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Hundeforum Der Hund
rotfuchs

Jack hatte gerade einen epileptischen Anfall

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Huhu Nina,

lass dich von den wenigen "Einschläfern-Fällen" nicht entmutigen!!

Auch ich habe einen Epi-Hund.

Meine Loona bekam ihren ersten Anfall mit etwas mehr als einem Jahr. Obwohl, im nachhinein denke ich, dass sie evtl. schon vorher paar kleinere Anfälle hatte. Ich kann mich an ihre Unruhe, viel Hecheln, machmal "aus-dem-Schritt-kommen"oder plötzlich imaginäre Schatten an der Wand anbellen erinnern.

Der ursprüngliche Auslöser für ihre Epi war wohl der Trennungsschmerz/-streß. Ich habe mich von meinem Partner getrennt und konnte auch die Zweithündin nicht behalten (obwohl ich es versucht habe). Loona ist von Baby an mit einem anderen Hund zusammen gewesen, war nie auf sich alleine gestellt - dieser Streß, inkl. Umzug, meine Traurigkeit etc. sind wohl der Ursprungsaulöser gewesen.

Die Anfälle bei Loona kamen zuerst so alle 4 Mon., später als ich wieder umzog (wg. mehr Platz und kl. Garten für Loona), wurde der Streßpegel für Loona zu groß und die Krämpfe kamen häufiger, so alle 6-8 Wo.

Ich habe nur im Vorfeld geklärt, dass es nicht an der SD und auch nicht am Herzen lag, entschied ich mich gegen die weitreichenden Gehirn Untersuchungen, da wir (TA+ich) davon ausgingen, dass ein so Junger Hund kaum an einem Hirntumor erkrankt sein kann. Unfälle hatte sie keine.

Um einen möglichen Anfall zu unterbrechen/abzuschwächen bekam ich Diazepam-Zäpfchen, die ich IMMER und ÜBERALL mithabe.

Im September 2009 bekam Loona einen Anfall mitten auf der Hundewiese. Sie hat mit einer anderen Hündin ein Rennen gemacht, übersah den Zaun, wollte noch beidrehen und prallte mit der Hüfte gegen den Holzbalken. Der Schmerz hat wohl den Anfall ausgelöst.

Ausgerechnet an dem Tag habe ich meinen Rucksack, in dem ich die Not-Medis habe vergessen. Ich kam zuspät von einem Termin, Loona war fast 6 Std. alleine Zuhause, brannte darauf rauszugehen und ich habe mich von der Hektig anstecken lassen und vergass den Rucksack :wall:

Deswegen konnte ich den Anfall draussen nicht unterbrechen und Loona krampfte 3-4xpaar Min. (insg. ca. 20 Min.)

Am nächsten Tag war ich bei Tierarzt habe mir Luminal geben lasse und wie sprachen wieder über für und wider einer Kastra. Gerade bei Hündinen verändert sich der Hormonspiegel und das kann durchaus ein Auslöser sein.

Loona wurde auf Luminal eingestellt (2xtägl. je 1/2 Tabl. Luminal 100mg) und Anfang Dezember auch kastriert.

Obwohl ich weiß, dass Luminal total übel für Leber und Niere ist, bin ich sehr positiv überrascht von der guten Wirkung auf meinen Hund. Seit Ende September hatte Loona nur einen einzigen Anfall und den betrachte ich als selber verursacht.

Wir hatten über 3 Wo. einen Urlaubshund, der mir (und Loona) den letzten Nerv geraubt hat und meine schlechte Laune wirkte sich auch auf Loona aus. Ausserdem hatte sich Loona 2 Wo. vorher die Pfote stark verletzt und mußte komplett auf Auslauf verzichten.

Für einen aktiven Aussie eine mittlere Katastrophe.

Der Anfall war etwas anders, zwar bißchen länger, ca. 2-3 Min. aber nicht mehr so tief. Loona war bei vollem Bewusstsein und hat "nur" gezittert.

Seit dem ist aber wieder gut.

Allgemein kann ich sagen:

Ja, mit der Zeit bekommt man Gefühl dafür, dass mit dem Hund "was-nicht-sitimmt", was oft einen Anfall ankündigt. Wenn ich es schaffe, gebe ich schon da das Diazepam. Damit habe ich (vor der Kastra) 2-3 Anfälle aufgehalten.

Loona wird unruhig, sie hechelt sehr viel, hat erweiterte Pupillen, gehorcht nicht, obwohl sie es möchte, es sieht so aus, als könnte sie sich schlecht konzentrieren oder sich schlecht erinnern, was z.B. das Kommando bedeutet. Sie wird unsicher, ängstlich, erschreckt viel schneller.

