Jump to content
Hundeforum Der Hund
cirrus

Beruf und Hund

Empfohlene Beiträge

Hi!

War bei der Hundehilfe Mallorca und bei AfP.

LG Lisa

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo!

Aber jetzt mal ehrlich' wofür hat man den Hund?

Für vielleicht 2-4 Stunden abends, eine schnelle Runde morgens und für die Wochenenden???

Ich weiß, jetzt werden sicherlich einige schimpfen, aber ist es nicht so?

Hm, da möchte ich mal zu bedenken geben, dass es da auch genügend Hundehalter gibt, deren Hund nicht lange alleine ist, aber trotzdem nicht viel von seinen Besitzern hat. Ich kenne genügend Leute, die Hunde haben, die zwar nie alleine sind, aber trotzdem nur 3x am Tag für 20 Minuten um den Block geführt werden. Kopfarbeit und Hundesport sind auch für genügend Leute immer noch Fremdworte. Bei solchen Leuten, bei denen die Hunde einfach nur so nebenher laufen, frage ich mich manchmal, wozu sie Hunde haben.

Daneben gibt es natürlich auch wieder Hundehalter, die den ganzen Tag zu Hause sind und sich super um ihre Hunde kümmern.

Ich denke, man muss "gute" oder "schlechte" Hundehaltung an ein paar mehr Kriterien festmachen als an der Dauer, die der Hund alleine ist.

Viele Grüße, Iris

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo Iris!

Das ist schon klar, aber es ging in diesem Threat doch nur um die Dauer des Alleinbleibens. Natürlich gibt es solche und solche Hundehalter, wie bei allem.. leider.. :-(

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallöle,

Also ich bin erst seit 5 tagen stolze Hundebesitzerin, hab aber schon "immer" Hunde gehabt als ich noch zu Hause wohnte.

Kein Hund war und wird bei mir länger als maximal 5 Stunden alleine sein.

Als ich noch zu Hause wohnte und meine beiden Eltern noch gearbeitet hab ich erst noch Schule gehabt und war somit Mittags zu Hause und als erstes mit m Hund draußen und später hab ihc das Glück gehabt in der Nähe zu arbeiten und war dann Mittags mit dem Hund draußen, ausserdem hat mein Vater sehr früh angefangen zu arbeiten und war meist um 15 uhr schon wieder zu hause, während meine Mutter eher später angefangen hat.

Somit war ein Hund bei uns nie länger als 5 Stunden alleine.

Stop. Falsch. es gab natürlich schon die ein oder andere Ausnahme.

Aber dann war es immer so das unser Hund ein bis zweimal von unseren Nachbarn rausgeholt worden ist.

Meine momentane Situation ist das ich Arbeitslos bin. Also momentan kein Problem, da das aber nicht ewig so bleiben wird habe ich BEVOR ich mir den Hund angeschafft habe mit meinen Eltern geredet und erst nachdem sie sich dazu bereit erklärt haben das sie den Hund sobald ich wieder Arbeite dann tagsüber immer zu sich nehmen wurde "Nägel mit Köpfen" gemacht.

Bei uns in der Nähe gibt es hier ein sogenanntes "Hundedorf" wo man seinen Hund tagsüber hinbringen kann, diese Möglichkeit würde ich auch in erwägung ziehen wenn meine Eltern mal nicht können.

Oder eben evtl. Schüler(innen) die selber keinen eigenen Hund haben dürfen und sich sehr darüber freuen wenn sie mit Hudnen ausgehen dürfen.

LG

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Halli Hallöle, hab mich auch eben erst hier angemeldet.

