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Hundeforum Der Hund
amathia

Spondylose/Bandscheibenvorfall - Vererbbar? Vorbeugen möglich?

Empfohlene Beiträge

Hallo Forumsteilnehmer/leser.

Habe gelesen, dass einige von Euch Erfahrung mit Hunden haben, die an Spondylosen und, oder Bandscheibenvorfällen erkrankt sind.

Weiß vielleicht jemand, wie dominant bzw. wahrscheinlich eine Veranlagung dazu vererbt wird?

Ich frage, da der Vater meines Hundes sowohl Spondylose als auch mehrere Bandscheibenvorfälle hat.

Gibt es, außer dem Vermeiden von Springen und Treppen, Möglichkeiten, dem Entstehen von Spondylosen und Bandscheibenvorfällen vorzubeugen? Habe von gezieltem Muskelaufbau gehört - wie sieht der aus? Was für Muskelgruppen sollten wie gestärkt werden?

Vielen Dank im Voraus

D+U

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Schau das dein hund von jungen jahren an einen starken rücken hat dann sollte er keine Spondylose bekommen. das bildet sich nur bei überforderten zu schwach bemuskelten Rücken.

Bandscheibenvorfälle sind eigentlich genauso nicht wirklich vererbbar. Es ist eher eine Fehlbelastung, ein Trauma, Bindegewebsschwäche, oder eine bestimmte Zuchtrasse wegen ihrer falschen Abmessungen mehr davon gefährdet.

Physiotherapie ist immer ein guter Ansatz, da halte ich mich aber immer raus, weil das lasse ich mir persönlich nur von einer Physiotherapeutin erklären, denn die sieht und fühlt und kennt den Hund und erzählt mir nix von Übungen die MEIN Hund nicht tun sollte wie es vielleicht irgendwelchen anderen Leute als das superrezept erzählen könnten. Es gibt dann genug Übungen die sie dir raussuchen kann.

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Was ich wirklich überraschend finde ist, dass Spondylose oft ein Zufallsbefund ist, bzw. viele Tierärzte die Krankheit nicht erkennen.

Felix hat vorne ohne Grund gehumpelt. Mein Tierarzt hatte zum Glück den richtigen Verdacht.

Ein Chiropraktiker als Tierarzt ist auch immer empfehlenswert.

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Hansini, danke für den Link.

Vielleicht sollte ich die Frage der Vererbung mal an einen kompetenten Züchter tragen.

Mein Tierarzt wußte darauf jedenfalls auch keine Antwort, ich solle halt einfach beobachten ob der Hund Symptome zeigt.

Dann ist es ja aber leider schon problematisch. Mich würde interessieren, ob man, wenn von Vornherein eine Veranlagung zur Spondylosenbildung da ist, schon präventiv etwas machen kann. Dass es eben nicht erst erkannt und behandelt wird, wenn die Probleme da sind.

nochmal @hansini: Konnte dir der Chiropraktiker etwas zur Prävention sagen?

Liebe Grüße

D+U

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Wenn ich es nicht besser wüßte was zur Vorbeugung geschrieben zu haben würde ich mich jetzt für verrückt erklären lassen *G* :P

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Oh, sorry Roland.

Das war so allgemein von dir formuliert. Daher nochmal die Nachfrage.

Ja, hast du natürlich auch Recht dass mir da ein Physiotherapeut Genaueres sagen könnte.

Starker Rücken ist halt so schwammig. Der Vaterhund war bis zum Einsetzen der Symptome sowas von fit und sportlich, und trotzdem... .

Dieser Hund machte und macht ja jetzt auch Physiotherapie. Leider haben die Übungen (nach Feststellen der Spondylosen) die Bandscheibenvorfälle nicht verhindern können. Dafür nach OP Muskeln wieder aufbauen.

Erscheint mir alles wie Mildern der Symptomatik, aber nicht verhindern. Na, Mensch/Medizin kann ja nicht alles wissen. Vielleicht kann man es echt einfach nicht verhindern, nur verzögern.

Falls doch... her damit :)

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Ich frage nächste Woche mal nach.

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