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Hundeforum Der Hund
Ellis

Schubweise plötzliches Aufschreien, unspezifische Schmerzen, Wirbelsäulenproblem?

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

sorry, ging nich' kürzer- :kaffee:

hallo zusammen,

direkt vorab, ich habe für MO einen Röntgen-Termin, hätte aber trotzdem gern Erfahrungen/Meinungen, wenn Ihr mit den beschriebenen Symptomen schon mal bei Euren Hunden zu tun hattet oder Euch sonst noch was hilfreich-konstruktives (und natürlich gute Gedanken ;) ) dazu einfällt - danke!!!

letzten Sa-vormittag sprang meine Süße noch wie gewohnt herum..

ab nachmittags gings dann los (ohne Sturz, Aufprall etc..) mit plötzlichem Aufschreien wie aus heiterem Himmel, Zittern, Buckel machen -

da gleichzeitig ein Gewitter war, schob ich das zum größten Teil noch auf ihre panische Angst -

in der Nacht dann aber in kürzeren Abständen, manchmal im Stehen, manchmal im langsamen Gehen, in der Regel ohne Berührung durch mich oder irgendeinen Gegenstand, dieses plötzliche Aufschreien,

irgendwann nachts stand sie auch auf meinem Bett, hatte sich offenbar grad hinlegen wollen, schrie dann aber wie am Spieß ohne erkennbaren Grund und war dabei völlig außer sich,

zwischendurch Wimmern,

kein lokalisierbarer Druckschmerz,

kein Erbrechen, Durchfall etc..

sind dann im Morgengrauen in die Tierklinik,

Blut, Urin, Stuhl ohne Befund,

die TÄ untersuchte (zur Sicherheit mit Maulkorb) ihre Halswirbelsäule - ich hatte keinen blassen Schimmer, daß man einem Hund den Kopf soooo in alle Richtungen verdrehen kann :o -

sie reagierte nicht mal mit einem Augenzucken,

beim Abtasten der restlichen Wirbelsäule meinte die TÄ, da seien wohl schon Verhärtungen/Verspannungen, aber nichts völlig eindeutiges,

ich solle sie erstmal 5-7 Tage möglichst ruhig halten, bekam Schmerzmittel mit und sie direkt eine Spritze,

wenns nicht besser würde eben wieder melden---

dann:

SO abend offenbar nach Abklingen der Spritze wieder gesteigerte Schmerzen,

MO total ruhig, wie abgeschlagen, hat sich kaum bewegt,

DI und MI scheinbar auf dem Weg der Besserung,

MI auf DO nachts wieder schreien,

das gleiche DO, FR und gestern,

besonders schwer scheint ihr das Gehen/Steigen nach oben zu fallen, manchmal aber auch einfach wie aus dem Nichts,

zwischendurch dann wieder wie normal, so daß ich dann denk, hab ich mir das alles nur eingebildet-----

nach vielem Lesen (u.a. cauda equina, Diskospondylitis, Nerv eingeklemmt, Bandscheibenvorfall.....) und den letzten Tagen hab ich heute schon mal einen neuen Termin für MO mit Röntgen gemacht-

aber vlt. sagen die Symptome hier noch jemandem was??????

Bin für jeden Tip/Rat/Erfahrung dankbar,

danke :)

ich mach' mir solche scheiß Sorgen um die Süße

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Hallo!

Das gleiche hatten wir vor drei Wochen mit Paul,nachmittags noch gespielt alles in Ordnung,am Abend auf einmal wurde Paul komisch wollte nicht mehr gehen saß nur noch auf einem Fleck.Es tat ihn auch richtig weh, da er aufgejault hatte als ich ihn rief.

Hab sofort meine TÄ angerufen ,sollte sofort kommen wenn es geht.Es ging zu Glück,in der Praxis hat sie den Hund abgetastet ,Paul hatte sich hinten nen Wirbel verrenkt,er bekam Spritzen.

Wir mussten ihm jeden Tag morgens und abends Tabl.geben vier Tage lang.Als ich merkte das er sich wieder freier Bewegt haben wir die abgesetzt.Zum Glück war alles wieder gut.

Gruß Tanja

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Das klingt für mich sehr nach Spondylose.

Lass auf jeden Fall den Rücken röntgen.

Versuche mal dies zu beachten

- möglichst keine oder wenig Treppensteigen

- kein Ball oder Stöckchen werfen (das abrupte Losrennen und Abbremsen

ist Gift für den Rücken)

- kein wildes Toben mit anderen Hunden

- Übergewicht vermeiden

- kein Hoch- und Weitspringen

- kein Hochsteigen/Anspringen

- bei feuchtem oder Regenwetter Rücken des Hundes gründlich trocken

reiben oder trocken föhnen

- keine deckartigen Bewegungen zulassen (beritten werden oder selbst

auf andere Hunde aufreiten)

- harter Kot mit schwierigem Kotabsatz ist zu vermeiden

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Mir kam schon bei der Überschrift der Gedanke an Spondylose! :Oo

Elke/Shari hier hat doch auch solche Symptome bei ihrem Hund geschildert!

:kuss: Ich drück die Daumen für den Röntgentermin!

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Oh je, das hört sich wirklich nach Spondylose an :(

Ich drücke auch ganz doll die Daumen :kuss:

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@Shiwa : was für Tabletten habt ihr gegeben?

