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Hundeforum Der Hund
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Rauhaardackel

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Hier ein Foto!

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Jackson am 19.12.2009

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Was das "Aussterben des Dackels " anbelangt, so sind laut Statistik die Eintragungen von Welpen in die Zuchtverbände tatsächlich rückläufig. Aber Aussterben tut er dennoch nicht; die Gefahr ist nicht gegeben. Es schadet ja auch nicht der Rasse, wenn weniger gezüchtet wird.

Ursache hierfür scheint mir die Tatsache zu sein, dass der Trend zu anderen Hunderassen vorliegt und es auch Modetrends gibt. Des weiteren werden die Auflagen für Hundezüchter immer größer und Anspruchsvoller.

Übersehen darf man aber auch nicht die Welpen, die ohne Zuchtverband und somit ohne Registrierung sind. Die tauchen in der Statistik nicht auf. Solch ein Züchter hat keine Auflagen und keine Vorschriften!

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Mueckchen,

vielen herzlichen Dank.

Gruß Christa

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Und hier häng ich mich auch noch dran ... :D

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Hallo Mückchen,

gib das Kompliment gerne zurück....zuckersüüüüüß!!! :winken:

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Jackson geht Gassi

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Hallo Mückchen,

wunderschöne Fotos.

Kommt er mit der Katze klar, oder hat er sie zu Jagen gern?

Gruß Christa

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Wir hatten vor unserem Mittelschnauzer eine Rauhaardackelhündin. Candy war 14,5 Jahre eine treue Begleiterin, die zwar ihren eigenen Kopf hatte, aber immer folgsam und sehr anhänglich war.

Sie konnte auf unserem 5000 qm großen, nicht eingezäunten Grundstück frei laufen und hat dies nie für Ausflüge ausgenutzt. Mit unserer Katze, die später als der Hund ins Haus kam, hat sie sich von Anfang an gut verstanden. Die Katze durfte sogar auf dem Sofa zusammen mit ihr liegen und manchmal legte die Katze sich auch auf den Hund, weil sie so schön warm war. Leider mußten wir sie vor 2 Jahren einschläfern lassen, weil sie einen Tumor im Ohr hatte, der nach innen ins Gehirm eingedrungen ist. Einige Monate später haben wir dann unseren Mittelschnauzer bekommen. Wir haben absichtlich eine ganz andere Rasse genommen, denn ein Rauhaardackel hätte es sicher schwer gehabt, dem ständigen Vergleich mit unserer Candy standzuhalten.

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Hallo Mückchen,

wunderschöne Fotos.

Kommt er mit der Katze klar, oder hat er sie zu Jagen gern?

Gruß Christa
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=425&goto=927412

das war eine besondere Katze, die ihre Besitzer beim Spaziergang durch den Wald begleitet hat. Sie lief denen hinterher wie ein Hund.

Normalerweise mag mein Dackel keine Katzen, aber diese hat wohl ein Küsschen verdient.......

LG Marion

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    • Trauer um meinen kleinen Rauhaardackel

      Hallo liebe Tierfreunde, es ist schon einige Zeit her, dass unsere Rauhaardackelhündin (sie wurde ca. 1 Jahr zuvor operiert, die Wunde heilte nur langsam) mit Metastasen in der Lunge eingeschläfert werden musste.  In letzter Zeit plagen mich immer mal wieder Schuldgefühle, ob ich die Anzeichen für die Verschlechterung ihres Gesundheitszustandes hätte erkennen müssen. Nachträglich betrachtet waren ca. 8 Wochen zuvor evt. schon Anzeichen vorhanden. Es war an einem Märztag, es war schon recht warm und ich wollte mit unserem Hund sparzierengehen. Sie zeigte mir bald, dass sie keine Lust mehr hatte- also ging es heim. Ich schob es damals auf ihr Alter (12 J.) und Hitze konnte sie noch nie ab. Im April holte mich mein Mann nach einer Woche im Krankenhaus (Bein-OP) mit dem Hund ab, es gab keine Begrüssung vom Hund (damals dachte ich, dass sie eingeschnappt ist- so reagierte sie auch schon mal als wir sie nach einem Urlaub von den Schwiegereltern abholten). Dann, ein paar Tage später sparzierten wir zu einem Lokal und unser Hund blieb ein paar mal stehen- sie konnte immer schon sturr sein! Tage darauf erfolgte unser Umzug in eine andere Wohnung- der Hund wurde an dem Umzugstag von einer Freundin betreut. Da ich aufgrund der OP den Hund nicht versorgen konnte, nahm mein Mann ihn mit in's Büro. Er kam erst zwischen 18 u. 20 Uhr nach Hause (er berichtete aber über keine Auffälligkeiten beim Hund).  Sie legte sich nach der Begrüßung aber recht schnell auf ihr Deckchen. Ich habe dem keine grössere Bedeutung beigemessen, ich nahm an, dass sie noch nicht eins mit der neuen Umgebung und einfach auch nur müde ist. Was das Fressen anging gab es keine Auffälligkeiten. Sie liess sich auch bis auf die letzten Tage vor ihrem Tod anstandslos auf den Arm nehmen (sie wurde die Treppe getragen) Mein Mann fuhr Mitte Mai für ein paar Tage zu seinen Eltern (6 Stden Autofahrt), beim Abschied meine ich im Nachhinein einen traurigen Blick bei unserem Hund zu gesehen zu haben. Vor Ort bemerkte mein Mann bei einem Sparziergang, dass sie sich schwer tat bergauf zu gehen. Am nächsten Tag, wieder zu Hause, suchten wir gleich den Tierarzt (Vertreterin von unserer TA) auf. Sie sagte, dass der Hund die Lunge voller Wasser habe und sie ihn am liebsten gleich einschläfern würde. Ihre OP-Wunde sah schlimmer aus.  Wir waren schockiert. Am nächsten tag war unsere TA da und wir einigten uns, dem Hund unter Gabe von einer hohen Dosis Novalgin noch eine Woche bei uns zu halten. Ihr ging es nach der Gabe vom Novalgin "gut". Sie lief recht zügig mit uns sparzieren, frass - es war wahrscheinlich ihr letztes Aufbäumen.             Dann kam der Abschied.   Wir hatten keine Ahnung, dass die schlecht heilende Wunde, ein Zeichen dafür war, dass der Krebs sich weiter verbreitete. Ich muss mich einfach mal austauschen, es ist so schwer - es war unser erster Hund!  Vielleicht steigere ich mich ja auch in etwas hinein und nachträglich hat man mit dem Wissen  natürlich auch einen anderen Blick auf die Dinge! Danke für Eure Antworten.    

      in Regenbogenbrücke

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      Rassetypisch steckt natürlich ein gewisser Jagdtrieb drin - dafür wurden sie gezüchtet ;-)
      weitere Beschreibung folgt.  
       











        Tierheim Gießen
      Vixröder Str. 16
      35396 Gießen
      0641/52251
      Email: info@tsv-giessen.de
      Homepage: http://www.tsv-giessen.de

      in Erfolgreiche Vermittlungen

    • Tierheim Gießen: NORBERT, 2 Jahre, Rauhaardackel-Mix - dackeltypisch

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      Norbert sucht deshalb hundeerfahrende Menschen mit klarer Struktur, damit der nette kleine Kerl nicht seine eigeneRegeln aufstellt.
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      Kinder sollten - wenn vorhanden - schon älter sein, denn auch diese müssen in der Lage sein, klare Strukturen zu leben.
      Norbert muss noch viel lernen...  







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