Bis auf die Ausnahme auf der Wiese, bekam Loona ihre Anfälle immer Zuhause, meist abends, wenn bei uns die Ruhe einkehrt und Loona total "herunterfahren" kann. Meinen Beobachtungen nach hat ein Hund sowas wie ein Streßpegel, der erstmal erreicht werden muß, damit er krampft. Es ist wie ein Fass, dass gefüllt werden "muß". Manche Vorfälle tuen mehr, manche weniger bei. Es kann auch sein, dass was für den Hund ganz schlimmes, aber für uns kaum ersichtliches passiert und zack, ist das Fass voll.

Der Anfall kommt aber nicht dann sofort! Der Hund muß erstmal entspannen. Evtl. ist es an die Ausschüttung von bestimmten Schlafhormonen gekoppelt. D.h. aber auch dass wenn der Hund bis zum Abend "unter Strom" bleibt, evtl. unruhig schläft, viel träumt, dass sich der Anfall auf die nächste Ruhephase verschiebt. Zwischen den Auslöser und dem Anfall können also durchaus bis zur 36 Std. liegen.

Daher ist es so schmwer herauszufinden, was die Anfälle auslöst.

Ich habe z.B. beobachten können, dass mein Hund mit Unwohlsein und Hecheln auf Hühner-Fleisch/Knochen-Mahlzeiten reagiert und in diesem Zusammenhang einige Anfälle zu sehen ist. Bei insg. 5-6 Anfällen hatte Loona in der Wo. davor vermehrt Hühnchen bekommen (wir barfen).

Ich habe Hühnchen abgesetzt, 6 Wo. abgewartet, dann wieder 3 Mahlzeiten nacheinander mit Hühnchen gefüttert und siehe da, der Hund hechelte.

Also bekommt sie kein Hühnerfleisch/Knochen mehr zum fressen.

Ausserdem wird sie wirklich strickt getreidefrei ernährt! getreide, vorallem Weizen, Mais und Soja gelten als Anfallauslöser. Strickt getreidefrei bedeutet, dass der Hund auch nicht ein Mini-Leckerlie von andere HH bekommt (Hundewiese, Treffs etc.). Ich gebe getrocknete Lunge. ich passe auf, dass der Hund keine Brotkrümmel aufsammelt, kein Keks und keine Nudeln "irgendwo" herstübitzt, gebe keine gefülten Kauknochen (meist irgendein Gtreide ist immer drin). Einfach nix. Sie bekommt Fleisch, Knochen, Fisch, Gemüse und Früchte als 2 Hauptmahlzeiten, zwischendurch Kopfhaut, Rinderohren, Nackensehnen etc.

Loona wird nur das notwenigste geimpft, ich reize alle von Herstellern angegeben Impfintervalle aus, lasse dann den Titer bestimmen und impfe dann nur bei Bedarf nach. Entwurmt wird eh nicht, ich habe sie das letzte Mal als Baby entwurmt, danach waren alle Kotprobem frei (wir Barfen). Letztens wurde Loonas Pfotenverletzung ohne Kurznarkose behandelt. Klar tat es bißchen weh, aber Loona hält still, ich habe mit ihr Medical-Training gemacht.

Narkosen sind, egal ob kurz oder lang, für Epi-Hunde gefährlich. Einzige Ausnahme war die Kastra, sie wurde auch nicht mit Antidot herausgeleitet, weil es zu großer Sprung im Stoffwechsel bedeuten würde. Loona hat ihre Narkose ausgeschlafen.

Dann achte ich darauf, dass der Hund nach Möglichkeit seinen geregelten Tagesablauf hat, sie ihren Auslauf und ihre "Aufgaben" nicht misst, dann geht es ihr gut.

Letzten Sommer, noch vor Luminal und Kastra habe ich vermehrt am WE gearbeitet und Loona kam Fr.-So. zu Mama. Sie liebte es, es war kein Problem! Das Problem war die Freude, wenn ich sie abholte. Dieser (positiver) Streß war für Loona einfach zuviel.

Ich habe jetzt eingeführt, dass wenn sie alleine gelassen wird und ich zurückkehre, ich sie nicht begrüße und nicht beachte, bis sie ruhig auf ihren Kissen wartet, oder sich sonst wo ruhig hinlegt.

Sie ist schlau, sie hat es schnell begriffen.

Jetzt liegt sie schon relext in der WoZi-Tür und wedelt ganz leicht mit dem Schwanz. Und wenn ich zu ihr komme und sie steichle, macht sie die Augen zu schmiegt ihren Kopf an meine Hand und geniesst es. Es ist schön.

Wenn sie zu Mama muß, holt diese sie bei uns ab und bringt sie wieder zurück. Anscheinden kann die Loona das besser "verpacken".

Ansonste ist sie ein ganz normaler Hund. Sie ist etwas gelassener geworden, was ich aber als Vorteil empfinde. Sie hatte 2,5 Jahre totale Probleme mit Bus oder Auto zu fahren (speicheln, übergeben). Seit sei Luminal bekommt ist sie im Bus die Ruhe in Person. Auch in anderen Situationen reagiert sie "erwachsener", gelassener.