Hoffe, dass ich dir mit meiner kleinen Geschichte ein bisschen helfen kann.:)

Bin selbst erst seit 7 Wochen stolze Besitzerin meiner kleinen Mischlingshündin Nala ( Retriever Entlebucher Sennenhund Mix). Mein Wunsch nach einem Hund bestand schon, seit meinem 6. Lebenjahr aber wie es häufig so ist, haben mir meine Eltern einen Strich durch die Rechnung gemacht. Seit meinem 6. Lebenjahr hatte ich immer Pflegehunde von Privatpersonen aber durch irgendwelche Umzüge, musste ich mich immer wieder von ihnen trennen und mit 22 Jahren hab ich dann einfach den Schritt gewagt. Ich arbeite auch ganztags und wollte auch erst einen Hund aus dem Tierheim aber dann bin ich auf Nala gestoßen. Mit ihr hab ich einen echten Glücksgriff gelandet. Sie kommt aus schlechter Haltung also war keine Menschen gewohnt und ist dementsprechend scheu. Hab sie jetzt 7 Wochen ( ist jetzt 18 Wochen alt) und an der Straße zu laufen, ist purer für sie aber sie macht Fortschritte.:)

Naja auf jeden Fall hab ich sie vom ersten Tag aufs allein sein vorbereitet in zwei Wochen Urlaub und es hat geklappt. Wohne in einer 30 Quadratmeter Wohnung 5 min. von meiner Arbeit. Da es eine Einzimmerwohnung ist, kommt sie nicht wirklich zur Ruhe und holt ihren Schlaf nach, wenn ich arbeiten bin. Sie bleibt wirklich ohne Probleme ( ohne jaulen, pinkeln, Häufchen machen, kratzen oder irgendetwas zu zerstören allein)

Wenn ich nach hause komme, kommt mir ein total verpennter Welpe entgegen aber die Zeit nach dem Dienst gehört dann ihr und wenn ich Termine hab nimmt sie meine Freundin, die 4 Stöcke unter mir wohnt ( Haus mit Fahrstuhl) oder ich nehm sie mit. Die nimmt sie auch zwischenzeitlich während ich arbeiten bin und da ich jeden Tag mit ihr spiele und zwischen kleineren Rundgängen eine große Runde im Wald drehe, wirkt sie auf mich zufrieden, geliebt und ausgelastet.

Ich hoffe, ich konnte dir weiterhelfen. Hab mir die Entscheidung auch damals nicht leicht gemacht aber wenn man etwas so sehr liebt und will, dann schafft man es mit kleinen Einschränkungen hier und da ganz bestimmt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich denke, man muss "gute" oder "schlechte" Hundehaltung an ein paar mehr Kriterien festmachen als an der Dauer, die der Hund alleine ist.

Viele Grüße, Iris

Kann mich Iris nur anschließen.

Die wenigsten Menschen die den ganzen Tag zu Hause sind,

kümmern sich ständig um den Hund.

Die haben Ihren Haushalt, Kinder etc oder sind altersbedingt (gesundheitlich)

nicht mehr so fit.

Sicher gibt es auch welche die Ihren Hund den ganzen Tag bespaßen aber

das ist dann wohl eher eine Ausnahme.

Wichtig ist das sich mit dem Tier beschäftigt wird, das der Auslauf da ist,

die Schmusestunden, die Tobe- und Kopfeinheiten.

Dann kann auch ein Berufstätiger einen entspannten Hund haben.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Robby ist höchstens 7 Std. alleine, meistens eig. eher weniger bis gar nicht. Wohne mit meinem Freund zusammen und er muss meistens Nachmittags arbeiten, und ich bin früh in der Schule.

Für Robby ist es eig. aber eher so das er meinen Freund nicht ganz wahr nimmt. Er ist zwar da, ok. Aber er verpennt die ganze Zeit über. Sobald ich da bin, ist der Hund erst lebendig.

Wenn es mal vorkommt das mein Freund und ich den ganzen Tag arbeiten müssen ( Arbeite 2x die Woche nebenbei), würd Robby von den Eltern meines Freundes rausgelassen, die haben selber 2 Hunde.

