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Hundeforum Der Hund
ydnaM

Meine Hündin hat starke Schmerzen beim Kotabsatz

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Hallo ihr Lieben,

Emma lebt seit einem Jahr bei uns, sie ist ungefähr 6 Jahre alt und hat von anfang an deutlich Probleme beim Kotabsatz.

Wir waren schon bei zwei verschiedenen Ärzten und haben dementsprechend verschiedene medikamentöse Therapien hinter uns.

Die letzte Ärztin nun sagt, Emma hätte einen vernarbten After und daher, duch das nicht dehnen können, diese Probleme. Sie bekommt nun Kortison, was aber meines erachtens auch nicht so der bringer ist. Viele Spaziergänger und andere Hundebesitzer sprechen mich darauf an, da sie wirklich gequält dahockt und vor druck auch garnicht an einer Stellen stehen bleiben kann. sie jammert und teilweise ist auch äusserlich Blut am Kot.

Der Stuhlgang ist weich, dafür sorgen wir. Sie bekommt nur verdauungsförderene Kost und zusätzlich Joghurt oder Kefir untergemischt.

Bei Beobachtungen ist mir aufgefallen, dass sich der After regelrecht nach aussen beult, als wenn von ihnen etwas gegen drückt, was ja auch so ist, aber das Loch nicht ausreicht, um es nach draußen zu befördern. Wenn erst einmal etwas kam, dann geht es auch für diesen Tag, aber dies kann schon mal 3 Stunden qualvolles Drücken beanspruchen. Wenn dann auch noch Gras oder Stockreste hinzu kommen, weil ich für einen kurzen Moment nicht aufmerksam oder schnell genug war, dann sind die Schmerzen noch stärker und es dauert noch länger. Da sie das Gras nicht ausbricht sondern, dieses sich im Darm sammelt und zu einem dicken Kneul wird, welches dann erstmal wieder raus muss...

Ich hoffe ich habe euch nun mit meiner Beschreibung nicht verschreckt und es gibt Menschen, die vielleicht damit Erfahrung haben oder irgendwelche Tipps, die ich noch ausprobieren könnte.

Vielen Dank schon mal im vorraus

Liebe Grüße

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Ich würde annehmen, dass es sich nur noch operativ ändern lässt, wenn es da ein Methode gibt.

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Ja an so etwas hatte ich auich schon gedacht. Nur meine TÄ meint, da könne man sonst nichts machen. Nur so wirklich galuben oder abgeben möchte ich mich damit nicht...

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Ich würde mal in einer Tierklinik fragen.

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Hallo,

das hört sich aber echt sehr schmerzhaft an, vielleicht solltest du mal deinen Hund in einer Klinik vorstellen, dort hat man mehr Erfahrungen und auch Möglichkeiten sie zu untersuchen.

Ist dein Hund mal geröntgt worden?

Du kannst ihr vielleichterstmal ein bisschen Olivenöl unters Futter mischen, vielleicht wird dadurch alles ein bisschen gleitfähiger aber trotzdem würde ich das genauer abklären lassen.

Alles Gute für deinen Hund.

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Danke, danke :) das werde ich wohl auch tun. Gibt ja zum Glück genügend Ärzte :)

Meld mich dann wieder, wenn es was neues gibt, für die die es interessiert.

Danke nochmal

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Ja, bitte halte uns mal auf dem Laufenden.

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Huhu,

oje, die arme... :(

ich würde auch unbedingt in eine Tierklinik.

Vielleicht hat sie eine Art Bindegewebsschwäche, sodass das Gewebe dort nicht so elastisch ist?

Bei anderen Tieren (bei Hunden hab ichs noch nicht gehört) gibt es zB Scheidenvorfälle, wo ein Teil der inneren Organe nach außen drückt und halt auch wirklich nach außen "vorfallen" können.

Vielleicht ist es so etwas ähnliches, nur eben am After?

Und der Hund meiner Großeltern hatte ebenfalls große Probleme mit dem Kotabsatz, bei ihm lag es an einem Tumor in diesem Bereich :(

Wurde das ei eurer Hündin schon mal abgeklärt?

Alles Liebe udn Gute Besserung!

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Hey

ja es wurde vor knapp einem halben Jahr eine Biopsie durchgeführt. Diese hat aber ergeben, dass das Gewebe nicht tumorös ist sondern tiefgründig entzündet...

Und kann man da was gegen machen?? (Scheidenvorfälle)

Danke für die Hilfe.

Rufe heute bei der Tierklinik in Hannover an, gestern habe ich das leider nicht mehr geschafft.

Dann gibt es also die nächsten Tage hoffentlich positive Neuigkeiten ;)

Liebe Grüße und habt alle einen schönen sonnigen Tag

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Oh je....ich fühle mit Deinem Hund....denn meiner quält sich auch immer so......

auf jeden Fall würde ich das in einer Klinik genau abklären lassen, nicht das da nicht doch was böses hintersteckt!

Solange würde ich ihm / ihr aber ein leichtes Abführmittel ins Futter tun!

Mein Scamper hat sich voriges Jahr VIELE Monate gequält. Alle liebgemeinten Tips dem Hund doch mal Öl unters Futter zu tun ( er bekam Monatelang Lachsöl, ich sage immer, der quietscht nie wieder soviel Öl hat der intus ) , andere Verdauungshelfende Mittelchen wie Leinsamen und so ein Zeugs, Milchzucker, Yoghurt, MILCH....es hat alles nix bewirkt!

LACTULOSE ist das Zaubermittel , ein flüssiges leicht sirupartiges Abführmittel was Du in jeder Apotheke frei kaufen kannst. Ich habe mit 2-3 EL angefangen ( Hund wog so um die 24 kg)....und ich habe es einfach na Kotbeschaffenheit reduziert, so das wir jetzt so zwischen 1-2 EL liegen.

Ich würde es zumindest bis zur genauen Abklärung damit versuchen um es Deinem Hund leichter zu machen. Jeder Tag mit beschwerlichem Kotabsatz ist nicht gut....er kann dauerhaften Schaden zurückbehalten....und Dein Hund ist im Vergleich zu meinem noch sehr jung!

Toi toi toi und halt uns auf dem laufenden!!!

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