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Hundeforum Der Hund
poldischatz

Wie kann ich meinen Hund bei der Fährte besser unterstützen?

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Hallo an alle Fährten-Profis!

Ich versuche seit mehreren Monaten (mir längeren Unterbrechungen) aus meinem Hund Poldi einen Fährtenhund zu machen :)

Bei uns im Hundesportverein hat die Trainerin mir alles sehr gut erklärt und war immer mit dabei, wenn ich eine Fährte gelegt bzw. Poldi gesucht hat.

Ganz kurz erklärt wie ich es gelernt habe:

Am Anfang der Fährte Stock in den Boden, davor ein kleines Dreieck treten und in die Ecken Leckerli legen.

Dann mit schleifenden/reibenden Schritten Spur treten und in kleinen Abständen Leckerli in die Spur fallen lassen.

Am Ende der Jackpot.

Hund vor der Suche im nassen Gras ablegen (Ritual für später, wenns um das finden und anzeigen von Gegenständen geht)

Nun meine Probleme:

Poldi ist sehr hektisch und fährt hoch am Start. Ich lasse ihn deswegen schon etwas länger Platz machen, bringt mäßigen Erfolg.

Er frisst hektisch die "Dreieck"Leckerli und schnüffelt dann in der Luft und nicht am Boden nach dem nächsten L.

Ich zeige ihm dann immer am Boden, wo es weitergeht und sage dazu "such"

Die Nase geht wieder runter - meinem Finger nach - dann aber dreht er sich z. B. um und sucht die Fährte hinter sich ab - ob da vielleicht noch was liegt oder warum?

Er ist schnell - überläuft die L oft und will dann umkehren.

Und hat die Nase mehr in der Luft - Kopf geht nach rechts und links - als ob er eine Spur in der Luft suchen würde.

Ich durfte vor kurzem bei einem Mantrailing -Training dabei sein. Und ich habe den Verdacht, dass Poldi mehr wie dieser Hund sucht.

Besteht noch eine Chance, ihm die Fährtensuche beizubringen oder soll ich wechseln?

Dabei gibt es aber das Problem, dass bei uns im Verein keiner so einen Mantrailing-Hund hat. Also kann ich es nur woanders lernen. Und das ist halt nicht so einfach aus versch. Gründen.

Und Fährte kann ich mit Poldi auch alleine machen - ein Riesenvorteil!

Vielleicht könnt ihr mir Tipps geben, was ich noch versuchen kann - danke schon mal im voraus!

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Also wir haben amAnfang immer gelernt, die Fersen tief einzutreten und am Anfang in jede ferse ein Lecker, dann in jede dritte, jede fünfte, usw ausbauen. Aber langsam. Am Anfnag eben eng hintereinander das er weiss das es vorwärts geht.

Viel Glück.

Sabine.

Ach ja am Anfang haben wir immer sichtbare Fleischwurst genommen und sind dann als der Hund später gut gesucht hat die Farbe dunkler werden lassen, sprich angepasst am Boden, also brauch.

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Ich würde es mit einer Schleppfährte versuchen: Ein Stück Fleisch (am besten stinkigen Pansen! :D ) hinter dir her ziehen und KEINE schleifenden Schritte, sondern ganz normal gehen, am Ende dann wieder den Jackpot bzw. ein Stück von dem Pansen deponieren.

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Danke für die schnellen Antworten:

Frage an Renate: kann ich durch die Schleppfährte verhindern, dass sich mein Hundesohn immer wieder umdreht - er könnte ja en Leckerli übersehen haben :Oo

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Bei der Schleppfährte gibt es KEIN Leckerlie, nachdem er sich umdrehen muss! ;)

Einfach nur der Spur folgen, um zum Jackpot zu gelangen.

Ich würde erstmal mit Mini-Strecken anfangen, höchstens 10 Meter, damit der Hund merkt: Suchen bringt mich zum gewünschten Erfolg! :D

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sorry für die lange Pause - meine Kinder wollten was essen ;)

ok, ich habe verstanden, das probiere ich aus.

Mal sehen, wo ich so einen Stinkepansen herbekomme.

Ansonsten könnte ich ja vom nächsten Putenschnitzel ein Stück abschneiden und ein paar Tage reifen lassen- das riecht dann auch lecker :)

Ich fasse zusammen.

Kurze Strecke

Schleppfährte mit was stinkigem

normale Schritte

DANKE

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ich würde keine Schleppe legen, mir persönlich sucht da der Hund zu fusselig.

So wie du das beschreibst habt ihr den Aufbau noch nicht genügend gefestigt.

Dreht er am Anfang schon auf, beginnst du erst gar nicht mit der Fährte.

Nimm Leckerlis mit und füttere ihn an, dadurch baut er Streß ab und ist mehr bei der Sache.

Erst wenn er da ist beginnst du mit der Fährte.

Am Anfang in jeden Fußstapfen ein Leckerli rein... das ziehst du durch bis du merkst der Hund ist zu langsam dann kannst du die Abstände vergrößern.

Zurückgehen wird nicht geduldet, ich erlaube evtl. mal einen Schritt zurück- dabei darf er sich aber nicht umdrehen

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wildwolf: was meinst du genau mit fusselig suchen.

Ich fand die Idee mit der Schleppbeute einleuchtend, keine Leckerli - kein umdrehen zur Nachsuche.

Oder andersrum: wie hindere ich den Hund daran, sich umzudrehen?

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Bei der Fährtenarbeit möchtest du eine spursaubere Suche sehen.

Mit Schleppe wird es nicht so und wenn du Pech hast hat Hund irgendwann weniger Interesse weil die Bestätigung zwischendrin fehlt.

den auch die Schleppe wirst du irgendwann abbauen müssen auf Leckerlie

Wie du deinen Hund am zurücklaufen hinderst?

nicht nach hinten lassen

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Hi,

wildwolf: was meinst du genau mit fusselig suchen.Ich fand die Idee mit der Schleppbeute einleuchtend, keine Leckerli - kein umdrehen zur Nachsuche.Oder andersrum: wie hindere ich den Hund daran, sich umzudrehen?

Ganz einfach:wortloses blockieren

Frage:Wie lange liegt die Färte bevor dein Hund drauf darf ??

Hast du geruchsarme Leckerlies verwendet ?

LG Jörg

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