Er dürfte auch länger drüben bleiben,...aber will ja selber nicht. Kommt vom Garten rein und läuft direkt wieder zu unserer Wohnung,...so kann es auch mal sein das er wirklich den Tag verpennt,...ist aber sehr selten....höchsten 1x im Monat

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Mini ist höchstens mal 5 Std. am Tag alleine. Dann schläft sie auch die meiste Zeit. Wenn ich länger arbeiten muss, lasse ich sie bei meinen Eltern oder Freunden. Und wenn der Wetterbericht ein Gewitter ansagt, sehe ich zu, dass sie gar nicht alleine ist, weil sie dann Angst hat.

Also alles Problemlos und ohne gößere "Unglücke".

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Eure Meinung: Hund und Beruf

      Hallo zusammen   Ich spiele schon lange mit dem Gedanken,  einen Hund zu halten. Nachdem ich nun einiges abgeklärt habe, weiß ich immer noch nicht, ob ich einem Hund ein glückliches Zuhause schenken kann.    Mich würde dabei sehr die Meinung von anderen Hundehaltern interessieren.    Zu mir Ich bin 30 Jahre und lebe alleine in einer ca. 90 qm Mietwohnung. Ich habe einen sehr großen Balkon und den kleinen Garten kann ich auch nutzen.  Mein Vermieter ist mi

      in Der erste Hund

    • Was haltet ihr vom Beruf Tierpfleger?

      Ich würde sehr gerne einen Beruf ausüben, bei dem ich mit Tieren arbeite. Tierpfleger erscheint mir da doch am besten. Ist hier jemand Tierpfleger? Wenn ja wie ist es so? Was verdient ihr? Und würdet ihr mir vom Beruf eher abraten? Oder ist es ein toller Beruf, wenn man gerne mit Tieren arbeitet? Mir ist klar, dass es nicht nur streicheln ist. Sondern manchmal muss man auch unangenehme Dinge machen, wie in jedem Beruf. Würdet ihr dennoch davon abraten? Wenn ja warum?

      in Plauderecke

    • Beruf Hundefriseur

      Also ich habe mir überlegt Hundefriseur zu werden. Da ich einen Beruf mit Hunden ausüben will. Die frage ist, wie gut kann man davon leben? Ist das wirklich so ein Beruf wo man genügend verdient um davon auch leben zu können? Geld ist nicht alles, aber wenn man kaum davon leben kann, dann ist es ja auch nicht so toll. Ich weiss das z.b. Tierarzthelfer schonmal sehr schlecht verdienen, Tierpfleger auch. Die meisten Hundefriseure arbeiten ja selbständig, die Frage ist ob sie davon überhaupt leben

      in Plauderecke

    • Wunsch: Hund /Trotz Beruf? Quälerei?

      Hallo!   Ich bin mit Hunden großgeworden.. Jetzt habe ich einen Beruf und eine eigene erste Wohnung... Da wir damals immer Hunde hatten, wünsche ich mir auch jetzt gerne einen.. Aber das Problem ist, das ich wohl zu lange Arbeiten bin, ich möchte den Hund schließlich nicht quälen. Es soll kein Welpe sein, ich habe einen Hund gefunden, der nun fast 9 Jahre alt wird und seitdem nur im Tierheim lebte. Aber die Frage ist, ob er es bei mir dann wirklich besser hätte? Um mal meinen

      in Kummerkasten

    • Der Hund und sein Beruf

      Ich muss gestehen, dass ich bei manchen Themen etwas verwirrt oder befremdet aus der abgetragenen Wäsche gucke. Ich hatte bislang nur Hunde, die einem Beruf nachgegangen sind. Stets gab es bei mir Arbeit am Vieh für meine Hunde.    Wenn es auch nicht die Hüte-Arbeit sein muss, irgendwas gibt es ja fast bei jedem Hund, etwas das er für seine Aufgabe, seine Bestimmung hält.   Wie sehen das Eure Hunde?   P.S: Ich hatte gedacht, dass mit diesem echten Hippie, den ich nun halte, der so gar

      in Hundeerziehung & Probleme

×
×
  • Neu erstellen...

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.