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Ich habe einen Glatthaar Foxterrier - Beagle - Mix. Er lässt sich problemlos ableinen. Allerdings hat es eine ganze Weile gedauert. Wichtig ist durchdachtes Training und Geduld.
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=428&goto=667712

Heidi, in irgendeinem Thread hast du doch mal geschrieben, dass du früher auf Grund von Felix Jagdtrieb, sogar daran dachtest ihn abzugeben-also das hört sich alles andere als "einfach".

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Die Hunde jetzt nur noch an Jäger abzugeben wird nix werden, selbst wenn irgend ein Verein zu dem Entschluss kommen würde. Die Züchter von speziellen Jagdhunderassen, oder einfach nur jagdlichen Schlägen die auch für "Normale" Menschen gehen, sitzen teilweise Monate auf ihren Hunden und da kommen nicht sooo viel Welpen.

Hier im Wald und der ist recht groß, seh ich weder Jäger noch welche mit Hund. Wenn man mal eine Jagdgesellschaft sieht, wie zu der bald anstehenden Novemberjagd, dann haben da vielleicht 2 von den vielen Jägern einen Hund.

Vielleicht würde es helfen das Pferd von Hinten aufzuzäumen. Nur der darf Jäger werden, der auch einen Hund hält, mit dem er dem Wild nach dem Schuss gerecht werden kann. Teilweise müssen sie derzeit Stunden warten bis dann mal der eine mit dem Hund zur Nachsuche kommen kann. :wall:

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Wenn man schon allein die ganzen Laborbeagle nimmt.......davon geht KEINER an nen Jäger!

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ich habe einen Minnibullterier-Terier?-Beagelmix.

Leider kann ich ihn nicht wirklich von der Leine lassen, nur wenn mein Mann dabei ist und weit und breit kein anderer Hund :-(((.

Er ist ein total lieber Hund und hört auch relativ gut, aber sobald er einen anderen Hund sieht ist er wie ausgewechselt. Nicht dass er auf den Hund aggressiv reagiert ganz im Gegenteil, aber er schaltet dann ab und selbst das Leckerli ist dann uninteressant und wir Menschen sowieso.

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Leider kaufen immernoch viele Leute einen Beagle aufgrund falscher Rassebeschreibungen' ich wäre dafür einen Beagle nur an Jäger abzugeben.

Habe momentan Kunden, die mit einem Beagle-Junghund bei mir aufschlugen, denen sind erst mal sämtliche Gesichtszüge entglitten, als ich sie über das aufklärte, was sie da an der Leine hatten. Vor allem über den ursprünglichen Gebrauch und das damit zusammen hängende genetische Programm, in dem der Mensch eben nur sehr bedingt vorkommt.

Wisst Ihr, warum sie sich für einen Beagle entschieden hatten? Immer meine ERSTE Frage?

Weil sie bei Pedigree auf der Homepage einen Test gemacht haben, welcher Hund zu ihnen passt, und da kam der Beagle dabei raus... tja... die müssen das ja schon wissen, die Leutchens von Pedigree, welchen Hund ich brauche... :Oo

Meine Prognosen für diesen Beagle sind: Lebenslange Flexileine, weil schon jetzt der Gruppentermin nachmittags nicht wahrgenommen werden kann, da man "nur" für den Hund ja nicht extra die Mitarbeiter anders koordinieren kann... Tja... man muss Prioritäten setzen, gell?

LG Anja
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=428&goto=805459

Genau das ist es, leider wird in Allgemeinen Rasselexika oder im Internet der Beagle als super Familienhund beschrieben, als Hund für die Stadt, als ruhiger Mitbewohner...

Was nur leider vergessen wird zu erwähnen das damit der Beagle so ist wie beschrieben (und das kann er sein ohne Frage!) muss eine menge Zeit und Arbeit investiert werden.

Das Aussehen ist leider sein Verhängnis dem können nur wenige widerstehen, leider auch dem leidenden Blick wenn man was zu essen in der Hand hat. Daher kommen die kleinen Rollen auf 4 Beinen die mal aussahen wie ein schneidiger Jagdhund!

Ich verzweifle immer wieder wenn ich von dickbeagle Haltern gefragt werde wie ich es geschafft habe das mein Hund so schlank ist? Ich achte auf ihn!! Ich teile nicht mein Essen mit ihm und er bekommt keine Leckerlies ausser beim trailen! Auch einen Beagle kann man ohne Leckerchengabe erziehen. Man muss nur wie schon gesagt, Zeit und Arbeitswillen mitbringen! Denn haben die meisten Leute leider nicht....

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Ich habe einen Glatthaar Foxterrier - Beagle - Mix. Er lässt sich problemlos ableinen. Allerdings hat es eine ganze Weile gedauert. Wichtig ist durchdachtes Training und Geduld.
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=428&goto=667712

Heidi' in irgendeinem Thread hast du doch mal geschrieben, dass du früher auf Grund von Felix Jagdtrieb, sogar daran dachtest ihn abzugeben-also das hört sich alles andere als "einfach".
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=428&goto=805465"

Stimmt absolut. Alles andere als EINFACH und viel Arbeit bis wir soweit waren.

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ich habe einen Minnibullterier-Terier?-Beagelmix.

Leider kann ich ihn nicht wirklich von der Leine lassen, nur wenn mein Mann dabei ist und weit und breit kein anderer Hund :-(((.

Er ist ein total lieber Hund und hört auch relativ gut, aber sobald er einen anderen Hund sieht ist er wie ausgewechselt. Nicht dass er auf den Hund aggressiv reagiert ganz im Gegenteil, aber er schaltet dann ab und selbst das Leckerli ist dann uninteressant und wir Menschen sowieso.
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=428&goto=805511

Schleppleinentraining würde ich sagen.

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Gestern ist mir wieder ein Beagle begegnet. Nettes Kerlchen. Hat mich aber in meiner Meinung bestätigt, dass mein nächster Hund (in hoffentlich erst ganz vielen Jahren - hoffentlich wird Felix 105,5 Jahre alt) mit Sicherheit ein Foxterrier wird. Irgenwie sind mir Beagle im Vergleich zum Foxterrier doch zu brav/naiv.

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Wie meinst du das?

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Felix Mutter war eine Glatthaar Foxterrier Hündin. Der Papa ein Beagle. Ich konnte mich lange nicht für eine Rasse entscheiden, wobei die Tendenz doch deutlich mehr zum Foxterrier ging.

Beagle sind liebe, sehr nette und auch kluge Hunde. Mir ist jetzt aber durch den Rüden noch mal deutlich klar geworden, dass mir ein wenig die Pfiffigkeit und die Power eines Foxterriers fehlt. Beagle vielleicht mal als Zweithund, aber als Ersthund lieber ein quirliger Foxterrier.

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