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Hundeforum Der Hund
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Australian Kelpie

Empfohlene Beiträge

Australian Kelpie

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Geschichte:

Um 1870 wanderte eine gewisse Familie Rutherford von Schottland nach Australien aus und brachte ein paar schwarze oder black-and-tan-farbige Collies in ihre neue Heimat mit. Die Hunde paßten sich den neuen Verhältnissen erstaunlich gut an und wurden bald unter den Farmern wegen ihrer guten Arbeitsleistungen sehr beliebt. Man kreuzte sie mit anderen, vorwiegend aus England stammenden Hütehunden. Es wurde oft behauptet, die Farmer hätten einheimische Dingos in die Kelpie-Zucht eingekreuzt. Nun ist es zwar durchaus möglich, daß es draußen auf den Farmen bisweilen zu einer ungewollten Verpaarung zwischen einem Dingo-Rüden und eine Kelpie-Hündin gekommen ist, aber für eine bewußte Einkreuzung von Dingos fehlen jegliche Beweise.

Den Namen "kelpie" erhielten sie offenbar von einem Farmer namens Gleason, der ein Pferd gegen eine Schafhütehündin aus der Rutherford-Linie eintauschte und sie Kelpie nannte, was auf Gälisch "Geist des Wassers" bedeutet. Sie muß eine vorzügliche Arbeitshündin gewesen sein und wurde zweimal mit dem schwarzen Rüden Moss aus der Rutherford-Linie gedeckt und später noch mit einem black-and-tan-farbenen Rüden namens Cäsar, der direkt aus Schottland nach Australien gekommen war. Eine kleine schwarz-rote Hündin, die aus dieser Verbindung hervorging, wurde an einen gewissen Mr. King verkauft, der ihr den gleichen Namen gab, den auch ihre Mutter trug: Kelpie. Im Jahr 1873 siegte diese Kelpie bei einem Wettbewerb für Hütehunde, und ab diesem Zeitpunkt begann auch die Selektion der Rasse, die schließlich anerkannt wurde. Als man im Jahre 1908 bei der ersten Royal Show in Mellbourne zwei Kelpies vorstellte, schnitten diese unter den Augen der Richter gleich sehr gut ab.

Diese kurzhaarige Hund wurde für die sehr schweren Bedingungen (Bodenbeschaffenheit, glühend heiße Sommer, kalte, stürmische Winter) der australischen Weidegebiete geschaffen und zeigt eine bemerkenswerte Anpassungsfähigkeit an verschiedenste klimatische Bedingungen - auch in anderen Ländern.

Heute sind in Australien zwischen 70.000 und 80.000 Kelpies bei den riesigen Schafherden im Einsatz. Sie werden aber auch als Treibhunde bei den Rinderherden eingesetzt. Sie gelten als außerordentlich arbeitswillig, sind jedoch oft eigensinnig und eignen sich deshalb nicht unbedingt als reine Begleithunde in städtischen Verhältnissen. Außerdem würden sie vor lauter Langeweile eingehen.

Früher wurden die Kelpies in zwei Varianten eingeteilt, je nachdem, welche Fellfarbe sie hatten. Es gab die schwarzen ... und die anderen Kelpies. Die schwarzen Hunde wurden "Barb" genannt. 1943 wurden bei einer Hundeausstellung in Caberra elf Barbs vorgestellt. Zwar hat man diese Unterscheidung nach und nach wieder fallenlassen, doch die alten australischen Farmer nennen ihre schwarzen Kelpies auch heute noch Barbs.

Wesen, Haltung:

Er ist in der Lage, mehr als 60 km am Tag zurückzulegen, wenn er seine große Schafherde ohne Unterlaß umkreist und dahin führt, wo er will. Der robuste Kelpie hat wirklich unschätzbare Qualitäten. Außerhalb seiner Heimat ist er praktisch unbekannt. Doch in Australien ist er sehr verbreitet und seine Talente als Arbeitshund stehen bei seiner Zucht nach wie vor im Vordergrund.

Nach rund einem Jahrhundert Arbeitspraxis ist der Kelpie heutzutage auf dem Gipfel seines Könnens angelangt. Auf der größten Insel der Welt gibt es etwa 150 Millionen Schafe. Auf den anderen Kontinenten sind die Hütehunde heute praktisch meist "arbeitslos", doch bei der Masse an Schafen ist das in Australien natürlich anders: Dem Kelpie geht die Arbeit eigentlich nie aus. Die wichtigsten Qualitäten sind seine Robustheit und sein unerschöpflicher Wille, sich selbst zu übertreffen. Weder die manchmal unerträgliche Hitze noch die großen Entfernungen, die er zurücklegen muß, können diesem wendigen und geschmeidigen Hund etwas anhaben. Sein Körperbau ist an seine Aufgabe angepaßt: Kräftige Gliedmaßen, leicht gebogene Fesseln, Pfoten mit breiten und widerstandsfähigen Sohlenballen und dazu ein absolut wasserdichtes Fell.