Ob es "nur" die Nebenwirkung von Luminal ist, oder einfach das Fehlen von unterschweligen Anzeichen der Epi (mal petit), kann ich nicht sagen. Loona kann körperliche Anstrengungen sehr gut "aushalten", ihr geht es danach immer sehr gut. Daher ist nichts gegen Hundesport zu sagen.

Ich will versuchen, ab Mitte März das Luminal erstmal runter zu dosieren, dann ganz auszuschleichen.

Irgendwas wollte ich noch schreiben, fällt mir aber nicht ein. Bin müde, es ist spät. Vielleicht schreibe ich es morgen.

Wünsche dir, dass dein Hund seine Dosis findet, mit der er normal leben kann. Du mußt deine Einstellung zu der Krankheit ändern, erst dann wirst du und dein Hund damit gut leben können.

Versuch es wie eine "Unart" bei dem Aussie zu sehen, zwar störend, aber zu deinem Hund dazugehörend. Und wenn es kommt, dann kommt es eben, und wenn nicht dann eben nicht. Du mußt nicht aus deiner Wohnung eine Gummizelle machen.

Bringe deinem hund, wenigstens in deiner Abwesenheit auf keine Möbel zu steigen, von den er runterfallen könnte. Sei bißchen sorgsamer mit Kabeln (aber nicht übertrieben!!!) lass nix Essbares liegen, was der Hund nicht darf und auch sonst nicht drangehen würde. Nach einem Anfall ist Gehorsam das letzte was dein Hund im Kopf hat!

Auch wenn du nicht da bist (um Diazepam zu geben), dein Hund kommt auch alleine klar 8hier liegt ja kein Extremfall vor). wenn du nach Hause kommst, achte darauf, ob sein Fell unter der Schnautze verkelbt ist (wg. Speicheln). Könnte ein Indiz für einen Anfall sein. Es sollte aber nur zur einer Routine werden, nicht zum ängstlichen Bangen, bis du das Fell flauschig vorfindest.

Wenn du Fragen hast, ich beantworte sie gern, soweit es in meinen Möglichkeiten liegt :winken:

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ich habe ebenfallas seit mehreren jahren einen epi-hund. wie haben uns nie viele gedanken über tagesablauf, ernährung etc. gemacht. mein hund bekommt getreide zu fressen, wird geimpft , entwurmt, hat kaum geregelten tagesablauf, macht turniermäßig hundesport, ich habe nie notfall medis dabei, ist nicht kastriert und ist trotzdem seit vielen jahren anfallsfrei.

wenn er einen anfäll hatte, haben wir aufgepasst, dass er sich nirgens verletzen kann und gewartet. nach höchstens 3 min. waren die anfälle vorbei.

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Huhu,

ich habe ebenfallas seit mehreren jahren einen epi-hund. wie haben uns nie viele gedanken über tagesablauf, ernährung etc. gemacht. mein hund bekommt getreide zu fressen, wird geimpft , entwurmt, hat kaum geregelten tagesablauf, macht turniermäßig hundesport, ich habe nie notfall medis dabei, ist nicht kastriert und ist trotzdem seit vielen jahren anfallsfrei.

wenn er einen anfäll hatte, haben wir aufgepasst, dass er sich nirgens verletzen kann und gewartet. nach höchstens 3 min. waren die anfälle vorbei.
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=39187&goto=973095

Wenn das alles so stimmt und dein Hund seit Jahren anfallsfrei ist, dann war/ist es sicher keine sekundäre Epilepsie, sondern höhstens eine symptomatische Epilepsie. D.h. die Anfälle sind "nur" Symptome einer ganz anderen Krankheit.

@Rotfuchs: Mir fiel noch ein:

Meine Loona ist nach den Anfällen immer sehr hungrig. Sie frisst bis zur der 5-fachen Menge, die sie sonst bekommt. Natürlich nicht alles auf einmal, sondern über den Tag verteilt! Ist halt nur sehr viel mehr als sonst. Ich habe für diese Fälle immer eine leicht verdauliche Suppe im Eisfach, die ich vorher gekocht habe.

Ich barfe und obwohl Loona sonst immer roh frisst, hat sich bei solchen Fällen die Schweinefleisch-Gemüse-Suppe durchgesetzt. Gekochtes Schweinefleisch ist für Hunde ungefährlich, ist aber sehr bekömmlich und leicht zu verdauen (besser als Rind oder Lamm). Neben Schweinefleisch kommt noch Möhre, Selerie, Kartoffeln, Petersilie und andere Küchenkräuter rein. Es ist also eher ein Eintopf.

