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Hundeforum Der Hund
jessie82

Wie teilt ihr euer Training ein?

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Hallo,

ich habe jetzt gelesen dass viele von euch nicht nur einer Sportart o.ä. nachgeht sondern meistens verschiedenen.

Wie teilt ihr euch das ein? Trainiert ihr jeden Tag von allem ein bißchen oder trainiert ihr jede sportart an einem anderen, z.B. montags Agility, dienstags Obedience usw.?

Haben eure Hunde auch einen Ruhetag wo ihr gar nichts macht, außer Spazierengehen?

Was trainiert ihr so (welche Sportarten oder andere Beschäftigungen)?

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Bei uns sieht es so aus:

Montags nichts bzw. nicht viel, da ich den ganzen Tag arbeite, Dienstags Longiertraining, Mittwoch z. Zt. mit Shelly Man-Trailing, Donnerstag *nur* Spazieren gehen mit ein bisschen Unterordnung und Spielen, Freitag Agility, Samstag Unterordnung Hundeplatz und Sonntag *Ruhetag* bzw. Fun-Tag! :D

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Dienstags: Agilitytag Mittwochs:Schwimmtraining Donnerstag: Agility

Alle anderen Tage ist immer Situationsabhänig: üben wir was Hunde gerne als Vergessen abtun wollen- gehorsam!

Sonntsgsmorgens dann: Ausdauerschwimmen ca.1,5 Stunden dann geht es nach Hause wo der Rest des Tages jeder macht was er will ( mein Rüde liebt das!)

Ravannah und B :holy:schen !

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Da habt ihr ja volles Programm :D

Ich bin da eigentlich ganz froh, dass ich schon seit 3 Jahren nicht auf einem Hundeplatz arbeite, sondern nur noch für mich.

Auf den Hundeplätzen hat man ja immer gewisse Vorgaben was der Hund wie können muss. Bei mir ist da irgendwie der Spaß auf der Strecke geblieben.

Seit wir nur noch für uns trainieren, macht das Training sehr viel mehr Spaß und der Erfolgsdruck ist weg. Da ich weder auf Prüfungen hintrainiere noch ständig mein Hund von anderen beurteilt wird. Ich möchte ja nur einen ausgelasteten und folgsamen Hund.

Mir ist z.B. egal ob mein Hund gerade sitzt oder nicht, er soll nur sitzen wenn ich es sage. Oder wenn bei einem Hindernis mal eine Stange fällt, ist das für mich auch kein Drama.

Mit meinem Hund konnten die auf den Hundeplätzen sowieso wenig anfangen.

Ist halt kein Schäferhund, Mali oder so... :D

Wer arbeitet von euch denn noch mit seinem Hund, ohne auf den Hundeplatz oder in die Hundeschule zu gehen?

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oh-bitte nicht denken das meine Hunde Druck hätten. Die machen nur was ihnen Spaß macht und mir auch! Die Zeiten wo ich in Hundevereinen gearbeitet habe sind bei mir längst vorbei( mit Jackys brauche ich da eh nicht anzutanzen: hallo möchte meinen Russell auf SchH führen-ha-ha-ha) uns macht vorallem das Dogschwimmen spaß- nirgends sonst zeigt sich mein Rüde noch gehorsamer, hauptsache er darf mit mir zusammen ins Wasser! Und wir sind da auch kein Verein sondern erfahrene und weniger erfahrene Hundebesitzer die sich austauschen und einander helfen! Übrigens: gerade ältere und Gelenk erkrankte Hunde( Tierarzt fragen ob) profitieren vom Dogschwimmen!

Ravannah&Co.

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... also manchmal denke ich. ihr seid auf den falschen Plätzen. Bei uns gibt es vom Mops über den Pudel bis zum Tollington Retriever eigentlich alles. Und Erfolgsdruck gibt es zumindestens in meiner Agilitygruppe auch nicht. Klar, Hunde, die die B-Prüfung laufen sollen, müssen natürlich lernen, z. B. gerade zu sitzen. Und die Hunde sollten schon lernen, fehlerfrei so einen Parcour zu bewältigen. Das alles geht aber auch ohne Erfolgsdruck.

Also ich mache nur 2x die Woche mit Momo Agility, im Moment bei der Hitze gar nicht. Alles andere, auch mit den anderen beiden, passiert so nebenbei. Ich persönlich bin aber auch nicht der Meinung, dass der Hund permanent beschäftigt und ausgelastet sein muss.

Und wenn man schon unter Zeitdruck steht, alle Sportarten in einer Wochen unterzubringen (da kenne ich so einige !!!), dann artet das ganze meiner Meinung nach auch schnell in Streß für den Hund aus.

LG

Sandra

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Ja, wir haben vor 1,5 Jahren auf unserem Platz auch den Spaß eingeführt, nachdem die "alte Garde" zurück getreten ist.

Wir achten schon auf bestimmte Merkmale, weil doch viele nach einigen Monaten oder auch Jahren eine Begleithundeprüfung machen wollen, aber die Prio liegt nicht auf den Prüfkriterien. Wir vermitteln Teambildung, Hundeverstand und Kommunikation.

