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Hundeforum Der Hund
mayaodin

Königsrottweiler!?

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Umgekehrt, Alexandra, umgekehrt! Ich hatte hier einen Rottweiler mit weißem Brustabzeichen, auf meine Frage, woherm wurde mit vom Besitzer erklärt, das früher Berner in die Rottis mit reingezüchtet wurden...nicht andersrum...

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In Berner wurden mit Sicherheit keine Rottis reingezüchtet!

:)

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In Berner wurden mit Sicherheit keine Rottis reingezüchtet!

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http://www.polar-chat.de/topic.php?id=38775&goto=717106

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Wenn ich das richtig weiß' hat der Berner Rottis in den Ahnen.


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=38775&goto=717025"

Na, das müsste ich aber wissen!

Also nu aber! ;)
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=38775&goto=717071

Sorry - hatte heute Vormittag keine Zeit mehr zum Suchen, wo ich das gelesen hatte:

Da!

Aber Papier ist geduldig - und das www gaanz weit. ;)

Ob´s stimmt, wirst du eher wissen - wie gesagt, ich wußte nur, daß ich´s gelesen hatte....

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Ich habe dann zu dem Besitzer gesagt, dass ich schon lange nicht mehr so einen stattlichen Rottweiler gesehen habe. Er meint dann, dass es eine Extra Linie(?) ist. Die haben längeres Fell und sind im Ganzen größer und breiter.

eva
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=38775&goto=716739

Hallo Eva,

mir fällt da spontan der Thread mit der Schlagfertigkeit ein ... Vielleicht sagt der Besitzer das einfach so, weil er ständig auf die Größe seines Hundes angesprochen wird (und es nicht mehr hören kann )... :D

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hi..

also ich glaube, er hat das ernst gemeint....bin ja nicht vor dem Hund auf die Knie gefallen ;-)...EHRLICH

der Hund hatte ja nicht doggengröße, er war ca. 67 cm hoch und sehr breit. Die anderen Rottweiler die ich hier sehe sind gerade mal Kniehoch....

grüße

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Hier wird ja ein Fass aufgemacht :D

Gibt überall mal welche, die aus der Art schlagen..da gibt es rießige über 1m-Doggen, Nellyfanten-Schäfer, und eben auch gewaltige Rottis.

Susa hatte ja auch mal einen großen Rottweiler.

Da wird dann einfach ein *King* (oder zu deutsch eben König) drangehängt - schon kann man protzden oder teuer verkaufen..

Gibts in die andere Richtung mit den ganzens Minis und Teacups auch..

Hier ist etwas zu den *King Shepherds*

Ausgesprochen seltene Rasse... :Oo

http://www.dogbreedinfo.com/kingshepherd.htm

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tumbleweed.gif

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nur das king ginge ja ..aber ne spezial linie?-- ja klar gibts ja auch bei menschen.. nur ist bei uns nicht der grösste automatisch könig..grins .. aber speziallinie sicherlich.. ich habe ein einziges mal einen dobermann gesehn , der hätte ne dogge auch klein aussehen lassen daneben .. gehörte einem zöllner .. ansonsten seh ich eher speziallinien von klein gewachsenen.. zb die tage, einen schäferhund mit 12 wochen , so winzig klein --- süss.. aber noch nie davor gesehen in der grösse-- die hälfte von normalos..in dem alter

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Huhu Moorteufel,

na das ist ja wohl ein Schwachsinn, werde den mal anschreiben!

Der Ursprung des Berners liegt ziemlich im Dunkeln, man vermutet aber das er auf die Molosser zurückgeht, und das er von den Römern über die Alpen gebracht wurde.

Ein schweizer Kynologe bezweifelt aber diese Theorie(Dr. Räber), da diese Behauptung weder durch bildliche Überlieferungen, noch durch Knochenfunde zu beweisen ist.

Tatsache ist, das es in weiten Teilen der Schweiz sogenannte "Küherhunde", oder auch"Bauernspitze" gab.

Die Farbe des Berner war nicht so wie der heutige Standart, es überwogen die Braunen und Roten.

Der heutige Berner ist ein Abkömmling der sogenannten "Bauernhunde" die schon zur damaligen Zeit eine "gewisse Reinzucht" betrieben, aber nur durch den Umstand das die Höfe auf denen diese Hunde lebten in sehr abgeschiedenen Gebieten lagen.

Die Bauern der damaligen Zeit setzten die Hunde als Wach, und Treibhunde ein!

Im Emmental hiessen die Hunde z.B "Gelbbäckler" meist wurden sie aber"Ringi","Blässli" oder auch "Bärri" genannt!

Zur damaligen Zeit gab es sehr viele Bernhardiner, aber die wurden niemals mit dem Berner vermischt.

Im Gegenteil der Bernhardiner hätte es fast geschafft, den Berner zu verdrängen!

Im Jahr 1883 wurde die Schweizer Kynologische Gesellschaft gegründet, und damals hat noch niemand vom "Berner Sennenhund" gesprochen im Gegenteil sie wurden fast ausgerottet, aber die "stammbaumlosen Bauernhunde" hielten sich tapfer vor allem im Dürrbachtal.

Franz Schertenleib kaufte sich im Jahr 1892 seinen ersten "Dürrbächler" und brachte ihn nach Burgdorf, und die alten Schweizer erkannten in ihm den "guten Gelbbäckler"

Der Probst aus Bern, wies im Jahr 1899 das erste Mal in kynologischen Sportkreisen, auf diese Rasse hin.

Er war es auch der 1904 zusammen mit Deppeler, das erste Mal eine Versuchsausstellung für Dürrbächler machte.

Deppeler hatte 6 Rüden, und 1 Hündin zu beurteilen!

Vier Hunde wurden in das Schweizer Hundstammbuch eingetragen 3 Rüden und eine Hündin, und somit hielt der "Dürrbächler" Einzug in die Zucht!

Noch Fragen?

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