Der Hund bekommt genug Fett, Kohlenhydrate, Mineralstoffe und auch Flüssigkeit zugeführt, muß nicht viel kauen (-->Muskelkater im Kiefer!) und hat später keine Probleme mit Verdauung!

Davon bekommt sie soviel zu fressen wieviel sie mag (aber mit gewissen Zeitabständen).

Ein weiterer Mehrkmal nach einem Anfall ist der Bewegungdrang. Sobald sie sich soweit erholt hat, dass sie laufen kann, will sie nur rennen! Ich gebe ihr die Möglichkeit, begrenze es aber zeitlich, damit sie sich nicht übernimmt! Die Muskulatur ist schon sowieso überansprucht. Mässig Bewegung beugt dem Muskelkater vor, zuviel kann zu Muskelverletzungen führen.

Dann ist Loona immer 1-2 Tage danach anderen Hunden gegenüber leicht aggressiv. Ich führe es darauf zurück, dass sie weiß, dass sie nicht ganz auf dem Damm ist, sie fühlt sich verwundbar. Da sie dominante Züge hat, versucht sie durch das "Nach-vorne-gehen" ihre Schwäche zu überspielen.

Auch ist sie in der Zeit nicht so zuverlässig abrufbar und gehorsam wie sonst. Man sieht ihr oft an, dass sie manchmal überlegt, was ich von ihr will. So als ob sie sich zwar erinnert, das Kommando kennt, es aber nicht wirklich zuordnen kann.

In der Zeit versuche ich Kommandos zu minimieren und unterstreichen die Benutzten mit einer deutlichen Körpersprache, wie z.B. "hier"+ zu mir winken.

Auf jeden Fall sollte man den Hund (bis auf die 1-2 Tage nach dem Anfall) nicht wg. der Epilepsie körperlich schonen. In der Humanmedizin wird sogar Leistungssport empfohlen.

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nein mein hund hat ganz sicher epilepsie. er hatte ja die ersten 11/2 jahre auch mehrere anfälle, aber seitdem die dosis erhöht wurde ist er anfalllsfrei. es wird 3xjährlich eine blutuntersuchung gemacht und ihm geht es super.

ich kenn mehrere epileptikerhunde, die seit jahren anfallsfrei sind ohne das groß etwas geändert wurde.

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beagle13 könntest du bitte mal meine PN lesen

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Hallo Leute,

vielen Dank schonmal für die noch hinzugekommenen Antworten!

Ich bin leider grad sehr im Stress...gehe aber noch drauf ein :)

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Liebe Leute, nachdem ich ewige Zeiten nicht mehr hier war, wollte ich kurz "auflösen", wie es mit meinem wunderbaren Jack weitergegangen ist. Wie bei so vielen Hütehunde war seine Epilepsie extrem schlecht einzustellen, auch unter ausdosiertem Phenobarbital, Kaliumbromid und Levetiracetam hatte er weiterhin alle 2-3 Wochen schlimme Clusteranfälle. Anfänglich noch bei guter Lebensqualität, wir sind gemeinsam trotz der Erkrankung durch halb Europa gereist und gewandert. Dann war er aber ca 5 Jahre nach Beginn der Anfälle auch zunehmend hyperaktiv und unruhig, weniger konzentrationsfähig und ich fand durch die häufigen Cluster mit langer postiktaler Phase seine Lebensqualität zu diesem Zeitpunkt sehr vermindert.

Damals habe ich die Entscheidung getroffen, ihm noch vier Wochen unter erneut minimal veränderter Dosierung und zeitliche veränderter Medikamentengabe  "zuzumuten" und zu schauen, wie er sich macht.... wundersamerweise (und ich bin wirklich ein rationaler Mensch) hatte er danach nie wieder einen Anfall, zeigte auch nie wieder die typischen postiktalen Zeichen (also auch kein Anfall in Abwesenheit) und war wieder sehr, sehr fit. Medizinisch/ wissenschaftlich nicht erklärbar, bis auf das Wissen, dass Epilepsie einen fluktuierenden Verlauf haben kann.

 

Jack war bis an sein Lebensende anfallsfrei, hatte außer einer leichten Inkoordiniertheit der Hinterhand keine Medikamentennebenwirkungen und ist 11 Jahre alt geworden- ein stolzes Alter für einen Berner- Mix...am Ende hat ihn doch das histiozytäre Sarkom erwischt.

 

Also, Konsequenz daraus: nur Mut! Wenn ihr und euer Epi- Hund Lebensqualität habt, lohnt sich so Vieles!

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Danke für Deinen Bericht, das macht Mut 👍 (auch wenn ich derzeit keinen Epileptiker habe, aber man weiß ja nicht, was noch kommt...)
Es tut mir leid, dass Du Deinen Hund verloren hast, ich kann mir vorstellen, wie schlimm das für Dich ist 😞

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