Donnerstags ist Agility und samstags der normale Unterricht, der immer mal mit Spaß-Einheiten wie Mobility und lustigen Spielen unterbrochen wird.

Privat arbeite ich mit meinem Hund immer nach Stimmung. Eine Runde ist meist eine Zweckrunde, also laufen, am Rad gehen und minimale Kommandos.

Die andere Runde ist dann mit Arbeit. Nasenarbeit, also auf Wiese Ball finden, Apportieren, Gehorsamsübungen, Baustellenagility, Verstecken, Dogdancing-Elemente, Treibball im Garten und alles bunt gemischt und immer mit Bällchen und jeder Menge Spaß...

LG Anja

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Natürlich sind bei uns auf den Plätzen (und ich habe mir schon viele angesehen) verschiedene Rassen vertreten. Aber meine Hündin passt halt nicht so ganz in das Schema der meisten "Hundetrainer".

Außerdem ist es auf den meisten Hundeplätzen Pflicht eine Begleithundeprüfung zu haben bevor man überhaupt ins Agilitytraining darf.

Und die wenigsten haben Verständnis dafür wenn man die Bh und Turnierteilnahme nicht möchte.

Als ich vor drei Jahren mal wieder zu unserem ursprünglichen/ersten Verein ins THS-Training bin, wurde ich gleich gedrängt drei Wochen später an einem Turnier teilzunehmen. Und das von jemanden der mir ein Jahr vorher gesagt hatte, was ich denn mit so einem Hund will. Ich habe dann ein Jahr lang für mich trainiert, und siehe da der Hund war gut und sollte gleich am Turnier teilnehmen. Habe ich natürlich nicht gemacht. :Oo

Im Begleithundetraining habe ich mit meiner Hündin geclickert (damit habe ich ihr auch die Angst vorm Hundeplatz genommen), sie hatte eine wunderschönes motiviertes BH-Schema gelaufen (mit C+B), als ich dann fertig wollte ich aufhören, weil ich das für ein riesen Leistung hielt. Da meinte doch der Trainer zu mir "Und jetzt bitte nochmal ohne diese Sch...ding" :(

Das war mein letztes Training auf einem Hundeplatz....

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hallole,

also für meinen Hund ist Training Spiel und er will immer spielen, ob auf dem Platz oder auch zuhause. Es gibt da halt Dinge, die er ganz korrekt ausführen soll und andere eben lockerer - aber das ist ja auch i. O. für ihn!

Auf jeden Fall ist er immer gierig auf Spiel!!

Gruß

Kimi2

:prost:=):prost::???

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(bearbeitet)

Hallo,

wir sind 4 x in der Wo. auf dem Hundeplatz. Montags Obedience mit 2 Hunden, Dienstags Agility mit 2 Hunden und Sa. + So. bin ich Ausbilderin in der Basis. Außerdem übe ich mit meiner 1-jährigen BC Hündin auf die BH.

Wir trainieren am Wochenende seit kurzem noch Discdogging - dazu hatten wir ein super tolles Seminar mit Karin Actun (mehrmalige Deutsche Meisterin, Europameisterin, Weltmeisterin 2004 und Vizeweltmeisterin)

Auch bei uns gibt es immer wieder Hundeführer die "nur so zum Spaß" ihre Hunde beschäftigen möchten ohne jemals eine BH anzustreben oder Turniergänger zu werden. Im Prinzip ist dagegen ja nichts zu sagen...ich finde es toll wenn man seinen Hund beschäftigt! Nur leider sind wir Ausbilder so eingespannt und haben alle noch nebenbei unsere eigenen Hunde zu trainieren, dass wir einfach nicht die Zeit dafür haben "nur so zum Spaß" zu trainieren. Wir sind schliesslich ein Hundesportverein und trainieren eben leistungsorientiert. Trotzdem bleibt der Spaß bei uns nicht auf der Strecke und wenn ich von "Leistung" spreche heißt das nur, daß wir alle Prüfungsmäßig trainieren. Wieso kann nicht jeder Hund eine BH laufen? Wenn ich im Verein trainieren möchte dann kann ich mich doch an die Vorgaben halten oder? Eine BH ist nun wirklich nur die BASIS der Hundeausbildung - also das schadet weder Hund noch Hundeführer!

Ansonsten nutze ich jeden Spaziergang für ein paar kleinere Übungen. Einiges wird auch Abends im Wohnzimmer trainiert...z.B. Apportieren und Positionswechsel. Dafür gibt's dann immer ein super Leckerchen und Spielen...für meine Hunde geht die "Arbeit" über alles! Wenn ich sehe mit welch einer Hingabe sie die gestellten Aufgaben bewältigen weiß ich, dass ich auf einem gutem Weg bin. Auch Arbeit und Leistungsorientiertes Training kann Spaß machen....und zwar Mensch und Hund!

LG,

Karen mit Bonny + Isa

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