Euch allen schon mal danke für das liebe Anteilnehmen :kuss: , die Hinweise hatte ich, soweit sie bei Elli überhaupt nötig sind, schon beachtet,

heute nun also wieder beim TA,

der (einer der Klinikchefs) hat sich echt Zeit genommen,

sie nochmals sorgfältig abgetastet inkl. Halswirbelsäule (ohne Maulkorb - ich frage mich schon, was man mit Elli bei wachem, lebendigem Leib eigentlich nicht machen könnte :Oo ),

uns draußen auf gerader Strecke laufen und drinnen Treppen steigen lassen,

dann Röntgen mit meiner Anfasshilfe ohne Narkose,

das Ganze für heute ohne eindeutiges Ergebnis :??? ,

er will den Blutwert der Leukozyten vom letzten Wochenende aus dem Notdienst = 5,6 (normal 6-12) im Auge behalten, meinte an sich noch nicht ungewöhnlich, aber unter diesen Begleitumständen sollte man das nicht ganz außen vor lassen (wird nä. Wo. nochmal kontrolliert),

sie bekam eine Spritze mit cortisonhaltigem Entzündungshemmer und wir für 1 Woche Tabletten mit (pro Tag 2x 1,5 Phen-Pred), er hält zunächst eine Nervenwurzelentzündung für denkbar ohne es jetzt genau sagen zu können,

wenn es nächste Woche nicht besser sein sollte, müssen wir über nächste Diagnoseschritte nachdenken/angehen,

wenn es schlimmer wird, soll ich sofort anrufen,

nä. Termin nä. MO :Oo ---

den Rest des Tages liegt und hängt sie hier - trotz Renovierungschaos - wie eine alte traurige Dame rum mit ihren gerade mal maxial 5 Jahren,

und dabei ist sie doch vor 1,5 Wochen noch rumgerannt wie eine Verrückte......

wenn sie dann so vor einer Treppenstufe steht und zu mir hochguckt, bricht's mir fast das Herz..als wollte sie sagen, hey, klar will ich dahin, wo Du hin gehst, aber ich schaffs grad nicht, es tut so weh :(

edit: etliches von dem, was er gesagt hat, kann ich nicht mehr wiedergeben, weil ich selbst so schrecklich nervös war :Oo , einiges hat er ausgeschlossen, weil im Röntgenbild nicht wiedergegeben bzw. nicht passen zu dem akuten Auftreten, anderes für möglich befunden, wenn es denn nicht besser wird -

erstmal hab ich das gefühl, bin ich da in guten Händen bzw. natürlich Elli, wir, nur dieses Warten ist trotzdem schrecklich,

ach, könnt ich nur ihre Sprache richtig verstehen

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Es tut mir so leid daß nicht endlich mal eine Diagnose gestellt werden konnte, kann mir vorstellen wie schlimm das alles ist. Shari hat Spondylose, ist eindeutig auf den Röntgenbildern zu sehen. Auch nicht gerade toll, aber man weiß zumindest wo man dran ist und was zu beachten ist.

wenn sie dann so vor einer Treppenstufe steht und zu mir hochguckt, bricht's mir fast das Herz..als wollte sie sagen, hey, klar will ich dahin, wo Du hin gehst, aber ich schaffs grad nicht, es tut so weh :(

Habe `ne Gänsehaut wenn ich das lese, echt schlimm und man kann nicht helfen! :(

Alles alles Gute für deine Maus, drücke die Daumen daß endlich mal rausgefunden wird was ihr fehlt! :knuddel

LG Elke

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danke :kuss:

jetzt bin ich erstmal froh, daß sie das PhenPred verträgt und nicht ko.. (der Tierarzt sagte, das sei eine Nebenwirkung bei manchen Hunden),

sie steht nach wie vor sehr neben sich und ist ganz und gar nicht wie sonst :( ,

bewegt sich im zurzeit eher kleinen Rhytmus aber immerhin wieder ein klitzekleinwenig sicherer,

aber keine Ahnung, daß kann ja vlt. auch einfach an den Tabletten liegen und sobald sie dann wieder abgesetzt werden, wird es wieder heftiger :???

da hilft vermutlich nur abwarten?

jetzt hoffe ich, daß ich ihr mit dem Cortison nicht den Magen ruiniere, kenn mich da bisher nicht mit aus -

hat dazu jemand Hinweise, sollte ich ihr parallel irgendwas anderes noch dazu geben????

edit:

und hat schon mal jemand zu tun gehabt mit zu niedrigem Leukozytenwert in Zusammenhang mit Wirbelsäulenproblem???

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Es gibt keine Diagnose aber es wird PhenPred verschrieben? Kann ich nicht ganz nachvollziehen. Würde ich so nicht machen.

Ein Röntgenbild und/oder ein MRT müssen da zwecks genauer Diagnostik her.

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hey Hansini,

MO wurde ja geröngt (zunächst ohne Narkose, und da lässt sich ja offenbar z.B. im Halswirbelbereich einfach zwangsläufig nicht alles erkennen, weil man den Hund nicht so strecken kann - wenn ich das richtig verstanden habe) -

letzte Woche bekam sie ja schon Dolagis,

was aber nahezu keine Wirkung bei ihr hatte,

daher meinte er jetzt eine Woche PhenPred,

eben bis nä. MO zum nächsten Termin und wenn es dann nicht besser/weg ist (bisher geht er erstmal von einer Nervenwurzelentzündung aus),

folgen weitere Diagnoseschritte,

außerdem sollen da ja die lLeukozyten nochmal kontrolliert werden

was meinst Du dazu? ist das jetzt grundverkehrt?

hätte ich sofort auf Röntgen unter Narkose, MRT oder CTbestehen sollen??

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