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Hundeforum Der Hund
Erna

Hund verfolgt Katzen in fremden Wohnungen

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Hallo!

Wie kann ich meinen Hund davon abbringen, die ganze Zeit, wenn ich bei Bekannten zu Besuch bin, die Katzen, die Meerschweinchen oder die Kaninchen zu suchen? Wir machen das immer so, dass wir sie getrennt sperren, aber der Geruch ist ja immer da. Sie ist ununterbrochen auf Achse, schnüffelt, sucht, schleicht, lauert, und wenn eine hinter der Glasscheibe zu sehen ist, springt sie halb durch. Dieser hin und her hechelnde Hund macht einen total nervös, am schlimmsten ist dann die Rückfahrt, da ist sie dann so gestresst, dass sie jeden in der Bahn anbellt.

Kennt ihr sowas auch?

Gruß/Erna

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Musst du den Hund denn unbedingt in *katzenverseuchte* ;) ) Wohnungen mitnehmen?

Ich nehme meine grundsätzlich nicht in Katzenhaushalte mit, da die dann auch suchen wie blöd.

Sie beruhigen sich zwar wieder, wenn wir die Wohnung verlassen, aber das rumgewusel dort macht uns dann auch alle kirre!

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Fast alle haben Katzen oder anderes Viehzeug, und ich hab mir ja den Hund geholt, damit ich ihn überall mit hinnehmen kann. Und manche wohnen auch etwas weiter weg, und damit sich die lange Anfahrt lohnt, bleibe ich dann auch nen halben oder ganzen Tag dort. Solange will ich den Hund dann auch nicht alleine zu Hause lassen, reicht schon, wenn sie alleine ist wenn ich arbeiten gehe.

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Mhm, das ist natürlich schwierig!

Ich kann dir leider keinen brauchbaren Tipp geben, weil es bei meinen nicht soooo ausgeprägt ist, sie sich relativ schnell wieder beruhigen, wenn sie merken, sie kommen nicht an die Katze ran.

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(bearbeitet)

Meine Beiden haben inzwischen gelernt, dass man Katzen nicht jagen darf...aber brav irgendwo liegen und Katzen ruhig angucken, das darf man und dafür bekommt man auch eine Belohnung.

Wenn ich zb bei meiner besten Freundin bin, da wissen die Wuffs, irgendwo streunt Katerchen oder Nachbarskatze rum.....auch wilde Kaninchen gibts zu Hauf.

Ich hab viel Zeit und Geduld investiert, meinen Beiden klar zu machen, dass sie Katzen in Ruhe lassen müssen und auch nicht ständig auf Hasenjagd gehen dürfen.

Snoopy, der auch zum hibbeligen rumsuchen neigte, der mußte dann an langer Leine in meiner Nähe bleiben. Aus, Basta. Hatte er sich entspannt gabs Lob, Belohnung oder Spiel. Aufhüpfen und Jagen war absolut tabu. Nur Gucken war suuupilieb.

Wir haben absichtlich NICHT auseinander gesperrt.

Inzwischen können die Miezen rumliegen und Laika steht gar nicht mehr auf. Snoopx muß ich ab und zu noch ermahnen, wenn die Miezen zu nahe kommen, und dann natürlich loben, wenn er sich zusammenreißt.

Beide wissen genau, dass sie im vorderen Teil des Gartens oder in einem anderen Zimmer, außer meiner Sichtweite, nichts zu suchen haben.

War manchmal ne Gedulds und Nervenprobe, hat sich aber ausgezahlt.

Selbstverständlich waren die Hunde vor so einem anstrengenden Besuch ausreichend ausgelastet worden.

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Das mit dem Platz machen hab ich auch probiert, geht aber nicht über Stunden. 1. Weil die ´Übung´ Platz für den Hund nicht bedeutet, hinlegen, entspannen, sich um nichts kümmern, sondern Konzentration auf die Aufgabe, die ganze Zeit. Und 2. konzentriert sie sich leider nicht nur auf ihre auszuführende ´Übung´, sondern eben auch auf die Katzen, die sie sieht oder hört oder wittert. Also, selbst wenn sie die Katzen ´nur´mit den Augen verfolgt, dann ist das ja schon Jagdverhalten, welches höchste Anspannung erfordert. Das mit dem an der Leine lassen hab ich auch probiert, das Problem ist nur, wenn ich die Leine selbst festhalte, und sie gegebenenfalls daran zurückziehe, dann kriegt sie dadurch bestätigende Aufmerksamkeit von mir. Beide zusammen im Zimmer/Garten zu lassen finde ich auch ne gute Idee, um den Hund (und die Katze) daran zu gewöhnen. Ist nur sehr schwierig, die Besitzer davon zu überzeugen: "Meine arme Katze!"

Habe mir jetzt überlegt, ob ich den Hund irgendwo fest anleine, evtl. mit Maulkorb, so dass ich ihn komplett ignorieren kann, solange bis er sich entspannt. Ob das geht? Habe auch ein bisschen Angst, dass die Katzen angreifen, weil die eine ist nicht ohne .. :o Sehe das anbinden momentan als einziges Übungsmittel. Wie genau hast du es geschafft, deinen Hunden nur über Belohnung beizubringen, sich zu entspannen? Meine nutzt nämlich das Spiel/Lob direkt zum ´Richtungswechsel´, also ich geb ihr was, sie nutzt es zum aufstehen, frisst und dreht dann ab Richtung Katze.

:sun

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So, also wir haben Katze und Hund nun das erste Mal (seit Beschluss einer Änderung der Situation) für ne Stunde zusammen ins Zimmer genommen, der Hund an der Leine, die Katze auf der Couch. Dann nach einer Weile die zweite Katze, diese allerdings gleich auf den ´sicheren Schrank´nach oben gesetzt, von wo aus sie den Hund begutachten konnte. Zwischendurch ist der Hund kurz ausgerastet, hat mir die Füße zerkratzt (ich war barfuß), aber ansonsten hat sie sich tatsächlich ab und an entspannt und sich hingelegt. Hätte ich nicht gedacht, in der kurzen Zeit. Leckerlis gabs natürlich auch für alle drei. Ich bin zuversichtlich, dass ich das hinkriege, es muss einfach klappen!

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