst irgendwas. Eher Hund ins Auto...Tür zu und los.

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(bearbeitet)

Hallo,

wir hatten im Welpenalter auch große Probleme beim Autofahren. Egal ob die Fahrt kurz oder lang war, egal wo der Kleine im Auto saß: es wurde ihm übel und meistens erbrach er dann auch. Belohnungen machten in dieser Situation wenig Sinn, denn ihm war ja bereits schlecht und er verweigerte die Annahme sämtlicher Leckereien.

Was uns dann half, war die Homöopathie: Cocculus D6 Globuli (ich glaube es waren 3 x 3 täglich über ca. 6 Wochen). Da ich vorher sehr sehr skeptisch war, hat mich das natürlich überrascht, aber egal, Hauptsache es ging dem Kleinen gut.

Auf längeren Fahrten habe ich anfangs noch mehrmals Pausen gemacht, mich für einige Minuten zu dem Kleinen in den geöffneten Laderaum gesetzt und ihm die Vorzüge des Autofahrens erklärt, ihn aber nicht aussteigen lassen, dann ging es weiter. Heute fährt er gerne mit, auch mehrere 100 km ins Ausland, selbst Off-Road-Touren sind kein Problem. :klatsch:

LG Becca mit Fellnase Charlie

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Samm hat früher auch fast bei jeder Fahrt gebrochen. und zwar fast immer auf den letzten Metern.... ;-)

Habe da nie ein trara draus gemacht. es hat sich, wie schon von anderen berichtet, mit ca. einem jahr von alleine erledigt. Auto fahren geht super! meist pennt er auf langen Strecken, sonst guckt er aus dem Fenster.

Kinder kotzen ja auch gern beim auto fahren bis sie sich dran gewöhnt haben. (Mann, hab ich das gehasst - meine Schwester hat immer gebrochen - neben mir!!!)

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Hallo Diana,

ans Clickern hab ich auch schon gedacht, aber dazu müsste sie es erstmal tun :no:

Ich habe auch schon versucht zu shapen, jeder Schritt in Richtung Auto: C&B.

Aber die Aversion sitzt offenbar sehr tief.

Wir haben einen Opel Combo. Ladefläche mit Doppeltür, Netzabtrennung nach vorn. Allerdings: wenn ich sie darein setze, ist sie innerhalb von 30 Sekunden nach dem Starten des Motors durch den Spalt zwischen Netz und Aussenwand hindurch auf den Rücksitz geklettert.

Jetzt lass ich sie gleich auf dem Rücksitz liegen, dann klettert sie zumindest nicht während der Fahrt nach vorn. Ja, ich weiß, das ist gefährlich und verboten. Die Box ist bereits bestellt und kann jeden Tag ankommen.

Der Combo ist sehr hoch, vielleicht fühlt sie sich ja in der Box sicherer. Allerdings glaube ich wirklich nicht, dass es Angst ist, sondern eher Übelkeit. Das würde auch erklären, warum positive Verstärkung nicht wirklich hilft...

Gruß,

Bernhard
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=38031&goto=1346636

Bernhard,

ich finde es sehr gefährlich den Hund so mitfahren zu lassen.

Das kann übrigens auch seine Angst begründen.

Denn grad im Combo ist ja ne Menge Platz und da muss Antonia schon recht gut die Bewegungen ausgleichen.

Ist gut das Du ne Box bestellt hast, das wird ihr das fahren wahrscheinlich schon erleichtern!

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Hallo,

mein Monsterchen hatte bei den 1. Autofahrten das große heulen. Jammerte wie doof - also hat Frauchen die Musik etwas lauter gemacht und alles jammern ignoriert :D und jede noch so kleine Autofahrt mit Freilauf und interessanten Hundekontakten verbunden. Von Anfang an wurde Gina hinten auf der Rückbank mit speziellem Hundegurt gesichert. Zu fressen gab es natürlich nichts vorher ;) und nach nicht einmal 1 Woche (täglich wurde Auto gefahren) hat sich Gina gefreut, wenn es zur Garage ging :D So ist es bis heute und sie weiß genau .... egal wie lange wir fahren (zuletzt fast 2 Stunden da Stau und Rückfahrt von Fehmarn) es kommt ein Highlight ... und das bekommt sie auch immer. Grüßele Nana

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Hallo Diana,

heute habe ich Antonia in die neue Transportbox ge-clickert :klatsch::klatsch:

Allerdings nur als Trockenübung, noch steht das gute Teil im Wohnzimmer. War aber sehr lustig: in die Box zum Click abholen, raus aus der Box, um das Leckerli zu holen, das Herrchen fieserweise immer auf den Fußboden geworfen hat, statt es mir in die Box zu kredenzen. :motz:

Gruß,

Bernhard

post-23432-1406417159,57_thumb.jpg

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:kaffee: Wir hatten auch ganz oft das Problem mit den Autofahren.Immer haben sich die Hunde oder die Welpen erbrochen.Auf alle Fälle kein Futter geben und immer üben.

Beim Tierarzt haben wir dann Tabletten bekommen sogenannte MCP gegen die Übelkeit , hat super geklappt .Aber was auch gut hilft sind die gefüllten Kongs .Kong kaufen , mit leckeren Sachen füllen und im auto geben . Die Hunde stehen drauf , sind beschäftigt und kein Erbrechen . Super !

Wir setzen die Hunde immer in eine Autotransportbox und wenn da mal was daneben geht , ist es schnell sauber gemacht. =)

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Hallo Fußhupe,

ich übe schon fleißig, schau mal hier:

Clickern in die Box

Gruß,

Bernhard

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