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Hundeforum Der Hund
gast

Wieso können tierärztliche Aussagen so unterschiedlich sein?

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Aus gegebenem Anlass (Rimadyl-Thread), eröffne ich mal ein neues Thema, denn in dem anderen Thread, artet es sonst ins OT aus.

Ich habe ja schon ganz am Anfang im "Rimadyl-Thread" geschrieben, dass es ein Schmerzmittel ist und nicht ohne TA-Verordnung verabreicht werden sollte......aber zu der Sache mit Leberschäden etc. kann ich als Laie nichts sagen, nur meine TÄ sagte mir auch, dass es als Dauermedikation eingesetzt werden kann und nicht schädlich auf die Organe wirkt-(Erst nach mehr als 5 Jahren).

Mmhhh......konnte ich mir auch nicht so recht vorstellen, aber eigentlich vertraue ich ihr voll und ganz.

Solche Dinge irritieren mich trotzdem immer schnell und dann bin ich so verunsichert und hol mir ne zweite Meinung, die dann völlig anders ist, aber ne Dritte dann wiederum identisch....

Ich frage mich allen Ernstes, WIE kann das denn sein???

Es kann doch nicht nur daran liegen, dass alle TÄ "Verbrecher" sind, die ohne Rücksicht auf Verluste Geld machen wollen?!!

Nein, das will ich nicht glauben, denn meine TÄ ist ne absolut kompetente und vertrauenswürdige Frau, der ich zu jeder Zeit mein Vertrauen in Bezug auf meinen Hund schenken würde und TROTZDEM, sagt sie z.B Rimadyl bezogen etwas ganz anderes, bezüglich der Organschäden, als z.B. Hansinis Doc undwiederum das Gleiche, wie Feeleweeles Doc... (Das ist jetzt nur ein Beispiel-ist ja ganz oft, in verschiedenen Situationen so bei TÄ)

Klar, viele haben unterschiedlich gelernt, woanders studiert etc. , aber trotzdem bei FAKTEN, kann doch die Meinung nicht so auseinander gehen!

Ich hoffe, dass ich nicht zu wirr geschrieben habe und ihr meinem Gedankenchaos noch folgen konntet ;)

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Ich denke, das kommt auch auf den persönlichen Standpunkt des Tierarzt und dessen Erfahrungswerte an. Mein Tierarzt ist der Meinung. So wenig Chemie wie möglich, soviel wie nötig. Er ist immer auf der Suche nach den möglichst schonendsten Optionen für Felix.

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Ich vertraue meinem Tierarzt absolut! Er ist keiner der auf Teufel komm raus alles ausprobiert und für viel Geld rummacht bis es nicht mehr geht. Er sagt immer ganz ehrlich was er denkt, auch wenn es Zeit ist aufzuhören...das rechne ich ihm hoch an!

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Huhu,

also ich persönlich schau mir auch schon mal öfter den Beipackzettel an und wenn man den nicht bekommt,( die meisten TÄ geben die bewusst nicht mit ) dann les ich eben im I-Net ;)

Rimadyl

Ich vertrau meinem Tierarzt auch zu 100%. Er weiß auch das bei mir weniger mehr ist und ich sehr viel mit Naturheilmitteln selber behandel und wir ergänzen uns dadurch auch ganz gut.

Man sollte bei den Ärzten im allgemeinen etwas hellhöriger werden und kann auch mal nach Alternativen fragen.

e015.gif

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Ich vertrau meinem Tierarzt auch zu 100%. Er weiß auch das bei mir weniger mehr ist und ich sehr viel mit Naturheilmitteln selber behandel und wir ergänzen uns dadurch auch ganz gut.

Man sollte bei den Ärzten im allgemeinen etwas hellhöriger werden und kann auch mal nach Alternativen fragen.

e015.gif
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=38202&goto=705937

Dto.

Man muss auch selber immer mit abwägen, was besser ist.

Die Nebenwirkungen des Medikamentes oder seine Wirkung.

Ich stehe mit meinem Hund vor ähnlichem Fragezeichen.

Rusty humpelt. Er ist 7 Jahre alt, eigentlich hätte er gar nicht so alt werden können mit all seinen Krankheiten.

Jetzt steh ich vor der Entscheidung - letzendlich kann mir diese keiner abnehmen.

Und meine TÄ'in ist hier die Beraterin, der ich voll vertaue.

@Muck,

danke für den Link.

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Auch ich kann sagen das ich mittlerweile nach Langer Suche und Ewigem Wechsel endlich den Tierarzt meines Vertrauens gefunden habe, eine Gemeinschaftspraxis wo mir ALLE Ärzte zusagen (man kann aber auch auf einen Arzt bestehen) mit praktischerweise angeschlossener Kleintierklinik.

Ich bin wirklich einen langen und steinigen Weg gegangen, bei einem Tierarzt endete es mit einer Beschwerde beim Vet.-Amt meinerseits.

Was ich meinem Tierarzt hoch anrechne ist das selbst der Chef mich fragt was ich so recherchiert habe wenn es um meine Ratten geht, oder seine spezialisierte Kollegin dazu holt.

Oft schon habe ich Tips zur Behandlung gegeben, weil bei Ratten und anderen "nicht so oft gesehenen" Tierarten ist man als Besitzer meiner Meinung nach einfach in der Pflicht sich ausreichend zu Informieren.

Was Ratten angeht würde ich das Medizinstudium bestehen :D

Sicher recherchiere ich auch was den Hund selbstständig oder frage auch hier nach, aber was meinem Hund angeht, da vertraue ich zu 100 % meinem Tierarzt wenn er sagt das und das muss gemacht werden und ich bin noch nie enttäuscht worden!

LG

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Das Problem hat man doch nicht nur bei TA. Auch bei Humanmediziniern gehen die Meinungen oft weit ausenander. Wobei es da manchmal noch viel krasser ist.

Ein Arzt gab mir Tabletten für meine Nervenschmerzen im Ellenbogen. Angeblich ohne Nebenwirkungen und völlig harmlos. Mein Hausarzt hing fast unter der Decke, als er von den Tabletten hörte. Sie machen hochgradig abhängig und man bekommt nach einiger Zeit sogar Halluzinationen davon. :motz:

Ein Orthopäde wollte schnellstmöglich eine OP durchführen, ein 2. Orthopäde bekam das Problem mit Akupunktur weg.

Es kommt immer auf den Arzt an und man sollte da hingehen, wo man sich am Besten aufgehoben fühlt. Manchmal sollte man einfach auf sein Bauchgefühl hören.

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