Der Kelpie ist intelligent und wachsam und wird hin und wieder auch als Wachhund eingesetzt. Er ist zwar nicht sehr groß, kann aber durchaus autoritär auftreten, denn schließlich ist er es ja gewohnt, eine ganze Schafherde zu führen. Der Kelpie ist ein sehr subtiler Wächter: Er schafft es, Fremde in die Flucht zu schlagen, ohne wie wild zu bellen. Er hängt sehr an seiner Familie, und trotz des (angeblichen) Dingoblutes, hat er überhaupt nichts wildes an sich. Aber er ist kein Hund für ein Stadtleben. Er braucht extrem viel Platz, und man darf ihn unter gar keinen Umständen einsperren. Ein richtiger Gesellschaftshund kann aus ihm nie gemacht werden.

Eines Tages brachte ein junger Schäfer einige Kelpies nach Großbritannien. Die Engländerin Mrs. Bottom nahm sich der Hunde an und begann, sie zu züchten. Doch obwohl die Rasse vom Kennel Club durchaus anerkannt war, ließ sie ihre Welpen nicht in das Rassestammbuch eintragen. Sie zog es vor, ein eigenes Verzeichnis anzulegen und ihre Hunde lediglich an Schäfer zu verkaufen, die diese auch wirklich bei ihrer Arbeit verwendeten. Sollte der Kelpie irgendwann auch in anderen europäischen heimisch werden, so sollte man diesem Beispiel folgen!

Der Kelpie ist kein Begleithund und hat deshalb auch nicht viel Kontakt mit Kindern. Aber wenn er den Kindern des Schäfers begegnet, dann ist er leib und freundlich zu ihnen und wird sie nötigenfalls auch beschützen.

In Australien leben die Herden der Merionschafe vorwiegend im sehr trockenen Südosten des Landes. In manchen Jahren herrscht dort so große Trockenheit, daß Millionen von Schafen zugrunde gehen. Die Verantwortung des Kelpies ist groß, denn ihm obliegt es, die Herden zu den Wasserstellen zu geleiten. Dieser außergewöhnliche Schäferhund ist es gewöhnt, jeden Tag viele Kilometer zurückzulegen und kann es nicht ertragen untätig zu bleiben. Er braucht eine sinnvolle Beschäftigung, sonst verkümmert er! Er verlangt keinerlei Komfort und zieht es vor, unter freiem Himmel zu schlafen. Viel Platz und Freiheit sind für diesen Hund lebenswichtig, so daß ja wohl auf der Hand liegt, daß der Kelpie keinesfalls in der Stadt gehalten werden kann!

Ernährung, Pflege:

Damit der Kelpie voll in Form bleibt, braucht er sehr reichhaltiges und ausgewogenes Futter. Er frißt 250 g Fleisch (Innereien) pro Tag und bekommt dazu 125 g Hundeflocken und 125 g Gemüse. Er muß ständig ausreichend frisches Wasser zur Verfügung haben, denn nach einem langen Arbeitstag kommt er oft sehr durstig heim. In seinem Heimatland ist es nicht unbedingt angesagt, ihm Trockenfutter zu geben, denn das steigert noch seinen Durst. Geben Sie ihm Kalbs- und Rinderknochen, aber keine Lamm-, Hühner- und Hasenknochen, denn diese splittern, und die Gefahr ist groß, daß Stücke davon in seiner Kehle oder im Darm hängenbleiben.

Der robuste Kelpie muß nur von Zeit zur Zeit kräftig gebürstet werden, um Staub und Dreck aus seinem Fell zu entfernen. Wie alle Hunde muß auch er regelmäßig entwurmt und gegen Parasiten behandelt werden. Auch Augen und Ohren muß man von Zeit zu Zeit überprüfen, und ganz besondere Aufmerksamkeit sollte man den Gliedmaßen und den Sohlenballen dieses Langstreckenläufers widmen, der gewöhnlich meist mehrere Dutzend Kilometer am Tag zurücklegen kann.

Widerristhöhe: Rüden etwa zwischen 46 und 51 cm, Hündinnen zwischen 43 und 48 cm.

Gewicht: 11 bis 20 kg.

Farbe: Schwarz, Black and Tan, Rostbraun, Falbfarben, Schokoladenbraun und Braunschwarz.

Durchschnittliche Lebenserwartung: 12 bis 14 Jahre.

Andere Namen: Kelpie, Barb

Anerkennung durch:

FCI (Fédération Cynologie International)

FCI-Gruppe 1: Treib- und Hütehunde

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Hm, bin mir nicht ganz sicher, aber mittags um 15.00 Uhr kommt auf Vox eine Serie (McLeods Töchter) da spielt glaube ich so ein Kelpie mit.

Tja die Hausfrauen haben Zeit zum fernsehgucken :klatsch:

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Hm, zu der Zeit bin ich leider auf Arbeit...werds aber mal aufnehmen und schauen ob es wirklich einer ist. :)

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Super interessanter Beitrag.

Der Kelpie ist faszinierend. Leider hab ich noch keinen live gesehen.

Nur den einem oder anderen Bericht im TV (Dogs with Jobs)

Wer kennt jamanden im Raum Fürstenfeldbruck der einen Kelpie hat?

Gruß

aus Puchheim (Arbeit)

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Hm, bin mir nicht ganz sicher, aber mittags um 15.00 Uhr kommt auf Vox eine Serie (McLeods Töchter) da spielt glaube ich so ein Kelpie mit.

Die Sendung schau ich mir auch an wenn ich Zeit habe... es ist ein Kelpie der da mitspielt...

Viele Grüße

Carmen

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Mittlerweil sogar 2, Turbo und Roy

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Hallo Ainu,

könntest Du ein bißchen über den Kelpie erzählen? Wie ist er so als Familienhund usw.. Habe auch schon nachteiliges über die Rasse gehört und kann es so nicht glauben. Wäre toll, wenn Du ein bißchen über Deine Erfahrungen mit der Rasse plaudern würdest.

Danke :D

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(bearbeitet)

Hallo Kerstin,

bei uns im Verein ist ein "working Kelpie"...(müsstest Du eigentlich schon mal gesehen haben??) Jedenfalls wird er in Agility ausgebildet und läuft auch schon Turniere. Er heißt Ben und ist ein Hund der immer arbeiten will. Total agil und blitzschnell! Er wird in einer Familie mit 2 Kindern und noch einer Hündin gehalten und ist ein lieber verschmuster Hund. Allerdings können die Kinder (auch wenn die eine schon 13 ist und mit der Hündin auch Agility Turniere geht) den Kelpierüden nicht führen. Er hat eben ein entsprechendes Termperament.

Angela Schmid führte ja einen "Australien Kelpie", Bandit. Wobei ich ihre Hunde immer extreme "anders" finde als andere *lach

Der Hund war sowas von arbeitsgeil....aber nicht hektisch! Für mich waren die beiden eine Augenweide....leider lebt Bandit nicht mehr.

Silvi aus unserem Verein kennst Du ja auch...sie wird sich nächstes Jahr ihren persönlichen Traum erfüllen und einen working Kelpie holen. (das ist dann der 5. Hund!)

Hier hab ich ein Foto von Ben im Kennel (was für eine Mimik!)

]ben2fz9.jpg[/url]

LG,

Karen mit Bonny + Isa

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Huhu, Kerstin,

wir selber haben keine Kelpies, das war auf die Filhunde bezogen ;);)

Und ehrlich gesagt tut mir Ben furchtbar leid, wenn er ein working Kelpie ist, gehört er nur an einen Orts: zu den SCHAFEN!

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    • Sofort zum Australian Kelpie…

      Hey Community,   folgendes ist mir passiert:   Ich habe seit etwa einem Jahr nach einem passenden Hund geschaut. Immer hin- und hergerissen, Bücher gelesen, mit Coaches gesprochen, Hundesitting betrieben und und und… Irgendwann war ich dann an einem Punkt, bei dem ich aufgehört habe zu suchen, weil ich dachte, dass es sowieso keinen "passenden" Hund gibt. Es war mir einfach zu viel "hol dir ja keinen vom Tierheim" und "auf gar keinen Fall einen Zuchthund", "pass auf reinrassige Hunde auf" sowie "ja kein Mischling!". Mir war klar, dass ich auf jeden Fall einen Welpen möchte, damit ich mich zu 100% auf ihn einstellen kann - und umgekehrt natürlich auch. Alles andere wird sich arrangieren. Ich kann ihn mit zur Arbeit nehmen, habe dort und auch zuhause dann viel Zeit für ihn. Keine Familie, sodass er sich komplett auf mich einstellen kann.   Als ich dann bei einem sehr guten Freund war, meinte der zu mir, dass ein Züchter aus der Nähe gerade einen Wurf gemacht hat und ob wir nicht mal vorbei fahren sollten. Gesagt, getan. Ich dachte mir, dass ich mich dann gut informieren kann, also sind wir hin. Mein Kumpel selbst hatte von ihm einen Cattle Dog, der sehr wohl geraten ist.   Als wir dort waren, war das alles andere als ein guter Züchter. Er hatte von einem 6er Wurf noch 2 Welpen übrig. Beide, so machten sie den Anschein, völlig verstört, von oben bis unten in Kot gesäht, eiskalt in einem Zwinger gehalten, natürlich gezittert und heiser gebellt. Wie das gerochen hat, möchte ich nicht weiter ausführen. Ein beißender Geruch, sodass ich ihn keine 10 Sekunden hochnehmen konnte. Auf dem ganzen Gelände müssen über 20 Hunde verteilt gewesen sein, denn an jeder Ecke wurde gemacht und getan - absolut keine Rede.   Ich war echt geschockt und habe nach der Mutterhündin gefragt, die er uns dann auch gezeigt hat. Eine reinrassige Australien Kelpie Hündin, angeleint und völlig überdreht. Ich denke sie wurde rein zum arbeiten verwendet. Mit ihrem Welpen konnte sie nicht sehr viel anfangen… Jedenfalls tat mir der Kleine so Leid, dass ich es nicht übers Herz gebracht hatte ihn länger dort zu lassen. Ich hatte mich bis dato nur von ihm beraten lassen, wie der Charakter des reinrassigen Australian Kelpie denn sei. "Familienfreundlich, behütend, treu, anpassungsfähig". Er war in der 12. Woche, in seinem Leben noch nie Gassi gegangen. Wir hatten abgemacht, dass ich noch eine Nacht darüber schlafe. Naja, zum Schlaf kam es nicht wirklich…   Wie dem auch sei - am nächsten Morgen bin ich dann direkt hin um ihn zu holen. Lediglich durch Beiträge und Videos kurzfristig informiert - die Basis war klar und hatte gepasst (aktiver Hund, viel Kopf- und Körperauslauf, wie viel war mir da aber noch nicht klar).   Es war natürlich abgemacht, dass er entwurmt und gechippt wird. Der Tierarzt hatte nichts dergleichen feststellen können.   Ich habe ihn jetzt die 4. Woche und außer dass er keine Lust auf stubenrein hat, ist bisher nichts auffälliges an seinem Verhalten zu erkennen. Auf der Arbeit wird er von allen geliebt, auch wenn er oft zwickt und natürlich verspielt ist. In der Hundeschule läuft es soweit auch ganz gut und die Trainerin hat ihn gerne dabei und zeigt Kommandos an ihm, weil er sehr schnell lernt und hört. Allerdings habe ich mich nun auch sehr in die Rasse eingelesen und lese eigentlich immer, dass er nur durch gezielten Sport und Turniere seinen erforderlichen Auslauf bekommt, wenn er schon keine Schafe hat, die er treiben kann. Jetzt ist er noch ein Welpe, allerdings habe ich die Angst, dass ich ihm später doch nicht gerecht werden kann, wenn 2 - 3 Stunden am Tag Auslauf nicht ausreichen werden.   Er kommt auch nach wie vor nicht wirklich zur Ruhe. Nur wenn ich ihn im Büro anleine, schläft er tief und fest, ohne sich zu wehren oder zu maulen. Laut Trainerin soll ich ihm Ruhe einfach beibringen.   Alleine sein klappt absolut gar nicht. Er wartet keine 10 Sekunden, bis er losbellt und nicht wieder aufhört. Auch hier gehen die Meinungen von "er muss es lernen und zwar jetzt und nicht später" bis hin zu "er ist ein Hütehund und braucht seine Herde" weit auseinander.   Daher die Frage(n): Hat jemand Erfahrung mit Australien Kelpies als Haushunde? Kann ich durch einen Test herausfinden, ob er ein AK oder WK ist? Könnte es auch ohne gezielten Sport wie Agility funktionieren? Denn wenn nicht, müsste ich mich jetzt um einen guten Besitzer kümmern. Das würde ich zeitlich nicht schaffen.   Ich bin um jeden Rat dankbar…

      in Der erste Hund


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